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Zwischen Vergangenheit und Aufbruch

Interview: Robert Görl und Sylvie Marks über ihr neues Album und den Mut zum falschen Ton

/ 2 Kommentare

Manche Begegnungen bleiben.

Als ich Robert Görl 2019 beim Elevate Festival in Graz kurz backstage traf, war das ein flüchtiger Moment – und doch ein besonderer. Es war eine der letzten Gelegenheiten, ihn gemeinsam mit Gabi Delgado-López als Deutsch Amerikanische Freundschaft live zu erleben.

Ein Jahr zuvor hatte Robert mir eine signierte Drumstick geschickt – benutzt auf der Bühne der Berliner Waldbühne, wo DAF als Support von Depeche Mode spielte. Eine schöne, fast symbolische Verbindung – nicht zuletzt, weil Martin Gore zu den großen Bewunderern von DAF zählt.

Heute beginnt für Robert Görl ein neues Kapitel. Gemeinsam mit der Produzentin und DJ-Ikone Sylvie Marks entsteht unter dem Namen GÖRL ein Projekt, das Vergangenheit nicht kopiert, sondern transformiert – kompromisslos, reduziert und gleichzeitig voller Emotion.

Das Debütalbum „Dark Silver Moonlight“ erscheint am 29. Mai 2026 via Grönland Records.

GÖRL – Dark Silver Moonlight
DAF-Legende Robert Görl und die DJ-Ikone und Produzentin Sylvie Marks. verbindet seit Jahren eine Kreativpartnerschaft, die jetzt in ihrem ersten gemeinsamen Album gipfelt. Das Album enthält zehn Tracks und ein Lyric-Video.

Letzte Aktualisierung am 13.05.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

1. Rückblick & Neubeginn

dm.de: Robert, wenn du heute auf diese Zeit zurückblickst – auch auf die letzten gemeinsamen Konzerte mit Gabi – was ist dir davon am stärksten geblieben?
Und was hat sich seit dem posthum erschienenen Album „Nur Noch Einer“ für dich verändert – persönlich und künstlerisch?

Robert: Die letzten Konzerte mit Gabi waren eine sehr schöne Zeit. Wir haben unsere DAF-Hits mit dem Publikum gefeiert – und unsere 40-jährige Musikkarriere. Deutsch Amerikanische Freundschaft war unser großes Lebenswerk, mit nichts zu vergleichen.

Seit Gabis Tod arbeite ich mit Sylvie Marks zusammen. Sie hat mir auch geholfen, das Album „NUR NOCH EINER“ zu produzieren. Ab diesem Zeitpunkt kam eine neue Energie dazu – auch dadurch, dass sich mit Sylvie eine Frau eingebracht hat. Ich glaube, das hätte Gabi gefallen, weil es auf eine gewisse Weise auch provokativ ist. Die Band mit Gabi war doch sehr männlich geprägt.

2. GÖRL – wie alles begann

dm.de: Wie habt ihr beide euch (neu) gefunden? War dieses Projekt von Anfang an als gleichberechtigte Zusammenarbeit gedacht – oder hat es sich organisch entwickelt?

Sylvie & Robert: Der Name GÖRL entstand nach dem Abschiedsalbum „Nur noch einer“ – und das hatte einen Grund. Eigentlich wollten wir unter dem Namen DAF weitermachen. Doch dann sagte uns Gabi Delgados Witwe, dass sie jetzt auch DAF ist. Obwohl sie keine Musikerin ist und nie auf einem DAF-Konzert war, wollte sie nun durch den Einsatz eines Anwalts mitbestimmen und an unseren neuen Werken mitverdienen – mit denen sie nichts zu tun hat. Das war für uns ein No-Go, und es wurde Zeit für einen neuen Bandnamen, um weiterhin unabhängig und frei arbeiten zu können.

