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Neues Recoil-Album „subHuman“ erschienen!

Recoil - subHumanNach sieben Jahren Pause ist mit „subHuman“ das mittlerweile fünfte Studioalbum von Ex-Mitglied Alan Wilder erschienen. Wilder gibt sich auf dem neuen Longplayer gewohnt experimentell, düster und elektronisch. Das neue Recoil-Werk besticht vor allem durch seine bluesige Note, die dem Album eine einmalige Atmosphäre verleiht.

„subHuman“ ist in verschiedenen Formaten und Medien erhältlich (Hinweis: Ihr bekommt den aktuellen Amazon-Preis angezeigt, wenn Ihr mit der Maus über den Amazon-Link fahrt):

  • subHuman (Standard-Album)

    Das Standard-Album umfasst die Tracks Prey, Allelujah, 5000 years, The killing ground, Intruders, 99 to life, Backslider.

    CD-Album: € 15,95 (Amazon)
    Doppel-Vinyl: € 16,99 (Amazon)

  • subHuman (Enhanced Version)

    Die Enhanced-Version besteht aus einer CD mit dem regulären Album und einer zusätzlichen DVD, auf der sich eine 5.1-Abmischung, eine Ambient-Version des Albums und sämtliche Videos von Recoil befinden. Es gibt auch wieder „Easter Eggs“ zu entdecken ;-)

    CD/DVD: € 17,95 (Amazon)

  • subHuman (Bonus Track Version)

    Die Bonus-Tracks-Version enthält zu allen Album-Tracks zusätzlich eine Ambient-Version.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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27 Kommentare

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  1. Kann ich hier mal meinen Dampf ablassen . . .

    Ich hab mir heute die neue Recoil gekauft, und was muss ich sagen. Mir ist es im Grunde genommen völlig egal, wie die Platte arrangiert ist, wieviele Töne in welcher Form hinter- oder übereinander gelegt wurden und ob hier und da Samples von der SOFAD benutzt wurden. Die Platte ist ziemlich grottig und normalerweise müsste Alan Wilder dafür ausgebuht werden. Nicht dass ich missverstanden werde: ich bin ja selber Alan Wilder-Fan, aber WAS soll DAS denn sein ? Man spult dann irgendwann vor weil man denkt : ah, vielleicht wirds später im Titel besser. Wirds aber nicht. Dann springt man zum nächsten Track weil man denkt, ah, vielleicht ist der nächste besser ? Ist er aber nicht. Alles in allem klingen die Tracks wie schlechte Remixe von Black day. Soundtüftler hin oder her : man muss auch mal die Alan Wilder-Brille abnehmen und mal versuchen neutral zu sein und neutral darüber zu urteilen. Ich weiß: Geschmäcker sind halt verschieden, aber was soll das denn sein ? Nehmen wir mal an, dass niemand wüsste dass das eine Platte von Alan Wilder ist und sie hätte also nicht diesen Bonus. Glaubt hier jemand im Ernst, dass diese Platte irgendjemand kaufen würde ? Das taugt ja noch nicht mal für Fahrstuhlmusik.

    Danke dass ich meine Meinung hier mal frei sagen darf.

    So. Jetzt dürft ich mich zurück hauen.

    Somebody

  2. @ Matthias B.

    Aus welchen Gründen findest du SubHuman innovativ? Was für mich dagegen spricht: a) das Sounddesign klingt mir doch zu sehr nach den frühen 90ern (die Parallelen zu SOFAD sind ja schön öfter genannt worden…um nicht misverstanden zu werden: ich mag diesen Sound und halte auch SOFAD für eine der innovativsten DM-Platten, wenn man allerdings heute so einen Sound produziert, wirkt er auf mich anachronistisch. b)die Kombination von Rock im weitesten Sinne(incl. Blues) und Elektronik war Anfang der 1990er ein wichtiger und notweniger Schritt, allein schon um die bis dato in den Köpfen existierenden Feindbilder zu überwinden. Heute gibt es diese Grenzen aber nicht mehr. Spätestens seit Mitte der 1990er Jahre wird jede Rolling-Stones-Platte am Rechner zusammengeschraubt, umgekehrt sind seit dieser Zeit alle nur erdenklichen Gitarrenrückkopplungen Teil einer jeden Akai- oder Emu-Soundbibliothek. c) Schließlich reicht mir die -wie soll ich sagen- kompositorische Qualität von SubHuman nicht an Alben wie „bitches Brew“ heran. Da wurden ja stellenweise die abgefahrensten Harmonien übereinander gespielt. Außerdem verloren da die Tracks nie an Spannung, bei Alans Album habe ich dagegen den Eindruck, dass manche Stücke unnötig in die Länge gedehnt werden. Naja gut, wie immer ist alles Geschmackssache.

  3. subHuman, so meine ich, ist sehr bluesig und elektronisch. Es ist nicht zu sehr experimentell, wie ich dachte.

    Ein Sample von „In your room“ hab ich auch rausgehört (wie auch Peking Pension schon erwähnte).

    Glückwunsch an Alan !

  4. alsoooo…..
    zunächst mal:“subHuman“gehört für mich zu den top five meiner persöhnlichen bestenliste(neben so sachen wie:“violator“,“dusk“von the the,“mind bomb“von the the und „bitches brew“von miles davis)!!!
    warum?
    alan hat es meiner meinung nach geschafft eine sehr anspruchsvolle UND innovative(an dieser stelle möchte ich jemandem ganz entschieden widersprechen!)idee nahezu PERFEKT umzusetzen!

    danke alan!

  5. hallöchen liebe recoil-fans,-skeptiker und-gegner…

  6. ich hab die pladde jetzt 10mal gehört,da geht nichts bei mir.ich versuche es weiter

  7. Hi,JA ES IST EIN GITARREN SAMPLE AUS IN YOUR ROOM
    INTERVIEW ALAN WILDER IM SOUND UND RECORDING

  8. Ich muss mein Urteil von gestern (Nr 10) zumindest teilweise revidieren. Recoilfreak hat schon Recht, manche Stücke wachsen mit jedem Hören, vor allem „Killing Ground“ oder „Intruders“, wobei man bei letzterem das Jazz-mäßige Nachspiel meinetwegen hätte weglassen können (…ich mag zwar Jazz a la Miles Davis und John Coltrane, aber das Extro hier wirkt mir doch etwas uninspiriert…). Trotz mancher Schwächen also würde ich sagen: das beste Recoil-Album seit „Bloodline“ (naja, bis auf „99 to Life“, das ich nach wie vor furchtbar finde…;-)

  9. Ich finde subHuman wird mit jedem Hören immer besser.
    Klar, auch ich habe irgendwie etwas Anderes erwartet (als Blues)!
    Aber die erste Textzeile des Albums lautet ja: „deep down in Louisiana“
    und da sind ja bekanntlich die Wurzeln des Blues.
    Trotzdem knüpft an manchen Stellen subHuman an Liquid und Unsound Methodes an.Es hat in der Tat stellenweise was von SOFAD.
    „Intuders“ erinnert mich zum Ende hin an den Jazzmix von “ Deaths Door“.
    Und in „Backsider“(das mir persönlich auch sofort gefallen hat) sind einige Samples von „Drifting“ raus zu hören.
    Ich bin der Meinung: alles in allem ein sehr gut gelungens Werk von Alan!
    Thanks recoil!!

  10. Höre gerade das neue Album und bin begeistert,es ist für mich echt stark und ich muss zugeben,ich habe es von einem so klasse Musiker wie Alan Wilder auch nicht anders erwartet!

    LG Hempi

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