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Depeche Mode veröffentlichen neuen Song „In The End“

Jetzt könnt ihr ihn auch ganz offiziell streamen: Depeche Mode haben am Freitag den Song „In The End“ veröffentlicht, der während den Aufnahmen zum Album „Memento Mori“ entstanden ist.

Der Song ist auch im Abspann des aktuellen Konzertfilms „Depeche Mode: M“ zu hören, der am 28. Oktober in den Kinos anläuft, und war DIE Überraschung bei der Filmpremiere Anfang Juni in New York.

„In The End“ gehört zu insgesamt vier Songs, die Depeche Mode zwar für „Memento Mori“ eingespielt hatten, die bislang aber nicht veröffentlicht wurden. Die Titel der weiteren Stücke sind „Survive“, „Life 2.0“ und „Give Yourself To Me“.

Wir haben hier den Songtext und die Übersetzung zu „In The End“ für euch!

Alle bislang unveröffentlichten Songs findet ihr als Bonustracks auf dem am 5. Dezember erscheinenden Livealbum „Memento Mori: Mexico City“ sowie auf der CD, die im Bundle zum Konzertfilm „Depeche Mode: M“ erscheinen wird.

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Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

95 Kommentare

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  1. gefällt mir sehr gut! Bin großer the knife Fan…. und dieser Song geht schon sehr in diese Richtung. Mag den klaren Sound.

    Antworten
  2. Dieser neue Song gefällt mir nicht, und ich bin weder jemand, der krampfhaft am Alten festhält, noch jemand, der alles Neue grundsätzlich ablehnt. Rückblickend würde ich mich als Hardcore-Fan seit 1984 bezeichnen ..damals war ich 12, und ab da hat mich die Musik von Depeche Mode komplett gepackt.
    Ich habe wirklich jedes Album, jede Single und Maxi gekauft und war 1993 zweimal hintereinander auf der „Devotional Tour“ .. ein unvergessliches Erlebnis. Für mich persönlich endete meine intensive Reise mit der Band nach Playing the Angel (ein großartiges Album, wie ich finde). Danach habe ich Stück für Stück den Bezug verloren , von Album zu Album ein bisschen mehr.
    Ich bin ehrlich gesagt etwas traurig darüber, dass es zwischen mir und den neueren Songs nicht mehr so richtig „funkt“. Ich glaube, es liegt für mich weniger an den Songs und Texten selbst ,die sind weiterhin gut , sondern an der Produktion und dem Sound. Seit etwa 2010 habe ich das Gefühl, daß sich da kaum etwas weiterentwickelt hat. Der Klang ist mir oft zu ähnlich, zu wenig überraschend.
    Das ist meine einzige, aber wesentliche Kritik. Ich vermisse einfach diese besondere Atmosphäre, die mich früher sofort gepackt hat ,dieses Gefühl, daß jeder neue Release auch ein klangliches Abenteuer ist. Trotzdem höre ich mir jede neue Veröffentlichung weiterhin an und Versuche offen zu bleiben für das was da kommt.Mit Memento Mori hat mich die Band allerdings wieder positiv überrascht.
    Von den Texten und Songs her ist es für mich persönlich das beste Album seit gefühlt 15 Jahren. Da spüre ich wieder etwas von der alten Tiefe und Emotionalität, die Depeche Mode für mich immer so einzigartig gemacht haben.Ich hoffe das MM nicht das Ende ist.

    Antworten
    • Playing

      the Angel ist ein richtig gutes gelungenes
      Gesamtkunstwerk, mMn ihr
      abwechslungsreichstes und durchweg hörbares Album der 2000er Jahre.
      Auch schon fast 20 Jahre alt, aber die
      Songs klingen timeless und frisch.

      Habe immer etwas den Eindruck,
      dass die LP etwas „underrated”
      ist, zu unrecht wie ich meine.

      Beste Grüße

    • 20 Jahre Playing the Angel

      @Dorian
      Ich finde Deine Beiträge durch die Bank immer wieder sehr lesenswert und interessant, weil sie (nicht nur) den musikalischen Horizont erweitern und neugierig auf andere Musikstile, Bands und das Drumherum machen – sondern generell immer sehr respektvoll und freundlich geschrieben sind.

      In einer Sache möchte ich Dich jedoch korrigieren. Playing the Angel ist nicht „fast“ 20 Jahre alt, sondern bereits über 20 Lenzen alt.
      Meine Herzdame und ich haben es uns vor knapp zwei Wochen (am 14.10., dem Erscheinungstag des Albums) am Abend in Ruhe angehört, dabei in Nostalgie geschwelgt und die vielen Gedanken und Emotionen wieder zum Leben erweckt, die uns dieses Album beschert hat.

