Editors – EBM
EBM? Von den Editors? Ein spannender Titel allemal, damit haben sie doch sofort unsere volle Aufmerksamkeit. Und die wird mit einem packenden Album belohnt.
EBM? Von den Editors? Ein spannender Titel allemal, damit haben sie doch sofort unsere volle Aufmerksamkeit. Und die wird mit einem packenden Album belohnt.
Seit heute ist der dritte Vorbote aus dem siebenten Editors-Album (das am 23.09. erscheinen wird) erschienen. Jenes Album heißt tatsächlich EBM – und das ist kein Zufall. Hier sind die Details (und die ersten neuen Songs):
Editors-Fans hier? Na klar doch! Und die Stimme von Tom Smith lieben wir doch auch alle, oder? Diese leiht er ja immer wieder auch anderen Projekten. Und nun gibt es fast zehn Jahre nach einem der schönsten aller Weihnachtsalben eine neue Platte von Smith & Burrows.
Wird langsam Zeit für das erste Album des Monats für das Jahr 2019, oder? Und wir wagen mal zu prophezeien, dass nicht nur Robert Smith das fünfte Album der Schotten auch am Jahresende in seinen Top 10 haben wird.
„Violence“ ist unser Album des Monats. Demnächst sind die Editors auch wieder auf Tour hierzulande zu Gast. Es gibt viele Gründe für ein Gespräch. Sänger Tom Smith und Gitarrist Justin Lockey stellten sich entspannt und sympathisch unseren Fragen:
Die Editors sind ja eine der (wenigen) Bands, bei denen man neue Platten schon deshalb mit Spannung erwarten darf, weil sie sich bislang nie von einem Album zum nächsten wiederholt haben. Und das bleibt auch bei Nummer Sechs so.
Alben, die neun Songs lang sind und „Viol…“ heißen, sind ja meistens super. Äh, wie kamen wir jetzt darauf? Ach ja, am 09. März erscheint das neue Album der Editors, und es wird „Violence“ heißen. Wir haben das Video zur ersten Single „Magazine“ für euch:
Die Editors haben mit „In Dream“ ein hervorragendes fünftes Album veröffentlicht. Kurz vor Erscheinen gaben sie im kuscheligen Berliner SO36 ein Releasekonzert – und wir durften Keyboarder Elliott Williams mit ein paar Fragen löchern.
Von den ersten Klängen des neuen Editors-Albums an jubelt der Teil der Fans, die besonders das dritte Album der Band lieben: Sie haben es wieder einmal getan. Sich von einem zum nächsten Album stilistisch gewandelt. Eine (überwiegend) elektronische Platte aufgenommen. Wunderbar!
Schwarzer Hintergrund, rote Grafik, minimalistischer Schriftzug. Das Cover des fünften Interpol-Albums erinnert nicht von ungefähr an das Debütalbum. Auch musikalisch war die Band diesem Meisterwerk von 2002 lange nicht mehr so nahe.
Im Rahmen des diesjährigen Nordstern Festivals in Hamburg hatten wir am ersten Abend die Möglichkeit mit Neuroticfish nach ihrem Auftritt ein umfangreiches Interview zu führen. Sascha und Henning stehen uns dabei Rede und Antwort und erzählen, wieso es zur Auflösung im Jahre 2008 kam, was sie zu ihrem Comeback bewog und was die Zukunft bringt. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen!
Eine schwere Geburt war es, das vierte Album der Editors. Eine schwere Geburt ist auch die Rezension eines Albums einer Band, die man sehr mag, deren aktuelle Entwicklung man aber nicht so positiv sieht wie die Band selbst. Warum doch noch alles gut wurde, steht weiter unten im Text.