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Großes Fan-Treffen über Pfingsten in Berlin

Vom 13. bis 15. Mai 2016 ist Berlin Schauplatz für das erste große Treffen von Depeche-Mode-Fans außerhalb der sonst üblichen Partys und Konzerte. Ein abwechslungsreiches Programm lädt alle Anhänger der Band zum Kennenlernen, Austauschen, Entdecken und natürlich auch zum Feiern ein.

Freitag

Los geht’s am Freitag mit einer ordentlichen Warm-up-Party (Tickets kosten 29,60 Euro und können hier bestellt werden) im Meistersaal der Hansa-Studios, wo Depeche Mode in den 80er an insgesamt 4 Alben gearbeitet haben. Es wird DM-Filme und einen Studio-Talk mit Peter Schmidt aus den Hansa-Studios und Gareth Jones geben. Die beiden Klangmonauten Steffen Keth (De/Vision) und Marcus Meyn (Camouflage) werden euch mit guter Musik versorgen. Außerdem erwartet euch ein Auftritt von Forced To Mode, die im Meistersaal ein spezielles Set für den Abend spielen werden.

Samstag

Der Samstag startet um 16 Uhr im Astra-Filmpalast mit einem Film über Depeche-Mode-Fans. „Fans United – Unser Leben mit Depeche Mode“ wird eigens für das Pfingstreffen produziert – und ihr könnt euch noch bis zum 14.04.2016 mit einem Beitrag beteiligen. Wie das geht, erfahrt ihr hier:

Am Abend gibt es auf dem stillgelegten Jugendschiff „ReMiLi“ zunächst einmal die Möglichkeit, sich an einem Grill-Büfett kulinarisch zu versorgen, bevor euch Deb Danahay Mann viele Anekdoten aus den frühen Jahren von Depeche Mode erzählen wird. Deb war die Jugendliebe von Vince Clarke und Gründerin des „Depeche Mode Information Service“, des ersten Depeche-Mode-Fanclubs der Welt.

Im Anschluss spielt die Bielefelder Tributeband Remode ein ein ganz besonderes Set, was es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Wer danach noch bis in die Morgenstunden weiter feiern möchte, kann das auf der Depeche-Mode-Party mit dem international agierenden DJ N:Mode tun.

Karten für den Samstag könnt ihr zum Preis von 42 Euro hier online bestellen.

Pfingstsonntag

Am Sonntag solltet ihr euch ab 11:30 Uhr vor der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz einfinden, um das Fan-Projekt „We are DM“ nicht zu verpassen. Um was es geht, lasst euch überraschen…

Gegen Mittag geht es dann zum Feiertagsbrunch in die A-Lounge in Berlin-Mitte. Hier erwarten euch neben gutem Essen viel guter Musik und eine Präsentation von Fan-Fotos.

Weiter geht’s ab 15 Uhr mit Gareth Jones, der sich in einer Q&A-Session den Fragen der Fans stellen. Im Anschluss wird sich Gareth euren Autogrammwünschen und Handykameras stellen.

Um 16:30 Uhr wird das Ende des 1. DM-Pfingsttreffens mit einem Konzert der tschechischen Cover-Band Depeche Mode Revival eingeläutet.

Karten für Sonntag könnt ihr zum Preis von 35 Euro hier bestellen. Das Kombiticket für Samstag und Sonntag kostet 68 Euro und kann hier bestellt werden.

Im Anschluss an das Konzert geht es nochmal in die Hansa-Tonstudios zur exklusiven Depeche-Mode-Studio-Tour, wo es ein Wiedersehen mit Gareth Jones gibt. Der Platz dafür ist begrenzt, bitte meldet euch rechtzeitig dafür an.