Wir haben uns 2019 in der U-Bahn in Berlin zum ersten Mal getroffen. Daraus ist ziemlich schnell eine Freundschaft entstanden. Sylvie hat dann für DAF ein Studio bei dem Künstler HAL9000 organisiert – dort wollten die beiden ihr neues Album aufnehmen. Dazu kam es leider nicht mehr, weil Gabi im März 2020 gestorben ist.

Wir haben uns danach zusammengesetzt und aus Roberts Sequenzen und seinem Drumming gemeinsam den Abschiedssong „Ich denk an dich“ produziert. Dabei haben wir gemerkt, dass wir sehr gut zusammenarbeiten – es hat sofort gepasst, musikalisch und menschlich.

Unsere Zusammenarbeit macht uns bis heute sehr viel Spaß. Gleichberechtigung ist für uns selbstverständlich.

3. Kreative Dynamik

dm.de: Wer bringt welche Impulse ein? Und wie würdet ihr eure gemeinsame Sprache beschreiben – eher intuitiv, konzeptionell oder experimentell?

Sylvie & Robert: Wir sind intuitiv, konzeptionell und experimentell – und ehrlich gesagt noch viel mehr als das. Es gibt bei uns keine festen Rollen, Impulse kommen von beiden Seiten. Mal ist es ein Rhythmus, mal ein Sound, mal einfach ein Gefühl. Unsere Texte entstehen aus unserer Realität – aus dem, was uns auf unserem Lebensweg begegnet. Oder aus Bildern, die wir in Musik übersetzen.

Unsere gemeinsame Sprache ist offen und beweglich. Wir mögen das Quere, das Schrille, das Unangepasste. Uns interessiert nicht, Erwartungen zu erfüllen, sondern Räume zu öffnen, in denen etwas Eigenes entstehen kann.

4. „Irgendwann ist jetzt“ – Zeit & Dringlichkeit

dm.de: Im Song heißt es: „Jetzt ist irgendwann, und irgendwann ist jetzt … bitte bleib bei mir.” Ist das für euch eher ein sehr persönlicher Moment zwischen zwei Menschen – oder steckt darin auch ein universeller Gedanke über Zeit, Vergänglichkeit und das Aufschieben von Leben?

Sylvie & Robert: „Jetzt ist irgendwann, und irgendwann ist jetzt“ bedeutet, dass wir oft glauben, wir hätten noch Zeit. Dass wir Dinge auf später verschieben – Gefühle, Entscheidungen, Nähe. Und irgendwann merken wir, dass genau dieser Moment der ist, den wir gemeint haben.

Der Satz „bitte bleib bei mir“ bekommt dadurch ein anderes Gewicht. Es geht nicht nur um eine Person, sondern auch um das Festhalten am Jetzt. Um das Bewusstsein, dass Zeit nicht unendlich ist – und dass das Leben genau in diesem Moment stattfindet.

5. „So wie du bist“ – Nähe & Verletzlichkeit

dm.de: „Ich möchte alles sehen, so wie du bist.” Der Song wirkt gleichzeitig direkt und zerbrechlich. Wie wichtig war euch diese Balance zwischen körperlicher Nähe und emotionaler Offenheit?

Sylvie & Robert: Diese Balance ist uns sehr wichtig. Nähe ist für uns nicht nur körperlich, sondern immer auch emotional. „So wie du bist“ bedeutet ja, jemanden wirklich zu sehen – ohne Masken, ohne Schutz.

Der Song ist sehr stark und exzessiv, einer unserer Lieblingstracks. Er beschreibt auf kraftvolle Weise, dass du so sein sollst, wie du bist – ohne dich anzupassen oder zurückzunehmen.

Das Direkte im Song ist fast körperlich, aber darin liegt auch eine Verletzlichkeit. Sich so zu zeigen, wie man ist, braucht Mut. Und genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich der Song.

Uns interessiert diese Ehrlichkeit – auch wenn sie unbequem ist. Vielleicht gerade dann.