      Einige Monate später las ich in einer Plattenkritik auf einer ausländischen Fan-Seite mal den wunderschönen Satz zum Release der 4. Single:
      „„‚Lilian‘ ist erhabene, majestätische und überlegene Elektronik.“
      Ziemlich treffend, wie ich finde.
      Schade, dass im Gegensatz zu den Album-Versionen alle Remixe von JTR und Lilian, inklusive der Promo-Remixe, für die Tonne waren – während von Free, Newborn und insbesondere Better Days ziemlich gute offizielle Remixe herausgegeben wurden.

    • Nö!

      „Für die Tonne“ könnte durchaus wehtun
      – und kann ich für meinen Geschmack auch nicht(!) betätigen.
      Lilian – Chab Vocal Remix
      ist bei uns einer der heißgelibtesten Remixe.
      So unterschiedlich sind wieder die Wahrnehmungen.

      Zu Playing the Angel schließe ich mich meinungstechnisch aber an ; )

      BG

  3. Tod

    @Lorcka, Deine Gedanken finde ich sehr interessant. Ich sehe es etwas einfacher. Auch nüchterner. Der Tod gehört zum Leben dazu, unausweichlich, nix zu machen, nix zum Verschweigen und Ignorieren. Jeder sollte sich das bewusst machen, sich Gedanken machen. Und das ist Depeche Mode definitiv gelungen mit Memento Mori. Ein äußerst sensibles Thema. Über das gesprochen werden sollte.
    (Leider auch ein Tabuthema in unserer Politik…).

    Mehr lernen, wie damit umgehen, andere Sichtweisen erfahren (z. B. in der Kultur Mexikos).

    Jedenfalls finde ich mich total wieder bei den verschiedenen Themen der songs von Depeche Mode. Nur gefallen mir nicht alle Musikarrangements oder Melodien, aber das sind nur wenige Ausnahmen….

    Aber definitiv Songs zum Nachdenken, Lorcka, danke.

    Antworten
    • Konzeptalbum

      @Sabine K. Bei Memento Mori sehe ich das wie Du – ein bisschen weniger nüchtern zwar, aber dito zum Bruch mit einem Tabuthema und zum Natürlichen und Tröstenden.
      Bei In the End wiederum finden sich m. M. n. andere Fragen als bei MM
      zu Weltsicht und Glaube bezüglich Tod! Mir ist es auch erst aufgefallen, als ich gestern die guten Kommentare von verschiedenen Leuten hier gelesen hatte
      —und daraufhin auf den Songtext nochmal draufgeguckt habe.

      Als Vergleich – z. B. auch Soul with me und In the End widersprechen sich irgendwie komplett! Nicht, daß das eine an Sichtweise (ich mache mir Gedanken zum Unausweichlichen) pauschal richtig und das andere (bloß nicht beten, sondern einfach hinnehmen) falsch sei ==> Sondern aus Widersprüchen folgt ja der Gedanke, ob In the End (theoretisch) auch als Teil des Konzeptalbums Memento Mori gepasst hätte. Ich finde daß nein. Er steht besser einzeln. Andere empfinden, daß ja, es hätte gepasst.

      @Marcus hatte bereits festgestellt, daß es sehr gegensätzliche persönliche Empfindungen unter den Nutzern zum Song gebe. Und ich hab‘ dann Beispiele rausgesucht, warum vielleicht.
      Ja. da steckt, wenn man es mag, viel zum Nachdenken drin.
      BG

  4. Schöner Song. Gefällt mir. Ich habe seit gestern ein Ohrwurm des Refrains…Ich finde in the end tatsächlich sogar Radiotauglich

    Antworten
  5. so traurig ...

    ich finde es immer wirklich enttäuschend wie in diesem Forum , welches eigentlich positive nachrichten und Stimmung macht , Kommentare geschrieen werden die wirklich auf dem untersten zwischenmenschlichen Niveau laufen , beleidigend und intolerant mit einem schuss Selbstverherrlichung und ein Prise hatertum aus der Anonymität heraus . als admin würde ich die meckerköpfe einfach sperren . ja Geschmack ist unterschiedlich , ja die Musik von dm hat sich verändert , die texte als auch die akkustik. gefällt einem nicht ? ok ..aber anderen . und auch sehr vielen .also seid nett miteinander , haltet die klappe mit der Aggressivität udn benehmt euch wie im realen leben . dort würdet ihr euch auch nicht argumentativ so niveaulos verhalten hoffe ich . vielen lieben dank im Namen aller :D

    Antworten
  6. habe gerade reingehört,

    1981– DEPECHE MODE
    2025– DEPECHE MODE
    übrigens– netter Zufall das Songs meistens Freitags veröffentlicht werden,
    Besonders wenn man am 05.Dezember geboren wurde.