Ausführlich Informationen zum Pfingsttreffen findet ihr unter dmtreffen.de sowie bei Facebook

Letzte Aktualisierung: 3.5.2016 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

48
Kommentare

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  1. Berliner76
    4.4.2016 - 12:09 Uhr
    10

    FDJ Symbol ist verboten

    Bei der West-FDJ handelt es sich um eine verbotene Organisation (BVerwGE 1, 184, NJW 1954, 1947).
    Das Logo der West-FDJ (sieht praktisch so aus wie das der OSt-FDJ) ist bis heute ein Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und deren Nutzung so strafbar, wie die des Hakenkreuzes, § 86a StGB.
    Auch wenn es sich hier nicht um das Originallogo handelt, finde ich es geschmacklos und unangemessen. Keiner würde auf die Idee kommen und ein hakenkreuzähliches Symbol für eine DM Party zu verwenden. Die rechtliche Bewertung ist jedoch dieselbe. Ein politisiertes Logo gehört einfach nicht zu DM.

    • 52er
      4.4.2016 - 12:20 Uhr
      10.1

      Dann sei bitte so konsequent und verurteile das Konzert von Depeche Mode in der Werner – Seelenbinder – Halle in (OSt-) Berlin. Denn rate mal, wer organisatorisch hinter dem Konzert stand? Genau, es war die (böse) FDJ.

      Und das Logo ist eben nicht eins zu eins mit dem Logo der FDJ gleichsetzbar. Wenn Du nicht farbenblind bist, wovon ich ausgehe, dürftest Du feststellen, dass nicht mal die Farbe der FDJ, nämlich Blau, Verwendung fand. Und so viele Sonnenstrahlen konnte sich das FDJ-Logo damals auch nicht leisten (war halt Mangelwirtschaft).

      Klar, wer will, sieht hinter dem Logo ausschließlich das Böse. Dann Dir noch viel Spaß beim Verdammen der Idee.

    • Berliner76
      4.4.2016 - 12:35 Uhr
      10.2

      Ich sehe keinen Grund, das Konzert zu verdammen, gleichwohl kann ich aber die Instrumentalisierung von Depeche Mode durch die FDJ verdammen.
      Auch sehe ich hier nicht das Böse aber die Kommentare hier spiegeln ja gerade wider, dass es wohl nicht die beste Wahl war, gerade dieses Logo – wenn auch in abgewandelter Form – zu verwenden.
      Deiner Logik folgend müsste ich auch die olympischen Spiele 1936 verurteilen, weil man da Hakenkreuze gesehen hat.
      Das ist Blödsinn.

    • topfahnder
      4.4.2016 - 12:47 Uhr
      10.3

      Nicht überall verboten

      Da Du schon mit §§ hier herumwedelst – schau bitte auch die Ergänzungen und rechtssprechungen an Herr Jurist :-).
      Das Symbol ist im Osten Deutschlöands nicht verboten, kann man auch im Internet recherchieren falls man auf einem Auge blind sein sollte Berliner76.
      Also, da es sich um eine Veranstaltung teilweise im Osten und teilweise im Westteil Berlin handelt, müsste man hier Grenzen setzen, aber sich jetzt daran hier hochzuschaukeln ist Quark.
      Wie ich mitbekommen habe sind hier viele Fans im Alter zwischen Vierzig und älter und auch aus dem Osten (!!!!), ich glaube nicht dass diese hier alles nur als Mist bezeichnen würden und daher Hut ab Sven, dass Du es veröffentlcht hast. Ich sehe hier nichts negatives!

    • Berndl
      4.4.2016 - 12:54 Uhr
      10.4

      Na bitte – das Logo wurde geändert. Topfander sollte evtl über einen Ausreiseantrag nach Nordkorea nachdenken.

    • Berliner76
      4.4.2016 - 13:07 Uhr
      10.5

      Zu viel Quatsch braucht man nicht viel schreiben…
      Klar, das StGB gilt natürlich nicht im Osten…mann mann mann…
      Fahnde mal nach der Quelle und poste sie doch bitte hier Topfahnder.
      Selten so ein Stuss gehört.
      Und ja, du bist wohl so einer, der gerne wieder Grenzen zwischen Ost-, und Westberlin setzen möchte.
      Ist ja auch konsequent: geh ich halt mal schnell in den Osten, wenn ich was machen möchte, was im Westen verboten ist (Ironie aus).

