Treffen innerhalb der nächsten Wochen

Martin Gore: Beginnen im April mit neuem Depeche-Mode-Album

Depeche Mode. Foto: Anton Corbijn
Depeche Mode. Foto: Anton Corbijn

Wann gehen Depeche Mode in Studio, um ein neues Album aufzunehmen? Mit dieser Frage sind viele Fans ins neue Jahr gestartet. Martin Gore ist jetzt in einem Podcast erstmals konkret geworden.

„Wir planen ein Treffen der Band innerhalb der nächsten Wochen. Und wir hoffen, dass wir im April loslegen können“, sagte Martin Gore im Gespräch mit Rob Bell. Einige Demos hat Martin Gore nach eigener Auskunft bereits fertig. Und auch Dave Gahan wird nicht mit leeren Händen zum Treffen erscheinen. „We are in a good place to get started“.

Nach der Veröffentlichung seiner Soloalbum MG im April 2015 hatte Martin Gore in seinem Heimstudio mit dem Schreiben neuer Songs begonnen.

Den Podcast könnt ihr euch hier in voller Länge anhören. Martins Ankündigung hört ihr ab Minute 57:15.


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Letzte Aktualisierung: 25.1.2016 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

253
Kommentare

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  1. sisterofnight
    31.1.2016 - 23:37 Uhr
    80

    bin hier lange schon nicht mehr gewesen… was für eine geile nachricht … ich freue mich wieder aufs neue album… daves musik hatte mich schon befriedigt… und jetzt gibts noch mehr… modefutter… purrrr… bin gespannt… wie die musik wird… und freue mich auch auf die konzerte…
    aber leute… müsst ihr denn hier alles so mies machen … es gibt immer ein paar songs… die gefallen einem nicht… seid doch froh… dass mode weiter an einem album arbeiten…

    @ bonsoir erick
    finde ich toll … dass du hier hereingeschrieben hast… muss auch dazu sagen… dass die band schon französisch klingt… depeche mode… ich konnte es verstehen… was du geschrieben hast… aber mein französisch ist nicht so gut…

    merci erick,
    salut

    bonne nuit

    @ stefan
    auch einen ganz lieben depechigen gruss an stefan aus brandenburg…

    und schöne grüsse an die anderen modies

  2. Deborah Becker
    31.1.2016 - 23:33 Uhr
    79

    Martin und Fltech raus – Eigner und Gordeno dafuer rein … Glaube ausser auf Buehne wuerd das keiner merken. Da Gore ja leider die letzten Jahre mehr in Richtung angeschossener Eunuche singt, wird sich schon ein Gay hinter irgendeiner Baeckerei-Theke fuer den Backround finden. Kein Song nach 97 schrieb bei DM noch Musikgeschichte. Die Marke machts…

    • Exit
      1.2.2016 - 14:25 Uhr
      79.1

      Wo er recht hat hat er recht. DepMo waren mal ne richtig coole Band. Die namen der fremden fuzzies kann ich mir erst gar nich merken

  3. 31.1.2016 - 22:32 Uhr
    78

    Goodnight Lovers

  4. Capri Sonne
    31.1.2016 - 22:24 Uhr
    77

    "Mal ganz objektiv ... oder ist das gar nicht möglich?"

    Depeche Mode verändern sich seit jeher.
    Wer es mag, kauft ein Album, wer nicht, der nicht.
    Ich höre Depeche Mode seit 1983 und finde immer etwas wundervolles
    auf jedem Album.
    Leider sind kaum noch Hits oder Hymnen dabei aber dennoch ist es um so vieles besser, als das was sonst so auf den Markt kommt.

    Es ist ein Gefühl, welches in mir erweckt wird, wenn ich diese Band höre und es immer wieder ein Erlebnis, auf einem Konzert zu sein.
    OK, Hinterher denke ich oft: „Schon wieder Never let me down, schon wieder Personal Jesus, Schon wieder Enjoy the Silence, schon wieder Question of time, etc. …“
    Bin ich aber im Konzert, schmelze ich genau wegen dieser Songs ( und auch manchmal bei den neuen ) dahin.
    Und ich gehe auf viele Konzerte!

