Home / Depeche Mode News / Soothe My Soul erscheint am 10. Mai
Jetzt vorbestellen

Soothe My Soul erscheint am 10. Mai

Depeche Mode - Soothe My SoulDie zweite Single Soothe My Soul aus dem Album Delta Machine wird ab dem 10. Mai erhältlich sein. Bei Amazon kann der Song bereits als CD-Single, Maxi-Single und als Vinyl-Maxi vorbestellt werden.

Seine Radio- und Video-Premiere erlebte Soothe My Soul bereits im März.

Leider haben wir noch keine Informationen über die Trackliste. Bis dahin können wir euch den Songtext und die deutsche Übersetzung anbieten.

CD-Single

01.Soothe My Soul (Radio Edit) – 03:57
02. Goodbye (Gesaffelstein Remix) – 03:51

Maxi-CD

01.Soothe My Soul (Steve Angello vs Jacques Lu Cont Remix) – 07:02
02.Soothe My Soul (Tom Furse – The Horrors Remix) – 04:55
03.Soothe My Soul (Billy F Gibbons and Joe Hardy Remix) – 05:16
04.Soothe My Soul (Joris Delacroix Remix) – 06:56
05.Soothe My Soul (Black Asteroid Remix) – 05:35
06.Soothe My Soul (Gregor Tresher Remix) – 07:08

12″-Maxi (Vinyl)

A1. Soothe My Soul (Steve Angello vs Jacques Lu Cont Remix)
A2. Soothe My Soul (Matador Remix)
B1 Soothe My Soul (Destructo Remix)
B2 Soothe My Soul (Gregor Tresher Remix)

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von player.muzu.tv zu laden.

Inhalt laden

PHA+PGlmcmFtZSBsb2FkaW5nPSJsYXp5IiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgd2lkdGg9IjQ3MCIgaGVpZ2h0PSIyNzAiIHNyYz0iaHR0cDovL3BsYXllci5tdXp1LnR2L3BsYXllci9nZXRQbGF5ZXIvaS8yNzkzNjUvdmlkSWQ9MTgxNjI5MCYjMDM4O2xhPW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=

Depeche Mode – Soothe My Soul on MUZU.TV.

[snippet id=“25022″]

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

131 Kommentare

Wir freuen uns über Deinen Kommentar. Bitte beachte unsere Nutzungsregeln.
  1. @Dirk
    Was die fette Lohnerhöhung für Alan betrifft. Glaubst Du, es ist durch Geld aufzuwiegen, wenn Du Deine künstlerische Arbeit zusammen mit einem Nicht-Musiker, einem Alkoholiker und einem Heroin-Junkie zusammen fortsetzen sollst? Ich hab da meine Zweifel.

  2. Gesaffelstein —> bester Remix-Name ever!

  3. @T.M.F.K.A.D.B.

    ich stimme dir fast zu , außer das: „Bleibt da für’s Kreative nur noch Alan“ , nicht so ganz stimmt , weil geschrieben hat die songs ja erstmal ein anderer , und das ist sicher nicht weniger kreativ als hinterher im studio noch so`n bisserl zip und zap drumrumzubasteln .
    und wenn er damal eine fette lohnerhöhung bekommen hätte wäre er sicher geblieben .

  4. Mich berührt Delta Maschine leider auch überhaupt nicht. Bin richtig traurig deswegen. Auch ein mehrmaliges Hören des Albums hat leider nichts daran geändert.

    Ich fahre auf so viele Konzerte und freue mich wahnsinnig darauf. Aber leider ist es dann doch wieder mit „Enjoy the silence“ zum 100sten Mal am Schönsten.

    Schade.

    Aber DM entwickelt sich, wie sie es halt mögen. Und manch einer findet das eben richtig gut.

    Wir haben mit mehreren Leuten gemeinsam das Album das erste Mal gehört und uns ganz erschrocken angeschaut.

    Aber nun, ist ja alles Geschmackssache. Dem einen gefällt es, dem anderen nicht.

