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Neuauflage als Taschenbuch

Martin Gore: Beliebte Biografie bekommt ein Update

„Insight“ ist der Name die bisher einzigen Biografie über Martin Gore, dem Songwriter von Depeche Mode. Doch das Buch erschien bereits vor 15 Jahren. Zeit für ein Update, das ab September erhältlich sein wird.

Auf 288 Seiten erzählen die beiden deutschen Autoren André Boße und Dennis Plauk das Leben des Musikers, der mit seinen Liedern Millionen Fans auf der Welt aus den Herzen spricht. Stücke wie „Enjoy The Silence“ und „Personal Jesus“ wurden Welthits.

Insight: Martin Gore & Depeche Mode – Ein Porträt
Auf 288 Seiten erzählen die beiden deutschen Autoren André Boße und Dennis Plauk das Leben des Songwriters von Depeche Mode. Im Vergleich zur Originalauflage sind fünf Kapitel neu hinzugekommen.

Letzte Aktualisierung am 8.12.2025 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Boße und Plauk gehen dem Geheimnis des Erfolgs jenes Mannes auf den Grund, der in den Anfangsjahren von Depeche Mode eher schüchtern im Hintergrund agierte und spätere eine schillernde Bühnenpräsenz hinlegte. Dabei stützen die Autoren ihre Biografie zu einem großen Teil auf Artikel, Interviews und Fernsehreportagen. Daneben wurden für das Buch einige Interviews exklusiv geführt. 

Zuletzt sprachen Dennis Plauk und André Boße anlässlich des Erscheinens des aktuellen Depeche-Mode-Albums „Memento Mori“ mit Martin Gore. Sie befragten ihn zu seinem Umgang mit dem Tod seines Freundes Andrew Fletcher, seinem Verhältnis zu Dave Gahan und der Frage, warum die Musik von Depeche Mode für die Fans in dieser Zeit wichtiger denn je ist.

Im Vergleich zur Originalauflage aus dem Jahr 2010 erhält das Taschenbuch fünf neue Kapitel.

Die besten Bücher über Depeche Mode

Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

98 Kommentare

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  1. Everything Counts

    was ist an dem Song so „großartig“??? ich sehe den Song als ziemlich einfach, irgendwo schon mal gehört…

    meines Erachtens einer der schwächsten DM-Songs neben people are people. Diese Zeit war auch nicht so meine Depeche Mode-Zeit.

    Wenn man zu Personal Jesus oder enjoy the silence „großartig“ sagt, o.k. das ist vom Großteil der Hörer bestätigt.

    Aber okay die Meinungen sind verschieden.

    • Everything counts live

      war meeega.
      Das Intro, die ersten Klänge, YEAH – come on, let’s go!
      Das Video im Hintergrund – fantastisch
      Dave’s Performance – wow, er kann’s halt
      Ein Song zum Einheizen des Publikums.
      Zum laut Mitsingen, bis die Stimme versagt, und trotzdem will man kein Ende.
      Es war u.v.a. songs Exstase pur für mich, es war GROSSARTIG ;-)

      https://youtube.com/shorts/9hf4RkpurL4?feature=shared

    • Atari 8bit Videospiel Ästhetik

      Als ich Everything Counts im Herbst 83‘ das erste Mal hörte, hat es mich umgehauen. Diese Videogame Sounds, welche sich im Refrain, zu diesen grossartigen Melodien lagern, einfach Klasse. Gut zu hören auf dem Reprise auf dem Album Construction Time Again. Das war damals etwas absolut Besonderes. Dieser Song und dieses Album haben mich zum Fan werden lassen, noch Monate bevor 1984 People Are People erscheinen sollte. Unvergesslich und für mich heute noch magisch!

      Beste Grüße an die DM Fan Gemeinde

    • Everything Counts

      Oh Common @Joel.
      Der Song ist alles andere als “einfach”, gerade der erweiterte Einsatz mit akustischen Instrumenten wie Xylophon und Melodica geben dem Klangbild, dem Sound einen ganz eigenen Charakter. Der Song ist clever produziert mMn und mit dem Klang einer Bansuri (?) hat man sogar etwas Ethno Pop Einfluss aufgenommen.Ganz interessant ist auch der Einsatz eines Drumcomputer, der öfters in der HipHop Szene genutzt wurde.

      Ich behaupte jetzt einfach mal , dass mindestens 60% + X der Konzert Besucher wegen diesem Song auf DM aufmerksam wurden und auch jüngere Hörer von DM der Song sehr gut gefällt. Ich behaupte auch, dass das Songwriting , der Text nichts von seiner „Aussage“ bis dato verloren hat , gerade heutzutage …den Herausforderungen in der Globalisierung und / oder „ Internet Konzerne“. Ich denke selbst, dass Mart und Dave dies ähnlich sehen und sich daher der Song auf der Live Play List wiederfand.

      Meist sind es die „einfachen“ oder besser geschrieben „eingängigen“ Melodien die sehr schwer zu komponieren sind, wie ich mal die Aussage eines Musiker las,
      einfach aber nicht langweilig. Der Song hat mit Sicherheit einige Nachahmer aber als ich ihn erstmals hörte hatte ich nicht den Eindruck etwas ähnliches schon mal gehört zu haben.

