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Martin Gore: Neuer Remix von „Howler“

Martin Gore - Howler (ANNA Remix) [Official Audio]

Zur E.P. „The Third Chimpanzee“ von Martin Gore hatte der Musiker einige Remixes angekündigt. Den ersten Remix vom Track „Howler“ gibt es jetzt zu hören.

„Howler“ gehört zu unseren Lieblingsstücken. Und wenn wir die Kommentare im Netz lesen, stehen wir mit dieser Meinung nicht allein. Um so gespannter waren wir auf einen Remix des Songs.

Der ANNA-Remix von „Howler“ verleiht dem Track einen anderen Spin, etwas mehr Speed, ohne jedoch den ursprünglichen Charakter zu verändern. Sehr gelungen!

Der Name ANNA wird vielleicht den Techno-Fans unter euch bekannt sein. Die ursprünglich aus Brasilien stammende Musikerin tritt weltweit als DJ auf und hat schone einige großartige Remix-Arbeiten abgeliefert wie beispielsweise „Singularity“ von John Hopkins. Auf der verlinkten Seite findet ihr weitere interessante Remixes von ANNA.

Bei Twitter lässt uns ANNA in ihr Studio und gewährt uns spannende Einblicke in eine Jamsession zu „Howler“.

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Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

29 Kommentare

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  1. Vorsicht bei unsinnigem Gebrabbel, das löscht der P. gerne mal, wenn er lustig sein will, weil es ja nix mit dem Thema an sich zu tun hat und vielleicht auch bereits zu politisch ist, ähm sorry, Martin Gore hat aktuell geile Mucke gemacht auch der Remix ist mal wieder so was von

  2. Schrecklich…
    „Howler“ gewinnt auch keinen Blumentopf.
    Verspricht nichts Gutes für’s nächste DM-Album, wenn es in dem Stil weitergeht.
    Die Jungs sollten mal das ganze Computer-Gemixe vergessen und zurück zur guten alten Handarbeit mit Schlagzeug, Gittare und selbstgemachten Effekten.
    Den Klang mancher ihrer 80er und 90er Songs, kriegst heute auch mit der besten Musiksoftware nicht hin.

    • Schlagzeug und Gitarre?

      Ah du redest von U2 oder ner anderen Rockband?

    • Ich vermisse das Sampling und was daraus gemacht wurde. Die letzte Eigenkreation war „Miles Away“, meines Wissens. Aber nur weil der Entstehungsprozess der Drumsequenze damals gestreamt wurde. Anologsound wie bei A BROKEN FRAME sind nice ( wenn man sich LIVE Overkorn/ My Secred Garden noch mal reinzieht genial), aber dieses Analoggeschrummle vom Mart iss nix für mich.
      Sampling von 83 – 90 topp. Realdrums und Gitarre 93- 00 noch okay, seit dann nur noch einzelne Perlen.
      OFFTROPIC: Wenn man sich BIG MUFF live von 1983 anhört, kann man erahnen warum DM zu Pionieren des 90 Techno gehören…. Peace

  3. In Max. 4 Wochen wird sich keiner mehr an den Gore Kram erinnern, da es einfach belanglose Mucke ist!

    • Und wäre es nicht von Martin Gore würde sich kein Schwein dafür interessieren!

  4. Original Version find ich besser. Die Aufmachung der Platte ist ebenso gut. Der Sound ist fett, aber es gibt besseres.:-x

  5. ich finde die ep von Martin über Kopfhörer echt ganz fett. aber es ist natürlich nicht unbedingt partytauglich oder als nebenbei musik zum quatschen. aber der hier geht…

    ein insidertipp… hat fast schon 20 jähre auf dem Buckel aber strotzt vor Energie….
    https://www.youtube.com/watch?v=jZqn6zLgUqI

    • @Nenntmichischmael: Ist das dein Ernst? Kannst du dir vielleicht vorstellen, dass Alan Wilder fast 26 Jahre nach seinem Ausstieg einfach keinen Bock mehr auf Depeche Mode geschweige denn die Soloprojekte seiner früheren Kollegen hat? Und jetzt komm nicht mit „Ja aber er hat doch auch einen Remix von In Chains gemacht“ – das ist mittlerweile auch wieder mehr als zehn (!) Jahre her. Zudem hat er in der Zwischenzeit Gegenstände wie sein Drumset der Devotional Tour oder Kleidungsstücke verkauft. Der Mann ist fast 62 Jahre alt. Kannst du dir ggf. auch vorstellen, dass er schon in Rente bzw. (was ich natürlich nicht hoffe) erkrankt ist o.ä.? Wäre ich Alan Wilder, würde ich zumindest keinen Fick auf Martins Soloprojekt geben. Grüße von einem „Neu-Fan“.

  6. Kann man anhören, ist aber nichts was einen von den Socken haut, dafür ist aber auch Martins Rohmaterial einfach zu dürftig, und ich hoffe das ein neues Depeche Mode Album diesbezüglich besser wird als Martins Solo-Frickelwerk – The Third Chimpanzee.

    • Gerade „Howler“ ist extrem genial. Ich drück die Daumen, daß bei Dir der Funke auch noch überspringt.

    • Danke, Capuchin ist für mich der interessanteste Track der EP, hat ein paar gute Synths und Drumsounds die ich gerne nochmal so in irgendeinem neuen Depeche Mode Song hören würde.

  7. hm… irgendwie nichts ganzes und nichts halbes, aber passt ja dann zum Gesamteindrucks der „Nichts-Ganzes und Nichts-Halbigkeit“ :D

  8. Davon mal abgesehen dass des Orginal zwar nur OkAY iss, weil es vom Mart iss, der Remix iss nix.
    ABER bei der ANNA an der Studiojamsession zu zusehen, hat was…
    Bytheway: Mandrill flasht mich enorm.
    Klar, wenn es ein NO-Name produziert hätte, wäre es unter gegangen. Dazu ein Remixe wäre doch was.

    • Das mit der „Studiojamsession“ sagst Du doch nur, weil die nen fetten Moog One hat! :-P

  9. Hi.
    Das Original ist super. Dieser Remix gibt mir überhaupt nichts.

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