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„Peace“ bei Amazon.com

Die meisten von Euch werden die Promo-Videos zur Veröffentlichung des neuen Depeche Mode-Albums im deutschen Amazon-Shop bereits kennen. Auf der amerikanischen Seite gibt es dagegen ein Video mit dem Song „Peace“ – viel Spaß.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

220 Kommentare

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  1. @ elf
    du scheinst dich mit studio-technik auszukennen. so wie du hab ich das mit den sounds noch nicht gesehn, ist ja fast schon eine philosophie.
    ich mag jedenfalls auch diese „björk“ sound-spielart.
    bin auch kein hifi-experte, kann mir aber schon vorstellen dass der klang von vinyl ein anderer (weicherer?) ist. ein neues dm-album ist für mich nach wie vor etwas besonderes, wobei ich nicht den ersten eindruck durch computerboxen gewinnen will.
    auf diesen gedanken mit dem drum-sound kam ich durch diese SOTU-kritik von der englichen seite von vor ein paar tagen. da hieß es dm sei von den rock-artigen drums die u.a. von alan wilder entwickelt wurden abgekehrt.

  2. @gebongt
    MFTM ist von David Bascombe produziert, der davor u.a. mit den Tears for Fears gearbeitet hat – es ist interessant e.g. Strangelove mit songs wie „Shout“ und „Mother’s Talk“ von den TFF zu vergleichen.
    Die Drums auf MFTM waren aber auch von den 80er Jahren geprägt, damals war es Mode, den Nachhall der Drums hart abzuschneiden um so eine Art „Nachhallfahne“ zu erzeugen.. die Mode hat im Grunde Phil Collins mit „I can feel it coming in the air tonight“ losgetreten.
    Mir gefallen DM auch besser wenn sie sauber produziert sind – in den 90er Jahren wurden die ganzen Produktionsmittel aber demokratisiert, und Leute wie Björk haben dann den Popmusik-sound entgültig aufgeraut – also die Erzeugun einer virtuellen Klang-Realität hinter den Lautsprechern aufgegeben und stattdessen die Lautsprecher quasi direkt als Schlaginstrument benutzt.
    Exciter war das erste Album, bei dem DM diese Tendenz aufgenommen hat.
    Trotzdem sind die DM-Sachen sind immernoch irgendwie dazwischen – das ganze gezerre im Sound seid PTA schafft jedenfalls Distanz, so ganz reinfallen lassen kann man sich nicht.
    Ich glaube immernoch das neue Album funktioniert am Besten auf Vinyl – es klingt jedenfalls schon von vorneherein ein wenig wie eine Schallplatte.

  3. „a pain…“ find ich mittlerweile zwar auch nicht mehr so gut, aber als einstieg auf PTA war es doch perfekt. naja, hätte meiner meinung nach auch die erste single werden müssen.
    hoch war wohl nur die erwartungshaltung der fans bei SOTU. wenn ich die kommentare hier repräsentativ sehe mochten es die allermeisten zuerst überhaupt nicht. mittlerweile scheint sich das schon ziemlich gewandelt zu haben.
    ein album das stark polarisiert find ich grundsätzlich schonmal spannend. und dass die exciter-hater nichts damit anfangen können sogar richtig amüsant ; )

  4. @gebongt: eins ist auch schon für mich ganz klar,das „SOTU“ mit „In Chains“ einen besseren einstig hat,als damals das bei dem „PTA“ Album mit „A Pain That I`m Used To“ noch war,den der Song geht ja einen schon beim zweiten Mal hinhören ziemlich auf die Nerven.Aber das Problem steckt auch darin,das man gleich „SOTU“ sofort hoch feiert und später man für sich erkennt so Toll ist es ja dann doch nicht,aber vielleicht ist das bei den heutigen Songs von Depeche Mode so,was eben früher noch nicht so war.

  5. okay, das ist halt sehr subjektiv. ich werde sehen, bzw hören ; )
    mein bisheriger eindruck ist jedenfalls sehr vielversprechend. bin mir sicher dass es mich mehr ansprechen wird als exciter und playing the angel, dass ich anfangs noch sehr gut fand aber mich mit der zeit die plakative trashige produktion mehr und mehr nervte – zb genau dieses gekratze bei „suffer well“.
    ich dachte wie viele andere auch, dass PTA nun den weiteren weg von dm bestimmt hätte, zumal auch noch der gleiche produzent gewählt wurde. doch sie scheinen sich wirklich noch von album zu album neu erfinden zu können.

  6. @gebongt: Bei „Music for the Masses“ wusste man sofort wo hin die Reise geht und das galt auch dann für die folge Alben.Ich vermisse halt die Härte zum Teil im Sound.

  7. @gebongt: mit klarer Linie und Struktur meine ich das man sich an den neuen Songs nicht richtig festhalten kann,sie haben für mich keinen richtige Wiedererkennung und prägen sich nicht richtig ein,ausser vielleicht bis jetzt „Come Back“

  8. @gebongt: eins ist für mich jetzt auch schon sicher,das Album „SOTU“ muss man auf jeden Fall öfters hören und deswegen war ja auch mein Kommentar 198 nur ein zwischen Zeitliches Fazit,man ist halt eben von „SOFAD“ noch sehr verwöhnt und von „PTA“ so enttäuscht (gerade das ewige Gekratze im Schlussteil von Suffer Well).Und mein erste Eindruck ist der dass,das doch beim neuen Album nicht so überhand genommen hat,aber die grosse weiter Entwicklung erkennt man eben auch nicht heraus,wie das damals noch war von „Violator“ zu „SOFAD“.

  9. …tolles elektronisches Album, da wo Depeche Mode auch herkommen.

    Geniale Sounds und tolle Stimmen…Gänsehaut

    hält locker mit BC MfM und Violator und Ultra..Exciter…PTA übel

    Weiterso…

    Grüsse

    Peter H.

  10. bevor hier wieder jemand meckert das sei doch kein chat – bitte als offene diskussion verstehen zu der jeder herzlich eingeladen ist.
    sub, ich weiss nicht genau was du mit klare linie oder struktur meinst. für mein empfinden widersprechen die 80er dm alben deinen kritikpunkten.
    habe mir gestern nach längerer zeit mal wieder music for the masses angehört. dieses album hat für mich zb auch keine soo einheitliche struktur und ist trotzdem genial. auch wirkt es für mich sehr sauber und klinisch produziert.
    auf MFTM fallen auch die harten wuchtigen drum-sounds auf, die dm rockiger klingen ließen und seither ihren sound prägten.
    auf SOTU scheinen diesbezüglich wieder andere wege gegangen worden zu sein, wieder hin zu weicheren „synthie-drums“. vielleicht gehört und passt das alles zum neuen gesamtbild und hört sich anfangs einfach sehr ungewohnt an.

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