      Beste Grüße

    • @Joel
      Wenn mein Erinnerungsvermögen noch einigermaßen funktioniert war es doch so, dass dein Geschmack eher auf die spätere DM Zeit abzielt, also etwa ab Ultra. Falls das so ist wird aller Wahrscheinlichkeit Contruction Time Again bei dir ausfallen. Ich feier dieses Album. Geschmäcker dürfen verschieden sein und mehrere Meinungen gern co-existieren.

    • @Sabine K. @LittleMemento @DorianGray

      absolute Zustimmung zu euren Ausführungen!
      1983 – mit 14 Lenzen meine allerersten Alben : Saga -„Heads or Tales“ und Depeche Mode
      „CTA“
      Construction time again war die Initialzündung für meine DM Laufbahn
      zu @Joel möchte ich noch sagen das natürlich!! jeder DM Fan seine eigenen „Klassiker „hat
      Aber irgendwo kommt dann wieder eine Schnittmenge zusammen

    • Crazy...

      … dass jemand ausgerechnet diesen Song nicht mag, ist mir tatsächlich noch nicht untergekommen…

      Ich werde nie vergessen, wie ich den zum ersten Mal gehört habe. Auf dem Rücksitz im Auto auf dem Weg in den Sommerurlaub 1983… Um mich war es sofort geschehen.
      War für mich als damals 12jährige Göre gar nicht so einfach, etwas herauszubekommen, über diese Band.
      Mein Elternhaus war etwas streng und ich musste meine Musik immer über Kopfhörer hören, aber gerade das war am Ende auch so faszinierend, denn nachdem es mir einmal gelungen war, den im Radio mitzuschneiden, hab ich immer wieder was neues rausgehört.
      Unter „schlicht“ versteh ich was anderes, @Joel. Diese ganze Sampling Technik steckte ja auch noch voll in den Kinderschuhen, das war mega spannend.

      ETS und PJ… was der Großteil der Hörer sagt, hat mich offen gestanden noch nie sonderlich beeindruckt. Der Großteil der Zeitungsleser liest ja auch die BLÖD, und wenn ich es noch richtig weiss, dann waren viele sehr gruselige Modern Talking Songs auf Platz 1 der Charts. Also muss ich gestehen, dass dies für mich kein Gradmesser ist.
      Mit beiden Songs hab ich lange gefremdelt… Heute möchte ich die natürlich auch nicht missen, besonders bei Konzerten. Aber gerade bei der letzten Tour hab ich mich dabei erwischt: Der eine Song, den ich niemals live streichen möchte, ist NLMDA.
      Ich dachte vorher, der könnte eigentlich mal raus, der hat ja seit Release auf keiner Tour gefehlt – aber… no way. Schon bei den ersten Tönen hatte ich es mir gleich anders überlegt.

      Dennoch bleibt EC neben Shake the Disease mein Second All-Time-Favorite.

    • Olala,

      jedem sei der Geschmack unbenommen, aber als einfach – gerade zu der Zeit – würde ich das Arrangement nicht bezeichnen wollen. Da gehe ich mit den anderen….Sorry…

      Und da bin ich noch jünger gewesen als die anderen hier – ’83 war ich in der 2. Klasse (also 8 oder gerade 9 geworden) und bin mir nicht mal sicher wann ich den wo genau zum ersten Mal gehört habe, wahrscheinlich auf NDR2 oder Radio FFN, die wir bei uns empfangen konnten oder bei älteren „Kumpel“ evtl…keine Ahnung, hat aber auch meinen Start als angehenden Fan zementiert!

    • Danke Joel.
      Dass du die Seite wieder zum Leben erweckt hast.
      Ich dachte schon, da kommt nichts mehr. Sind wohl alle im Urlaub.
      Aber dann kommst du, und haust uns was um die Ohren, was man nicht unbeantwortet stehen lassen kann.
      Ich glaube, du stehst da so ziemlich alleine mit deiner Meinung.
      Everything Counts ist ein sehr schönes Lied und alles andere als schwach.
      Ist mir auch schleierhaft, wie man als Fan das anders sieht. Und Construction Time Again ist ein GROSSARTIGES Album.Einfach genial und gei……, sorry.
      Zum Dahinschmelzen.

    • YES! Construction Time Again

      was für ein Knaller-Album!! JEDER song – oh mein Gott – was haben die da tolles gezaubert. Diese Intros – unbelievable!

      Und wenn die auch nochmals live kämen (glaube außer „Everything counts“ gabs das ewig nicht mehr) – ob ich das überstehen würde (fitnessmäßig) ….grins. Und dann bitte „Told You So“ und „Two Minute Warning“.

      Meisterleistung – erstes Album mit Alan Wilder.

