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Album erscheint am 24. April

Martin Gore: Neues Album „MG“ im April – jetzt vorbestellen!

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„MG“ bei Amazon vorbestellen!

Am Montag sind weitere Details zum neuen Soloalbum von Martin Gore bekannt geworden. Die neue Scheibe heißt „MG“ (Amazon|iTunes) und wird in Deutschland am 24. April bei Mute erscheinen. Den Track „Europa Hymn“ könnt ihr euch schon jetzt anhören.

Das gab heute das Label bekannt. Auch das Artwork des Albums wurde vorgestellt. Es ist – passend zur minimalistischen Musik – sehr schlicht gehalten. Neben den Initialien des Depeche-Mode-Songwriters ziert nur ein skizzenhaft gezeichneter Regler das Cover.

Damit ist auch gleich die Verbindung zur Musik geschaffen: Elektronische Musik, die Martin Gore bekanntermaßen bevorzugt mit analogen Synthesizern herstellt.

Mit dem Schreiben und Produzieren an Album begann Martin Gore in seinem heimischen Studio in Santa Barbara gleich im Anschluss an Depeche Mode’s Delta Machine Tour im März 2014. Ein komplettes Instrumental Album schwebte ihm schon länger vor, schrieb er für Depeche Mode Instrumentals im Grunde schon seit 1981.

„Ich wollte die Musik sehr elektronisch und filmisch halten und ihr eine fast Scifi-artige Qualität verpassen“, erklärt Gore. „Musik ist für mich lebensnotwendig. Ich gehe jede Woche mindestens fünf Tage ins Studio. Deshalb ging das Album schnell von der Hand, als ich erstmal die Idee und das Schema entwickelt hatte.“

Gemixt wurde das Album von Q (alias Uberzone), der auch schon dem 2012er VCMG-Album Ssss von Martin Gore und Vince Clark den letzten Schliff verpasste.

Danach gefragt, warum Martin Gore sein Solo Album unter dem Namen MG veröffentlicht, antwortet er: „Nachdem das Album sehr elektronisch ausgefallen war und keine Vocals hatte, dachte ich mir, dass es eine andere Persona verdient hat. Deshalb beschloss ich, das MG-Konzept vom VCMG-Album weiter zu führen.“

Trackliste MGxMG

01. Pinking
02. Swanning
03. Exalt
04. Elk
05. Brink
06. Europa Hymn
07. Creeper
08. Spiral
09. Stealth
10. Hum
11. Islet
12. Crowly
13. Trysting
14. Southerly
15. Featherlight
16. Blade

Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

101 Kommentare

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    • You made my day :-))

      Danke für den Link, vor allem das Ende ist mal wieder genial Helge.

  1. Hmm, alse wenn er 5x die Woche ins Studio geht, könnte er eigentlich mal seinen Output deutlich erhöhen und grob 2 CDs im Jahr rausbringen. Will nicht wissen, wie viele hundert Stunden elektronische Musik er da schon gemacht hat, die wir leider niemals zu hören bekommen. :)

    • Ich würde das vom ersten Hören so in die Kathegorie Oberkorn bzw The great Outdoors stecken. Also jene Instrumentalstücke, die er Anfang der 80er Jahre geschrieben hat, bevor man eher weg vom reinen analog Sound hin zu Digitalsynths, Synchlavier und Emulator gewechselt ist.

  2. Es ist anzunehmen, dass das Album als Gesamtwerk schon eine eigene Note haben wird – diesem einzelnen Track hört man nicht an, dass gerade ein Martin Gore dahintersteckt.
    Mit Analogsynthis und Stepsequencer, wonach das hier klingt, ist aber auch nichts Neues mehr auszurichten heute. Dazu müssten schon modernere Möglichkeiten des (digitalen) Sounddesigns her und/oder Instrumentalisten (analog/akustisch) mit starker eigener Performance.

  3. Wieso steht nicht mal hier drin das selbst dave ein neues Lied raus gebracht hat ? Hört es euch an ( Dave Gahan Tell me )

  4. Ambient !

    Erstmal cool das Martin was „Neues“ und letztendlich sein Ding macht!
    Ambient/ Deep Techno ist schon eine musikalische Art die viele mögen und eben nicht! Instrumentale Vielschichtigkeit die Raum, Zeit und Gefühl mit sich vereinen ist recht spannend! Finds wirklich GUT das Martin sich da ausprobiert und mal schauen wie die Tracks letztendlich klingen…

  5. Sehr schön...

    Ich finds sehr geil… Schön elektronisch..
    Daves Stimme dazu – sicher interessant..

    Und typisch hier wieder das Gemecker(eher Gejammer)…
    Machen Demo es elektronisch – ist es zu elektronisch,
    Verwenden Sie Gitarren – ist es zu rockig usw. usw .usw x 100000000!

    Freu mich aufs Album

    DEMO is the best Drug ever….

  6. Da tut sich zu wenig.. von der Struktur her, bleibt immer auf einem Level. Kein Spannungsbogen oder ähnliches, keine ‚Änderung‘ im Track. -Sonst kann man es sich jedoch anhören.

  7. Ich mag einfach die Sounds die er verwendet. Da macht er irgendwie nie was falsch.

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