6. „Falscher Ton“ – Haltung

dm.de: „Der falsche Ton ist der richtige Ton.” Ist das so etwas wie ein künstlerisches Manifest für euch? Und wie sehr knüpft dieser Gedanke noch an die frühen Ideen von Deutsch Amerikanische Freundschaft an?

Sylvie & Robert: Der „falsche Ton“ ist für uns genau der Moment, in dem etwas aufbricht – wo es interessant wird, wo es lebendig wird. Angepasstheit interessiert uns nicht, das Unberechenbare schon.

Wir arbeiten bewusst mit Brüchen, mit Reibung, mit Dingen, die vielleicht nicht „richtig“ sind im klassischen Sinn. Aber genau darin liegt für uns Wahrheit und Ausdruck.

Und durch die elektronische Handschrift von Robert Görl knüpft das auch an Deutsch Amerikanische Freundschaft an. Unsere Haltung, gegen Konventionen zu gehen, Dinge roh zu lassen und nicht zu glätten.

7. „Don’t Stay At Home“ – Reduktion

dm.de: Der Song wirkt fast wie ein Mantra: „Come with me, don’t stay alone at home.” War diese Reduktion bewusst gewählt – als Einladung, als Flucht, oder beides?

Sylvie & Robert: Für uns ist das eine Einladung, aber auch ein Impuls aus dem Moment heraus. Es kann eine Flucht sein, ja – aber genauso eine Bewegung nach vorne, raus aus dem Stillstand, raus aus dem Kopf.

Wir mögen diese Klarheit. Manchmal braucht es keine großen Erklärungen, sondern nur einen Satz, der etwas in Bewegung setzt, z.B. dieses Verlangen nach einer Liebe welches auch sehr dramatisch sein kann.

8. Titeltrack – Sehnsucht & Projektion

dm.de: „Ich will zu ihr … ist es mir möglich, zu ihr zu gehen?” Ist diese Figur real, symbolisch – oder genau das: etwas, das man nie ganz erreichen kann?

Sylvie & Robert: Diese Figur ist bewusst offen gehalten. Sie ist weder nur real noch nur symbolisch – eher ein Zustand dazwischen. Vielleicht ist sie ein Traum, vielleicht aber auch Wirklichkeit.

Dark Silver Moon Light arbeitet stark mit Sehnsucht.  Dieses „Ich will zu ihr“ ist ein Begehren nach Nähe, nach Verbindung – aber auch nach etwas, das sich vielleicht nicht greifen lässt.

Es löst sich nicht eindeutig auf. Die Figur kann ein Mensch sein, ein Gefühl, eine Erinnerung oder auch etwas Unerreichbares. Vielleicht ist sie genau deshalb so stark – weil sie immer ein Stück außerhalb bleibt.

9. „Der Fluss“ – Natur & Bewegung

dm.de: „Du bist der Fluss … nichts hält dich auf.” Robert, deine Nähe zur Natur ist bekannt – Sylvie, gilt das auch für dich?

Sylvie: Ja, absolut. Natur ist für mich etwas, das immer mitläuft. Ich nehme sie sehr direkt wahr – als Rhythmus, als Energie, als Bewegung. Sie gibt mir immer Kraft.

dm.de: Und ist dieser Song eher ein Bild für Freiheit oder für den eigenen Lebensweg?

Sylvie & Robert: „Der Fluss“ ist für uns ein Bild für ständige Bewegung. Nichts bleibt stehen, nichts lässt sich wirklich festhalten – alles ist im Wandel. Wasser ist eines der wichtigsten Elemente auf unserer Erde, denn auch wir bestehen zu einem großen Teil daraus. Es lässt sich nicht aufhalten – nichts hält Wasser wirklich auf.

„Du bist der Fluss … nichts hält dich auf“ beschreibt genau diesen Zustand: eine Kraft, die nicht blockiert werden kann, weil sie sich immer weiter bewegt, auch wenn sie auf Widerstände trifft, für uns ein Sinnbild des Lebens in Form eines Songs.

