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Maps – Turning The Mind

maps_mind Das Debütalbum von 2007 schlich sich durch die Hintertür ins Herz so manchen Musikliebhabers. Erst kaum beachtet, dann überall (von Kritikern und Fans) gelobt und preisgekrönt. Nun schleicht sich der Nachfolger an, erneut bei den lieben Leuten von Mute veröffentlicht. Mit guten Chancen, den Weg ins Herz wiederum zu finden. Obwohl doch eigentlich das Hirn Thema sein sollte.

Something about…

TheInnocents2009Erasure: Haben am Freitag die Neuauflage des Albums „The Innocents“ pünktlich zum 21. Jubiläum veröffentlicht. Neben einer normalen Version gibt es auch eine umfangreiche Deluxe Edition, die unter anderem auch eine DVD mit Konzertaufnahmen beinhaltet. Darüber hinaus haben sich Vince und Andy vergangene Woche in New York getroffen und mit den Arbeiten am neuen Album begonnen. Eine Veröffentlichung ist für Ende 2010 geplant!

X Marks The Pedwalk: Läuten am 08.01.2010 mit der neuen Single „Seventeen“ ihr Comeback ein. „Seventeen“ ist gleichzeitig der Vorbote zum neuen Album, das ebenfalls 2010 erscheinen soll. Wir dürfen also gespannt sein!

Erasure – "The Innocents" erscheint als Deluxe Edition

erasure-the-innocentsAm 23.10.2009 veröffentlicht Mute Records die als 21st Anniversary betitelte Neuauflage des 1988er Erfolgsalbums „The Innocents“ von Erasure. Und die neue Edition hat es in der Deluxe Edition Version wirklich in sich! Neben dem komplett remasterten Originalalbum gibt es eine zweite CD mit raren Tracks und Live Aufnahmen und dann auch noch eine DVD, auf der sich neben den bislang nur auf VHS zu erwerbenden Livemitschnitten noch jede Menge anderes Material befindet.

MINERVE – „Breathing Avenue“

Pandailectric schickt mit Minerve und deren Debütalbum „Breathing Avenue“ am 03.05.04 eine der hoffnungsvollsten Synthiebands der letzten Jahre ins Rennen. Neben eingängigen Songs sind auch tanzbare Electrokracher auf dem Album zu finden. Minerve formierte sich im Jahr 2002 um den ehemaligen Sänger der Band „Paradise of Fear“, Daniel Wollatz, und dem Keyboarder Mathias Thürk. Gemeinsam wollte das Duo eigene, kreative Pfade beschreiten. Schon beim ersten Hören von „Breathing Avenue“ kann das Album überzeugen und zeigt gleichzeitig auf, dass es immer noch möglich ist, Synthiepop ausserhalb der Norm zu produzieren.