Home > News > Sascha Lange setzt Lesereise mit Depeche Mode Trilogie fort
- Anzeige -
Bis zum Sommer

Sascha Lange setzt Lesereise mit Depeche Mode Trilogie fort

Seit Ende Februar ist Sascha Lange auf großer Lesereise quer durch Deutschland unterwegs. Im Gepäck: Drei Bücher, die er als Mitautor über Depeche Mode geschrieben hat. Anfang April beginnt die zweite Hälfte seiner Tour.

Von welchen Büchern reden wir? Natürlich von MONUMENT, Behind The Wall – Depeche Mode Fankultur in der DDR und zuletzt Depeche Mode LIVE.  

Nach einer Lesetour zu Depeche Mode LIVE 2023/24 zieht Sascha Lange erneut mit einem reich bebilderten Programm zu allen drei Büchern durch die Republik. Euch erwartet ein Abend voller Fanliebe, Nostalgie und Überraschendes über eure Lieblingsband.

Wir von depechemode.de freuen uns, euch diese Lesetour präsentieren zu dürfen.

Alle Termine der zweiten Hälfte der Lesereise

11.04.2025 – Freiberg, Tivoli (Zusatztermin) [Tickets]
15.04.2025 – Leipzig, Moritzbastei (ausverkauft)
12.05.2025 – Nürnberg, Z-Bau [Tickets]
13.05.2025 – München, Heppel & Ettlich [Tickets]
14.05.2025 – Lyss, Kulturfabrik Lyss [Tickets]
16.05.2025 – Basel, Parterre One [Tickets]
21.05.2025 – Berlin, Pfefferberg Theater (ausverkauft)
23.05.2025 – Rostock, Peter Weiss Haus [Tickets]
05.06.2025 – Leipzig, LVZ Kuppel [Tickets]
13.06.2025 – Wien, Cafe7Stern [Tickets]
28.06.2025 – Kranichfeld, Black Lower Castle Festival [Tickets]
23.08.2025 – Gera, Sparkasse Gera-Greiz [Tickets]
17.09.2025 – Oberhausen, Eberbad [Tickets]
18.09.2025 – Leer, Zollhaus [Tickets]
19.09.2025 – Magdeburg, Moritzhof [Tickets]
23.09.2025 – Cottbus, Stadthalle [Tickets]

Depeche Mode Trilogie

Depeche Mode : Monument: Extended Version
Depeche Mode: Monument (Extended Version) *
60,00 EUR
Behind the Wall: DEPECHE MODE-Fankultur in der DDR
Behind The Wall – Fankultur in der DDR*
15,27 EUR
Depeche Mode : Live
Depeche Mode LIVE*
60,00 EUR
Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

24 Kommentare

Wir freuen uns über Deinen Kommentar. Bitte beachte unsere Nutzungsregeln.
  1. Tora! Tora! Tora! Speak and Spell

    Hallo Lorcka und @all, habe mich mittlerweile belesen bezüglich dem song Tora! Tora! Tora! , der ja auch Thema bei der angeblichen WM mit DM war. Jetzt erst deinen post dazu richtig verstanden und wieder was gelernt. Die Anfangszeit von DM mit Vince Clarke hatte ich damals nicht so richtig mitbekommen, das Album Speak and Spell mir erst viel später zugelegt. Ich höre es bis heute sehr sehr gerne. Tora! ist das erste Lied von Martin, und ist wohl tatsächlich auf den Angriff auf Pearl Habor zu verstehen. Tora ist wohl japanisch und heißt übersetzt „Tiger“. Sein erster song handelt also von einem politisches Weltgeschehen, seinen Gedanken und Emotionen dazu. Kommt ja immermal wieder vor bis heute….Aaaaber, was war das damals schon für ein Klasse Sound mit so schönen Melodien , gleich von Anfang an!! Habe hierzu ein Video gefunden:

    https://youtu.be/OFFtyp7cwVQ?feature=shared

    Damals hatte mich (wie schon erwähnt) Politik nicht interessiert, und heute bin ich einfach nur entsetzt über diesen Krieg mit den ständigen Terrorangriffen auf die U kra ine, über T rump etc. Warum Martin ausgerechnet über den Angriff Tora! (1941) schrieb nach sovielen Jahren?? Oder er hat dieses Lied wieder ganz anderes gemeint (kryptisch verschlüsselt irgendwie ;-), egal. Jedenfalls hat’s damals angefangen, er hat sein geniales Talent genutzt. Was für ein Segen für uns alle. Depeche Mode, die beste Band ever!!

    Wünsche euch einen schönen Sonntag.

    • Nur bedingt politisch

      Tora! Tora! Tora! ist ein (der) militärische Code, der mit dem Angriff auf Pearl Harbor verbunden wird. Tora ist japanisch und bedeutet Tiger, aber eigentlich ist es eine Abkürzung für „totsugeki raigeki“, was „Blitzangriff“ bedeutet.

      Der Film ist aus dem Jahr 1970 und eine Gemeinschaftsproduktion USA und Japan und ist eine sehr präzise Darstellung der Vorgänge von 1941 und weist nur wenige Mängel auf in Reproduktion von technischem bzw. militärischem Equipment.

      Das Lied selbst handelt – wie so oft – von Liebe. Es wird eine Geschichte erzählt, die sowohl von Liebe als auch von sofortiger Zerstörung geprägt ist – wie Bomben, die vom Himmel fallen und das Leben unerwartet verändern. Das wiederkehrende ‚Tora! Tora! Tora!‘ vermittelt das Gefühl von Dringlichkeit und Dramatik.
      Kurz: Es geht um die Komplexität von Liebe und Verlust, es werden bildhafte Sprache und Metaphern verwendet, um emotionale Konflikte darzustellen.

      Interpretation der Lyrics können auf „Musikguru“ nachgelesen werden.

      Wie immer bei Gore-Texten gilt: das vermeintliche ist es nicht – Martin arbeitet von jeher mit Schlüsselbegriffen und Metaphern die uns in die „Irre“ führen wollen.
      Oder – wie er das wahrscheinlich ausdrücken würde: <>

    • Keine Akzeptanz Sonderzeichen

      Wie Martin es ausdrücken würde:
      The texts leave enough to interpret as one sees fit

    • Beispiele weiter gedacht

      Hi Andrea, ja, naklar übersetzt Martin die politischen Ereignisse für sich und bringt sie in einen anderen Kontext. Genauso wie bei Spirit. Aber der Bezug dazu ist eindeutig. Und ja, er lässt wie eh und je Spielräume für Interpretationen. Das ist ja AUCH das Geniale an seinen Songs.

    • Sinnbilder in Songs

      @Sabine K. @Andrea
      Hallo Ihr beiden und @in die Runde,

      ein allgemeiner Konsens unter DM-Fans und Musikliebhabern dürfte folgendes sein:
      Martin Texte handeln von Menschen und oftmals vom menschlichem Umgang untereinander!

      Weitergehend sagt dann der eine so, der andere so… Und im Internet steht viel, wenn der Tag lang ist—sowohl Seltsames als auch viel Wissenswertes. „Musikguru“ interpretiert aus meiner Sicht eher sehr geglättet
      und teilweise fantasievoll. Zumindest nutze ich die Seite deshalb nicht so gerne.

      Der Text von Tora!Tora!Tora!
      leitet sich meiner Überzeugung nach eindeutig ab vom gleichnamigen Film und entsprechend Pearl Harbor.
      Was also folgende Textzeilen betrifft,
      „They were raining from the sky“
      Exploding in my heart
      Is this a love in disguise
      Or just a form of modern art?
      —so verstehe ich die Zeilen als sarkastisch!