    • @modemat

      richtig, minimal ab „Black Celebration“ und dann aber später „music for the masses“ war für mich der Startschuss. Ab hier gefiel es mir immer mehr was Depeche Mode machten.
      Hier ist die Band weiter gereift. Aber deswegen höre ich trotzdem gerne „Just can’t geht enough.“ Aber nicht Everything counts. :-))

    • EC hat Klasse

      @in die launige Runde

      Hehe… Jedem seine Lieblinge ;o)
      Immer mit der Mehrheit gehe ich dabei auch nicht. Zähle mich zu jenen Devotees, die auf PJ gut verzichten können. Dafür mag ich ja „Lilian“ und „Peace“! Beispielsweise.

      EC habe ich zu seiner Zeit nie als Single wahrgenommen, da war ich wahrscheinlich knapp zu jung. Allerdings nach dem Erscheinen von SGR, habe ich mir auch CTA zugelegt. Weil ich mir dachte, es müsse doch mehr von Depeche Mode geben… Und war dann doppelt geflasht.
      „Everything counts“ klingt
      in meinen Ohren
      seit mehr als 40 Jahren wie eine vertraute Anekdote, die immer aufs Neue erzählt werden kann!
      Denn Musik und Worte passen im Song perfekt zusammen.
      Das macht die Klasse aus!

      EC ist ja inhaltlich als pure Satire angelegt…
      Dann die Klänge der einsetzende Melodica dazu—einfach umwerfend!

      Quasi ohne Halbwertszeit hat der Song Witz und Ernst, Eleganz und Ausdauer.
      Kantige und dumpfe Tönen wechseln mit lieblichen, verspielten Tönen.
      Das wird insgesamt jedesmal rund. So auch das Bild, was daraus entsteht.
      Entsprechend ‚gekonnt rund‘—finde ich auch die Songaussage:
      EC nimmt jene Gesellschaftsform aufs Korn, wo die Gierigen und Gewissenlosen und die Lügner oben schwimmen.

      Ganz gezielt karikiert Martin einen manipulativen Wettbewerb im Alltag, wo
      Geschäfte auf unethische Weise abgewickelt werden.
      Martin kritisiert also weniger, DASS das Geld verdient wird; oder dass die Verträge abgeschlossen werden!
      Sondern er kritisiert das Wie!
      „The lies and deceit gained a little more power.“
      Deshalb, meine Zustimmung in der Hinsicht zu @Dorians Beiträgen: Die Lyrics sind keine heuchlerischen. Und EC ist keine Ablehnung der Marktwirtschaft per se.

      Stattdessen umso mehr eine mahnende Kritik bezüglich Kapitalismusauswüchsen, wo das Recht des Stärkeren ungebremst regiert. Sowas, wo die wenigen—die skrupellos Erstarkten—fast alles besitzen. Sowie über vieles bestimmen können und andere Menschen einschüchtern.
      Aber dann—halt, Stopp—wird wie nebenbei, von Martin noch die [satirische] Rechtfertigung für Gegeneinander und Unmenschlichkeit hinzugeschrieben:
      “It’s a competitive world.”
      Herrliches Kabarett!
      Deshalb, ja: Dafür muß man den Humor teilen können. Jede Satire ist eine Einstellungsfrage. Und, ganz selbstverständlich, auch Geschmacksache.

      Es wird jedenfalls ein recht ernstes und irgendwie allgegenwärtiges Thema—von Martin ganz bewusst ‚ulkig‘ dargestellt.
      Per Doppelungen. ironischer Verniedlichung, per Übertreibungen, gesellschaftlicher Rollenclichees und bildhafter Symbolik!
      Picture it now, see just how“. Bzw. „the holiday was fun-packed“.
      Und „the turning point of a career… being insincere”
      Oder “confidence taken in, by a sun tan and a grin” usw.
      Wer als Hörer mag, wird eingeladen, den Wortwitz zu teilen und engagiert mitzuschmunzeln.

      Oder natürlich mitzutanzen!
      Denn für die Musik gilt das gleiche:
      Man hört den Klängen zu und stimmt dann emotional—auf die jeweilige eigene Weise—direkt mit ein!
      EC strahlt dieses Anziehende aus! Gleichwohl musikalisch!
      Die Story erzählen verschiedene Instrumente und verschiedene Klangformen… Als seien es ‚Stimmen‘ noch zusätzlich zum Hauptgesang, den wir von Daves Stimme gesungen hören.
      Und Dave selbst lässt sich dann insbesondere live von der Musik ebenso mitreißen.
      Ein Song für faires Miteinader! Ein außergewöhnlicher Song.