    Antworten
  7. Haha!

    @der Skeptiker: Nope, ich finde die alten Sachen auch geil. Ich habe die 80er Jahre als Kind erlebt. War ein tolles Jahrzehnt. Aber deswegen m?ssen die doch nicht als Ihre eigene Coverband auftreten. Es ist doch jedem zugestanden sich weiterzuentwickeln?! Wem es nicht passt, da gibt es ja genug anderes auf dem Markt. Da ist für jeden was dabei. Mich nervt nur die ganze Zeit das Gejammere. Jedes Album klingt nicht mehr so wie….das ist Kunst…mein Freund. Die die sich nicht entwickelt haben. Treten in irgendeiner Dorfdisko zur 80er Jahre Party auf.

    Antworten
    • @André

      …fühl ich – genau so, denn eben das war ja der Trick unserer Band – sich immer wieder neu zu finden und orientieren – ob mit oder ohne einem ALAN.
      Diese Diskussion, was wäre wenn ist inzwischen auch echt abgenutzt….Niemand hat eine genau Antwort darauf, was gekommen wäre. Möglich wäre dann auch eine Auflösung Anfang der 200er gewesen – und was nun? Das ist echt müßig – da stimme ich Dir voll zu!

    • spendiere der 200 noch ne Null….bevor sich daran jemand hoch zieht…. ;o)

    • Markus Green

      genau das war das plus der Band in verschiedenen Phasen einen Sound zu kreieren der den Zeitgeist trifft und der damit verbundenen künstlerischen Entwicklungsfähigkeit. Im ersten Part war es der zuckerpop, dann war es das eher düstere industrielle( die sog. Berlinphase) Sound. Wenn sie Ende der 80er Anfang der 90er den Sound nicht umgestellt hätten, wären sie heute auf dem Niveau von anderen Bands aus der New Romantic era. Ihre eigene Coverband. Sie haben sich entwickelt, aber bleiben dennoch Depeche Mode.

    • Coverband

      …also mal zur Einordnung: Auch The Cure oder OMD haben wegweisende Alben als Konzertreihe aufgelegt. Ich finde die Idee gut. Ich habe nichts gegen die neuen Songs, aber muss man auch zwingend immer von Weiterentwicklung sprechen? Wenn dem so ist, würde das zumindest zu inspirierenden neuen Entwicklungen führen (wie damals), das sehe ich so nicht. Songs wie Angel, Free, (B-Seite), Freelove, sind gut oder die Studioversion von Broken…da sind nach 2000 echt noch ein paar Perlen dabei. In the End ist aus meiner Sicht keine Weiterentwicklung, sondern echter Stillstand und vielleicht sogar „The End“…wer weiß…und mal so: Ich glaube es ist einfach mal gut, die einzelnen Meinungen ohne hin und her zu respektieren. Die, die den Song Klasse finden: Ist doch toll, dann ist es halt so.

    • New Romantics

      war die die Musikjournalisten ein
      Begriff für die Jugend die sich in Underground Clubs trafen ( GB
      London, Birmingham, Manchester, Liverpool), kommend aus der Punk und Postpunk Szene. Eine fast schon spirituelle Bewegung die davon fasziniert war an Kostümen , der
      Vereinigung von Sound , Fashion
      und insbesondere Videos als
      Medium. Der Sound early NewWave und SynthiePop, eine Melange von
      Pop, Punk, Disco, Art und Psychedelic
      Rock und zunehmend Elektro, letzteres prägte die sog Futuristen
      in Anspielung an die künstlerische Revolte der Zwanziger des letzten Jahrhunderts.
      Neo Romantik in Anspielung an die Romantik als Kunst des 18. Jahrhunderts und Kostüme mit
      Romantik Flair ( Rüschenhemden).
      Weltflucht ie Sinne , die NeoRomantiker wandelten sich,
      Post NewRomantics, NewWaver,
      Dark Waver und Gothic, hier insbesondere das Batcave London in dem Goth Prototypen wie Siouxsie, Nick Cave an the Birthday Party, Peter Murphy und die Hausband Alien Sex Friends verkehrten. Eine damalige Bekannte von mir war dort des öfteren.
      Alle Bands der First New Wave Generation haben sich weiterentwickelt aber die Kunst ist es auch immer irgendwie unverkennbar zu bleiben und das ist DM gelungen,
      U2, Simple Minds weniger, D2 haben sich zu oft getrennt usw.
      Und wenn ein Weltstar wie
      Taylor Swift mit einem eigenen
      Song die NewRomantics huldigt, sollte einem das zu denken
      geben ; )

