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Neue Biografie Just can’t get enough erscheint im November

Just can't get enough - die Biografie„Just can’t get enough“ (Amazon) ist der Titel einer neuen Biografie über Depeche Mode, die am 9. November erscheinen soll. Autor. Der renommierte britische Musikjournalist Simon Spencer (NME, International Herald Tribune, The Independent) zeichnet auf 384 Seiten den Werdegang der Band nach, von ihren Anfängen in Basildon bis zu ihren viel umjubelten Konzerten in den Stadien dieser Welt.

Nach Angaben des Verlages wird das Buch durch zahlreiche Interviews und Fotos ergänzt. Das Taschenbuch kann für geschmeidige 12,99 Euro bei Amazon vorbestellt werden.

Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

53 Kommentare

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  1. @ MDMarcus

    Na dann vergleiche es mal mit „Peace“, Du wirst Dich wundern :-)

  2. @ XXX und MD Marcus

    hört euch mal „The Great Outdoors“ an und stellt in der Basslinie durchaus verblüffende Anlehnungen an KKraftwerks „Antenna“ fest …?

  3. Ich dachte irgendwie an die alten Mixes von Personal Jesus.
    Aber kannst Du mich vielleicht anrufen, wenn der Ohrenarzt noch neue Patienten aufnimmt? ;)
    So jetzt höre ich auf… Schönes WE!

  4. Jetzt komme ich aber ins straucheln, 90iger ? Ich hatte da eher an was neueres um nicht zu sagen an etwas fast brandneues gedacht. Du wirst wohl nicht darum herumkommen mir verraten zu wollen woran Du dachtest ;-) Oder sind wir jetzt die, die sich die Ähnlichkeiten von Songs doch nur herbei wünschen weil wir vollkommen verstrahlt sind. Nun gut, das glaube ich eher weniger und werde mir vorsichtshalber mal nen Termin bei dem neuen Ohrenarzt in flankers Strasse geben lassen ;-)

    @ aufmerksamer Leser (haha !!!)

    schön auch mal hier auf aufmerksame Leser treffen zu können. Herzlich willkommen im Club der Tiefhörenden.

  5. @ XXX

    Sehr schön formuliert.
    Und Dein Songtipp zeigt auch die Inspiration der Band so um 1990 herum (Ich nenne diesmal lieber keinen Titel ;))
    Kann aber auch noch ein tolles und nicht sonderlich bekanntes „I feel you“-Cover empfehlen.

    http://www.youtube.com/watch?v=SJGW9zmyo-Y

  6. @ XXX
    haha, nee brauchst nicht zu suchen – gefunden!!!
    Sehr schön…und stört mich auch nicht im Geringsten…!

  7. Eine nette Weihnachtsidee diese Biographie.

    @ MDMarcus (Erik, flanker, Mrs. Gahan)

    Nein, Du hast nichts angerichtet. Du hast nur an der Unfehlbarkeit Depeche Modes gerüttelt und somit das fragile Bauwerk, welches manche hier als ihr Leben bezeichnen, ins wanken gebracht ;-) Es kann nicht sein was nicht sein darf, Depeche Mode klauen doch nicht, das haben sie nicht nötig ! Haben sie auch nicht, aber manchmal lassen sich auch Superstars von anderen Superstars insperieren. Was ist schlimm daran ??? Ich dachte bisher immer, dass der gute Musikgeschmack eines Depeche Mode-Fans durch seine besonderen Gabe sich etwas tiefer und intensiver in die Musik hineinhören bzw. reinfühlen zu können der Grund sei, aber hier habe ich mich wohl doch getäuscht. Da unsere Helden niemals, außer bei Route 66, sich Anderer bedient haben (haha !!!), brauche ich wohl auch nicht weiter nach Ähnlichkeiten in diesem Lied zu suchen.

    http://www.youtube.com/watch?v=XbgvvzVvNSI

  8. Ick find`s gut, hab zwar schon sämtliche Bio`s im Schrank, aber so ein kleines feines Taschenbüchlein passt da noch zwischen! Ick freu mich!

  9. Oh Gott, was habe ich da angestellt…
    Obwohl die „kontroverse Diskussion“ über den DM/LZ-Vergleich sowie die akustischen Missbildungsvorwürfe doch recht unterhaltsam sind.

    Mir ist nur während ich las, dass es wieder eine neue Biographie geben wird die Bemerkung meines Onkels eingefallen, dass der Komponist von „I feel you“ offenbar Led Zeppelin-Fan sein muss und der Verweis auf den entsprechenden Song in der nächsten Biographie (damals war es 1993) aufttauchen wird. Ich wollte das nicht glauben, bin gleich zu WOM gerannt, habe mir den LZ-Song angehört und war auch von der Ähnlichkeit, und ich meine nicht die nervtötende Mundharmonika, überzeugt. Insbesondere fällt das kontinuierliche, wenn auch etwas anders gespielte A-C-Riff und die Passage bei ca. 1:10 Min auf.

    Das war’s eigentlich und außerdem will ich ’ne neue Platte.
    Über DM ist alles gesagt.

    Gruß an die Fangemeinde!

  10. @Daveman
    Also, „Black Celebration“ von Steve Malins ist schon einmal sehr gut, aber „Depeche Mode: Stripped“ von Jonathan Miller hat mir auch viel an Information geliefert – kann ich beides wärmstens empfehlen!

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