      Und schaut man auf
      „From the skies you could almost hear them cry
      Tora! Tora! Tora!
      In the town they were going down
      Tora! Tora! Tora!“,
      so ist das keine Erzählung eines Liebesdramas, sondern sarkastische Kritik an Kälte und Gewalt.

      Ebenso kaum für Liebesmelancholie geeignet halte ich
      „I had a nightmare only yesterday
      You played a skeleton
      You took my love then died that day
      I played an American“
      Handelt dies denn nicht von sinnlosem Leid und sinnlosem körperlichem Sterben? Und ist die Referenz nicht eindeutig? Für mich sind Ort und Zeit und emotionales Leid hier miteinander verbunden!

      Dagegen einen allgemein gültigen Text über eine Liebesbeziehung, die plötzlich zerstört werden könnte,
      wie metaphorisch Bomben es täten, die vom Himmel fielen—sehe ich darin nicht! Aber— selbstverständlich, wenn Du, @Andrea, das anders besetzen würdest… Es ist ja individuell möglich.

      Denn ja, es kann sich gleichzeitig -neben Zerstörung von Leben-
      natürlich um das Thema „Liebe“ handeln, das darin mit verarbeitet wird.
      Beispielsweise U2s „Unforgettable Fire“ paßt ja genau in denselben geschichtlichen Kontext. Und kombiniert das furchtbare Geschehen -wiederum- zu Hiroshima
      mit einer Liebesgeschichte
      (so, daß tatsächlich im Hör-Ambiente das Gute dominiert). Aus meiner Sicht einer der besten Song jemals.

      Fazit=>Krieg und Liebe sind Opponenten im Universum! Und das eignet sich für Lyrik, was die Metapher betrifft.
      Also denke ich mir wieder, daß Martin über Menschen geschrieben hat! Er hat das Leben beobachtet und dazu seine Empfindungen ausgedrückt.

      @Sabine, zum möglichen
      Warum ein Lied in Anlehnung an (im weitesten Sinne) erwähntes Datum/erwähnten Film verfasst wurde—von einem Martin Gore in ja relativ jungen Jahren… Nun. Er wird ein Bild vermittelt bekommen und im Kopf gehabt haben. Der Angriff eines einstmals imperialistischen Japans auf Pearl Harbor auf Hawaii gilt als beispiellos. Er bedeutete für die US-Amerikaner zudem ein Angriff auf ihr Staatsgebiet—und bedeutete damit ihren Eintritt in den Zweiten Weltkrieg (Pazifikregion).
      Allerdings wesentlich finde ich, was ich kürzlich schon schrieb, Frieden und Aussöhnung folgten—zum großen Glück!

      Nichtsdestotrotz bleibt das geschichtliche Ereignis als Erinnerung und Mahnung. Die Lehren daraus sind geblieben. Deshalb finde ich nicht ungewöhnlich, wenn Martin noch 40 Jahre später, bzw. 10 Jahre später Anklänge daran künstlerisch verarbeitete.
      Darüberhinaus ist in der britischen Gesellschaft (meiner Kenntnis halber), das Bewusstsein über die erwähnte geschichtliche Thematik und Tragik, stärker verbreitet als auf dem europäischen Kontinent. (Dafür die Hintergründe wiederum, hier zu weit weg vom Thema führend.)

      Wie dem auch sei, ich stimme zu—daß Martin auf Gefühle schaut und daß er hinterfragt. Häufig mit seinem typischen Humor—einer versteckten Ironie oder einem unaufdringlichen Sarkasmus.
      Eigener Interpretationsspielraum für jeden Hörers entsteht dadurch!
      1981 war Tora! Tora! Tora! noch in der Vince Clark-Ära
      der erste DM-Song, den Martin geschrieben hatte. Auf seine Weise— die alsbald zu einem seiner genialen „Markenzeichen“ werden sollte!

      Beste Grüße!