    Ich musste bei mir leider feststellen, dass ich die jeweils neueste Platte zur VÖ gar nicht mochte. „…Seit Songs of … kam nichts gutes mehr. …“
    Nachdem ich dann aber auf der jeweiligen Tour war und Zeit hatte, mir das Album genauer anzuhören, fand ich immer etwas ganz Besonderes.
    Auch inspiriert durch die Versionen der neuen Alben.

    Ich freue mich so auf die Vielfalt von Gefühlen die ich mit der VÖ des neuen Albums erleben werde.

    Lasst euch drauf ein und lasst euch anstecken!
    Und meckert euch nicht ständig an!
    Dafür ist das Leben zu kurz und leider manchmal viel zu schnell zu Ende.

  5. lbl101
    31.1.2016 - 20:37 Uhr
    76

    Moin moin
    Ich brauche solche Schlaffis nicht, die über alles, was DM nach 1997 rausgebracht haben, motzen. Da scheint doch mit eurer Psyche etwas nicht zu stimmen. Das sind so knappe 20 Jahre, über die wir hier sprechen. Trotzdem scheint ein Bedürfnis da zu sein, den Rest der Welt wissen zu lassen, wie sehr euch das anpisst. Ihr müsst dringend lernen, loszulassen.

    Ein neues Album von DM ist für mich immer ein Grund zur Freude. Auf allen Alben nach 97 gibt es so viele Sachen, die großartig sind.

  6. Frieda
    31.1.2016 - 17:08 Uhr
    75

    Folgendes fällt aber auf: Seit Jahren laufen die aktuellen Songs von DM nicht mehr im Radio, d.h.der Mainstream bzw. Otto-Normal-Verbraucher bekommt von dieser Musik eigentlich nichts mehr zu hören. Laut der Meinung einiger hier, wird die Musik unserer Jungs von Album zu Album schlechter. Wie kann es dann sein, dass die Arenen immer größer werden, und die Tickets innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft sind?

    • ToldYouSo
      31.1.2016 - 17:40 Uhr
      75.1

      Ganz einfach Frieda. Weil man nur noch von seinem Namen lebt, nämlich Depeche Mode. Das stand mal für extrem und qualitativ gut produzierte Musik.

      Habe diese ganze Diskussion hier nun mal verfolgt und wollte mich eigentlich hier nicht mehr so schnell zu Wort melden. Dieses ganze Gesabbel dieser angeblichen Fans, die hier wohl alle in den Zwanzigern oder frühen Dreißigern sein dürften, nervt schon gewaltig. Ihr seid nicht Diejenigen, die DM zu der Größe verholfen haben, die sie heute noch sind. Das war schlichtweg meine Generation, basta.

      Auch mir gefällt die Entwicklung seit Songs of faith and devotion nicht. Man liebte diese Band für das, was sie gemacht haben. Da bedarf es keiner so genannten “Weiterentwicklung“. Oder würde es bei AC/DC tatsächlich jemand als Weiterentwicklung bezeichnen, würde man plötzlich Country machen? Dummes Zeug.

      Depeche Mode haben sich nicht weiterentwickelt. Im Gegenteil, ein ganz wichtiger Charakter dieser Band fehlt. Das Sterben begann bereits mit Songs oder faith and devotion. Leider!

    • Schnappschildkröte
      31.1.2016 - 18:45 Uhr
      75.2

      @76.3
      DITO!!! Das unterschreibe ich 1:1

    • Frau Ga(ha)ndalf
      31.1.2016 - 19:30 Uhr
      75.3

      @ 76.3 i.V.m. 76.4: Das nenn‘ ich mal einen Freud’chen Versprecher erster Güte. :-D

    • Exitmusic
      31.1.2016 - 19:58 Uhr
      75.4

      @Frieda, frag doch mal irgendeine Person auf der Straße der nicht unbedingt DM-Fan ist aber die Gruppe kennt nach den Songs die er so beim Namen DM im Kopf hat, ich könnte Wetten das da keiner Lieder wie Wrong, Heaven, Peace, Dream On, Freelove oder Soothe My Soul nennt, alles Songs aus der neueren Schaffensperiode, stattdessen fallen sehr wahrscheinlich Namen wie Enjoy The Silence, Personal Jesus, Everything Counts, Strangelove, People Are People oder Just Can’t Get Enough.

