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DEVISION REDUX: „Echoes We Keep“ erscheint am 3. April

Wer im letzten oder in diesem Jahr bei einem der mittlerweile ein Dutzend Konzerte von Devision Redux gewesen ist, hatte danach neben der Gewissheit, einen Abend mit feiner elektronischer Musik verbracht zu haben, einen Wunsch: Wo kann ich das kaufen? In wenigen Wochen schaffen Steffen Keth und Daniel Myer endlich Abhilfe und das auf Albumlänge. Wir haben die Details für euch.

Berlin, Karfreitag 2025. Columbia Theater. Endlich ist es nach 21 Uhr, und das alberne Tanzverbot endet. Endlich mal wieder zu De/Vision abzappeln! Aber Moment, irgendetwas ist anders. Es fehlt nicht nur der / im Bandnamen, sondern auch Thomas Adam. Den gibt es zum Glück immer noch, und so auch De/Vision. Aber das hier ist eben etwas anderes. Hinter den elektronischen Gerätschaften steht heute Daniel Myer, Szene-Tausendsassa mit Tätigkeiten u. a. bei Haujobb, Architect, Liebknecht oder Covenant. Mit ihm zusammen hat sich Steffen Keth neue Versionen für einen Schwung älterer und jüngerer De/Vision-Songs ausgedacht.

Und diese stehen den 17 Tracks – plus Coverversion, zur allgemeinen Begeisterung gibt es eine gelungene Interpretation von Coldplays „Clocks“ – echt gut. Selbst wenn im hier noch recht frĂĽhen Entwicklungsstadium vielleicht nicht bei jedem Song das neue Gewand schon perfekt sitzt. In den meisten Fällen sind die Neufassungen mit ihrem modernen, knackigen Sound echte Bereicherungen. „Rage“, „Free from Cares“, „Synchronize“, „Deliver Me“ – ĂĽberall entdeckt man neue Details. Und Klassiker wie „I Regret“, „Your Hands on My Skin“ oder „Try to Forget“ sind ohnehin unkaputtbar.

Die beiden haben dann in den folgenden Monaten an den Redux-Versionen gefeilt, eine digitale EP mit Remixen zu „Synchronize“ erschien bereits, und am 3. April steht „Echoes We Keep“ endlich in den Plattenläden (oder bei Bandcamp, wo ihr das Album bereits hier vorbestellen könnt). Und zwar mit dieser schicken Tracklist:

  1. Rage
  2. I’m not Dreaming of You
  3. Flavour of the Week
  4. Free from Cares
  5. I Regret
  6. Time to Be Alive
  7. Drifter – Breathe
  8. Blue Moon
  9. Dinner Without Grace
  10. Your Hands on My Skin
  11. Deliver Me
  12. Synchronize
  13. Try to Forget

PS: AuĂźerdem begleiten Devision Redux ihre Freunde von Forced To Mode auf deren „Black Celebration“-Tour durchs FrĂĽhjahr. Ein empfehlenswertes Doppelpack.

https://www.devision.rocks/

Thomas Bästlein

Thomas Bästlein schreibt (früher unter dem Spitznamen Addison) seit Anfang 2007 für depechemode.de. Hauptberuflich arbeitet er im öffentlichen Dienst. Du kannst Thomas online bei Facebook treffen.

3 Kommentare

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  1. Redux?

    Bedeutet Redux sowas wie reduziert, im Sinne von minimal oder ambient?
    Der Mix von Synchro ist ja recht ordentlich?

    Antworten

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