      Plaudernd. Gewitzt. Zeitlos. Homogen. Pointiert.
      Vielschichtig. Melodisch. Charmant.
      Und das hat insgesamt eine Wirkung von Unbeschwertheit, weil all das Komplexe so gut ineinandergreift.
      …Die besten Songs sind durchaus Wundertüten! Manchmal findet man direkt die Tür hinein. Manchmal steht man außen davor und wundert sich.
      :D

    • @Lorcka

      mal unabhängig vom jeweiligen DM-Song Geschmack,
      Lorcka- du bist hier der absolut unerreichbare „Zeilenkönig“
      Für die Thematik von Everything Counts hast du mal eben 70!!!! Zeilen hier reingefallen.
      sorry , ich musste einfach runterzählen- Hut ab vor soviel „Einsatzbereitschaft „

    • @Lorcka

      Entschuldigung sollte nicht reingefallen, sondern reingeballert heißen

    • Jetzt wird’s mathematisch ;)

      @Violation1968

      Öh, daß Du Zeilen gezählt hast, verzeihe ich Dir mal.
      …Und danke
      für den Titel ;) Stimmt ja irgendwie.
      Schmunzeln muss ich aber:
      Das vorherige Mal, daß ich hier zu DM kommentiert hatte—ist echt eineinhalb Monate her.
      Teilen wir die 70 Zeilen von heute—pi mal Daumen durch
      40 Tage Mitlesen…

      Dir einen guten Start ins Wochenende und LG

    • @Lorcka

      Das muss ich einfach jetzt mal schreiben: Ja, Hut ab! Und danke für Deine ausführliche Textanalyse, der ich nur zustimmen kann, wie meistens hier (und mit „Personal Jesus“ bin ich auch bei Dir, könnte weg in Zukunft ;-)
      Schön, dass Du wieder da bist, und die anderen hier auch immer schreiben.

      Wie sagte es Dorian mal, morgens ne Tasse Kaffee und dann lesen hier was es neues gibt ;-). – Danke –

      Und Liebe Grüße an alle vom schönen Mittelrheintal

    • Everything Counts - Das Intro

      „Everything Counts“ hat durch das 2017er Live-Intro ein sehr gelungenes, sehr markantes neues Element erhalten – wie ich finde. Obwohl es nur drei Töne sind, passen diese perfekt zur Grundmelodie und zum gesamten Song! :)

      Ich finde es schade, dass die Jungs nicht ähnlich mutig an andere Songs herangehen und und diese ein Bisschen aktiver und mit mehr Schmackes aufpolieren. Klar hört man auf jeder Tour kleine, feine Arrangements in allen bekannten Songs, aber die sind oft nur marginal, irgendwo in der Song-Mitte versteckt und meistens auch sehr kurz.
      Erinnert sich noch jemand an die Delta Machine-Tour? Da gab es diese z.B. am Anfang von „I Feel You“ und „Walking in My Shoes“ zur Abwechslung mal ein etwas anderes Intro. Zwar nur für einige Sekunden, aber doch recht passend. Mal etwas anderes als sonst immer… Hach, war das schön!

  2. Heute vor genau 40 Jahren

    13. Juli 1985 – Live Aid
    Ich habe den ganzen Tag vor der Glotze zugebracht.
    Auch wenn Depeche Mode von Bob Geldorf nicht angesprochen/eingeladen wurden, großartig war das Event auf jeden Fall. Zu gerne wäre ich in Wembley live dabei gewesen.

    • Live Aid

      Wenn man bedenkt, in welch kurzer Zeit dieses Megaevent aus dem Boden gestampft wurde… Und damals war ja auch noch alles analog. Das Internet gab es noch nicht, mal ganz zu schweigen von Smartphones und sozialen Netzwerken. Das war schon eine Meisterleistung von Bob Geldof und Midge Ure.

      Queen war überragend, es war der beste Auftritt in der gesamten Geschichte der Band. Und der Einstieg: Rockin all over the world von Status Quo… Sehr passend zum Konzept.

      P.S.: Heute vor 11 Jahren wurde Deutschland zum 4. Mal Fußball-Weltmeister. Tut zwar nichts zur Sache, aber ich wollte diesen Triumph trotzdem nicht unerwähnt lassen. ;-) Wie gerne wäre ich in Maracana dabei gewesen…

    • Zeit gab es...

      Vermutlich hatten die Menschen wegen fehlender „sozialer“ Medien, Smartphones und Internet einfach viel mehr Zeit und den Mut, sich in so eine Aktion zu stützen…

  3. Everything Counts

    Musikalisch betrachtet ist Everything Counts großartig, dieses Lied war ein großer Sprung für Depeche Mode. Und es ist super, dass er bei der letzten Tour wieder mal live gespielt wurde, wenngleich ich der Meinung bin, dass es akustisch (also mit Schlagzeug) weniger Wumms an sich hat als mit einem Drumcomputer. Aber gut, das ist eine Geschmacksfrage.

    Inhaltlich jedoch ist das Lied nicht an Ironie zu übertreffen:

    Da kommt eine junge Truppe aus Basildon an, veröffentlicht einen megastarken Song, in dem die Gier nach Geld angeprangert wird (das Lied hätte super zu „Wall Street“ gepasst) und verdient genau damit einen Haufen Kohle. Und um der Sache die Krone aufzusetzen, wurde Everything Counts auch noch als Liveversion von 101 veröffentlicht. Irgendwie finde ich das zum Schießen. Aber die Kohle sei ihnen gegönnt, denn genau dafür steigt man schließlich ins Musikgeschäft ein.