    • Geschichte, Film, Bedeutung

      Ja Lorcka, das glaube ich auch, dass für Martin sowie für alle Engländer diese Kriegsereignisse von damals besonders in Erinnerung geblieben sind (wie du schon sagtest, trat nach dem japanischen Angriff die Wende ein im 2. Weltkrieg). Zuvor unermessliches Leid durch die deutschen Bombardierungen auf England. Garantiert kennt Martin auch den Film Tora! Tora! Tora!, der ihm im Gedächtnis geblieben ist. Tatsächlich war dieser Film für mehrere Oscars nominiert und hat einen gewonnen (Beste Spezialeffekte). Ich kenne diesen Film nicht, aber wie es der Zufall will, bin ich schon seit längerer Zeit jetzt ein altes Geo Epochenheft zum 2. Weltkrieg am Lesen (beim Umzug entdeckt). Für mich sind die darin enthaltenen Details sehr interessant…

      Vielen Dank Lorcka für deine Ansichten, sehe ich auch so. Und den Hinweis zu U2, ebenfalls sehr interessant die Lyrics zu diesem schönen Lied.

    • Jeder wie er meint

      Ich finde die „Beziehungsgeschichte“ für mich nachvollziehbar. In 1981 waren die gerade mal 20 Jahre alt. Was bewegt einen knapp 20jährigen in seinem Leben – wohl eher Beziehungsdramen als die Aufarbeitung einer „Kriegserklärung“. Zumal es sich um einen US-Stützpunkt gehandelt hat und Basildon in UK liegt. Ich habe keine Ahnung, ob Schüler in England mit solchem Wissen vollgestopft wurden – in Deutschland war das in den 70er Jahren eher nicht der Fall.

      Mir persönlich ist es auf jeden Fall sympathischer, wenn ein junger Mensch über Gefühle im Allgemeinen redet/schreibt, als sich mit dem Thema Krieg zu beschäftigen. Und wenn es genau um dieses Thema geht, finde ich Sarkasmus etwas fehl am Platze.

      Übrigens: Meine Interpretation entspricht auch nicht der von Musikguru.

      Dennoch, Tora-Tora-Tora ist für mich kein politischer Song. Politische Songs stehen in direkter Verbindung zu einer politischen Aussage oder einer politisch-gesellschaftlichen Tendenz der jeweiligen Periode. Was soll das in 1981 gewesen sein ? USA und Japan waren da keine Gegner mehr, bereits nach Ende der furchtbaren Ereignisse Mitte des 20. Jahrhunderts – bis heute – sind die beiden Länder Verbündete. Und das werden sie hoffentlich auch noch lange Zeit bleiben. Falkland war später und über die „Eiserne Lady“ hätte es gewiss einiges (anderes) zu schreiben gegeben.

      Egal, wie gesagt, jeder so, wie er meint. Und die so oft hochgelobte Scheibe „Spirit“, ist in meinem Ranking eher weiter unten angesiedelt. Scheinbar auch bei Depeche Mode – denn warum sonst hat es kein einziger Song in die Setlist der MM Tour geschafft ? Ich habe jedenfalls keinen Spirit-Song gehört, aber ich war auch NUR auf 4 der über 100 Konzerte und habe für diesen Kommentar auch nicht alle Setlists durchstöbert.

    • Ein Song über Beziehungskisten?

      @Andrea
      Nein, das halte ich eher nicht für nachvollziehbar…. Das ist kein Lied über eine „Beziehungsgeschichte“…
      Denn man kann nicht Kriegsmetapher—die obendrein zuzuordnen sind Amerika/Japan/ Bomben/Abertausende Tote)
      —für einen Lovesong benutzen. Das wäre geschmacklos!
      …Das wäre blanker Hohn gegenüber allen Opfern, ganz gleich, auf welcher welcher Nationalität und auf welcher Seite…
      Könntest Du denn Deine Deutung an Textstellen festmachen und das dann durch den Text durchziehen??? Daß das irgendwie gelingen könnte, kann mir nicht recht vorstellen…
      Aber okay, versuchen kann man‘s…
      Obwohl ich nicht denke, daß das klappt.

