Beiträge zum Thema: portishead

Addison 11:40

Massive Attack – Blue Lines (2012 Mix/Master)

Wir hatten ja schon pünktlich zur Veröffentlichung dieser remasterten Neuauflage des frühen Meisterwerkes von Massive Attack auf dieses Album hingewiesen, aber ein solch bedeutender musikalischer Meilenstein ist uns doch noch ein paar ausführlichere Worte wert. Schließlich war es das erste und prägende Werk einer ganzen Musikrichtung, des TripHop.

Archive – With Us Until You’re Dead

Seit dem Jahr 2002 sind zahlreiche (aber immer noch zu wenige) Menschen dieser Band verfallen. Seit „Again“, diesem 16-minütigen Meisterwerk von einem Song. Die treuen Anhänger harren seither jeder Neuveröffentlichung sehnsüchtigst entgegen – und sie wurden bislang nie enttäuscht. Sie würden mit der Band, vielleicht nicht bis in den Tod, aber doch ziemlich weit gehen.
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Breton – Other People’s Problems

Die Probleme der Anderen. Die Anonymität der Großstadt. Dazu das herrlich hässliche Neubaublock-Plattencover. Da schaffen ein paar junge Künstler aber gleich mal Stimmung. Und da hat man dieses irrwitzige Album, das sich mit seinen außerirdischen Sounds nahezu jeglicher Kategorisierung entzieht, noch gar nicht gehört.

Emika – Emika

 Das elektronische Experiment trifft den Pop. Bristol trifft Berlin. TripHop trifft Techno auf dem Bett des Dubstep. Sie merken schon, verehrter Hörer und Leser, ein Album, auf dem vieles zusammentrifft. Es ist dies das Debüt von Emika. Und es ist ein hochverdientes Album des Monats.

PVT – Church With No Magic

Was sind das eigentlich für „Künstler“, die andere auf Namensrechte verklagen? Egal, die Australier von Pivot haben nun jedenfalls keine Vokale mehr. Dafür aber viel mehr und viel spannendere Synthesizermusik, und das ist ja wohl entscheidend!