    • Ich muss zugeben, dass mich der Text dieses Songs überhaupt nicht begeistert. Er handelt nur von Erfolg, Geld und guten Verträgen. Die Musik gefällt mir ganz gut. :)

      Ich bevorzuge Texte, in denen es um Liebe, Leidenschaft und Eifersucht geht.
      Wie in „Your Room”, „Higher Love”, „Ruch Ect”, „Ect”. ;)

      Hallo Dave und Martin, findet ihr nicht, dass es Zeit ist, ins Studio zu gehen und ein Soloalbum aufzunehmen?
      Ich glaube, viele von uns warten schon ungeduldig darauf. ;)

      Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

    • Ich kann mich für den Inhalt auch nicht gerade begeistern, aus den genannten Gründen. Aber es muss auch nicht unbedingt immer der Fokus auf den Inhalt gerichtet werden oder weiß Gott wie durchgeistigt oder tiefsinnig sein, finde ich. Everything Counts ist musikalisch eine Perle und ein richtiger Kracher auf jeder Party. Das reicht doch. ;-)

    • Tiefsinnige Texte

      Da kann ich dir nur zustimmen MDMGA.
      Die Texte waren für mich noch nie so wichtig wie für manch einen. Damals habe ich mich voll und ganz auf den einzigartigen Sound und ihre großartigen Stimmen konzentriert. Davon abgesehen habe ich eh nicht viel verstanden. Und es gab keine Übersetzer wie es sie heute gibt.
      Es ist schön, dass ihre Texte einen Sinn ergeben. Aber für mich immer noch kein Grund einen Song aufgrund des Textes abzulehnen. Ich suche keine versteckten Botschaften und versuche nicht einen tieferen Sinn zu entdecken.
      Muss denn wirklich alles analysiert und verstanden werden?
      Einfach das Lied genießen, ist mein Motto. Deswegen gefällt mir auch Spirit.
      Das einzige Album, welches in meinen Ohren überhaupt nicht gut klingt, ist Sounds of The Universe.
      Aber nichts für ungut. Jeder wie er möchte. Wem der Text äußerst wichtig ist, bitteschön. Bei mir kommt an erster Stelle die Melodie und der Gesang, und dann der Text.

      Wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag Abend.

      PS: Herzlichen Glückwunsch nachträglich, lieber Sven.

    • Ironie

      Everything Counts ist mMn einer ihrer schönsten und eingängigsten
      EDM Songs, einer der auch recht öfters im „Mainstream“ Radio läuft.
      Zeitlos…. und doch ein Kind seiner Zeit wie ich finde.
      Er wurde durch viele „Strömungen“
      musikalisch als auch politische
      zur damaligen Zeit beeinflusst.
      Ein wesentlicher dürfte hierbei der
      Industrial Sound gewesen sein, der sich innerhalb des NewWave als weiterer Musikstil entwickelte.
      Pioniere wie SPK und insbesondere den Einstürtzenden Neubauten im deren Frontmann Blixa Bargeld. Ich las , das Mart von einem ENB Konzert Besuch so beeindruckt war, dass ihm die Idee eines Dance SynthiePop Song mit Industrial Sound einfiel.
      Als weiteres die Entwicklung der Synthesizer, dem Synthclavier als damaligen Highlight, dass das Sampling von „Geräuschen“ und deren Vertonung ermöglichte.
      1983 war die Zeit des Thatcherismus
      und eines sehr starken Neo Liberalismus, der den britischen Sozialstaat Radikal beschnitt . Ältere
      von uns werden sich an die Auseinandersetzung zwischen Gewerkschaften, Sozial Verbänden
      und staatliche Organisationen noch erinnern. England war zu dieser Zeit äußerst gespalten, hinzu kam eine Auslandsreise von Mart ( Bangkok?) in dem er erschüttert war, über die dortige Armut und zwei Klassen Gesellschaft. Ich denke , es geht weniger um die Kritik an einer sozialen Marktwirtschaft, vielmehr
      um das latente Risiko, wenn Ordnungspolitische sinnvolle
      Maßnahmen und Rechte zu Gunsten weniger ausgeschaltet oder beschnitten werden.
      Es geht um Gier und Korruption, es ging mMn nie um SozialISMUS sondern um das Bewahren der
      Ordnungs und Sozial Politik in einem marktwirtschaftlichen System.
      The grabbing hands … grab all they can, einige wenige … zu Lasten vieler
      Crushed by the wheels of Industrie
      wie ne andere Band zu derzeit sang.
      Der Song ist vielleicht sogar ein Plädoyer für das was unter Ordnungs
      Liberal und Nachhaltigkeit schon längst auch in konservativen, bürgerlichen Parteien angekommen
      ist. Insofern Chapeau Mart, allemal besser was iS „Politik“ und DM später folgen sollte meiner Meinung
      nach ; )
      Ja vielleicht lag auch etwas jugendlich unschuldiges in dem Song, die Melodie und der Post – New Romantik Look der Jungs zu der Zeit, Dave im Anzug mit blonden Strähnen im Haar, Mart mit Tolle und Undercut
      und Alan mit dunkelroter Haarfarbe oder Strähnen (?). Leger in weiten
      Bundfaltenhosen ( die jetzt wieder
      en Vogue sind) und dunklen Hemden
      Und , entgegen GtBr, ein richtig cooles Musik Video hierzu. Von vielen Songs von DM ist mit Everything Counts ans Herz gewachsen und dieses
      Maschinengeschrei zu Beginn des Songs haut mich jedesmal um.
      Ist auch der Lieblingssong meines Nachbarn er weiß es nur
      noch nicht : )

      Beste Grüße in die Runde

    • Everything Counts im Original als auch die 101-Version spielen für mich in der Oberen Liga was die Band bis Dato veröffentlicht hat. Aller Wahrscheinlichkeit wird sich daran auch in Zukunft kaum etwas ändern.

