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Cold Cave im Interview

„Es ist ein Traum, Depeche zu supporten…“

/ 30 Kommentare

Man könnte denken, dass es den besten Dingen des Lebens gehört, vor einer auf der ganzen Welt beliebten Kultband als Einheizer aufzutreten und ein bisschen am Erfolg des Konzertabends teilzunehmen. Die Vorbands von Depeche Mode haben es aber in der Wirklichkeit nicht immer leicht, obwohl die Band eigentlich schon immer ein gutes Händchen für ihre Support-Acts hatte.

Manchen von diesen gelang es, sich bei den Depeche Mode Fans beliebt zu machen und gewannen sogar Fans für ihre eigenen Musikprojekte. Andere konnten aber nur schwer davonkommen, von den überschäumenden und ungeduldigen Fans eventuell auf der Bühne mit Flaschen beworfen zu werden.

Diesen Frühling gehörte die Bühne beim Tourauftakt der aktuellen „Memento Mori World Tour“ in Nordamerika den weiblichen Wesen. Bei den ersten neun Konzerten in den USA und in Kanada trat die walisische Musikerin und Produzentin Kelly Lee Owens vor dem amerikanischen Publikum als Support-Act von Depeche Mode auf deren ersten Konzertreise ohne Andy Fletcher auf. Am letzten Abend der ersten Etappe der Welttournee konnten die Fans die Tochter des Sängers Dave Gahan im legendären Madison Square Garden zum ersten Mal live erleben. Der stolze Papa schaute sich die Performance von Stella-Rose geheim in der Gesellschaft von seinem Bandkollegen, Martin Gore an.

Fanatische Fans machen es Vorbands nicht leicht

Die Fans in Europa gelten als noch Fanatiker, das heißt, die Vorbands von Depeche Mode müssen sich am Riemen reißen, wenn sie oben auf der Bühne die gewünschte Wertschätzung, das heißt einen freundlichen Applaus bekommen möchten.

Die Konzertreihe wird in Amsterdam durch den Auftritt von Cold Cave, ein Dark-Wave-Projekt um Wesley Eisold, der schon Gast in Deutschland war, eröffnet. Dieses Mal spielt er mit seinen Begleitern nur ein einziges Deutschland-Konzert in Leipzig, die restlichen Shows finden in den Niederlanden, in Belgien, in Schweden und in der Slowakei statt.

Unser Redakteur, Janos Janurik wird Wesley und Co. in Bratislava live erleben und nahm mit ihm den Kontakt auf, ein Interview für unsere Leser zu geben, bevor sie auf Tournee gehen.

dm.de: Wesley, ihr habt gerade Live-Auftritte in Whitby (TOMORROW’S GHOSTS FESTIVAL) und in London (O2 Academy Islington) absolviert. Dann kommt ein gemeinsamer Auftritt mit Placebo in Los Angeles. Macht das euch glücklich, wieder auf Tour zu sein?

Wesley Eisold: Ja, das stimmt. London war die letzte Show, die wir gespielt haben, und beide Konzerte in Großbritannien waren sehr schön für uns. Eine tolle Verbindung.

dm.de: Die großen Künstler der Dark Wave-Bewegung, die auch euch inspiriert hat, kamen vorwiegend aus England, man denke nur an Bands wie Joy Division, The Cure, Siouxsie and the Banshees, The Cult oder The Sisters of Mercy, die ihre eigenen Musikrichtungen gründeten. War dies an der Reaktion des britischen Publikums erkennbar? Welche Feedbacks habt ihr an diesen beiden Abenden erhalten?

WE: Das ist ein Teil unserer Anziehungskraft, aber ein anderer Teil sind die lyrischen und sentimentalen Aspekte der Sache. Manchmal hat man das Gefühl, dass das Genre irrelevant ist. Ich bin ein Kind der 80er Jahre, das ist es, was ich liebe… was auch in LA funktioniert.

