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Geheimkonzert von Dave Gahan & Soulsavers veröffentlicht

Am 21. Juli 2012 fand ein Geheimkonzert von Dave Gahan und den Soulsavers zum neuen Album „The light the dead see“ statt – wir berichteten.

Es war immer ein Wunsch von Dave Gahan, gemeinsam mit den Soulsavers das Album ‘The Light The Dead’ live auf die Bühne zu bringen. An einem Samstagabend war es endlich soweit: Vor rund 75 geladenen Gästen spielten Dave, Rich Machin und weitere Musiker in den Capitol Record Studios in Kalifornien das im Vorfeld bekannt gewordene Geheimkonzert.

Martyn LeNoble stand am Samstag als Bassist mit auf der Bühne. Für ihn war es ein ganz besonderer Abend. Zum ersten Mal spielt er gemeinsam mit seiner 15-jährigen Tochter Marlon, die am Cello für die richtigen Streicherklänge sorgte, vor dem gleichen Publikum.

Das Rolling Stone Magazin hat nun das komplette 30-minütige Konzert online gestellt. Die Setliste beinhaltet: Presence of God, In the Morning, Bitterman, Just try, Take me back home, Tonight und Gone to far.

Hier das Video – am besten klickt ihr direkt auf die Großansicht.

Viel Spaß beim Ansehen !

71 Kommentare

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  1. einfach geil!!!

    Ach ja!!Da werden Erinnerungen an 2003 und die Paper Monsters wach!!
    Ja und wieder werfe ich in den Raum,daß Dave ohne Depeche Mode eigentlich viel besser dran wäre!!!!Das ist Dave wie er wirklich leibt und lebt!!
    Kleine Bühne,Konzentration auf Gesang und Musik!!!Da fühlt er sich wohl!!!Das sollte er machen,mit seinen Songs únd seinen Musikern!!!Dann jetzt diese Stadiontour???Das ist einfach nicht so geil!!!!!Von mir aus gerne öfter Dave ohne DM!!!!!!

  2. für mich ist das die direkte fortsetzung von comdenation – einfach nur noch geil!!!!

  3. Dave hat den Vorteil auf der Bühne zur Zeit ziemlich einmalig zu sein. Der einzigste der ähnlich von der action her rüber kommt ist noch Bruno Mars.

  4. @ Hobbitmaus & Wetspot75: möglich!
    Vielleicht auch VIO, Violator, Viagra …

    Verden vir es je ervahren? :-)

  5. The V - Question

    @ Gahandalf

    V …..

    Wie wäre es mit einem Gründungsmitglied von DM, welches heute nicht mehr dabei ist , dieses Jahr aber mit Gore eine CD vö hat ;)

  6. @Ga(ha)ndalf…is doch ganz einfach.
    V = V wie Vendetta….*lach*.

  7. @Tom Meeloo: Ich habe dann auch mal in den Ghost-Remix reingehört. Gefällt mir exakt bis zur Minute 2.07. Dann wird´s für meinen Geschmack zu überladen. Ich schätze, ich habe einfach einen unterdurchschnittlichen Zugang zu Remixen an sich.

    Zu dem Thema Remixe ist mir Folgendes aus dem Interview mit Flecht am 31.10.2012 mit der Stutgarter Zeitung wieder eingefallen:
    Q: „Wie haben Ihnen als Hobby-DJ denn die drei CDs mit Depeche-Mode-Remixen gefallen, die letztes Jahr erschienen sind? Kümmert es Sie, wie die Versionen ausgefallen sind, oder sagen Sie, das ist künstlerische Freiheit des Remixers?“
    A: „Wir geben den Remixern hundert Prozent künstlerische Freiheit. Weil wir wollen, dass sie etwas Interessantes aus unseren Liedern machen, ohne dass wir dazu unseren Input geben. Manchmal funktioniert das spektakulär gut. Und manchmal klingt es spektakulär schlecht“.

    Das soll jetzt aber keine Wertung nicht sein ;-) – aber dieser letzte Satz liest sich nun doch ganz witzig. Mir fallen da nur ganz wenige ein, die ich richtig gut finde (der Peace-Remix gefällt mir z.B. deutlich besser als die Album-Version).

    Ansonsten fand ich Deinen Kommi ja ein wenig kryptisch bis verträumt-verworren :-). Wer ist denn „..V“? Sollte ich den oder das „..V“ kennen? Recherchiert habe ich zwar inzwischen, dass das V sich einen Großteil seiner Geschichte mit dem U und dem W teilt und daneben das Y und auch das F mit ihm verwandt sind (aha ..). Aber das brachte mich jetzt auch nicht auf die Spur, denke ich mal.

    Abschließend dann mal wieder ein bisschen „baritöne“ (gibt´s das echt als Adjektiv?) Werbung für die Soulsavers
    http://www.youtube.com/watch?v=MLKPX8DiRz4

  8. Ich wollte mir die Soulsavers CD eigentlich nicht holen. Nachdem ich aber das Video gesehen habe und mir die ersten 3 Stücke wirklich sehr gefallen, habe ich es nun doch getan und nicht bereut. Es sind 4 wirklich sehr gute Songs und 2 gute Instrumentalstücke auf dem Album. Und auch die anderen Songs sind durchaus auch hörbar. Wenn Dave mit dem Songwriting so weiter macht, ist er bald besser als Martin. ^^ Wer sich die Stücke „In the morning“, Presence of god“, Bitterman und „I can’t say“ anhört, wird wissen warum. Hoffe das er solche Meisterwerke auch fürs DM-Album geschrieben hat. Dann kann fast nichts schief gehen. Und wenn ich seinen Gesang höre, kann ich verstehen, dass sie auf dem neuen Album diesen wohl eher in den Vordergrund gestellt haben und der Sound eher im Hintergrund bleiben soll. Denn zu viel technik würde die Atmosphäre nur stören. So hätte Dave quasi die Schwäche von Hillier ausgehebelt. ^^

  9. Dave ist einer der besten Live-Sänger,das kommt vor allem bei ruhigen Nummern(auch in DM-Konzerten) gut rüber.
    Nur manchmal,wenn er gegen einen Mördersound ansingen muß überzieht er-aber was solls,gerade das macht das Live-feeling aus.
    Bei den sanften Tönen der Soulsavers kann er mit seiner Stimme voll punkten-klingt fast wie von der CD.

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