      Und genauso sieht es aus wenn dann mal tatsächlich Depeche Mode im Radio läuft auch da hört man dann eher die Klassiker als das neuere Zeugs, und zum Rest hat @ToldYouSo schon das richtige geschrieben, DM haben sich aufgrund ihrer langen Bandgeschichte und ihrer damaligen Hits einen Status erschaffen der es ihnen auch heute erlaubt die großen Hallen und Fußballarenen zu füllen, und mittlerweile gehen ja auf solche Groß-Konzerte auch Besucher die nicht unbedingt die klassischen Depeche Mode Fans sind, aber man will halt mal dabei gewesen sein…
      Vermutlich hat dieses Klientel noch in den achtzigern und frühen neunzigern die Nase gerümpft über diese Gruppe deren düstere Musik und diese seltsamen schwarz gekleideten Fans mit den komischen Haarschnitten.

    • DM86-12
      31.1.2016 - 22:49 Uhr
      75.5

      @toldyouso
      deine erklärung ist aber sehr simple gehalten . das ganze ist doch etwas komplexer als du es beschreibst . die gesamte musikbranche inkl. des radios ist nicht mehr vergleichbar mit dem vor 15 oder 20 jahren . fast alle bands aus den 80jahren finden heute auf den meisten sendern nicht mehr statt,aber dies muß man wirklich relativieren,denn bis zu Violator wurde DM von vielen radiosendern auch nicht gespielt . und ich kann mich erinnern ,dass viele bei mir aus dem freundeskreis mit SOFAD nach Violator nicht viel anfangen konnten . 20-25 jahre später verklärt oftmals den blick für die realität . es kann nicht nur der name sein, weswegen konstant doppelt so viel tickets heutzutage pro tour verkauft werden als 1990 auf dem karriere-peak . es ist auch lächerlich ,so etwas zu behaupten ,denn sie entwickeln sich und auch der einfluss auf andere musiker ist immer noch da . keine band lebt nur vom kultsatus alleine . das ist großer mist . wenn man persönlich heute wenigee mit der musik anfangen kann, sollte aber nicht irgendein mist verbreiten . sorry,aber das macht die sache nicht glaubhafter.

    • Exitmusic
      1.2.2016 - 8:58 Uhr
      75.6

      @DM86-12, Gerade zum Thema Kultstatus glaube ich durchaus das es Bands bzw. Künstler/Künstlerinnen gibt die alleine durch ihr Jahrzehnte langes schaffen in der Musikbranche auch Konzerthallen füllen können ohne das sie die letzten Jahre noch große Hits hatten. Ich nenne mal an dieser Stelle die Rolling Stones, wann hatten die nochmal in den letzten 10-15 oder gar 20 Jahren einen großen Hit in den Charts?
      Und trotzdem würden die jetzt locker die Konzerthallen mit 10 000ten Besuchern füllen wenn sie heute auf Tour gehen würden und das alleine wegen ihres Namens und wegen ihrem Kultstatus sowie der Fans.

      Oder nennen wir mal die irische Band U2, letztes Album Songs of Innocence Singleauskopplungen wie Every Breaking Wave tümpeln irgendwo auf Platz 28-34 US Chars, Platz 93 France-Charts usw. oder vom 2009 Album Songs wie Magnificent DE Platz 25, AT Platz 51, CH Platz 45, UK Platz 42, US Platz 79 … und trotzdem würden auch U2 problemlos die Konzerthallen füllen ohne groß aktuelle Singles oder erfolgreiche Alben in den Charts zu haben und das liegt dann halt ebenso am Namen, am Kultstatus und natürlich an der großen Fanbase die ja DM ebenso hat.

      Ich könnte an dieser Stelle sicher noch zig andere Beispiele bringen soll aber hier genügen um zu zeigen das du mit deiner Aussage auch daneben liegst.

    • 1.2.2016 - 20:58 Uhr
      75.7

      @Frau Ga(ha)ndalf:

      Finde ich Dich unter Facebook ?

      Tom Meeloo

    • Frau Ga(ha)ndalf
      2.2.2016 - 18:17 Uhr
      75.8

      Nö Tom, weder unter noch auf. :-)

  7. 31.1.2016 - 16:55 Uhr
    74

    Ich freue mich unheimlich !!!