dm.de: Depeche Mode, deren düstere Songs aus den 80ern, wie zum Beispiel „Blasphemous Rumours“ oder die ganze „Black Celebration“ LP auch im Dark-Wave-Umfeld Anklang fanden, müssen seit Jahren mit dem Problem kämpfen, dass sie in ihrem eigenen Land nicht die Anerkennung erreicht haben, die sie verdienen. Man scheint ihnen in Großbritannien noch immer nicht zu verzeihen, dass sie seit langer Zeit nicht mehr die charmante Synth-Pop-Boyband sind, die sie einst, zu Beginn ihrer Karriere waren.
In Amerika hingegen, wo Rockmusik – wie zum Beispiel die Auftritte von Bruce Springsteen – immer noch die größten Menschenmassen bewegt, genießen Depeche Mode praktisch seit ihrem legendären Rose Bowl – „101“ – Konzert Kultstatus.
Wie seht ihr das als Musiker? Ihr kommt aus den USA, eure Musik hat aber eher einen europäischen Charakter. Gibt es große Unterschiede, was die Fanbase an den zwei Seiten des Atlantik anbelangt?

Depeche Mode sind die Besten in dem, was sie tun

WE: Wenn Musik dazu bestimmt ist, über die Grenzen hinauszugehen, dann tut sie das normalerweise auch. Ich stelle fest, dass die Leute bei unseren Konzerten überall auf der Welt ähnlich sind. Für mich ist das wirklich sehr international. Dass DM fast überall auf der Welt regieren, macht für mich Sinn. Sie sind die Besten in dem, was sie tun. Ich kann mich nicht beschweren. Ich bringe meine eigene Musik heraus. Kein Management oder Label hilft mir. Nicht viel Presse. Halte mich nicht an die Regeln. Und es geht weiter so.

dm.de: Du kommst aus Los Angeles. Viele denken bei dieser Stadt zuerst an die endlose Küste und das Surfen. Natürlich ist da auch Jim Morrison, der mit der Psychedelic-Rock-Band The Doors einen großen Einfluss auf die Dark-Wave-Künstler hatte. Wie hast du diesen Musikstil entdeckt? Wer sind deine großen Favoriten? Wie bist du in die Musikszene von LA hineingeraten?

WE: Ich komme aus dem Nirgendwo. Ich bin damit aufgewachsen, jedes Jahr umzuziehen, und bin erst seit einem Jahrzehnt in L.A., was fünfmal länger ist, als ich irgendwo anders gelebt habe. Trotzdem waren die Doors meine erste Liebe, auch wenn ich auf der anderen Seite des Landes lebte. Wenn man aufwächst und versucht, eine endlose Leere zu füllen, findet man einfach diese Musik oder sie findet einen. Ich bin nicht in die LA-Szene involviert. Ich denke nicht in diese Richtung. Ich bin mit Punk und Hardcore aufgewachsen und habe mit Anfang zwanzig aufgehört, mich um Szenen zu kümmern. Ich mag meine eigene Szene. Es ist eine Insel, die ich für mich und jeden, der mich besuchen will, aufgebaut habe.

dm.de: Wenn wir schon mal Jim Morrison erwähnt haben, du beschäftigst dich auch mit Poesie. Wie entscheidest du, ob die Zeilen, die du in deinem Kopf zusammensetzt, zu einem Gedicht oder zu einem Songtext werden?

WE: Gute Frage. Es kommt wirklich nur darauf an, wo mein Interesse liegt, wenn es erscheint. Manchmal werden sie für beides verwendet.

dm.de: Ein gemeinsamer Freund von uns, der ebenfalls in Los Angeles lebt, ist zusammen mit seiner Frau ein aktiver Teilnehmer und Unterstützer der dortigen Dark-Kulturszene. Wie hast du Douglas McCarthy kennengelernt? Habt ihr schon gemeinsam an irgendwelchen Projekten gearbeitet?

WE: Amy, meine Partnerin, kennt Douglas aus Detroit. Wir sind dann vor zehn Jahren zusammen einen Monat lang durch die Gegend getourt. Ich glaube nicht, dass wir zusammen Musik gemacht haben, aber ich mag ihn sehr, und er war immer für uns da.

dm.de: Douglas war sowohl mit seinen Bands Nitzer Ebb und Black Line, als auch als Solo-Künstler mehrmals Vorband von Depeche Mode und hat auch enge Freundschaft zu den Bandmitgliedern. Hat er euch als mögliche Vorband für die aktuelle Tournee von Depeche Mode empfohlen?