10. „Wir brechen aus“ – Kreisläufe durchbrechen

dm.de: „Im Kreislauf gefangen … und brechen aus.” Ist dieses Motiv etwas, das euch schon immer begleitet hat – oder bekommt es in der heutigen Zeit eine neue Bedeutung?

Sylvie & Robert: Das Gefühl, in Mustern, Erwartungen oder auch gesellschaftlichen Strukturen gefangen zu sein – und gleichzeitig den Impuls zu haben, genau daraus auszubrechen.

In der heutigen Zeit bekommt das vielleicht noch einmal eine neue Schärfe. Alles ist schneller, enger getaktet, sichtbarer. Dadurch wird der Wunsch nach Ausbruch, nach Eigenständigkeit und innerer Freiheit noch deutlicher.

11. „Bänder im Haar“ – kleine Bilder

dm.de: Der Song wirkt fast wie eine Momentaufnahme. Was reizt euch an solchen scheinbar kleinen, fast flüchtigen Bildern – und warum können gerade sie so viel erzählen?

Sylvie & Robert: Gerade diese kleinen, flüchtigen Bilder haben oft eine große Kraft, weil sie nicht erklären, sondern andeuten. Sie sind wie Momentaufnahmen, die etwas öffnen, statt es festzulegen.

„Bänder im Haar“ funktioniert genau so – es ist ein Bild, das sofort etwas auslöst, aber Raum lässt. Jeder kann darin etwas anderes sehen.

12. „Spiel mit mir“ – Reduktion & Instinkt

dm.de: „Spiel mit mir … kämpf mit mir … schlaf mit mir.” Der Song ist roh, direkt und fast kindlich strukturiert. War das ein spielerischer Ansatz – oder eine bewusste Reduktion auf das Wesentliche?

Sylvie & Robert: Diese Art hat etwas Freches und Punk-artiges in ihrer Haltung. Es geht nicht darum, etwas zu erklären, sondern es einfach stehen zu lassen – als Energie, als Angebot, als Reibung. Einfach ungefiltert.

13. „Es ist nie zu spät“ – Abschluss oder Anfang?

dm.de: „Nimm meine Hand … es ist nie zu spät.” Ist das für euch ein versöhnlicher Abschluss des Albums – oder vielleicht eher ein neuer Anfang?

Sylvie & Robert: Es ist beides und es geht um Vertrauen – darum, aus der Einsamkeit auszubrechen, nicht allein zu bleiben. Um das Sich-Gegenseitig-die-Hand-Reichen, in Form von Harmonie, Gleichgewicht und Frieden.

Für uns entsteht daraus etwas sehr Konkretes: die Möglichkeit, neu anzufangen, gemeinsam stärker zu sein.

14. Klangästhetik & Referenzen

dm.de: Einige Momente erinnern atmosphärisch an Künstler wie David Bowie oder klassische elektronische Acts. Sind solche Referenzen bewusst – oder entstehen sie ganz intuitiv aus eurer musikalischen DNA?

Sylvie & Robert: Es ist schon in der Vergangenheit aufgefallen, das Robert Görls Stimme manchmal eine gewisse Nähe zu David Bowie hat. Gleichzeitig ist es eindeutig Robert Görls Stimme – mit seinem eigenen, unverwechselbaren Potenzial.

Wenn das gelegentlich an Bowie erinnert, ist das für uns ein sehr schönes Kompliment. Denn Bowie hat unglaublich großartige Songs geschaffen und eine enorme musikalische Freiheit verkörpert, die wir sehr schätzen.

15. GÖRL vs. DAF

dm.de: Wie unterscheidet sich GÖRL für dich, Robert, emotional und künstlerisch von deiner Arbeit bei Deutsch Amerikanische Freundschaft? Und was konntest du aus dieser Zeit mitnehmen – auch im Sinne von Gabis Vermächtnis?

Robert: GÖRL ist für mich ein neuer Raum – emotional wie künstlerisch. Es geht weniger um Rückblick, sondern um das, was jetzt entsteht.

