Home /

Live gesehen: Austra & Warren Suicide

Gleicher Ort, zwei verschiedene Tage. Berlin, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Erst das traditionelle Neujahrskonzert mit den Top-Newcomern von Austra. Dann, knapp zwei Wochen später, das Chez Cherie Festival mit Warren Suicide. Völlig unterschiedliche Abende, doch stets ein Erlebnis.

Warren Suicide – World Warren III

Eine lange Zeit ist vergangen, seitdem eine wilde Truppe mit tollen Liveauftritten im Vorprogramm von Northern Lite und einer großartigen Debüt-EP rund um die Kunstfigur Warren Suicide auf sich aufmerksam machte. Mittlerweile ist das Berliner Kollektiv eine Art Gesamtkunstwerk geworden, das auf seinem dritten Longplayer seine musikalischen Fühler in noch mehr Richtungen ausstreckt als zuvor.

Apparat – The Devil’s Walk

Wer beim Melt! am Strand gestanden und erlebt hat, wie der Apparat-Auftritt die sonst tanzwütigen Festivalmenschen nahezu komplett ausgebremst hat – neudeutsch heißt das wohl entschleunigt -, bis alle nur noch selig im Sand hin- und herwippten, der wird bestätigen, welche Magie Musik auch heute noch auszulösen imstande ist. Mit Apparat ist dem (wiederbelebten) Mute-Label ein großartiger Neuzugang gelungen.

Warren Suicide feat. T.Raumschmiere – Neue Single + Livedates

Das allzeit spannende Berliner Künstlerkollektiv Warren Suicide hat eine neue Single am Start! Weil man seit einer Weile beim Shitkatapult-Label zu Hause ist und sowieso mit Labelgründer Marco Haas aka T.Raumschmiere befreundet ist, bot sich eine (erneute) Zusammenarbeit an.

Soundtrack – Wir sind die Nacht – Film, Musik und Verlosung!

Zum Thema Vampire hat es im deutschen Kino lange keine einheimischen Beiträge gegeben. Und das, wo das Genre seit Jahren weltweit boomt! Dem wird jetzt abgeholfen. Nach „Wir sind die Nacht“ wird man Berliner Nächte mit anderen Augen sehen und mit anderen Ohren hören. Und bei uns gibt es auch noch etwas zu gewinnen dazu!

Warren Suicide – Requiem For A Missing Link

Die verrückte Kunstfigur ist wieder da. Warren Suicide, die seltsame krakelige Gestalt, trägt nun einen Dreizack, eine Trommel mit der Zahl 3 darauf und ein drittes Auge. Und er hat es endlich geschafft, die Musik, die seinen Hinterleuten entsprungen ist, auch auf Albumlänge in Deutschland veröffentlicht zu bekommen. Es wäre sonst auch eine Schande und ein Verlust für scheuklappenresistente Ohren.