    :-D

  8. Shout (Rio Reiser Mix)
    31.1.2016 - 14:39 Uhr
    73

    Es ist vorbei, bye-bye Depechemond….

    Exciter war der nicht ganz gelungene (schwache Songs, halbherzige Umsetzung) Versuch, sich zu verändern.
    Danach haben sie beschlossen, nichts mehr anbrennen zu lassen, und als Museums-Version weiterzumachen. Nur noch alles in die DM-Schablone zu pressen. Und Dave’s Beiträge haben das Ganze noch weiter verwässert. Welche halbwegs vernünftige Band würde das zulassen: ein Mitglied, das als Songwriter ein blutiger Anfänger ist, will 3 Songs auf der Platte haben ? Und dazu braucht er noch Musiker von aussen, die helfen ?
    Wie soll so noch mal ’ne Platte aus einem Guss entstehen ?
    Mart hat wohl auch resigniert, steuert als eh fauler Songschreiber jetzt auch noch Scooter-meets-Bon-Jovi-Schrott wie Sooth my Soul bei.
    Da muss Konkurenzkampf her wie beim Fussball, die besten Songs kommen auf’s Album auch wenn keiner davon (oder alle davon) von Dave sind.
    Und der, der sie am besten singt, singt sie auch (auch wenn dann Gore mal nix singt, oder ganz viel). Immer das gleiche Prozedere schläfert ein, das führt zu nichts.

    • Schnappschildkröte
      31.1.2016 - 16:27 Uhr
      73.1

      Immer das gleiche Gemaule schläfert ein und führt zu nichts… Schnarch….

    • testcase
      31.1.2016 - 17:03 Uhr
      73.2

      Also ich finde gerade nicht dass sie einfach nur „Schablone“ gemacht haben – PTA scheint mir der Versuch nach dem etwas „schwach“ klingenden Exciter dunkler, direkter um mehr auf Rock zu machen, also sich weiter zu entwickeln, und Delta Machine ist auch nicht gerade mit dem Plätzchenstecher gemacht.
      Die Platten sind schon auf ihre eigene Art wieder provokant, z.B. die Bassline von Heaven direkt von Portihead’s „Glory Box“ übernommen, oder „Angel“, wo Dave mal seine neuen Stimmtechniken voll ausleben darf.
      Der Chor auf „Goodbye“ erinnert fast and die Beatles.

      Also experimentierfreudig fand ich das ganze eigentlich schon.

      Insofern bin ich sehr gespannt was jetzt kommt.
      Ein bisschen freu ich mich schon drauf wieder „genervt“ zu sein haha :)

  9. butcher 71
    31.1.2016 - 13:35 Uhr
    72

    und ewig grüßt das Murmeltier

    Und wieder mal ein Album ohne Nachhaltigkeit, wie schon die letzten Alben seit Ultra. Es ist müßig zu erwähnen, das ich ein Fan seit 1983 bin, aber ich kann leider der „Entwicklung“ der letzten Jahre nichts mehr abgewinnen. Wieder einmal ein neues Album, um eine Tour zu rechtfertigen, bei dem dann die guten alten Songs für Stimmung sorgen….. Ganz ehrlich, ich muss mir ein absolut drumlastiges NLMDA oder ETS nicht mehr geben und die Gitarrenkunst eines Martin Gore bekomme ich von jedem Kirmismusiker. Ist dem Forum eigentlich schon aufgefallen, dass die aktuell laufende Diskussion wegen des neuen Albums die Gleiche ist, die vor Delta Mashine ?

  10. Deborah Becker
    31.1.2016 - 1:14 Uhr
    71

    DM haben sich weiterentwickelt / veraendert. Ok. Die meisten hier finden das Prima und das die Veraenderung gegenueber der 80er erst die Groesse erkennen laesst.

    Ich sehe aber nur ein Veraenderung mit Veroeffentlichung von Exciter.

    Seit dem stehen sie konstant still und treten auf der Stelle. Man koennte die Songs innerhalb der letzten 4 Alben austauschen und es wuerde immer passen. Auch die Songtitel selbst sind nichtssagend.. Ohne Erkennungswert.