Natürlich gibt es eine Verbindung zu DAF: die Energie, die Direktheit, diese Reduktion auf das Wesentliche. Aber GÖRL ist offener, vielleicht auch auf eine andere Art persönlicher. Es gibt mehr Raum für Entwicklung, für neue Einflüsse und für das, was zwischen uns passiert.

Bei DAF war vieles sehr klar definiert, und die Band war über Jahrzehnte eingespielt. Bei GÖRL ist es auch experimentell. Es darf sich verändern, und überraschen

Was ich aus dieser Zeit mitnehme, ist vor allem eine Haltung: kompromisslos zu sein, Dinge auf den Punkt zu bringen und sich nicht anzupassen. Und natürlich bleibt auch die Erinnerung an Gabi.

16. Blick nach vorn

dm.de: Ist GÖRL als langfristiges Projekt gedacht. Und können wir uns vorstellen, diese Songs auch live zu erleben?

Sylvie & Robert: Ja, GÖRL ist definitiv als langfristiges Projekt gedacht. Es ist kein einmaliger Moment, sondern etwas, das sich weiterentwickelt und wachsen darf – musikalisch, inhaltlich und auch in seiner Form.

Und ja, diese Songs sind natürlich auch für die Bühne gedacht. Sie leben von Energie, Direktheit und dieser besonderen Spannung, die im Live-Moment entsteht. Viele Dinge bekommen dort noch einmal eine andere Kraft, weil sie unmittelbar passieren – ohne Filter, ohne Abstand.

Wir können uns sehr gut vorstellen, diese Musik live erlebbar zu machen und sie in einen Raum zu bringen – vielleicht auch in einer anderen Form, als man es gewohnt ist. Dadurch kann eine neue Form der Interpretation entstehen, so dass etwas Neues entstehen kann.  

Abschluss

Mit GÖRL schlagen Robert Görl und Sylvie Marks ein neues Kapitel auf – eines, das die Essenz vergangener Jahrzehnte in sich trägt, ohne stehen zu bleiben.

Es ist Musik, die reduziert wirkt, aber viel erzählt.
Und vielleicht ist es genau dieser „falsche Ton“, der sich am Ende als der einzig richtige erweist.

Album-Info

Artist: GÖRL
Album: Dark Silver Moon Light
Release: 29.05.2026
Label: Grönland Records / Cargo
Formate: CD / LP / Digital

Tracklist:
01 – Irgendwann ist jetzt
02 – So wie Du bist
03 – Falscher Ton
04 – Don’t Stay At Home
05 – Dark Silver Moon Light
06 – Der Fluss
07 – Wir brechen aus
08 – Bänder im Haar
09 – Spiel mit mir
10 – Es ist nie zu spät

GÖRL – Dark Silver Moonlight
DAF-Legende Robert Görl und die DJ-Ikone und Produzentin Sylvie Marks. verbindet seit Jahren eine Kreativpartnerschaft, die jetzt in ihrem ersten gemeinsamen Album gipfelt. Das Album enthält zehn Tracks und ein Lyric-Video.

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2 Kommentare

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  1. Mit dir

    Ich muss ca 8 Jahre alt gewesen sein und war begeistert von „Mit Dir“ von Robert Girl auf einer Kassette der NDW Anfang der Achtziger . Diese Töne, diese Elektronik, diese Melodie. Hat den Grundstein für meine Liebe zu Depeche Mode gelegt!!!

    Antworten
  2. Ich freu mich darauf

    Die beiden bislang veröffentlichen Tracks klingen ein wenig nach der Weiterführung von „Night full of tension“. Irgendwie ein ähnlicher spirit wie damals.
    Der sound, der uns aufgrund des nicht Erscheinens des 1988er Folgealbums „Don‘t push“ vorenthalten blieb.
    Da gab es ein paar Stücke, die ähnlich klangen. Gerne würde ich „Basic love“ wieder hören….
    Viel Glück Robert & Silvie

    Antworten

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