WE: Ich denke nicht.

dm.de: Ein musikalischer Kollaborateur von Dir, Bryan Black alias Black Asteroid hat auch für Depeche Mode Remixe gemacht und mit einem anderen Projekt, namens Motor veröffentlichte er sogar eine gemeinsame Single mit Martin Gore unter dem Titel „Man Made Machine“. Erzähle bitte ein bisschen über eure gemeinsame Projekte!

WE: Ich traf ihn 2013 in Paris bei einer Rick Owens-Laufstegshow. Wir verstanden uns auf Anhieb und ich sang schließlich auf einigen seiner Tracks. Ich habe sogar ein paar Mal live gesungen. Ich liebe seine Arbeit.

dm.de: Bist du selber ein Fan von Depeche Mode? Wenn ja, dann wann hast du sie zum ersten Mal gehört? Hast du einen Lieblingssong oder ein Lieblingsalbum von ihnen? Hast du sie auch live gesehen? Wann und wo?

WE: Ja, natürlich! Schwer zu wählen, aber vielleicht „It’s No Good“. Amy hat sie, glaube ich, fast zwanzig Mal gesehen, angefangen Mitte der 80er Jahre.

dm.de: Du wirst mit Cold Cave an fünf Abenden vor Depeche Mode als Support-Act auftreten und zwar an großen Freiluftkonzerten. Ihr werdet auch einen Deutschland-Auftritt in Leipzig auf der legendären Festwiese absolvieren. Wann warst du zum letzten Mal in Deutschland auf Tour? Welche Erinnerungen hast du an diese Konzerte?

WE: Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich eine Tournee gemacht habe. Ich bin in Stuttgart zur Schule gegangen und war immer gerne dort. Eines der tollsten Länder. Ich freue mich auf jeden Fall auf Leipzig. Wir waren zuletzt 2019 dort und im Jahr davor mit Jesus and Mary Chain.

dm.de: Ich werde mir euren Support-Auftritt in Bratislava anschauen. Meine 13-jährige Tochter wird auch mit dabei sein, sie ist auch ein großer Fan von Synthie-Pop und mag die Lieblingsbands vom Papa sehr. Du hast auch einen 8-jährigen Sohn. Hat er schon Interesse für Musik gezeigt? Was denkt er von deinen Werken?

WE: Er lebt und atmet es so weit. Oft kommt er auch live für einen Song zu uns. Wir haben beide das Glück, dass unsere Kinder sich für unsere Lieblingsmusik begeistern! Mein Sohn ist eine großartige Fokusgruppe dafür, ob ein Song gut ist oder nicht.

dm.de: Deine Partnerin, Amy Lee spielt Synthesizer neben dir. Welche Musiker werden dich an den gemeinsamen Konzerten mit Depeche Mode noch begleiten?

WE: Amy Lee, Ryan McMahon und Anthony Anzaldo.

dm.de: Welchen Song oder welches Album von Cold Cave würdest du denjenigen empfehlen, die dein Werk noch nicht kennen? Übrigens, arbeitest du derzeit auf etwas Neues?

WE: Immer im Einsatz! Schwer zu wählen. Meine Musik folgt wirklich meiner momentanen Stimmung, also hängt es davon ab. Vielleicht „Glory“.

dm.de: Danke für deine Zeit und ich hoffe sehr, dass ihr viele neuen Fans für Cold Cave dank der gemeinsamen Shows mit Depeche Mode gewinnen werdet!

WE: Ich danke auch! Es ist ein Traum, Depeche zu supporten!

Live bei Depeche Mode: Cold Cave in Amsterdam (16./18.5.), Antwerpen (20.5.), Stockholm (23.5.), Leipzig (26.5.) und Bratislava (28.5.)

Cold Cave auf Bandcamp: https://coldcave.bandcamp.com/

30 Kommentare

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  1. Cold Cave waren übrigens nicht so der Burner in AMS.
    Sie mussten das letzte Lied auch abbrechen weil sie wohl überzogen hatten, die Armen und wurden quasi von der Bühne gefegt.

    Nächstes mal wünsch ihnen mehr Glück.

