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Martin Gore: Remix-EP und Remix-Wettbewerb

Martin Gore veröffentlicht im Oktober eine Remix-EP zu seinem Instrumentalalbum „MG„. Außerdem könnt ihr selbst euer Remix-Können unter Beweis stellen und an einem Wettbewerb zum Track „Featherlight“ teilnehmen.

So geht’s: Ladet bei Bittorrent ein Remix-Bundle herunter und dreht den Track anständig durch den Mixer eures Musikprogramms. Anschließend stellt ihr bis zum 21. August euren Remix in eine eigens dafür eingerichtete Gruppe bei Soundcloud ein. Am 31. August wählt Martin Gore dann einen Remix aus, der auf der Remix-EP veröffentlicht wird. (Update: Der Track erscheint nur als Teil des digitalen Downloads.).

Neben dem Sieger des Remix-Wettbewerbs wird die EP Remixes von Andy Stott, Virgil Enzinger und Christoffer Berg sowie zwei bisher unveröffentlichte Tracks enthalten. Die EP wird ab dem 2. Oktober als digitaler Download und auf Vinyl erhältlich sein.

Wir werden Euch auf dem Laufenden halten und die interessantesten Remixes vorstellen. Du willst selbst an dem Wettbewerb teilnehmen? Dann melde Dich doch bei uns info@depechemode.de und erzähle uns von Deiner Idee und Deiner Arbeit.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

47 Kommentare

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  1. Alles gut und schoen

    Ist ja prima was heutzutage alles gemacht wird. Aber warum die Anstrengungen? Ist die Musik allein vom Interpret nicht mehr genug? Richtig, ist sie nicht!

    Es gibt aktuell soviel geniale Musik in den Charts und dieses Aufwaermen alter Erfolge funktioniert nicht mehr.

    Jetzt sollen wir es uns auch noch selber machen??

    Bezahl ich dafuer Geld?

    • „Ist die Musik allein vom Interpret nicht mehr genug?“
      Von Anfang an haben DM auch auf Remixe gesetzt, seit über 30 Jahren.
      Remix-Wettbewerbe für die Allgemeinheit gab es auch schon seit ‚Exciter‘, wie von jeder Menge anderer großer Bands auch. Genauso wie jede Menge Hobby- und Nichthobby-Produzenten große Freude daran haben, mal mit dem Material einer ihrer Lieblingsbands zu arbeiten und durch Vorlage der einzelnen Aufnahmespuren mal etwas hinter die technischen Kulissen zu schauen.

  2. Wurde mein Eintrag hier auf dieser Seite gelesen und erhört?
    Fantastisch!!!
    Jetzt kann jeder mal selbst Hand anlegen und Ideen umsetzen und es klingen lassen wie man möchte oder wie es bei Alan geklungen hätte. Es wird ja schließlich immer wieder von einigen bedauert, daß er nicht mehr dabei ist…

    Viele Spaß !!!

    • Bei Solo-Projekten war Alan noch nie dabei, außer bei seinen eigenen ;-)

    • Da hast Du natürlich recht.
      Alle Stücke auf „MG“ hätten aber auch als Zwischendurch-Geplänkel auf DepecheMode-Alben sein können. So würde es dann doch wieder Sinn machen….. aber ist ja auch egal.
      Viel Spaß werde ich bei meinen FEATHERLIGHT-Manipulationen trotzdem haben…

  3. BPM & Tonart

    Hi,

    hat schon jemand von euch die BPMs fest stellen können oder die Tonart?

    • @ORÖ

      Nicht schlecht, gefällt mir, vor allem der fette Synthbass kommt besser als der Sound im Original! ;-)

  4. „dreht den Track anständig durch den Mixer eures Musikprogramms“

    Welches Programm könnt ihr empfehlen?

    Mit welchem Programm arbeitet ihr (an dem Mix)?

    • Moin!

      Die Wahl des Software-Programms hängt ja mit Deinem Equipment zusammen… Was für einen Rechner / Betriebssystem nutzt Du?

      Auf dem Mac fällt mir auf die schnelle nur Logic / GarageBand ein – bzw. ich werde mich damit versuchen.

      Eventuell hat einer von euch noch weitere Tipps für OS-X?

    • Hängt ein wenig von der Arbeitsweise ab–
      Ableton ist sicher das Flexibelste.
      Außer Logic und Garageband fallen mir auf dem Mac sonst noch ein:

      Pro Tools
      Cubase / Nuendo
      Native Instruments Maschine Software
      ReNoise (freeware)

      oder wer’s abenteuerlich lieber hat
      Max/MSP, SuperCollider, PureData etc.

  5. Wenn man sich dran macht sowas selbst zu remixen dann fällt einem immer – manchmal zum ersten mal – auf wie viel in so einem Track drinsteckt dass man beim oberflächlichen Musikhören so halb gelangweilt einfach hin nimmt :)

    Sind wirklich einige hübsche Sounds mit dabei.

  6. Hmm !

    Sehr reizvoll ist das und im Studio habe ich immer tausend Ideen, aber wie könnte ich aus „Featherlight“ ausgerechnet etwas formen, worauf die Musikwelt gewartet hat ?

    (Falls das [meine Gedanken] überhaupt jemanden interessiert …)

    • Tun sie Tom – sei nicht zu bescheiden ;-) :P x

  7. MLG

    Gehen dem guten Mann jetzt die Ideen aus?

  8. … und nach dem Download über BitTorrent kommt ein Schreiben vom Anwalt!!!! Ne, ne, ne … nicht mal für MG, dM, Kraftwerk oder sonst ein Künstler!

    Ich warte lieber bis ein Fan die Remix-Tracks auf YouTube oder Soundcloud veröffentlicht!!!

    BitTorrent = Technik dahinter ziemlich cool, aber der Ruf ist sooooooo schlecht! Leider …

    Gruß,
    PSi

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