      Jedenfalls meiner Überzeugung nach ist der Song eine Kritik an Hinterhalt, Täuschung, Gefühlskälte, Grausamkeit. Und ja, es wurden Liebende auseinandergerissen, das steht drin im Text.
      Aber auch dies per schwarzem Humor vermittelt.
      Wie im nahezu gesamten Song. Als Stilmittel eingesetzt. Es geht ja um Sinnlosigkeit der Gewalt.
      Ob ein politischer Song…
      …Dies eher ebenso ein Nein! Denn da wird nicht Partei ergriffen.
      Die Aussage ist also eine generelle—gegen den Irrsinn der Zerstörung von Leben und das daraus resultierende Leid. Diese Aissage -ganz subtil, per Wortspielen-
      eingebettet in einen historischen Kontext.

      Das folgende wollte ich ja eigentlich nicht ausführen, daher bloß als Gegenargument—und in aller Kürze:
      Es gibt geschichtliche und gesellschaftliche Fakten. Pearl Harbor gilt in den USA als ein
      komplett zeitloses Sinnbild für eine militärische Brutalität und eine Erniedrigung, die nicht wieder passieren dürfen.
      Gerade durch die Aussöhnung mit Japan (das ja rein pazifisch geworden ist!)
      wird diese Erinnerung in Ehren gehalten—denn man erinnert und mahnt seit Jahrzehnten gemeinsam.

      Zu Großbritannien, das ist mit den USA strategisch so eng verbunden wie kein anderer Staat.
      Oder kennst Du nicht die Satire bezüglich Star-Sprangeled Union Jack? Aber wieder ernsthaft… Die Sprache schonmal verbindet und verband ganz natürlicherweise.
      Zum Beispiel aber auch arbeiten ihre Geheimdienste und und und, eng zusammen; das ist einfaches geopolitisches Allgemeinwissen.
      In der heutigen Situation wiederum wird vieles davon offenbar zur neuen Herausforderung… Alle versuchen ihr Bestes.

      Was in Martin Gores Schule einst auf dem Lehrplan stand, weiß ich nicht… Allerdings im abfälligen Sinne „vollgestopft“ mit Wissen—werden Schüler in liberalen Demokratien doch eher selten!!!
      Und warum kann nicht ganz einfach auch der entsprechende Film Martin zum Nachdenken und Verarbeiten inspiriert haben? @Sabine schreibt dahingehend von den Oscar-Nominierungen und dem -Gewinn.
      Auf Pearl Harbor folgte zudem ja irgendwann Hiroschima.
      Wieso solle das alles unwichtig sein in Basildon UK? Eine Welt! Auch in 1981!

      Beziehungsweise wieso darf Mart sich als junger Mann nicht für Gesellschaftliches, für Geschichte und Weltpolitisches interessieren?
      …Generell schätze ihn ihn als einen viel zu bewussten Menschen ein, als daß er sich
      dafür n i c h t interessiert hätte!
      Sowieso, an vielen Orten auf der Welt engagieren sich Schüler schon als Teenager auf jener Ebene. Auch bei uns in den 80/90ern war das so!
      Ich finde es richtig für junge Menschen, auf ihre Weise interessiert und informiert zu sein… Mir ist das nicht unsympathisch, sondern sympathisch :)
      Außerdem schließt das doch in anderen Momenten den Spaß und jugendliche Unbeschwertheit nicht aus.
      Abschließend noch, daß ich hierfür nicht bei Wikipedian o. ä. nachgelesen habe, sondern es aus dem Gedächtnis krame und frei argumentiere. Kleine Fehler evtl. also auch mal möglich. Aber grundsätzlich sollte das, so wie es ist, rund sein.

