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Musikfernsehen, Folge 13 – Mit Lea Porcelain, Moby, Chvrches, Xenia Beliayeva u.a.

Ist schon ein Weilchen her, unsere letzte Folge Musikfernsehen. Zeit, mal wieder ein paar hochwertige Clips auf eure Netzhäute zu bannen, oder? Wir haben schicke neue Videos von Lea Porcelain, Moby, And The Golden Choir, Chvrches, Xenia Beliayeva, Franz Ferdinand, Crimer, Noel Gallagher’s High Flying Birds, Kylie Minogue, James Blake und den Depeche-Mode-Titel der Ausgabe.

James Blake (Pressefoto)

James Blake spielt neuen Song „40455“ bei BBC

James Blake (Pressefoto)James Blake – Electro-Dub-Künstler und bei den diesjährigen Grammy Awards in der Kategorie „Best New Artist“ nominiert – gab sich in dieser Woche in der BBC-Sendung Residency die Ehre. Der Musiker spielte dort ein Set, das auch einen neuen Song von ihm mit dem Titel „40455“ enthielt. Hört ihn Euch an.

Deptford Goth – Life After Defo

Gothic aus Deptford, oder was? Man könnte wohl kaum falscher liegen, wenn es um die Beschreibung der Musik von Daniel Woolhouse geht. Sanfte und wunderbar gefühlvolle Elektronik für die Generation The XX trifft es nämlich eher.

Stubborn Heart – Stubborn Heart

Im Bereich der modernen (Tiefen-)Bassmusik hätten wir da kurz vor Jahresausgang noch ein echtes Schmankerl für euch. Ob „Think Hurts meets Skrillex“ zutrifft, wie der Guardian schrieb, lassen wir mal offen (okay, natürlich trifft das nicht zu). Aber gefühlvolle elektronische Popmusik mit Elementen von Dubstep ist es eben schon. Und unser aktueller CD-Tipp außerdem.

The Weeknd – Trilogy

Was wäre gewesen, wenn Michael Jackson noch am Leben, künstlerisch relevant und an modernen Strömungen wie Dubstep interessiert wäre? Kann man nicht wissen – aber das, was The Weeknd fabriziert, kommt solchen Fantasien womöglich ziemlich nahe. Inklusive leicht größenwahninnigen Albenumfangs.

Goth-Trad – New Epoch

Dubstep und Dubstep – das ist ja mittlerweile mehr als zweierlei. Es gibt die Puristen, die die Musik am liebsten für immer in ihrem Ursprungsgebiet, dem britischen Underground genießen würden. Dann haben wir die Rums-Bums-Chartstürmer aus den USA, zu denen neuerdings die Massen abtanzen, die allerdings an Plattheit mitunter kaum zu überbieten sind. Es gibt aber auch Musiker, die zwar ernsthaften Dubstep machen, diesen aber in neue Richtungen führen und ihm somit neue Chancen eröffnen. So einer ist Goth-Trad.

Querbeats – Mit IOTDXI, Radio Slave und Sven Väth

Heute geht es hier um ein paar Sampler oder Compilations vom Ende des vergangenen Jahres, die alle auf ihre Art sehr interessant sind. Dubstep, von London aus um die Welt und in ganz großer Klasse auf einem Sampler namens „IOTDXI“ vereint. Oder eine erkleckliche Remixsammlung. Oder aber doch der neueste Mix von Altmeister Väth?

Emika – Emika

 Das elektronische Experiment trifft den Pop. Bristol trifft Berlin. TripHop trifft Techno auf dem Bett des Dubstep. Sie merken schon, verehrter Hörer und Leser, ein Album, auf dem vieles zusammentrifft. Es ist dies das Debüt von Emika. Und es ist ein hochverdientes Album des Monats.

Nicolas Jaar – Space Is Only Noise

Zuletzt hatten wir ja an dieser Stelle das fabelhafte Debüt des blutjungen James Blake besprochen. Da können wir nicht umhin, uns auch diesem Album zu widmen, dessen Erschaffer ebenfalls erst 20 Jahre alt und garantiert ähnlich begabt wie Mr. Blake ist.