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Rockpalast am Mittwoch

Einsfestival zeigt Devotional-Konzertfilm

Depeche ModeDer Digitalsender Einsfestival zeigt am Mittwoch, den 20. November 2013, um 21:45 Uhr in der Sendung Rockpalast einen einstündigen Zusammenschnitt des Devotional-Konzertfilms von 1994. Fans dürfen sich auf tolle Erinnerungen an eine großartige Tour freuen, die Anton Corbijn meisterhaft in Szene gesetzt hat.

Neben 101 gehört Devotional zu den beliebtesten Konzertfilmen unter Depeche Mode-Fans. Noch immer warten die Fans auf eine Veröffentlichung auf Blu-ray.

Hier ist die Trackliste der Rockpalast-Fassung:

01. Condemnation
02. Higher love
03. Walking in my shoes
04. Judas
05. Mercy in you
06. I feel you
07. Rush
08. In your room
09. Stripped
10. Never let me down again
11. Personal Jesus
12. Death’s door

Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

41 Kommentare

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  1. @Erik

    Die Devotional Tour machten Depeche wirklich zu Legenden!

  2. Silke

    zum Teil gebe ich Dir Recht! NUR: Wir sind Fans der ersten Stunde!!! Das kannst Du nicht einfach so herabwerten. Köln ist mein 274 und Oberhausen wird mein 275 Konzert mit Depeche und wir wissen, wovon wir sprechen weil wir es hautnah erlebt haben!!! Da brauchst Du uns nichts mehr zu erzählen! Die Devotional-Tour hat definitiv die besten Konzerte bis heute hervorgebracht! Leider aber auch zu einem späteren Zeitpunkt die schlechtesten Konzerte. Denkst Du wir Fans hätten uns damals keine Gedanken gemacht? Der 2. Teil der Tour war streckenweise erschreckend. Wir alle wissen, das diese Tour die Band fast zum kompletten Zusammenbruch gebracht hat. Selbst Daniel Miller und die Bandmitglieder waren sich aber über den Zustand von Dave nicht unbedingt sicher!!! Wie sollten wir Fans das denn alles damals genau gewußt haben??? Dave war selbst für seine Situation verantwortlich!
    Bitte zuerst den Kopf einschalten bevor man andere angreift!

  3. @silke21 [Viel Spaß bei dM in Köln!]
    Die Tour ’93 ist aber trotzdem extrem geil gewesen. Hab damals zusammen mit einigen Depechies (w/m) extra ein paar Tage den Unterricht geschwänzt um die Basildon-Boys (’93 noch als Quartett !!!) auf D-Tour sehen zu können.
    Über Dave hatte ich mir da noch keine Sorgen gemacht, erst später. Er war der 80s/90s King of Synth & Roll auf MTV, ich war 10.Klasse-Schüler am Gymnasium. Was für großartige Lebenshilfe-Tipps hätte ich ihm auch schon geben können??

    Zuvor hatte ich DM erst 1x auf der World Violation-Tour gesehen: Mein erstes Live-Konzert überhaupt! Ihre Songs hörte ich da bereits seit meinem 9. Lebensjahr.
    An die World-Violation-Tour erinnere ich mich eher kindlich (also verschwommener); zur Devotional-Tour bin ich dann aber in den „besten“ Teeniejahren gewesen: mit allem drum & dran;) …und intensiven Erinnerungen an jene Zeit.

    Dave hin oder her; als Fan muß man schon sagen, daß sie mit der Tour ganz große Geschütze aufgefahren hatten: die riesige PA-Anlage, die Clip-Projektionen, das erste Mal Livedrums von Alan, Gospelsängerinnen, das Piano bei Death’s Door, ein noch ekstatischerer Frontman als bei der World Violation keine drei Jahre zuvor.
    Diese Show mußte man schon ein bißchen sacken lassen. So etwas hatte ich jedenfalls bis dato von einer „kalten Synthetik-Gruppe“ (Zitat meines damaligen Musiklehrers) noch nicht gesehen!

  4. Natürlich war die band und vorallem dave damals in einem sehr schlechten zustand. Je länger die tour dauerte, desto schlimmer wurde es. Und die konzerte verloren mit der zeit auch ihre qualität. Nie haben die jungs bessere shows abgeliefert als in der zeit vom mai 1993 bis dezember 1993. Bei den letzten shows der tour von juni bis juli 1994 sah das schon ganz anders aus. Dave war total kaputt. Konnte sich kaum noch gerade auf den beinen halten und spaß hatte außer dave selbst, was wohl hauptsächlich an drogen und alkohol lag, auch keiner mehr. Der große beweis dafüe war wohl alans ausstieg knapp ein jahr nach ende der tour. Trotzdem:
    Die devotional- und davor die violation-tour machten unsere jungs zu legenden. Und die devotional-tour war, wie schon so oft betont, musikalisch, visuell und performance-mäßig die allerbeste tour ever. ;)

    DM FOREVER AND EVER AND EVER!!!

  5. unglaublich...!

    Wenn man überlegt daß das Konzert schon über 20 Jahre her ist…unglaublich!
    Egal in welcher Konstellation und welchem geistigen Zustand die Band auch war. Es ist und wird mein Lieblingkonzert Mitschnitt für immer sein. Scheiß auf irgendwelche Set List Diskussionen oder…der arme Vadder Dave war auf Droge…er War alt genug zu wissen was er tut. Aber das was er an diesem Abend geleistet hat ist einfach nur genial. Sei es von der Stimmung, der Bühne, die einfach nur klassisch geil zu bezeichnen und nachher nie wieder zu toppen sein wird, und eine wahnsinnige emotionale Show. Kann das alles schlecht in Worte fassen. Wünsche auf diesem Wege allen die schon voller Vorfreude sind wunderschöne und unvergessliche Abende….

  6. ein Klassiker...

    jaja das waren noch Zeiten,ein wahrer Klassiker,bei dieser Tour war die Band auf ihrem absoluten Höhepunkt,ich hatte mir damals 2 mal die Show angeschaut uzw am 21.5.93 in Zürich und am 21.7.93 in Frankfurt,war danach jeweils immer total geflasht.

  7. devotional tour war die beste aller zeiten,hatte nichts mit dem zustand der band zu tun aber rein musikalisch….

  8. @Silke

    Blödsinn!!!

    Die Musik und die Show waren besser. Von mir aus auch das Ego der Band!!!

  9. Ich finde es ziemlich erschreckend, wie viele „Fans“ die Devotional-Tour hier dermaßen glorifizeren, obwohl doch allen klar sein dürfte, dass es Depeche und insbesondere Dave heute gar nicht mehr gäbe, wenn sie so weiter gemacht hätten. Ich persönlich kann mir den „alten“ Dave heute nur noch schwer angucken, weil ich es einfach nur traurig finde, wie er damals fast vor die Hunde gegangen wäre. Dieses ganze Gejammer mit „früher war alles besser“ kann ich auch nicht mehr hören, wahrscheinlich seid ihr einfach nur älter, weniger begeisterungsfähig und ein bisschen zu satt geworden. Ich kann’s auf jeden fall kaum noch abwarten, übermorgen einen gesunden und fitten Dave (und die anderen natürlich auch ;-)) in Köln auf der Bühne zu sehen, egal mit welcher Setlist, auch wenn sie durchaus etwas länger sein könnte.

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