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Roosevelt – Roosevelt

Der Sommer kommt doch noch einmal zurück. Dafür kann es natürlich irgendwelche meteorologische Erklärungen geben. Vielleicht liegt es aber auch an diesem Debütalbum. So ein fluffig-poppig-eingängiges Wonnescheibchen hat man nämlich selten.

Review: The Juan MacLean – In A Dream

maclean_dreamWenn schon nichts mehr vom LCD Soundsystem kommt, freuen wir uns doch über jede Veröffentlichung, die trotzdem noch die Hallen von DFA Records verlässt. Und The Juan MacLean haben uns schon einmal verzaubert, gelingt das erneut?

Matthew Dear – Beams

Dass Matthew Dear ursprünglich aus dem Techno kommt und früher „Hands Up For Detroit“ mitgerufen hat, mag man kaum noch glauben. Denn auf seinem neuen Album klingt er bei aller Tanzbarkeit derart poppig, dass man ihn eher als Mitglied des LCD Soundsystems verorten würde.

WhoMadeWho – Brighter

Wir könnten es jetzt kurz machen: Bislang bestes Electropop-Album des Jahres 2012! Aber ein bisschen ausführlicher wollt ihr es schon, oder? Also gut. Die dänischen Derwische liefern mit ihrem dritten Fulltime-Studio-Album ihr bisher eingängigstes Werk und auch ihr Meisterstück ab. Bitte wippen/springen/schwitzen Sie mit!

The Rapture – In The Grace Of Your Love

Diese Band ist eine derjenigen, die im letzten Jahrzehnt Trends gesetzt haben. Jawohl. Die den DFA-Sound mitbestimmt, die Rocker und die Tänzer zusammengebracht haben. Lange Zeit hat es bis zu diesem dritten Album gedauert, doch das Ergebnis ist eine herausragende Melange aus allen Stärken der Band, zappelnd, atmend und mit einigen schlicht atemberaubend guten Songs.

holy ghost

Holy Ghost! – Holy Ghost!

holy ghost Nach dem Auftritt beim Melt! im vorigen Jahr und der hervorragenden „Static on The Wire“-EP hatten wir uns Holy Ghost! als große Hoffnung vorgemerkt. Nun, da das Debütalbum nach laaanger Anlaufzeit endlich im Kasten ist, lässt sich frohgemut verkünden: Das Hoffen hat sich gelohnt. Synthiedisco deluxe!

David E. Sugar – Memory Store

Wer schon auf mehreren der nicht nur von uns stets hoch gelobten Kitsuné-Sampler vertreten war, auf dessen Debütalbum darf man durchaus gespannt sein. Und auch im Falle von David E. Sugar wird man nicht enttäuscht, sondern erhält eine interessante Mixtur aus clubtauglicher Elektronik und echtem Instrumenteneinsatz.

!!! – Strange Weather, Isn’t It?

Auch amerikanische Großstädter sehnen sich nach Berlin. Gerade bei ausländischen Bands hat das sogenannte „Berlin-Album“ schon mythische Züge, dank David Bowie, Depeche Mode und anderen. Das neue Album der schwer auszusprechenden !!! (chk chk chk, für die Rätselnden) ist eine echt gute Clubscheibe, wird aber sicherlich keine neuen Legenden begründen.