  5. Delta Machine....

    ist für mich das beste Album ohne Alan, und es passt wunderbar in die heutige Zeit. Das muss man der Band übrigens erstmal nachmachen, auch nach 30 Jahren noch auf Höhe der Zeit zu sein ohne sich dem Mainstream zu unterwerfen.
    Wie es mit Alan geworden wäre bleibt Spekulation. Ich vermisse Ihn auf diesem Album jedenfalls nicht, dafür sind die Songs diesmal zu ausgefeilt und haben den Tiefgang den ich bei den letzten vier Alben vermisst habe. Sicher auch ein Verdienst von Flood.
    Wer sich mit DM auskennt weiss um die Bedeutung von Alan und weiss dies auch zu schätzen. Aber: Wir leben im Jahre 2013 und ich freue mich einfach nur das es meiner Meinung nach der Band doch noch gelungen ist ohne Alan ein ausgezeichnetetes Album zu produzieren.

  6. @ zu ALAN@depeche
    Dave hatte das zuletzt auch in irgendeinem Interview gesagt, dass die Hauptarbeit der Band zwischen ca.87-93 von Alan geleistet wurde.

    Martin gab sich ja damals noch mit dem Schreiben der Songs zufrieden und die Studioarbeit soll ihn in dieser Zeit kaum (noch) interessiert haben. Parties und Clubs sollen ihn damals jedenfalls mehr begeistert haben. Aus dem Jetzt betrachtet, wirkt er auf mich in dieser Zeit auch ziemlich ..naja.. „abgehoben“. Das liegt aber bestimmt daran, daß Depeche zw. Violator und Songs of Faith & Devotion ihre imperiale Phase hatten. An diese Erfolge konnten sie nie wieder (und werden sie auch nie wieder) anknüpfen.

    Die Rolle von Dave in jener Zeit ist jedem bekannt (singen+high sein bzw. wieder werden).

    Andy Fletcher ist für mich persönlich NIE ein Musiker/Künstler im eigentlichen Sinne gewesen…

    Bleibt da für’s Kreative nur noch Alan, der auch großen Einfluss auf die Arrangements der Song hatte, wie ich finde. (Bsp. Vergleich Everything Counts 1983 versus Everything Counts-Version auf 101, die ganz klar Alans Handschrift hat)
    Das offenbarte sich jedenfalls auf späteren Alben ohne ihn, die Arrangement-technisch nie an die vorherigen (mit ihm) anschließen konnten.

    Zumindest Mart hatte kürzlich in einem VCMG-Interview eine zukünftige Zusammenarbeit mit Alan nicht kategorisch ausgeschlossen. Kontakt zueinander sollen sie jedenfalls haben.

    Und: Wer hätte gedacht, daß er jemals wieder mit Vince zusammenarbeiten würde ??

  7. @ISH
    Hmm – Dein post war vorhin noch nicht da. :-) Alan war letzten Endes nicht der lebensnotwendige Teil, das ist richtig. Wir bekommen halt jetzt eine veränderte musikalische Ausrichtung der Band mit und wer eine große musikalische Bandbreite hat (also viel nicht DM Musik über diverse Genre verteilt hört), der darf sich über diese Veränderungen nach wie vor freuen.
    Dass ein Remix (von In Chains) nun exemplarisch dafür stehen soll, was Alan aus den Songs rausgeholt hätte, das glaube ich nicht. Zumal Alan selber gesagt hat, dass ihm nur begrenzt Material für die arbeit an dem Song gegeben wurde. Ich denke daher, das wir das jetzt nicht mit der Arbeit an einem Album vergleichen dürfen.
    Was ich mir manchmal wünsche ist auch nicht, dass Alan zurückkehrt und uns dann das eine Album mit der Band liefert. Sondern vielmehr, dass man das Rad der Zeit zurückdrehen könnte, um alben wie Exciter im Studio zweimal zu produzieren. Einmal exakt so, wie es heute bekannt ist und dann noch einmal zu viert mit Alan an Bord. Natürlich ist das so nicht durchführbar. Jeder veröffentlicht doch nur das Material, von dem er dann mehr überzeugt ist. Aber das würde wohl wirklich die ultimative Erkenntnis zu Tage fördern woran wir hier sind.

  8. @Blackmode
    Ich glaube auch dass Alan sehr genau weiß, was er kann und auch was er da tut. Der Mann hat immerhin ein Angebot von Robert Smith ausgeschlagen, bei The Cure einzusteigen. Und wer mehr Popformat möchte, der kann inzwischen auch einfach die Recoil Sachen beiseite legen und sich z.B. Alans Talk Talk Remixe anhören (siehe Dum Dum Girl & Inheritance auf Youtube). Gut für ihn, dass die Arbeit bei Depeche Mode ihm diese jahrelange Unabhängigkeit die er für Recoil benötigt hat so überhaupt gegeben hat. Von diesen Dingen allein, würde er heute nicht leben können.

