Review: DE/VISION – 13 (Extended)
Wird das jetzt zum Trend? Nachdem New Order ihr letztes Album bereits mit kompletten Extended Versions ergänzt haben, gehen jetzt auch DE/VISION diesen Weg mit ihrer Nummer „13“.
Wird das jetzt zum Trend? Nachdem New Order ihr letztes Album bereits mit kompletten Extended Versions ergänzt haben, gehen jetzt auch DE/VISION diesen Weg mit ihrer Nummer „13“.
So, nun, wo „13“ endlich auch physisch erhältlich ist (schicke Box, feines Vinyl etc.), folgt unser dritter und letzter Teil des DE/VISION-Interviews mit Sänger Steffen Keth. Bitteschön:
Endlich ist es soweit: In den nächsten Tagen dürften alle, die bei Pledgemusic mitgemacht haben, das neue Album von DE/VISION in den Händen halten, in welcher Ausfertigung auch immer. Und die „herkömmlichen“ Käufer ebenfalls. Zeit, sich dieses Werkes auch vonseiten der Plattenkritik anzunehmen.
Gestern gab es Teil 1 unseres großen Interviews mit Steffen von DE/VISION. Und heute folgt die Fortsetzung (Und nicht vergessen: Seit heute ist auch „13“ draußen, also die digitale Version). Und als Krönung haben wir noch einen brandneuen Gratis-Download für euch – und zwar die Extended Version der aktuellen Single „Who Am I“!
Nur noch bis Mitternacht habt ihr die Chance, das neue Album von DE/VISION über www.pledgemusic.com/projects/devision in einer der vielen Ausführungen zu erstehen. Denn morgen erscheint dann die digitale Variante des Albums (am 27. Mai folgt der ganze, reichhaltige Rest). Darum dachten wir, wir geben euch als letzte Motivation schon mal den ersten von drei Teilen unseres großen DE/VISION-Interviews zu lesen. Speziell auf das Thema PledgeMusic zugeschnitten. Morgen folgt schon Teil 2 – und da gibt es dann auch noch ein besonderes Schmankerl dazu.
Noch reichlich vier Wochen, dann erscheint endlich „13„, das neue Album von DE/VISION. Wir haben die aktuellsten Infos dazu, freuen uns aber auch, die Tour präsentieren zu dürfen – und haben uns die Berliner Pre-Release-Show schon mal angesehen.
Wo doch Weihnachten vor der Tür steht… haben wir, besser gesagt, Steffen und Thomas von DE/VISION, nochmal die Spendierhosentaschen umgekrempelt – und es purzelten ein paar Gästelistenplätze für die anstehenden Jahresendkonzerte heraus!
Nachdem wir Euch bereits vor einigen Wochen den ersten Teil unseres Interviews mit Steffen und Thomas verfügbar gemacht haben, gibt es nun pünktlich zur laufenden Jubiläumstournee den zweiten Teil. Steffen geht darin noch etwas genauer auf die aktuelle Pledge Kampagne und auf die Tournee ein. Auch gibt es ein kleines Statement hinsichtlich eines möglichen neuen Albums! Viel Spaß beim Lesen!
Bei bestem Wetter spielten De/Vision am Samstagnachmittag im Rahmen des diesjährigen Nordstern Festival im Stadtpark in Hamburg. Nach dem Konzert bekamen wir die Möglichkeit, mit Steffen über die aktuelle Pledge-Kampagne, die zurück-liegenden 25 Jahre im Musikbusiness und der bevorstehenden Zukunft zu plaudern. Während des Gesprächs klinkte sich auch Thomas spontan ein und gab, zusammen mit Steffen, einige Geschichten aus dem Nähkästchen zum Besten!
Mit dem Support von anerkannten Szenebands wie DE/Vision, Project Pitchfork oder Mesh hat sich Janosch Moldau schon bei einigen ins Gedächtnis gespielt. Nun ist sein drittes Album erschienen (erstmals nicht auf dem eigenen Label) und Moldau könnte langsam auf dem Weg zum Hauptact sein.
Mit seinem Debütalbum „Fire Walk With Me„, das im Frühjahr dieses Jahres erschien, lieferte das Einmannprojekt Zynic eine Platte ab, die nicht nur von Kritikern, sondern auch von Fans des gepflegten Synthiepop gefeiert wurde. Als Konsequenz aus der durchweg positiven Resonanz, hat sich Zynic entschlossen, den Song „My Personal Kryptonite“ als zweite Single auszukoppeln.
Bereits seit ihrem ersten Album „Breathing Avenue„, das im Frühjahr 2004 erschien, begleiten wir Minerve redaktionell und haben schon damals auf das Potential der Band aufmerksam gemacht. Eingängige Electropopnummern mit Ohrwurmfaktor fanden sich dabei nicht nur auf dem Debüt wieder, sondern auch den folgenden zwei Alben. Mit „Repleased“ gibt es nun ein erstes Remixalbum, auf dem alle Tracks von „Please“ kräftig durch die Oszillatoren gepresst wurden.