
Auf die Frage, was Martin denn als nächstes plane, vielleicht ein zweites Nebenprojekt mit Ex-Mitglied Alan Wilder, antwortet er lachend: „Keine Ahnung. Zu Alan habe ich heute mehr und vor allem engeren Kontakt als je zuvor. Deshalb hat er auch am Ende unserer letzten Tour mit uns in der Royal Albert Hall gespielt.“
Der gute Kontakt der beiden ist Wasser auf die Mühlen jener Fans, die immer noch auf ein Comeback von Alan Wilder zur Band warten, und sei es „nur“ als (Co-)Produzent. Doch die Band müsste schon eine sehr große Überraschung planen, um im März, wenn vermutlich Einzelheiten zum neuen Album bekannt gegeben werden, Alan aus dem Hut zu zaubern.
@FREDDY MAC , 126
…an wem sollte sich DM denn sonst orientieren, wenn nicht an den Fans…? Angebot und Nachfrage – Nachfrage und Angebot….die Fans sollen es schließlich am Ende kaufen und ich denke die DM wäre es am liebsten, wenn die Fans das Endprodukt auch genial finden würden!
Ich hoffe nur nach den FAN`s
orientiert sich die Band nach den Fans?? Bitte nicht!!!
-#Blackmode- naja!
@ scooter stripped
Naja,ob es 12 Meilensteine waren sei mal dahingestellt.
Jedenfalls spielt der Produzent eine entscheidende Rolle. Als quasi Regisseur fügt er alle Elemente eines Songs harmonisch,stimmig,spannend zusammen…oder eben nicht. Und da steht halt ein Hillier in der Kritik…anders als zB ein Flood.
12-Meilensteine wurden produziertWas für eine Aufregung wegen eines produzenten
@Lilian STIMMT! So meinte ich es eigentlich auch)!
…mit Gesang meinte ich halt, dass sich z.B. Dave auch nicht leisten kann, schlecht zu singen bzw. Songs gesanglich schlecht zu interpretieren – auch das sollte perfekt sein. Es ist halt ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren, die stimmen müssen. Natürlich hängt nicht alles am Sound – aber der ist nun mal sehr wichtig.