    • 52er
      4.4.2016 - 13:38 Uhr
      10.6

      So drollig das auch sein mag, aber, da die FDJ (OST) nie verboten wurde, ist auch deren Symbol nicht verboten. Es gab dazu im letzten Jahr Freisprüche für zwei Herren vor dem Amtsgericht Berlin Tiergarten, die wegen des Tragens dieses Symbols angezeigt worden sind.

      Verboten wurde 1954 (lediglich) die FDJ in Westdeutschland. Dieses Verbot besteht fort und damit auch das Verbot bezüglich des Symbols der FDJ Westdeutschlands.

      Das ist gewiss juristische Haarspalterei, aber ein nicht zu negierender Fakt.

      Folglich liegt Topfahnder so falsch nicht.

    • Oelbaumpflanzer
      4.4.2016 - 14:59 Uhr
      10.7

      Stimme ich zu.

      Depeche Mode selber sind bei der „music for the masses tour“ in den USA mit ihren Banner auf der Bühne stark kritisiert worden,
      weil diese zu sehr an das 3 Reich erinnern würden.

      Ich finde jegliche Art von Symbolen aus der Politik für nicht tragbar in der Musikbranche, das ist meine Meinung, mehr nicht.

      schönen Tag noch

    • Berliner76
      4.4.2016 - 15:17 Uhr
      10.8

      Um das Abzuschließen und als Antwort auf 52er:
      Bereits in meinem ersten Satz steht explizit, dass ich mich auf das Logo der West-FDJ beziehe.
      Der Spruch „Ruhm und Ehre der Waffen-SS“ ist laut BGH auch erlaubt (BGH, 3 StR 60/05), trotzdem würde wohl kein normaler Mensch darauf kommen, diesen hier in einen Zusammenhang mit Depeche Mode zu bringen. Ich habe mich lediglich gegen eine Politisierung ausgesprochen und wollte keine Grundsatzdiskussion mit anderen führen.
      Topfahnder liegt völlig falsch, wenn er meint, es gilt ein anderes StGB im Osten, als im Westen.
      Schöne Party! Ich komme.

    • 52er
      4.4.2016 - 15:29 Uhr
      10.9

      Hallo Berliner76,

      das war übrigens (um das auch meinerseits abzuschließen) auch die Krux des Verfahrens vor dem AG Tiergarten. Man sah sich außer Stande, die Symbole „beider“ FDJ klar auseinander zu halten.

      Dann sieht man sich zu Pfingsten. Ist doch prima.

      Grüße
      Jens

    • topfahnder
      5.4.2016 - 9:15 Uhr
      10.10

      Berliner76 und Berndl

      Also zuerst: Ich will keine neue Mauer und fühle mich so wohl wie es gekommen ist, ehrlich. Berliner76 und Berndl, was soll ich in Nordkorea? So ganz auf der Höhe bist Du nicht, oder?
      DANKE 52er, dass Du auch lesen kannst und vermutlich auch interessiert bist, was unsere Rechtssprechung so von sich gibt. Klar gilt das STGB überall in Dtl., aber zu jedem § gibt es Rechtssprechungen und damit unterschiedliche Auslegungen.
      Ach so, ganz nachvollziehen kann ich auch nicht alle Urteile (vermtl. auch berufsbedingt), aber unsere Gerichte sind nun mal „flexibel“.