    • Cold Cave

      „Sie mussten das letzte Lied auch abbrechen weil sie wohl überzogen hatten, die Armen und wurden quasi von der Bühne gefegt.“

      Hm, ist das nicht ein wenig kleinlich? Zwischen beiden Auftritten gibt es doch ein wenig Pufferzeit. Wie lange hätten sie denn wohl noch überzogen, wenn sie das Lied zu Ende gespielt hätten? Das wären doch bestimmt nicht mehr als wenige Minuten gewesen.

  2. Kinderkram

    Mal ganz ehrlich: haben einige keine andere Sorgen? Es sollte jedem überlassen sein, wie man wo hingeht. Selbst auf ein DM-Konzert. Und wenn jemand in Bermudas kommt – who cares? Echauffiere ich mich darüber, dass Mittfünfziger sich kleiden als wären sie noch 20? Nein, ist deren Sache. Wenn sie sich gut dabei fühlen, dann Top! Aber aus einem Gruppenzwang heraus einen bestimmten Dresscode vorgeben zu wollen – sorry, sowas kann ich nicht ernst nehmen. Und das hat nichts (aber auch rein gar nichts) damit zu tun, ob man ein „echter“ Fan ist oder nicht.

  3. Moin.
    Also was man hier so lesen darf….
    einfach nur Kopfschütteln
    Thnx an @MM2023, an @Frieda für eure Kommentare und treffenden Meinungen… so isses … glaube einige haben einfach nur Probleme mit dem Alter ; )
    Vielleicht sollte ich hier Anfragen stellen, welches Outfit fürs DM Konzert genehm ist , oder doch eher beim fliegenden Spaghetti Monster
    die Meinung einholen ?
    Ach … ich kleide meine knackige ; )
    1,83m (78 kg) in schwarze straightcut Lederjeans, schwarzen
    Designer Hemd und spitzen Chelsea Boots zum Konzert und freu mich auf einen schweißtreibenden
    Konzert Abend mit DM und der Fan Community.

    Danke an Janos Janurik für den interessanten Report und Interview mit ColdCave bzw Wesley Eisold.
    Cooler Frontmann und tolle Band, die
    mMn sehr viele DM Fans ansprechen wird. Klasse Sound.

    Wünsche allen Konzertbesucher
    zum Start der Europ Tour einen
    Amazing Evening
    Stay Young in your hearts
    in diesem Sinne

    Grüße und
    Stay depeched

  4. Thema Kleiderordnung

    Jeans und ein Fan T-Shirt, sind für mich ein angemessenes Outfit für ein Konzert. Obwohl ich zugeben muss, dass ich Lederklamotten cool finde.
    Meine Garderobe beherbergt auch einige Exemplare.

    • Ich gebe Dir voll und ganz recht.

      Ja ein paar Lederklamotten besitze ich auch noch, aber die trage ich eben nicht bei 35 Grad auf einem Konzert.

      Und ja man sollte auch soviel Selbstreflektion besitzen und wissen das man Sachen die man mit 20, 30, oder auch noch mit 40 tragen konnte, mit 50 lieber zur Erinnerung im Schrank lässt.

    • Ich war bisher tatsächlich nur auf einem DM Konzert und das war 2006 in Erfurt.
      Was da an 101-Dave-Kopien rumlief war fast schon beängstigend.

    • Lederklamotten finde ich auch cool, aber ich bleibe bei schwarz, black is beautiful.
      Schönen Muttertag, Lady’s.

    • ich glaube, wir kommen einfach ganz in weiß bis auf das Tour-Shirt…wird schon passen….

    • Marcus

      Hallo Marcus, ich stelle mir das gerade bildlich vor, ihr drei im Partnerlook……
      lieb.
      Sag mal, du hast wirklich keine Ahnung was sich hier abgespielt hat. Am Muttertag hat das Unheil seinen Lauf genommen . Hier standen vorher mindestens doppelt so viele Kommentare . TNA hat sein wahres Gesicht gezeigt. Sei froh, dass du nichts mitgekriegt hast, dir hätten sich die Nackenhaare gesträubt.
      Liebe Grüße

    • Marcus, du brauchst mir nicht zu antworten. Lassen wir die Sache auf sich beruhen. Es macht keinen Sinn, weiter darüber zu reden .
      Gute Nacht.