      Einen schönen Abend Euch und in die Runde

    • Nachfolge 1983 mit "Two Minute Warning"

      Genau das habe ich auch gedacht, Lorcka, als @Andrea schrieb, dass die Jungs bzw. Martin bestimmt etwas anderes im Kopf hatten damals in ihren jungen Jahren. Ich schätze Martin auch so ein, dass er sich schon für die Geschichte seines Landes interessiert hat, dass sie ihn bewegt hat, er sensibel dafür ist. Bei uns im Land steht die N S Zeit ja auch auf dem Stundenplan in den Schulen. Und auch darüber gibt es zig Filme…. Darüber hinaus gibt es ja zu einigen Themen der Geschichte wieder Befürchtungen heutzutage. Ganz aktuell die Bedrohung durch Atombomben – Stichwort:

      Der song „Two Minute Warning“ entstand nur zwei Jahre später (den hat Alan geschrieben). Hier ein Link dazu:

      https://dmlive.wiki/wiki/Two_Minute_Warning

      Abgesehen vom Thema finde ich auch diesen Song genial, deshalb Klingelton auf meinem mobile ;-). Und @Sven, soeben entdeckt, dass du dich vertippt hast am Schluss vom Songtext, geschrieben 1983 und nicht 1993. War kurz verwirrt….

      Das war mir noch eingefallen hierzu, schön, dass ihr mitschreibt, Lorcka und Andrea.

  2. Der Norden (kiel) würde sich auch über einen Besuch freuen;-)

    • Wenn dann ja wohl eher Hamburg. Kiel ist zwar für uns dichter dran, doch irgendwie wäre HH logischer.

  3. Wir haben uns Berlin besorgt.

    Und SabineK grün, rot, gelb und Little lila, rosa, schwarz usw. Danke für den Hinweis, dass nur beige, gold oder orange die Originale sind. Ich dachte nämlich immer, dass blau u. weiß immer das Original war.

    • Hi Modeexpert, neu hier??

      Für einige, über einen längeren Zeitraum Schreibende und Lesende hier ist es schon wichtig, das Original und die Farbe. Ich nehme an du bist neu hier. Falls du öfters kommentieren und antworten möchtest , erkennen wir dich mit deiner Farbe und deinem Nickname immer wieder, beim selben Namen wirds schwierig, oder???

  4. Für Hesse Mädsche is nix dabei

    Herr Lange hat eine Hessen-Phobie. Woran liegt’s, Herr Lange ? Am Ebbelwoi oder am Handkäs mit Musik ?

    • Oder vielleicht doch an der
      „grünen Soß“ ? : )
      Nein, mMn weder daran und schon gar nicht an den
      „Hässe Mädsche“ .

      Passende Termine, vor allem Location und noch einiges mehr, das man selbst nicht auf dem Radar hat.
      Und natürlich wäre es „nice“, wenn die Lesetour von dem Autor Sascha Lange fortgesetzt wird und einige Städte der Metro Region Rhein-Neckar-Main mit dabei sind.

      Schau mer‘ mal.

      B+LG
      auch in die Runde

  5. 1x Ticket 04.04.25 Mainz abzugeben

    1x Ticket 04.04.25 Mainz abzugeben
    Kann leider nicht und gebe das Ticket zum Selbstkostenpreis ab.

    • Ich hätte Interesse

      Ich wäre interessiert, benötige aber zwei Karten.

  6. Ohne Stuttgart

    Stuttgart fehlt leider schon wieder. Sehr schade, dass man uns außen vor lässt.

    • Glaube ich dir
      Aber damit hat meist Sascha nichts zu tun?. Man muss immer vor Ort ja jemanden finden , der als Veranstalter bzw Locationgeber Auftritt.
      Bei der aktuellen Tour haben wir leider in Chemnitz das gleiche Problem.
      Das ist sehr schade

    • Troll dich...

      … du bist nicht orange.

      @Sabine K., ist bestimmt derselbe Scherzkeks. Hab da ne Idee ;-)

    • NY

      Hi Little 15,

      We are also around (as in October last year ;-)

      M&K

Die Kommentare sind geschlossen.

- Anzeige -
Consent Management Platform von Real Cookie Banner