    • 52er
      5.4.2016 - 10:37 Uhr
      10.11

      Hallo Topfahnder,

      ich schlage mich tagtäglich mit Paragraphen und der Rechtsprechung rum. Zwar nicht, weil ich nichts besseres zu tun habe oder weil ich keinen besseren Lesetoff finde, es gehört aber zu meinem Berufsbild, dies zu tun. Zwar ist Strafrecht nicht wirklich meine Welt, eher das Zivil-, Arbeits- und Sozialrecht, doch der Blick über den Tellerrand hat noch nie geschadet.

      So war die Herleitung des Themas FDJ – Verbot in Ost und West für mich nicht wirklich schwer zu erklären.

      Grüße
      Jens

  2. sisterofnight [nicht aus MD]
    4.4.2016 - 10:12 Uhr
    9

    Sorry, aber das Logo geht gar nicht

    Ich (als 1982er Jahrgang) kann dem Logo leider überhaupt nichts Ironisches abgewinnen und finde es geschmackslos und unsensibel gegenüber den Leuten, die im real existierenden Sozialismus gegängelt und schikaniert wurden, weil sie ihre eigene Meinung vertreten haben und eben *keine* linientreuen Anhänger des Regimes waren – und dafür auch mit den real existierenden Folgen leben mussten.

    An anderer Stelle auf dieser Website hatte T.M.F.K.A.D.B (oder so ähnlich, ihr wisst, wen ich meine) von seinen Erlebnissen als bekennender Depeche Mode Fan in den 1980er Jahren in der DDR berichtet und ich selbst kann nur auf die Erfahrungen meines Cousins (Jahrgang 1972) verweisen, der selbst 1987/ 1988 immer noch routinemäßig von den VoPos „einfach so “ auf der Straße kontrolliert wurde, weil er mit seiner DM-fantypsichen Kleidung signalisiert hat, dass er eben nicht zu den linientreuen Blauhemdträgern gehörte und dafür mit den Konsequenzen leben musste, v.a. was seine späteren Berufsaussichten betraf (er durfte trotz sehr guter Zensuren nicht auf die erweiterte Oberschule wechseln, sein Abitur machen und studieren, das ging dann erst nach der Wende, die für ihn glücklicherweise gerade noch rechtzeitig kam).

    Insofern kann ich mich den Vorpostern nur anschließen und sagen:
    Das Logo geht gar nicht.

    • Langa
      4.4.2016 - 10:47 Uhr
      9.1

      Bj 72

      Ich bin auch Baujahr 72 und ich wurde sogar nach der Wende von den Wendehälsen (behielten ihre Posten) auch weiterhin gegängelt. Ich fand, dass das Kollektiv für die Jugend gut war (nicht in allen Bereichen). Heutzutage kann die Jugend in meinen Augen teilweise keine Gruppe bilden, so wir sie bilden konnten. Als DM Fans waren wir damals etwas, was eine kulturelle Revolution in der DDR war und hätten sich paar alte Sozis damit besser befasst, dann wäre an mir auch nie ein VoPo herangetreten ;)–ich fand es immer sehr belustigend, wenn ich kontrolliert wurde ;).

    • topfahnder
      4.4.2016 - 11:56 Uhr
      9.2

      Oh mein Gott, seit Ihr beide verpeilt!

      Was ist denn mit Euch los? Baujahr 1982 und hast eine Meinung? Du warst doch gar nicht inder FDJ Du Knallerbse, die letzten FDJler waren der Jahrgang 75/76, also immer schön den Mund halten wenn man keine Ahnung hat – das gilt im Übrigen für alle die 20 Jahre alt sind und 40 Jahre eingesperrt waren (ich find das immer wieder lustig wie einige hier über etwas reden was sie nicht kennen).
      Es war zwar nicht alles toll damals, aber Spaß hat es trotzdem des Öfteren gemacht und die Jugend hing nicht so bedeppert auf der Straße herum.

    • Name
      4.4.2016 - 19:53 Uhr
      9.3

      Super Kommentar 9.! Trifft genau den Punkt und der Fahnder weiß eh alles besser!
      Ende – das Bild wurde geändert – Danke.

