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Albumcover von "Depeche Mode: Playing The Angel"

Foto: Sony/anton Corbijn

Playing The Angel

Erscheinungsdatum: 13. October 2005 / Charts (D): 1

Nach Exciter haben sich Depeche Mode vier Jahre Zeit gelassen mit ihrem elften Studioalbum Playing the Angel, das am 13. Oktober 2005 in Deutschland erschien. Es ist das erste Album von Depeche Mode, auf dem auch Songs von Dave Gahan erscheinen: Von den insgesamt zwölf Stücken stammen erstmals mit Suffer Well, I Want It All und Nothing’s Impossible drei Songs aus der Feder des Frontmanns.

Standard-CD

01. A Pain That I’m Used To – 4:11
02. John the Revelator – 3:42
03. Suffer Well – 3:49
04. The Sinner in Me – 4:56
05. Precious – 4:10
06. Macro – 4:03
07. I Want It All – 6:09
08. Nothing’s Impossible – 4:21
09. Introspectre – 1:42
10. Damaged People – 3:29
11. Lilian – 4:49
12. The Darkest Star – 6:55

Deluxe-Edition (CD/SACD + DCD)

Die Deluxe-Edition enthält die Standard-CD sowie eine DVD mit der 5.1-Abmischung des Albums und Bonus-Material.

CD/SACD
Trackliste wie Standard-CD (siehe oben)

DVD
01. A Pain That I’m Used To – 4:11
02. John The Revelator – 3:42
03. Suffer Well – 3:50
04. The Sinner In Me – 4:55
05. Precious – 4:10
06. Macro – 4:02
07. I Want It All – 6:10
08. Nothing’s Impossible – 4:21
09. Introspectre – 1:42
10. Damaged People – 3:28
11. Lilian – 4:46
12. The Darkest Star – 6:55
– DTS 5.1 ( 24bit )
– Dolby Digital 5.1 Surround ( 24bit )
– PCM Stereo ( 24bit )

13. Dokumentation: Making The Angel (Video) – 8:07
14. Precious (Video) – 4:00
15. Clean (Video, Bare-Version)- 3:42
16. Foto-Galerie (Fotos von Ben Hilaire aus dem Studio während der Aufnahmen zu Playing The Angel)

Doppel-LP

A1. A Pain That I’m Used To – 4:11
A2. John The Revelator – 3:42
A3. Suffer Well – 3:50

B1. The Sinner In Me – 4:55
B2. Precious – 4:10
B3. Macro – 4:02

C1. I Want It All – 6:10
C2. Nothing’s Impossible – 4:21
C3. Introspectre – 1:42
C4. Damaged People – 3:28

D1. Lilian – 4:46
D2. The Darkest Star – 6:55

Bestellhinweise *
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1 Kommentar

  1. Flaue Nummer

    Die Platte hat kompositorisch wenig zu bieten. Gore mangelte es offensichtlich an zündenden Ideen. Gahan dagegen überraschte. Aber insgesamt vermittelt das Album den Eindruck einer unausgegorenen Arbeit. Dabei sind gute Ansätze durchaus zu erkennen. Die Rückkehr zu analogen Synthesizerklängen finde ich spannend, aber Klänge sind nicht alles. Melodisch und harmonisch ist vieles öde geraten, und die Songauswahl stimmt nicht. Mit „Free“ und „Newborn“ (gibt es nur auf der „Deluxe Edition“) wäre die Platte abwechslungsreicher geworden, ebenso mit „Matyr“, das die Band zu poppig fand. Na ja. Aus meiner Sicht ist „Playing the Angel“ die erste durchschnittliche Platte der Briten seit „Construction Time Again“. Mit Alan Wilder, nehme ich an, wäre das nicht passiert.

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