„Personal Jesus“ goes Rockabilly

Built 4 Speed - Personal JesusDie Band „Built 4 Speed“ hat sich den Klassiker „Personal Jesus“ vorgenommen und präsentiert ihn uns in einer astreinen Rockabilly-Version. Die Idee dazu entstand in Italien während eines Unplugged-Konzerts der vier Jungs, die seit 2005 zusammen spielen. Eine Hörprobe der gelungenen und gute Laune machenden Cover-Version liefern wir Euch sobald wie möglich nach. Die neue Single wird am ab dem 18.05.2007 im Handel erhältlich sein. „Built 4 Speed“ sind am 20.05.2007 zu Gast beim WDR Rockpalast in Köln im Underground; das Konzert wird vier Wochen später über die Regionalsender der ARD ausgestrahlt.

Letzte Aktualisierung: 20.5.2007 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

  1. 6.5.2007 - 10:10 Uhr
    10

    also, auch ich muss sagen: cover ist nicht gleich cover! mir gefallen zum beispiel weder die versionen von „boss hoss“ (everthing counts) noch irgendwelche songs, die derart genre-verfremdet sind (eben pj als rockabilly-version)!

    persönlich mag ich es da schon eher, wie die coverband „easy tiger“ das macht: die gehen vom synthiesound weg, verrocken das ein bisschen – ohne sich zu weit vom original zu entfernen. aber auch das ist natürlich geschmackssache! (für die nörgler: bin zufällig auf die seite gestoßen, als ich das lied easy tiger gegoogelt habe – ich gehöre nicht zu der band und ich kenne die auch nicht!)

    eins steht für mich allerdings fest: 1zu1-kopien von dm (am besten noch mit einem hüften-schwingenden pseudo-dave!) mit billigen keyboard-sounds gehen GAR NICHT! ich hab jahelang in der musikbranche gearbeitet – was es da alles zu hören gab, das glaubt ihr nicht …

    liebe grüße vom prenzlauer berg
    lilian

  2. 4.5.2007 - 6:51 Uhr
    9

    wie stupide ist es denn aber zu sagen cover ist cover egal wie geil. wenn ich mir so viele dM cover platten anhöre, eben wie die auch vor nen paar monaten erschienene für die hier auf dm.de werbung gemacht wurde. da kommt mir die breche wenn ich mir die cover anhöre. gerde die bands, so finde ich, von denen man denkt sie haben nix mmit dM zu tun liefern für meinen geschmack die besten versioen. wie viele cover alben gibt es und die bands versuchen mit ihren billigen synthsounds and das original heranzukommen und selbst Naghavi sollte es lassen live. es stinkt nur an.. aber hey… meine ex fährt ja drauf B::: ABERS AUCH NAUV TO BELIEF IN DIE KUH:::: PROST1

  3. devotee-ostberlin
    2.5.2007 - 18:45 Uhr
    8

    hallo,

    rocka-a-billy versionen von Personal Jesus sind nicht wirklich neu. die band „hellbilly club“ hat PJ schon vor einigen jahren gecovert, auf dem album „Hell-o“ von denen ist auch zum beispiel noch eine rock-a-billy version von the cure´s ‚lovecats mit drauf.

    ok müsst ihr mal hören.
    mfg aus berlin

  4. dr demoschorschi
    2.5.2007 - 16:51 Uhr
    7

    nja ich finde es gibt n paar gute dm cover,leider auch viel müll(m.manson),mir gefallen erstaunlich viele coverversionen von dm-songs,obwohl ich noch son alter dm-freak aus den achtzigern bin.naja über geschmack lässt sich ja streiten aber i find dm ist dm,original is original und cover ist halt nur ein cover,egal aus welchen beweggründen aus ehre zur band oder gefallen an dem jeweiligen song.ich finds ja nett,das man unserer band so huldigt,aber wie gesagt bleibt halt cover egal wie geil.

  5. agent orange
    2.5.2007 - 9:57 Uhr
    6

    Oha, eine Rockabilly Version von PJ. Schon interessant, in welchen Bereichen dM präsent ist, bzw. anerkannt ist.

    Weil, und das vergessen hier immer wieder viele, eine Coverversion ist auf Ihre Art auch eine Verbeugung vor dem Original bzw. dem Künstler, der dahinter steht.

  6. testcase
    1.5.2007 - 16:47 Uhr
    5

    Das PJ cover von Johnny Cash hatte schon was!
    Aber ist schon lustig, wie sich die Cover oft auf die Strophen und Refrains selbst beschraenken und die ganze kreative arbeit mit den Sounds (gerade bei PJ sind die ganzen Drum/Percussion sounds eine einzige Ohrenfreude) und dem abgefahrenen Aufbau des Songs unberuecksichtigt lassen.
    Habe aber das Built4Speed cover noch nicht gehoert…
    kann man das legal irgendwo im Netz testen?
    lg testcase

  7. Inciter
    1.5.2007 - 16:05 Uhr
    4

    Copy hin, copy her, coverversionen sollen dem Original doch nicht identisch werden.
    Es zählt die Idee und das Format einer Band, sich einen Titel zum Covern auszusuchen.
    Es ist ein Titel unserer Band –Depeche Mode–, also findet man daran gefallen, genauso soll es sein. Ob eine Coverversion nun gut ist, beurteilt man doch lieber selbst für den eigenen Geschmack.
    Für mich zählt der Ursprung und der kommt von Depeche Mode.

  8. personal jesus
    1.5.2007 - 15:42 Uhr
    3

    Reach out!
    Mr Personal Jesus rockt!

  9. Anton Meier
    1.5.2007 - 15:33 Uhr
    2

    Legal? Egal.

  10. Tom
    1.5.2007 - 14:22 Uhr
    1

    Wieviele Coverversionen gibt es eigentlich inzwischen von PJ? Aber eigentlich kann es natürlich nur eine einzigwahre Version geben, denn nur ORIGINAL ist LEGAL… ;D

    PJ rocks!

    Greetinx aus Berlin
    Tom