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„Forced To Mode“ gehen 2026 auf „Black Celebration Tour“


Im Jahr 1986 veröffentlichten Depeche Mode ihr Album „Black Celebration“, das bis heute ein absoluter Fan-Liebling ist. Zur Feier dieses wegweisenden Werks, geht die beliebte Tribute-Band „Forced To Mode“ vierzig Jahre später auf „Black Celebration Tour“.

„Forced To Mode“ müssen wir euch eigentlich nicht mehr vorstellen. Die drei Musiker aus Berlin gelten als „weltbeste Depeche Mode-Coverband“ und sind gefragte Live-Acts. Die Jungs haben inzwischen 500 Shows in 18 Ländern in ihrem Tourbuch aufzeichnet. Ihr Repertoire umfasst 130 beeindruckende Depeche Mode-Songs.

Mit der „Black Celebration Tour 2026“ setzen F2M ihre erfolgreiche Reise fort. Die Musiker feiern nicht nur 40-jährige Jubiläum des Albums, sondern bringen auch dunkle, selten gehörte Perlen aus vier Jahrzehnten Bandgeschichte Depeche Mode auf die Bühne.

Tickets für die Tour sind im Vorverkauf.
Hier findet ihr aktuelle Konzert-Termine von Forced To Mode.

Black Celebration Tour 2026

02.04.2026 – Stuttgart, Im Wizemann
04.04.2026 – München, München TonHalle
09.04.2026 – Magdeburg, AMO
10.04.2026 – Frankfurt/Oder, Messehalle
11.04.2026 – Leipzig, Haus Auensee
12.04.2026 – Dresden, Alter Schlachthof
16.04.2026 – Berlin, Columbiahalle
17.04.2026 – Oberhausen, Turbinenhalle
18.04.2026 – Köln, Carlswerk Victoria
20.11.2026 – Hamburg, Inselpark Arena

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Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

80 Kommentare

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  1. wie im Wachsfiguren-Kabinett

    Coverbands sind meiner Meinung nach ausschließlich für Leute, die keinen besonderen Bezug zum Original haben. Ihnen gefällt die Musik, aber nicht unbedingt die Persönlichkeiten dahinter. Und andere haben schlicht zu wenig Geld, um zum Original zu gehen.

    Bei einer Coverband hätte ich nie DAS Gefühl: „Ah, da sind SIE!“
    Depeche Mode ist ein Teil meiner Identität. F2M ist nichts von Allem.
    Wenn ich bei Madame Tussauds n Bild mit dem Wachs-Elvis mache, dann taugt das auch nur für einen kurzen Schmunzler bei der Verwandtschaft.

    Es sei Jedem gegönnt, zu F2M oder zu anderen Covernbands zu gehen.
    Mir fehlt die gewachsene Bindung. Ich habe mit denen rein gar nichts erlebt. Ich habe wegen denen noch nicht geheult, noch keine Platte auf Kassette, CD oder Stick gezogen, noch nie 24 Std. angestanden, kein Merch gekauft usw. usw., wie denn auch, Coverbands haben keine eigene Identität, sondern bedienen sich einfach nur dem Lebenswerk des Originals, um damit Geld zu verdienen! Coverbands werden nie kreativ, schaffen nichts Neues.

    Bei aller Toleranz, die ich aufbringe, frage ich mich dennoch manchmal, was das für Personen sind, die auf die Frage: „Was hörst du denn für Musik?“, antworten: „Eigentlich alles.“ Wenn ich Freitags zu „Cure“ abtanze und Samstags zur „Kaisermania“ gehe, dann finde ich, sagt das viel über eine Person aus.
    So ein bisschen ist das auch mit denen, die zu Coverbands gehen.
    Darum sagte ich Anfangs, … die keinen besonderen Bezug zum Original haben“.

    Ich überlege gerade, ob ich hier nur meine Meinung gesagt habe oder ob ich schon ein bisschen missionieren wollte …. hm.

    • @sofad93

      Um mal von hinten anzufangen: Für mich klingt das nach einer freien Meinung. Ich kann keinen missionarischen Charakter erkennen. ;-)

      Ich sehe das ein wenig anders. Es kann auch sein, dass die Leute Konzerte von F2M besuchen, gerade weil sie so einen starken Bezug zu DM haben. F2M schafft es, ein wenig DM-Atmosphäre auf die Bühne zu zaubern, ohne dabei als billige Kopie aufzutreten. In Zeiten, in denen es keine DM-Tour gibt, kann das ein wirklich schöner „Ersatz“ sein (wobei ich F2M gewiss nicht als Lückenbüßer bezeichnen möchte, das wäre arg despektierlich).

      Und durch das Erscheinungsbild des Sängers fühlen sich sicherlich manche Konzertbesucher ein wenig in die guten alten Zeiten zurückversetzt, als Depeche Mode auf dem Zenit der Bandgeschichte war. Wer aus nostalgischen Beweggründen F2M besucht, könnte zumindest einen Bezug zum vergangenen Depeche Mode haben.

      „Coverbands haben keine eigene Identität, sondern bedienen sich einfach nur dem Lebenswerk des Originals, um damit Geld zu verdienen!“

      Solche mag es geben. Bei F2M würde ich das eher nicht sagen. F2M ist eher eine Tribut-Band, die sich darauf versteht, durch Talent dem Original gebührenden Tribut zu zollen.

      „Und andere haben schlicht zu wenig Geld, um zum Original zu gehen.“

      Kann sein. Aber dann sei es den Leuten doch gegönnt, einen schönen Abend mit DM-Musik zu erleben, wenn auch nicht vom Original.

Die Kommentare sind geschlossen.

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