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Bernard Sumner - New Order, Joy Division und ich

Wir verlosen fünf Autobiografien von Bernard Sumner!

Bernard Sumner hat als Gründungsmitglied von Joy Division und Sänger von New Order über fast vier Jahrzehnte Musikgeschichte geschrieben. Seine Erlebnisse und Erinnerungen hat er in einer Autobiografie niedergeschrieben, die jetzt auch in deutscher Sprache erhältlich ist. Wir verlosen fünf Exemplare.

Review: Interpol – El Pintor

Interpol Albumcover © SoftLimit-PIASCooperativeSchwarzer Hintergrund, rote Grafik, minimalistischer Schriftzug. Das Cover des fünften Interpol-Albums erinnert nicht von ungefähr an das Debütalbum. Auch musikalisch war die Band diesem Meisterwerk von 2002 lange nicht mehr so nahe.

The XX – Coexist

Ein Debüt, in das sich Millionen weltweit Herz über Kopf verliebt haben. Konzerte, auf denen keiner es wagt dazwischenzuquatschen, sondern die eher wie heilige Messen begangen werden. Es ist viel passiert, was Druck auf das neue Album ausüben könnte. Doch all das bewältigen The XX scheinbar spielend.

Diverse – Fac. Dance (Factory Records 12“ Mixes & Rarities 1980 – 1987)

Über das wohl berühmteste Label aus Manchester brauchen wir hier keinem mehr etwas zu erzählen, oder? Factory Records, gegründet von der Legende Tony Wilson (und Alan Erasmus) und Heimat von noch größeren Legenden, allen voran natürlich Joy Division, später New Order und noch später den Happy Mondays. Jetzt gibt es eine feine neue Retrospektive mit einigen entdeckenswerten Schätzen.

„Total: From Joy Division To New Order“

Es ist eine kleine musikgeschichtliche Exkursion, die im Sommer ihren Weg in die Plattenläden gefunden hat. Sowohl von Joy Division, als auch von New Order gibt es bereits einige Best Of CDs, die das musikalische Schaffen beider Bands ausgiebig beleuchten. Mit „Total: From Joy Division To New Order“ folgt nun die erste CD, auf der die gemeinsame Vergangenheit in einen musikalischen Kontext gesetzt wurde.

John Maus – We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves

Die Internetwelt hielt schon länger den Atem an, als das neue John-Maus-Album angekündigt (und immer mal wieder verschoben) wurde. Blogger spitzten die Tastaturen, Nerds schoben gespannt den C64 beiseite. Und doch hatte wohl kaum jemand mit einem derart großen Wurf gerechnet. Ein versponnener, dunkler Traum, tief watend im frühen New Wave und gleichzeitig futuristisch angehaucht.

Interpol – Interpol

Heieiei, die Vorzeichen waren wahrlich nicht gut. Der Bassist, in dieser Band von erheblich größerer Bedeutung als üblich, verlässt die Band. Das Album wird nach der Band benannt, oft ein Zeichen von Einfallslosigkeit. Doch es darf Entwarnung gegeben werden: Auch auf Album Nr. 4 bleiben Interpol Meister der düsteren Melancholie.

Fotos – Porzellan

Letztens während einer Autofahrt durch die atemberaubend dramatische Szenerie der schottischen Highlands. Eine deutschsprachige Platte in den Player legen? Komische Idee. Doch dann das: Der Nebel, der dem sonnig-wolkigen Wechsel-Wetter noch fehlte, kam plötzlich aus den Lautsprechern! In musikalischer Form, versteht sich. Eine kleine Sensation, dieses Album!