  4. Happy Birthday Sven!

    und auch Sven hat heute Geburtstag!
    Zusammen mit der Single – Zufall? ;o)

    Lass Dich feiern und viel Gesundheit wünsch ich Dir!
    Danke, dass Du hier immer noch das F0rum für uns betreibst!

    LG
    Marcus

    • @Sven

      Es bleibt ja nichts unentdeckt hier, grins.

      Happy Birthday und Gesundheit für Dich und Deine Familie.

      Was wären wir nur ohne Dich, herzlichen Dank.

    • Happy Birthday, Sven

      Den Glückwünschen und dem Dank möchte ich mich sehr sehr gerne anschließen!!!

      Der Betreiber „meiner“ Fan-Website und der Song, mit dem DM mich „gefangen“ haben sind vom selben Tag. Es gibt keine Zufälle im Universum – LOL.

      Lass Dich gebührend feiern!!!
      Alles Liebe, L51

    • Vielen lieben Dank!

      Das Universum wollte es so, dass „Everything Counts“ tatsächlich ein Schlüsselsong war, mit dem ich DM-Fan geworden bin ;-)

    • Zum Ausklang des Tages, da finde ich gerade diese netten Einträge hier:
      Also selbstverständlich auch von mir
      die allerbeste Geburtstagswünsche an Dich, lieber Sven.

      Und danke Dir, @Marcus fürs erneut aufmerksame Kalendergedächtnis.
      @Dorian fürs Erinnern bezüglich Everything counts
      und @Andrea wegen Major Tom in Space Oddity. @Little51, weil Du das Universum
      mit einlädst ;) Illustre Gesellschaft heute!

      Ganz herzliche Grüße

  5. Happy birthday

    und noch ein „Geburtstag“ im
    Sternzeichen des Krebs

    Happy Anniversary
    On this day (!) vor genau 42 Jahren

    Die Single
    „Everything counts”

    Schön, dass dieser Song die letzten Konzerte wieder auf der Playlist stand.

    Grüße in die Runde

    • Lieber Sven, auch von mir herzliche Glückwünsche zum Geburtstag. :)

      Das Sternzeichen Krebs ist sehr schön und hat viele gute Eigenschaften. ;)
      P.S; Anche a te Dorian, Buon Compleanno! :))

  6. Man wie die Zeit vergeht....

    Fletch du bleibst immer in unseren Herzen und bei jedem Konzert schaue ich in deine rechte Ecke, irgendwie wirst du immer dabei sein. Prost auf dich ?

  7. Happy Birthday Mr. A. Fletcher.
    „I´d like to end up sort of unforgettable.“

    • Happy heavenly Birthday Fletch

      @Ilona – Thanks for your words
      In the end, we will all meet again in Heaven.

    • Ja, genau so ist es, Ilona. Nur unser Körper stirbt, aber unsere Seele, die ein Astralkörper ist, lebt bis zur nächsten Reinkarnation und so weiter, bis in alle Ewigkeit ;)

      Liebe Grüße und einen schönen Abend, liebe Ilona. Es freut mich sehr, ab und zu einen Kommentar von dir zu lesen.
      Du bist eine der ersten Kommentatorinnen, die ich hier auf dieser Seite kennenlernen durfte. :))

    • Andy

      Schön, dass hier immernoch an ihn gedacht wird, z. B. dass er heute Geburtstag hätte (den 64sten). Auch Krebs ;-)

      Of course unforgettable!

    • Me too

      Danke und unvergessen, ALL THE BEST up there in the clouds, Mr. Fletcher!
      Fan since 86
      Danke 80´s Radio heute
      LG in die Runde

    • ... and have a cold pint in heaven

      with M. and Mr. Bowie.
      All deeply loved and unforgotten!

      Happy B-day in heavenly peace!

      My thoughts are with Grainne and your children today.

  8. Gedrucktes ist tot? Von wegen!

    …Dr. Egon Spengler hatte Unrecht. Gedrucktes lebt! :)

    Für mich als Liebhaber von Büchern ist es sehr lukrativ, dass nach Daves Biografie nun auch Martins Biografie eine Aktualisierung erhält. Fünf neue Kapitel klingen zwar nicht nach allzu viel Lesestoff; die Erstausgabe umfasst inklusive Danksagung 239 Seiten, somit reden wir von gerade einmal 49 Seiten mehr… Es wird trotzdem spannend sein, herauszufinden, wie man es geschafft hat, 15 Jahre unterzubringen. Und ich bin gespannt darauf, zu erfahren, wo man Schwerpunkte gesetzt hat.

