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Review: Karin Park – Apocalypse Pop

karin_park_album_artworkSieht so aus, als haben skandinavische Pop-Prinzessinnen derzeit beste Chancen auf unseren Album-des-Monats-Thron. Die Norwegerin Susanne Sundfør wird nun von der Schwedin Karin Park abgelöst. Auch diese versteht sich bestens auf düstere elektronische Popsongs.

Zola Jesus – Versions

Da wir große Anhänger von Nika Roza Danilova alias Zola Jesus und ihrer düster-stimmgewaltigen Interpretation von Wavepop sind, wollen wir nicht vergessen, auf diese spezielle Variation ihrer Musik in klassischem Gewand hinzuweisen.

Iamamiwhoami – Kin

Ich bin. Bin ich? Wer bin ich? Und warum muss ich mit einem schwedischen Yeti ringen? Existenzielle Fragen wie diese beantwortet dieses rätselhafte Kunstwesen. Nicht. Dafür gibt es jetzt endlich das Album (und den Film) zum Internetphänomen.

Karin Park – Highwire Poetry

Sie kennen das doch auch, wenn der Trailermann im Kino einen Film mit den Worten „Von den Produzenten von…“ ankündigt. Doof, oder? Aber wenn wir jetzt diese Rezension hier mit den Worten „Vom Produzenten von The Knife, Fever Ray und Little Dragon“ eröffnen, verzeihen Sie uns das bitte – denn das ist ein deutlicher Hinweis, wo es musikalisch hingeht.

Dillon – This Silence Kills

Auf Bpitch Control wird schon längst nicht mehr nur reiner Techno veröffentlicht. Davon zeugen zwei faszinierende Alben in diesem Herbst ganz besonders… äh, wem das bekannt vorkommt, der hat unsere Rezension zum Album von Aérea Negrot gelesen. Heute geht es nun um Dillon, die eine weitere dieser schwer kategorisierbaren Platten vorlegt, nach denen man süchtig werden kann.

Zola Jesus – Conatus

Nika Roza Danilova, die Frau mit dem eigenartigen Ausdruckstanz und der gewaltigen Stimme, hat ihr neues Album veröffentlicht. Nachdem „Stridulum

Little Dragon – Ritual Union

Die ersten beiden Alben liefen hierzulande noch ein wenig unter dem Radar durch. Letztes Jahr als Support der Gorillaz (auf Platte und Tour) wurde aus dem „Kann man mal reinhören.“ aber schon ein „Klasse, wann kommt denn was Neues von denen?!“ Hier ist es nun, und es ist eindeutig als bisheriges Karrierehighlight zu bezeichnen. Eleganter Electropop mit einer Prise Soul und jeder Menge Originalität.

When Saints Go Machine – Konkylie

Elektronische Musik zum Hineinverlieben. Denn das machen diese vier Dänen mit dir, wenn du es zulässt. Ein komplexes Album mit ganz vielen Soundschichten, das kaum mit anderem vergleichbar ist, das entdeckt werden möchte und mit ganz wunderbaren Aha-Erlebnissen belohnt.