      Die 80er stehen stellvertretend für das was in den Sechziger und Siebzigerjahre begonnen wurde, von
      Bands wie the Doors, Velvet Underground und insbesondere den
      Glam und ArtRockern RoxyMusic
      und den unerreichbaren David Bowie
      Sie definierten Rock und Popmusik neu, im Umbruch der frühen 70er als
      Künstler begannen Stränge , Genres und Strömungen aufzunehmen und sie zusammen zu führen.
      Und dieses Konzept hielten DM
      bei, das Spiel und Vermischen von
      Genres und MusikStyles….
      Alchimisten.

      Beste Grüße
      und 80ies for Ever : )

    • @Dorian

      Ich danke Dir für die Antwort und lese Deine Beiträge immer fast mit offenem Mund: Wie zur Hölle sammelt man soviel „Schnipselwissen“ in diesem Bereich an – das ist unfassbar! Jedesmal wenn ich denke, oh, das weiß er evtl. nicht , dann setzt Du mal einfach noch ein paar Zusatzinfos drum herum….Wahnsinn und Danke, denn das bereichert das Forum m.E. doch schon sehr!

      Irgendwann muss es dann also doch der Schaukelstuhl sein und wir kommen zu Dir!

    • @Dorian

      Ich danke Dir für die Antwort und lese Deine Beiträge immer fast mit offenem Mund: Wie zur Hölle sammelt man soviel „Schnipselwissen“ in diesem Bereich an – das ist unfassbar! Jedes mal wenn ich denke, oh, das weiß er evtl. nicht , dann setzt Du mal einfach noch ein paar Zusatzinfos drum herum….Wahnsinn und Danke, denn das bereichert das F0rum m.E. doch schon sehr!

      Irgendwann muss es dann also doch der Schaukelstuhl sein und wir kommen zu Dir!

  8. Caroline's Monkey

    Für mich ist Caroline ‚ s Monkey ein genialer Song. Verstehe garnicht warum der Song so nieder gemacht wird.
    Na ja, jeder wie er mag.

    Antworten
  9. In the end is a new beginning :)

    Top Stück :) Für alle 80ties Nörgler: 1. Die 80 sind vorbei 2. Sie sind nicht Ihre eigene Coverband. 3. Sich weiter entwickeln und neue Dinge entdecken sind nicht verboten. 4. Wem es nicht gefällt muss es sich weder anhören und schon gar nicht kaufen. Es gibt ja genug 80ties one Hit Wonder die oft zusammen auf Tour gehen. Spielen garantiert nur das alte Zeug.

    Antworten
    • Klarstellung

      Es scheint mir fast so, als ob Du zu den „New DM Protectors“ zählst. Ich erzähle Dir jetzt kurz was es es bedeutet ein „Devotee“(ich hasse diesen Begriff) aus den 80er zu sein. Nun pass mal ganz genau auf, junger Mann. Wir haben in den 80er kein Spotify, Deezer, Youtube oder irgendeinen solchen Online Kram gehabt. Wir sind zum Hertie, WOM; in die Lerche oder zu meinem Lieblings – Laden Müller Drogeriemarkt nach der Schule gegangen und haben uns die Vinyl-Scheiben angehört. Die kosteten damals DM10.- (Ich liebe auch heute noch die DMark) als Maxisingle 12″ oder als Single 5“ 5,00DMark. DU HAST KEINE AHNUNG VON DM. Und das schreibe ich Dir, damit Du aufhörst solchen Mist von Dir zu geben. Beleidige uns nicht. Ohne uns würde Dave Gahan heute Obst auf dem Markt in Basildon verkaufe, nachdem er 2 Yamaha Motorrad Motoren in Currangham vercheckt hat.

    • Mmh

      Geht mir zB gar nicht um Vergleiche zu früher, ich finds schlicht nur nich fade Musik, da gibt ehrlicherweise doch wesentlich Interessanteres auf dem Musikmarkt. Ganz banale Erkenntnis eben, für mich persönlich.