    Ein Schwerpunkt dürfte sicherlich der Tod von Fletch sein, schließlich waren Martin und er beste Freunde. Die Zeit, die Martin mit Fletch verbringen durfte, wird sicherlich umfassend und gebührend thematisiert.

    Das Coverfoto ist allerdings furchtbar… Oder soll ich sagen: Schonungslos ehrlich? Sicher, jeder Mensch wird älter. Aber man kann sehen, dass der Lebensstil Spuren bei Martin hinterlassen hat. Andererseits bekommt der Name „Insight“ dadurch eine ganz eigene und treffende Bedeutung. Vielleicht ist das ja die Absicht dahinter? Obwohl die Biografie nicht aus seiner eigenen Feder stammt, könnte man Vermuten, wie die Botschaft lauten soll: „Seht her, das bin ich, ungeschminkt und ungeschönt“.

    …oder wie der legendäre Falco einst sagte: „Kommt her und schaut in mein Herz. Ich bin für euch ein offenes Buch. Schauts an, ich hab nichts zu verbergen.“

    Wie auch immer – ich freue mich, wieder etwas Neues für meine kleine hauseigene Bibliothek kaufen zu können. Im September sind auch noch schöne, herrliche Spätsommertage, sodass man sich mit dem Buch nach draußen setzen und es dort genüsslich lesen kann. ;-)

    Biografien von Dave und Martin, geschrieben aus eigener Feder, wäre sicherlich ein Schmuckstück in jeder Büchersammlung. Ich könnte mir vorstellen, dass sowas im Raum stehen wird, wenn die beiden nicht mehr als Depeche Mode aktiv sind und somit mehr Zeit haben.

    • Gedrucktes lebt

      Ein Exemplar des Buches in den Händen zu halten ist genauso wertvoll wie eine Schallplatte oder CD eines DM-Albums zu kaufen. Das aktuelle Zeitgeschehen zeigt einen eher anderen Trend. Zuweilen spielt sich bei sehr vielen der Artgenossen das meiste in bits und bytes auf dem Taschen-PC ab. Selbst das wichtige Schreiben ist außer Mode gekommen. Tippen und Wischen ist nun quasi dogmatisch geworden.
      „Das geschriebene Wort bleibt.“ hieß es einst und in diesem Satz steckt viel Deutung.

    • Charme auf Papier

      Kein digitales Medium wird den Charme eines Buches versprühen können. Alleine schon der Duft, der einem entgegenkommt, sobald man ein Buch aufschlägt, ist jedes Mal ein Genuss. Da kann man noch so oft tippen und wischen, wie man möchte. Genauso verhält es sich auch mit Schallplatten. Es mag praktisch sein, wenn man Musik jederzeit und überall, wo man ist, abrufen kann… Doch wo bleibt da noch Raum für den Genuss? Musik sollte ein Erlebnis sein… Es sollte etwas sein, was man zelebriert. Eine Schallplatte aufzulegen und es sich in netter Runde oder für sich alleine im Sessel bequem zu machen, ist doch ein viel intensiveres Gefühl als sich das Gedudel aus dem Smartphone zu Gemüte zu führen.

      Daran sieht man wieder: Nicht alles, was ach so fortschrittlich ist, ist auch gleichzeitig gut.

    • Rosenduft ?

      Es gibt Duftbücher? Bisher kannte ich nur Duftbäumchen für’n Autospiegel.
      Sorry, nix für ungut, kleiner Joke.

      Auch wenn ein Kindle praktisch ist, Bücher halte ich immer noch in der Hand. Da bin ich bei euch. Bei Musik verhält sich das etwas anders; Musik kommt bei mir von Festplatte, Streaming Diensten oder Stick. Die CD’s stehen verpackt und unsortiert im Schrank.

      Morgen, am 8. Juli wäre Andy 64 Jahre alt geworden. Welche Bücher er wohl gelesen hat. Vermutlich Fachbücher (Wirtschaft und Finanzen) und Biographien.

  9. DM86-12.

    Ich erlaube dir nicht, mir vorzuschreiben, was ich hier auf dieser Website tun und schreiben soll.
    Wenn du meinen Kommentar gut gelesen hättest, hättest du verstanden, dass ich nur über das Buch „Insight” gesprochen habe, das ich noch nicht gelesen habe.

    Seit 40 Jahren verfolge ich alle Informationen über Depeche Mode in verschiedenen Foren und kaufe alle Zeitschriften, die über sie berichten.
    Deshalb versichere ich dir, dass ich über alles, was sie betrifft, bestens informiert bin und alle ihre Bücher/Mamut gelesen habe.

    Ich kenne dich schon seit es das „Forum” über Depeche Mode gab.
    Schon damals hattest du die Angewohnheit, jeden Kommentar zu kritisieren, der dir nicht gefiel.

