Ältere Meldungen

Querbeats – Rückblick 2018: Februar

Huch, wir sind ja schon wieder in Rückstand geraten. Na dann schleunigst weiter mit unserem Jahresrückblick, der Februar war rappelvoll mit spannenden Platten:

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Review: Karin Park – Apocalypse Pop

Sieht so aus, als haben skandinavische Pop-Prinzessinnen derzeit beste Chancen auf unseren Album-des-Monats-Thron. Die Norwegerin Susanne Sundfør wird nun von der Schwedin Karin Park abgelöst. Auch diese versteht sich bestens auf düstere elektronische Popsongs.

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Zola Jesus – Versions

Da wir große Anhänger von Nika Roza Danilova alias Zola Jesus und ihrer düster-stimmgewaltigen Interpretation von Wavepop sind, wollen wir nicht vergessen, auf diese spezielle Variation ihrer Musik in klassischem Gewand hinzuweisen.

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Iamamiwhoami – Kin

Ich bin. Bin ich? Wer bin ich? Und warum muss ich mit einem schwedischen Yeti ringen? Existenzielle Fragen wie diese beantwortet dieses rätselhafte Kunstwesen. Nicht. Dafür gibt es jetzt endlich das Album (und den Film) zum Internetphänomen.

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Karin Park – Highwire Poetry

Die Schwedin Karin Park ist gerade mal 25 Jahre alt, hat aber musikalisch schon eine ganz schöne Entwicklung hinter sich. Zu Ihren Einflüssen zählt sie Depeche Mode und Gary Numan. Ihr mittlerweile viertes Album ist für uns Nichtskandinavier quasi ein unglaublich gutes Debüt.

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