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Maya Jane Coles – Comfort

Hier kommt schon das nächste spektakuläre Debütalbum einer hochbegabten Künstlerin. Eines, das aufgrund vorhergehender Tätigkeiten der jungen Dame heiß erwartet wurde und nun doch überrascht – sowohl stilistisch, als auch mit einer beeindruckenden Gästeliste.

Little Boots – Nocturnes

Das hat jetzt doch länger gedauert als erwartet bis zum zweiten Album. Das hatte Gründe, hat sich aber letztendlich gelohnt. Denn diese nächtliche Fahrt beweist deutlichen Substanzgewinn bei erhalten gebliebener Leichtigkeit. P.S. Willkommen bei den „Tolle-Platten-von-starken-Frauen“-Wochen!

Albumtipp und Verlosung: John Grant – Pale Green Ghosts

„Was schreibe ich nur um diesem fantastischen Album gerecht zu werden?“ – „10/10, reicht doch.“ Danke, lieber Dennis! Rezension fertig! … Na gut, ein paar weitere Worte sollten wir dieser großartigen Scheibe dann doch widmen. Und CDs gibt’s auch noch zu gewinnen!

Aérea Negrot – Arabxilla

Auf Bpitch Control wird schon längst nicht mehr nur reiner Techno veröffentlicht. Davon zeugen zwei faszinierende Alben in diesem Herbst ganz besonders. Zu Dillon kommen wir später, zunächst ist dieser Paradiesvogel hier dran. Die Dame, die als Sängerin und Tänzerin für Hercules And Love Affair unterwegs ist, tanzt solo komplett aus der Reihe.

Azari & III – Azari & III

Jetzt wird es aber spannend. Der Titel der inoffiziellen Houseweltmeisterschaft 2011 ging bis jetzt an Hercules And Love Affair (während Jessica 6 den Discopop regieren). Aber diese Kanadier hier setzen alle Zeichen auf Angriff. Mit einem echt fetzigen (ja, dieses Wort darf nicht aussterben) Tanzflächenstürmer von Debütalbum.

Jessica 6 – See The Light

Klingt ein bisschen wie das erste Album von Hercules And Love Affair, sagen Sie? Nun, da haben Sie vielleicht Recht. Ist ja auch das neue Projekt von Nomi Ruiz, jener einzigartigen Stimme, die schon auf dem Debüt der herkulischen Affäre für einen Teil der Gesangsbeiträge sorgte. Es gibt schwülen Discopop deluxe.

Hercules And Love Affair – Blue Songs

Das klang zunächst nach schwierigem zweiten Album: Gastsänger Antony, der mit „Blind“ den bislang größten Hit dominierte und auch auf weiteren Songs des Debüts glänzte – nicht dabei. Doch dann hört man die „Blue Songs“ und freut sich über ein housiges Album, das eine zusammengewachsene Band und eine musikalische Weiterentwicklung zeigt.