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Martin: „Ich will die Demos depressiv halten“

martinStefan Schulzky, Songwriter der Berliner Band „The Aim Of Design Is To Define Space“, traf Martin Gore in Berlin und befragte den Songwriter zur Entstehung des neuen Albums und natürlich zur bevorstehenden Stadion-Tour. „Ich finde, die Platte klingt positiver, ist schneller und vielleicht auch spiritueller. Letzteres würde ich zumindest „Peace“ und „A Little Soul“ zuschreiben“, lautet Martins Resümee zu „Sounds of the Universe“. Warum er seine Demos „depressiv“ hält und welche Musik ihn am meisten beeinflusst, könnt Ihr online bei laut.de nachlesen. Foto: Thomas Niemeier.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

11 Kommentare

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  1. Leider ist meine deutsche Sprache nicht gut aber ich hoffe dass ihr mich etwas versteht.
    Seit 83 bin ich ein DM fan. Alle CdS, Konzerte, damals auch Posters und weiteres. Jetzt ist einer ein bisschen älter geworden wie DM. Melodien haben die noch aber generel sind die Platten langweilig. Alan ist schluss. Vorbei. Playing the Angel hatte kraft, Ultra interesant aber viel blues, guittarre. Exciter, bua, schlaffen gehen und dieses, das Neue, ja, wie gesagt, langweilig. Hole to feed ist die Melodie eine kopie, das ist für mich kein DM Lied wie zumbeispiel in Ultra Freestate oder Freelove. Es fehlt kraft, innovation,die Kraft wir bie Stripped, Strangelove, Policy or…,Nothing,…, leider wollte ich nach Sevilla zum Konzert aber ich spare das Geld für etwas anderes. Ah, in Konzert wieder die selbe Lieder ohne was zu ändern, bua, langweilig. Könnt ihr noch errinern 101 oder Devotional wie anders die Lieder gemixt waren im Konzert? Da gab immer eine überraschung. Nur Enjoy the Silence mit der guitarre von Martin sonst ist alles das selbe. Schade, wirklich schade. Ich habe so viel für diese CD gewartet und painlich was man hört.

  2. hi,wir,meine frau und ich,sind total entäuscht vom neuen album…wir lieben DM,aber das ist…was weiß ich – nicht DM…schade, nach WRONG dachten wir noch,fängt gut an…aber da kommt nix mehr,sicher kein schlechtes Album – aber viel zu ruhig-keine kracher—eben nicht annähernd das,was angekündigt und erhofft war…unsere karten für düsseldorf werden wir wohl auch verkaufen…

  3. Es ist an der Zeit das Martin die Band verläßt und eine Jazz-Karriere beginnt. Er spielt dann in kleinen Clubs und Bars, sodaß er danach immer mit dem Bus nach Hause fahren kann. Dave schließt sich einer Blues/Gospel-Kapelle an und tingelt mit dieser durch Amerika. Hauptsächlich treten sie in Kirchen auf! Andy, bleibt zu Hause und tut das was er immer tut. Er geht jeden abend um 19:00Uhr ins Bett.
    Und wir, was ist mit uns? Wir trauern den alten Zeiten nach und weinen! Doch wenn wir uns dann klar machen , dass die Jungs sich damit die Möglichkeit genommen haben, den Mythos DEPECHE MODE in der Zukunft weiter zu demontieren, sind wir glücklich und laben uns an den alten Werken!

  4. Ich glaube, Martin hat völlig den Blick für das was er tut verloren! Das was da auf uns zurollt hat nur noch wenig mit Depeche Mode zu tun. Das ist weder düster noch melancholisch und schon gar nicht depressiv! (wobei Depression eine ernsthafte psychische Erkrankung ist und somit nicht erwünscht)
    Aber egal, sie finden genug die das Album schön finden, genug die sich das Album schönhören und vor allem genug die das Album einfach kaufen weil sie alles von Depeche Mode kaufen. Und so werden DM das nächste Mal grinsend bei einer Kanne Kamillentee im Studio sitzen und ein komplettes TripHopp, Jazz, Blues Album aufnehmen, weil sie ja denken, dass es das ist was die Fans wollen. Na dann gute Nacht Jungs. Viel Spaß noch auf eurer Fahrt, aber ich muß hier aussteigen……….

  5. Moin

    Tja, was seinen Kommentar zu Harmonie/Disharmonie im Studio angeht, muss ich Ihm (aus meiner Sicht) leider widersprechen. Ich finde das neue Album leider nicht so gelungen und das erinnert mich an Exiter! Da wurde zur Veröffentlichung auch zigmal betont wie harmonisch alles war und wieviel Kreativität in dem Album steckt. Als dann das nächste Album in der Mache war, gab es sogar Zitate, in denen sinngemäß stand „… gehen einen anderen Weg, um die Fehler bei Exiter nicht zu wiederholen …“.
    Wie auch immer, ich mag (bis jetzt) 2-3 Songs vom neuen Album und einige definitiv nicht (egal wie oft ich Sie noch hören würde). Ist einfach nicht meine Richtung, die Sie mit dem neuen Material eingeschlagen haben.

  6. Schade dass das was Martin da sagt, in Wirklichkeit nichts mit der neuen Platte zu tun hat! Er meint zum Beispiel, die Songs seien schneller! Schneller als was? Als eine Weinbergschnecke auf der Flucht? Fast jeder dem die Platte nicht gefällt stört sich neben Dave’s „neuer“ Stimme, ja hauptsächlich an diesem langsam vor sich hin dudelnden Tempo!
    Und von depressiver Stimmung, kann man da auch kaum was erkennen! Naja, das ist genauso wenn man im Bonusmaterial einer DVD die Schauspieler und Leute hinter den Kulissen hört, die einem erzählen wie toll alles war und was der Film so zum Ausdruck bringt! Meistens ist das aber etwas gaaaanz anderes, als das was der Zuschauer gerade zu sehen bekam! Martin sagt er sei, nun da er mit dem Trinken aufgehört hat, kreativer geworden!
    Besser geworden ist er dadurch aber nicht!!!
    (Was nicht heißen soll, das er wieder anfangen sol zu saufen!)

  7. Hey, Leute, was ist los? Nur zwei Kommentare in so langer Zeit?

    Ich glaub, es ist Ostern.

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