    • Name
      4.4.2016 - 20:08 Uhr
      9.4

      Zitat: „….die Jugend hing nicht so bedeppert auf der Straße herum.“
      Hat ebenso absolut nichts mit dem Logo und DM zu tun! Am Thema vorbei 9.2! Bitte setzen FDJler

    • topfahnder
      5.4.2016 - 9:21 Uhr
      9.5

      NAME??????

      Ich weiß nicht alles besser, aber schau auch in alle Richtungen und bekomm immer ne Wut im Bauch wenn jemand etwas schreibt oder eine meinung hat, obwohl er gar nicht integriert war oder das erlebt hat, worüber meckert – daher meine Meinung zu sisterofnight [nicht aus MD] – als 82er war sie nicht in der FDJ. Weshalb meckert sie dann nur, bis zur Wende war sie gerade mal 9 Jahre alt. Die Masse wurde nicht schikaniert und fühlte sich wohl. Klar war nicht alles toll, aber das ist doch zur zeit ebenso, oder.

      Einen schönen Tag trotzdem an alle und nu wieder Thema Musik!!!!!!

  3. rt21
    4.4.2016 - 9:41 Uhr
    8

    Ach, Gottchen!

    Gut, dass sich auch hier wieder die Allseits-Empörer finden und sich (wie immer) über eine Nichtigkeit aufregen! *das war Ironie*
    Vor allem, wenns auch noch welche sind, die (scheinbar) die FDJ auch nur aus dem WWW kennen … ich finde das Logo zwar auch nicht sehr hübsch, aber witzig ist es (und auch sehr treffend für Berlin und Pfingsten).
    Ein bisschen Selbstironie sollten wir uns in der heutigen Zeit, in der sich alle nur noch über alles und jeden aufregen und man sonst vor lauter Idiotie, Hass und fehlender Empathie kaum noch was zu lachen hat, bewahren – und es gehört ja ehlich gesagt auch zu unserer gemeinsamen Vergangenheit und irgendwie sind die Zeiten von Black Celebration und Music for the Masses für mich auch mit dieser „bösen“ Organisation verwoben – und es waren trotzdem die coolsten Zeiten ever!!

  4. 52er
    4.4.2016 - 9:36 Uhr
    7

    Schade ...

    dass hier einige (ich hoffe wenige) nicht in der Lage sind, die Hintergründe der Idee zum Logo etwas entspannt zu sehen.

    Wann war noch mal das letzte FDJ – Pfingsttreffen? Wie sattelfest war man damals noch politisch indoktriniert? Wenn Ihr mich fragt, man war da, um Spaß zu haben. Die ganze politische Sache hinter dem letzten Pfingstreffen der FDJ hat doch keine Sau mehr interessiert. Alle, die halbwegs gerade aus gucken konnten, haben doch damals schon gesehen, wo die Reise mit der DDR und folglich auch der FDJ hingeht.

    Für die, die ein Problem mit dem Logo haben, hoffe ich inständig, dass ein großer Keller vorhanden ist. Bitte dorthin zum Lachen und Lächeln gehen. Allen anderen kann ich nur empfehlen, beim Treffen aufzutauchen, denn die Fangemeinschaft mal abseits von den üblichen Parties zusammenzubekommen, sich auszutauschen, neue Bekanntschaften zu ermöglichen, alte Bekanntschaften zu regenerieren, etc. das ist einmal etwas, wofür es sich lohnt nach Berlin zu fahren (sollte man von Außerhalb erscheinen).

    Die Verbindungen zum Logo sind hinreichend dargelegt worden. Wer selber etwas anderes sehen möchte, sieht es halt und der ist dann auch nicht von seiner Meinung weg zu bekommen. Gut, das muss auch nicht sein. Aber es ist völlig sinnfrei, hier die Keule der politischen Korrektheit schwingen zu wollen.