  5. @The New A. @MM2023

    Grundsätzlich habt Ihr Recht….
    was man teilweise auf den Mode Konzerten an *Kleiderordnung* erlebt ist grauenvoll…
    Adiletten und Badeshorts…
    *BergUndTal* Mitmenschen in hautengen Latexstreifen…ähm ok da bin ich echt auch raus.

    • Am besten Pinkfarbene oder orangene Bermudashorts als Mann, dazu weiße Socken und Sandalen und ein buntes Hawaiihemd als Oberbekleidung, hab ich so schon gesehen bei einem DM-Konzert.

  6. Namensgleichheit?

    Ist aber nicht die Amy Lee von Evanescence, oder?

  7. Danke Ilona, das macht Sinn und erklärt es

  8. Keine Vorband in Madrid?

    Jede Vorband hat ihre Städte zugewiesen bekommen, wo sie in der Zeit als Vorprogramm spielen werden .Mir ist aufgefallen , das Madrid gar nicht erwähnt wurde, obwohl DM dort auftreten . Weiß jemand warum das so ist ?

    • @Karsten
      Es handelt sich um ein Festival, kann es daran liegen?
      Gruss Ilona

  9. Endlich eine gute Vorband

    Eine Top Vorband….

    Leider nicht überall…. (Düsseldorf usw)

    Aber schlimmer als 1993 und 1990 wird es wohl nicht werden… oder doch ???

    Lach

  10. Cold Cave

    Bitte Cold Cave als Vorband in Düsseldorf, bei Young Fathers den Hip Hop Quark “ gehe
    ich sonst Getränke holen.

    • Young Fathers

      Es ist ein Unding, dass eine Band mit dieser Vergangenheit überhaupt als Vorband engagiert wurde. Was haben sich die Verantwortlichen eigentlich dabei gedacht? Ich hoffe, „Young Fathers“ werden kräftig ausgebuht! Von mir bekommen die nicht einmal Anstandsapplaus.

    • Wir wollten euch noch mitteilen, dass auch wir in den Genuss von Cold Cave kommen. Tschüss

    • @Sabine
      Du wirst zur Frau des Tages, Getränke sind überlebensnotwendig bei einem Depeche Mode Konzert. CHEERS!!!

    • Trinken

      Vor allem ist trinken dann besonders wichtig, wenn man bei 30° C in Leder-Klamotten zum Konzert kommt – so, wie es sich gehört. Es ist einfach unglaublich, wenn Leute mit kurzen Hosen, weißen Socken und Birkenstock-Sandalen dort antanzen (so wie ein gewisser User hier das macht ^^).

    • @ILona
      Ja, klar ist Trinken lebensnotwendig, der Zeitpunkt ist wichtig ,d.h. wenn wir
      ankommen Getränke holen, dann zwischendurch und ganz besonders Zeit lassen, wenn
      Young Father spielen.
      Ich muss dazu sagen, dass mir immer auf DM Konzerten zu warm wird, 2018 war ich in der Halle im Winter und da war sehr sehr trockene Luft, da war ich sooooooooooooo durstig, das blöde war nur, dass nach dem Konzert, fast alle Getränkebuden zugemacht haben.

    • @Sabine
      Mein letztes Konzert war auch 2018 im Winter Lanxess Arena, Köln.
      Stimmt, da waren die Getränkebuden nach dem Auftritt schnell geschlossen.

  11. Antwort

    Hallo Marcel Du hast eine Nachricht per E- Mail erhalten.

  12. 1 Ticket für den 16.5. Amsterdam

    Aufgrund des Bahnstreiks muss ich mein Ticket für den 16.5. in Amsterdam zum Originalpreis von 79 € abgeben. 1 x Sitzplatz, 2. Ring, Block 208, 2. Reihe. Bei Interesse bitte PN an mich.

    • Interesse!

      Hallo Dean Corso,

      habe großes Interesse… da PN gerade nicht möglich… gerne per Mail via: feather101@freenet.de
      Freue mich über deine kurzfristige Rückmeldung :-)

      LG Marcel

    • Wir freuen uns auf Cold Cave. Würde mich ankotzen, wenn Young Fathers bei uns Support wären.

Kommentare sind geschlossen.

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