    Du hältst mich für arrogant, aber lies noch einmal, was du zum Thema „Wie kombiniert man weiße Jeans?” geschrieben hast.
    Am Ende schreibst du, dass du es dir leisten kannst, dich so zu kleiden.
    Bevor du also jemanden von uns kritisierst, solltest du dich erst einmal fragen, ob du wirklich das Recht hast, andere Kommentatoren zu kritisieren.

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

  10. Live and let live…

    Ach…, ist doch niemand verpflichtet das zu lesen. Finde es gut informiert zu werden, wenn es neue Angebote gibt. @Sven bitte gerne weiter so…

    In der Summe ‚live and let live‘ – die Damen und Herren Autoren wollen ja auch von etwas leben ;-)

    • Hattest oder hast du noch Geburtstag, Dorian? Jedenfalls auch alles Gute und Gesundheit für dich und Danke für s Schreiben hier :-))
      Interessant, „Sensibelchen“ bei Krebsen.
      Das Thema Sternzeichen hatten wir ja schonmal hier. ;-)

  11. Happy Birthday

    Vor 65 Jahren mit Musik im Blut geboren.
    Alles Gute zum Geburtstag, Vince Clarke.

    • Ja, alles Gute für Vince Clark. Bin ihm aufrichtig dankbar, dass er die Band mit gegründet hat , darf man ja gar nicht dran denken, was wäre gewesen wenn….

      Uns bin gespannt, ob er mit dabei ist beim Stern…, bei der offiziellen Ehrung.

    • Happy birthday

      Oh… da hat ja noch ein
      “Sensibelchen” … äh
      Krebsman Geburtstag ; )

      Na denn, alles Gute Vince im
      neuen Lebensjahr, bleib gesund und weiterhin viel Freude an guter
      Electronic Pop Music.

      Den Andy sah ich mal vor Jahren
      in „Monnem“ Rosengarten am Wasserturm …. Cooler
      Typ, im damaligen Lieblingslook
      ( weißes T Shirt und Blue Washed Jeans) am Brunnen sitzen ..ohne Vince, aber mit einer Background
      (?) Sängerin.

      Grüße in die Runde

    • Der Security-Mann wo am Schluss bei der Devotional-Verfilmung Dave auf die Bühne zurückhilft (in your room) hatte auch Geburtstag.

  12. Stücke wie Enjoy the silence. Dank Alan nicht zu vergessen!
    Er hatte es zwar nicht geschrieben, aber dank Alan wurde es ein Meisterwerk

    • ich denke so ein Buch über Alan wäre ziemlich langweilig…
      das wäre dasselbe über ein Buch über Andy Fletcher…die Brävlinge…
      da ist der interessante von denen schon Dave Gahan…lol..
      Gore auch…
      es gibt aber nix Neues…
      Gahan hat ein beeindruckendes Lebensprofil…aber auch zum Positiven (clean) hin…

  13. Was macht eigentlich Alan? Kommt da vielleicht auch bald a Buch?

  14. Nein… schon wieder ein neues Buch über Martin Gore!
    Es tut mir leid, aber ich habe noch keine Zeit gefunden, sein erstes Buch zu lesen. ;((
    Ich glaube nicht, dass darin etwas Neues über ihn steht, was wir nicht schon wissen ;)
    Anders wäre es, wenn das Buch von ihm selbst als Autobiografie geschrieben worden wäre. :)
    Dann wäre es etwas anderes und ich würde es gerne kaufen. Ich und wahrscheinlich viele andere von euch warten nur darauf, dass unsere beiden Lieblinge sich endlich entschließen, selbst über ihr Leben unter dem Namen Depeche Mode zu schreiben. :))

    Habt ihr Schriftsteller endlich verstanden, dass uns die Surrogate, die ihr schreibt, nicht interessieren? ;)

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

    • So ist es Tina, darauf warten wir. Ehrlich gesagt glaube ich nicht mehr dran….

      (War kurz erschrocken eben als ich das Titelbild sah. Dachte Martin ist am Hals tätowiert. Diese Hitze……)

      Insight – ein sehr, sehr, sehr schönes Lied! Höre ich mir jetzt nochmal an. Good night.

    • Ja, Sabine, auch ich habe mich erschreckt, als ich Martins Hals gesehen habe. Ich habe mir gesagt… nein, jetzt lässt auch er sich tätowieren, wie schrecklich. ;)
      Ja, auch mir gefällt das Lied „Insight” sehr gut, und was für eine schöne Melodie. :)

      Fangen wir an, daran zu glauben, und du wirst sehen, dass wir, wenn du es am wenigsten erwartest, eines nicht allzu fernen Tages hier die Nachricht von der bevorstehenden Veröffentlichung ihres selbst geschriebenen Buches lesen werden. :))

      Ciao e buonanotte riposante

    • @dm.devotional

      Geht es eigentlich noch plumper und überheblicher? Du liest die Biographien nicht, kennst somit die Inhalte gar nicht, aber sprichst im Namen „aller Fans“. Take it or leave, aber bitte nur für dich. Einfach mal ne Bio lesen, damit Du auch mitreden kannst…

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