    Der Mann hinter der Idee des Logos ist zum Glück nicht so verbohrt. Er weiß, was er macht und ist im übrigen alt genug und muss sich von niemanden hier politisch belehren oder bekehren lassen.

    Grüße
    Jens

  5. schuelbe
    4.4.2016 - 9:26 Uhr
    6

    Finde eher das Datum unglücklich!
    In Leipzig ist das WGT, dieses Jahr auch noch mit 25jährigem Jubiläum, dann das Pokalfinale in Berlin u jetzt noch DM! Pfingsten ist zwar „lang“, aber ob das für alles reicht :-(

  6. Oliver Rosenow
    4.4.2016 - 9:00 Uhr
    5

    finde ich nur unglücklich das logo.

  7. Steiner
    3.4.2016 - 22:05 Uhr
    4

    irre, und ich bin an dem we gerade in berlin weil pokalfinale ist. und dann sowas. mal schauen wie ich alles unter einen hut bekomme..

    übrigens.. das logo ist geil. 26 jahre nach der wende nehm ich sowas nur noch mit humor. die FDJ ist zum glück schon lange geschichte.

    • Name
      3.4.2016 - 22:46 Uhr
      4.1

      Na gut, vergessen wir die Geschichte! Nehmen wir als nächstes eine rote Fahne mit weißen Kreis und drin steht „DM“. Vergessen, Schwam drüber!

    • 3.4.2016 - 22:53 Uhr
      4.2

      Ich find’s echt krass was für Emotionen das auslöst…

    • xx
      16.4.2016 - 14:14 Uhr
      4.3

      xx

      Hallo Steiner,
      kannst du mir dann die genauen Stationen / Adressen der Tour mitteilen? Ich würde die Orte gerne mal anfahren, bin Pfingsten aber nicht in Berlin.
      Danke

  8. Picard
    3.4.2016 - 21:31 Uhr
    3

    Selbstironie

    Pfingstreffen gab es in Berlin, die FDJ hat das einzige DM Konzert in Berlin veranstaltet… und die Veranstalter haben aus meiner Sicht hier eine gute Portion Selbstironie bewiesen. Aber viel wichtiger als das Logo ist die verdammt coole Aktion als solches!!

    • Picard
      3.4.2016 - 21:43 Uhr
      3.1

      ok ok

      (ja, natuerlich, das Einzige in Ostberlin…)

    • Name
      3.4.2016 - 21:54 Uhr
      3.2

      Was hat dieses Zeichen bitte mit Selbstironie zu tun? Absolut nichts! Das ist bestimmt auch nicht im Interesse von DM, dass der Name „Depeche Mode“ in diesem Logo verwendet wird! Man vergisst sehr schnell, wie diese Organisation in diesem Unrechtstaat gearbeitet hat, mit Vorsitzenden wie E. Honecker, E. Krenz, etc.! Was hat dies mit der Musik von DM zu tun?! Nichts!

    • 3.4.2016 - 22:06 Uhr
      3.3

      Abstimmung

      Wir sehen die aktuelle Diskussion und sind tatsächlich kurz davor die Fans abstimmen zu lassen ob ihr ein anderes Logo besser findet – wir finden das aktuelle Logo schön und passend aber wir wollen natürlich niemandem auf die Füße treten damit!

  9. Fio
    3.4.2016 - 20:32 Uhr
    2

    Das Logo

    Die Frage bezog sich sicher auf das Logo. Und ich muss auch zugeben, mein erster Gedanke war „FDJ?“ ;)

  10. Name
    3.4.2016 - 17:32 Uhr
    1

    Ein FDJ Treffen?

    • 3.4.2016 - 17:49 Uhr
      1.1

      Nö.

      Nicht ganz – aber wir werden mit Sicherheit auch das FDJ-Konzert in der Werner-Seelenbinder-Halle thematisieren. Ansonsten ist das DM-Treffen natürlich offen für alle – auch für ehemalige Pioniere und Pfadfinder. :-)