    @SubHuman
    Du beschreibst grade das oft vorherrschende schwarz / weiß denken sehr gut. Es ist eben doch so, dass man auch Exciter, SOTU oder Delta Machine lieben kann, ohne Vince oder Alan niederzumachen. Gleichzeitig kann man diese Menschen als Musiker sehr schätzen ohne sie sich in die Band zurückzuwünschen. Mir persönlich reicht eine Zusammenarbeit auf sporadischem Level vollkommen und dass das inzwischen wieder möglich ist (siehe In Chains Remix, RAH Auftritt …) darüber freue ich mich riesig! Sah ja lange Zeit nicht danach aus.

    @Testcase
    DM haben sich über die Jahre tatsächlich immer mehr zu einer Stadion Rockband gewandelt. Das kann man mögen, muss man aber nicht. Live ist auch schön zu beobachten, was damals klar Alans Input war. Neue knackig elektronische Versionen / Intros der Songs bauen. Da waren dann auf einmal Remix Elemente da (siehe Everything Counts) oder es wurde mal etwas völlig auf den Kopf gestellt (I want you Now – Excotic Tour). Aber eben immer elektronisch und da oft am Limit – also wirklich auf hohem Niveau. Wenn man der Band nicht absprechen möchte, das heute noch zu können, dann sind sie in dieser Hinsicht auch einfach nur faul geworden. Aber wer sich mit der Materie auseinandersetzt, kommt doch früher oder später darauf, dass es an diesem mysteriösen vierten Mann gelegen haben könnte. :-)

  9. @ die letzten Vorposter

    Achtung, es folgt ein Beitrag zum Thema „Alan“…

    Ich zähle mich nicht zu den Alan-Zerfleischern und habe den Sound der 80er (damals) geliebt. Seinen Beitrag würde ich nie geringschätzen, auch wenn ich sage: Ohne Martin gibt es kein DM, ohne Dave gäbe es kein DM und auch ohne Fletch wäre DM wohl zerfallen. Alan war der nicht-überlebensnotwendige Teil.

    Die gerade erwähnte Ultra und auch Delta Machine sind für mich jedenfalls Belege dafür, dass DM – sogar mit Hillier! – einen sehr depechigen Sound sehr nahe an ihrem klassischen 80er/90er-Jahre-Gewand erzeugen können. Wenn sie es denn wollen. Und genau das ist der springende Punkt. Sie wollen es offenbar nur noch bis zu einem gewissen Grad.

    Und ich glaube auch, ich würde ein Alan-artiges DM-Album gar nicht mehr unbedingt hören wollen. Ernüchternd fand ich den In Chains-Remix. Beim ersten Hören toll, bombastisch. Aber es klingt halt so wie Alan vor 25 Jahren klang und Recoil bis heute klingt. Da fehlt mir die Herausforderung beim Hören (nicht weil Alan nicht komplex genug wäre, aber man kennt halt seinen Stil). Würde Alan heute bei einem Album mitmachen, glaube ich nicht, dass die anderen drei das Werk nach dem typischen Alan-Sound klingen ließen. Fast würde ich mir ja schon wünschen, Alan würde doch noch bei einem Album mit lauter Frickel-Sounds, Gefiepe, Geschrammel und Gekrächze dabei sein, wie es jetzt immer dem armen Hillier angekreidet wird… ;-)

    Und jetzt noch was allgemeines: DM-Songs der letzten Alben, insb. bei Delta Machine, unterscheiden sich für mich v.a. in einer Hinsicht von vielen früheren Hits: Die Betonung liegt jetzt ganz eindeutig auf den Gesangslinien, nicht mehr auf den Begleitmelodien. Ganz bewusst fangen die meisten neuen Stücke mit dem Gesang an und nicht mit Synthie-Klängen (die früher halt für einen schnellen Wiedererkennungswert gesorgt haben). Und Dave singt bei den ersten vier Worten von Welcome to my World schon mehr Noten als im gesamten Never let me down again… Oder vergleicht mal Angel und Personal Jesus.

Kommentare sind geschlossen.