Veröffentlicht: 22.04.2016

Max Gruber ist Drangsal, eine rastlose Kunstfigur und ein rastloser Künstler. Er selbst beschreibt seine Musik so: „Kurz und knapp: Brachialpop.“

Im Popmusikmutterland Großbritannien gibt es ja von der heiligen BBC jedes Jahr die Liste „Sound Of…“ mit den vielversprechendsten Newcomern. Das wäre doch auch mal was für die wenigen guten Radiosender hierzulande (Radio Eins, Flux FM…). Jedenfalls: Ein heißer Kandidat für den Spitzenplatz wäre Max Gruber alias Drangsal. Da hat ein 22-Jähriger für sein Debüt Morrissey, The Smiths und noch ganz andere Einflüsse mit der Muttermilch eingesogen.

Produziert mit Hilfe von Markus Ganter (Sizarr) – und die Presse überschlägt sich – zu Recht schon vorab:

„Pretty magical.“ – Examiner
„Next. Big. Thing!“ – taz.de
„Eine Mischung aus Eurythmics und The Cure, die ein Zeitreisender versehentlich im Jahr 2016 vergessen hat: An Drangsal führt in diesem Jahr kein Weg vorbei.“ – Musikexpress
„A prodigal talent whose glistening, proto-techno, post-punk aligned tracks exist in a Brutalist world of their own.“ – Clash Magazine
„The next big thing in the German indie and punk rock scene“ – Electronic Beats
„Der Bursche macht derzeit künstlerisch alles richtig – und wir werden in diesem Jahr noch viel Freude an diesem Album haben.“ – depechemode.de

Trackliste

01. Allan Align
02. Der Ingrimm
03. Will ich nur dich
04. Hinterkaifeck
05. Do The Dominance
06. Moritzzwinger
07. Love Me Or Leave Me Alone
08. Schutter
09. Sliced Bread #2
10. Wolpertinger

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