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Just can’t get enough erscheint in einer Rockabilly-Version [mit Video]

Dick Brave - Rock 'n' Roll -TherapyDick Brave und seine Beackbeats bekommen nicht genug und legen mit „Rock ’n‘ Roll Therapy“ (Amazon) ihr zweites Album mit Rockabilly-Versionen bekannter Hits vor. Unter den Coverversionen ist diesmal auch ein Song von Depeche Mode: „Just can’t get enough“ wurde als erste Singleauskopplung auserkoren.

Hinter Dick Brave verbirgt sich bekannterweise der Musiker Sasha, der mit seiner Band The Backbeats gerne musikalische Ausflüge ins Rock’n’Roll-Genre unternimmt und dabei Klassiker der Rock- und Popmusik hochnimmt. Die klangliche Ähnlichkeit des Projektnamens zu Nick Cave and the Bad Seeds ist übrigens keine Zufall. Der Bandname war Vorbild für Sashas eigene Ambitionen.

Am 14. Oktober erscheinen nun 17 neue Coverversionen von Dick Brave and the Backbeats. Außer „Just can’t enough“ enthält das Album „American Idiot“ von Greenday, „Use Somebody“ von den Kings Of Leon, „Just The Way You Are“ von Bruno Mars sowie „Always On My Mind“ von Elvis Presley.

Auf der Facebook-Seite von Dick Brave könnt ihr Euch Just can’t get enough in voller Länge anhören:
https://www.facebook.com/dickbraveandthebackbeats

Seine Live-Premiere feierte der Song beim diesjährigen R(h)einkultur-Festival in Bonn schon am 23. Mai dieses Jahres bei einem Konzert im Kölner Gloria (Vielen Dank für die Hinweise!). Außerdem spielten Dick Brave and the Backbeats den Depeche Mode-Klassiker beim diesjährigen R(h)einkultur-Festival in Bonn. Ein Video dieses Auftritts findet ihr bei YouTube.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

81 Kommentare

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  1. @ronaldy

    wat fürn tom?

    glaubst du es gibt nur einen, der das Ende von DM kommen sieht ???

  2. aua….jetz darf jeder mal ran !

    das große ausschlachten von DM hat begonnen.

    das ENDE naht !!!!

  3. @ Told you so
    haste überhaupt mich gemeint, oder das Thema um das es hier geht
    ich sollte erst nachdenken und dann schreiben, glaub ich
    tschüß

  4. kotz halt
    hab ja nur gefragt
    entschuldige bitte, wenn ich dir den sonntag verdorben habe

  5. Auuuuuuuuuuuu, nun auch das noch.

    Man kann ja nicht so viel fressen wie man kotzen möchte!

  6. sehe ich das falsch, oder klingt „Pleasure, little Treasure“ auch ein wenig wie Rockabilly?
    Klingt jedenfalls besser, als sasha`s version von „Just can`t get enough“ er hat nicht die unter-die-haut-geh-stimme von Dave
    aber nett, daß er`s versucht hat

  7. wird jedenfalls mehr im radio gespielt wie das original von DM.
    man hört es,tippt ein wenig mit dem fuß mit und mehr nicht…für mich jedenfalls !!!

  8. bis auf die Soundqualität des Videos halte ich die Version für durchaus hörbar. Der Stil ist ein eigener und das finde ich gut. Animiert die Leute zum mit feiern, haben ihren Spass und werden unterhalten. Genau das ist doch die Intention einer solchen Veranstaltung.

    Zum Thema „Zeitschleife“: kann es keine friedliche Koexistenz zwischen Vergangenem und Neuem geben ?! Und das auch noch Genre-übergreifend ?! Ich denke schon !!! Wer Musik wirklich liebt, für den gibt es einfach keine Tabus und Berührungsängste. Daher lehne ich jeglichen Fundamentalismus ab (und den nicht nur im Kontext Musik).

    So ich werde mir jetzt erstmal den völlig verregneten Sonntag mit ABBA, Aphex Twin, Klangstabil, The Beatles, Johnny Cash, Front 242, Daksinroy, Godflesh, VNV Nation und dann final mit Oldies versüßen.

    In diesem Sinne . . .

    KellerTechnik

  9. hab dick brave mit just cant get enough letztens be einem konzert im fernsehen auf WDR gesehen.. finds echt ganz gut! ;)

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