    • @DerSkeptiker

      Dein Text zeigt in welchem Jahrzehnt dein Kopf lebt…

  10. gähn...

    ..schnarch…mach ich mich mal ehrlich, das Kapitel DM ist nach 40 Jahren für mich halt doch zu Ende, da tut sich nix mehr.

    Antworten
    • Lame Duck

      Natürlich tut sich da nix mehr. Dépêche Mode existiert seit 1996 nicht mehr.

    • Ich korrigiere Deinen Satz mal: Dépêche Mode existiert seit 1996 nicht mehr so, wie ICH mir das vorgestellt habe.
      Das ist Deine Meinung, vollkommen okay, aber dann sei auch konsequent und schließe endlich das Kapitel für Dich.

  11. Ghosts again 2.0

    Textlich ein Ghosts again 2.0: We’re nothing in the end (…) we’re dust again.
    Mir gefällt’s!

    Antworten
    • Nicht nur textlich eine 2.0 Version in meinen Ohren. Bin auch schon mit Ghosts again nicht so richtig warm geworden. Im Gegensatz zu den anderen songs auf dem Album (ausser Caroline’s Monkey). Before We Drown z. B. , irgendwie insgesamt leidenschaftlicher, „frischer“…. und dann natürlich Martin’s Lied (Soul With Me), einfach anderes Kaliber.

      Tja, so kann’s gehen hier mit den unterschiedlichen Geschmäckern innerhalb der Fangemeinde….

    • @Sabine.K

      Ja sicher……..
      „Bin auch schon mit Ghosts again nicht so richtig warm geworden.“

      Aber „time is fleeting“ mehrfach als hochgepriesene „Phrase“ hier zum besten geben
      mhhhhh……….??

    • Für mich kein Widerspruch, violation.
      Und bestimmt keine Phrasen! Du kennst mich nicht.

    • @Sabine.K

      Wer redet hier von „Widerspruch“ ??
      Übrigens von „kennen“ kann auf dieser Seite kein Mensch reden.
      Hier lesen und schreiben ausschließlich Avatare .

    • jetzt seid doch nicht so – ist doch Geschmackssache!
      Und der/die eine oder andere kennen sich hier durchaus aus dem realen Leben! Insofern ist das auch nicht ganz so unpersönlich hier, wie manche denken mögen ;o)

    • Ja, Marcus, ohne Zweifel schön, wenn man sich hier (auch persönlich) kennt und sich gegenseitig schätzt.

  12. (In) the End

    my friend

    Mir gefällt’s , hat was… klar… vielleicht hätte man noch etwas mehr hinzufügen können… aber in seiner
    „Struktur“ klingt in the End genauso wie er
    klingen soll, toller melodiöser Refrain… das Ganze etwas „Moody“ zur Melancholie neigend.
    Und der Text… naja Mart eben, erinnert mich a bisserl an “Nothing”..
    da hofft man doch auf was positives …. und dann kommt nix.
    Spielraum für eigene Interpretation.

    Haha … über die Anspielung zum
    70er Disco “Pop” musste ich auch schmunzeln… aber ehrlich… beim sphärischen Intro kam mir der Gedanke zunächst auch. Klingt aber dennoch nicht nach
    Andrea True Connection : )
    …. ich mag irgendwie den 70er Disco Sound, diesen “Bastard” aus
    RnB, Soul und Funk.

    Bin auf die verbleibenden
    3 “Strangers” gespannt.

    Beste Grüße

    Antworten
    • @Dorian

      More More More …
      How do you like it? How do you like it?
      … ich näss mich ein … LOL

    • Hoppsala

      Der Song bringt einfach sehr viele „Jeins“ mit sich.

      Das Positive auch aus meiner Sicht sind Melodie, Musik, Struktur— die mag ich allesamt. Bin offen für verschiedene Klanggenre.
      Dazu Daves Gesang, insbesondere bei den Strophen, klingt wunderschön. Und die Lyrik ist wortgeschmeidig und technisch richtig gut!!!
      Aaaber,
      der Tex ist inhaltlich—per Herz und Verstand, viel zu schwerlastig nur hörbar… Denn was ich aus den Worten raushöre, geht für mein Empfinden über die Grenzen der Melancholie hinaus.
      Habe noch mal durchgehört. Bleibe dabei, eher Emotionen im Bereich von:
      – Pessimismus.
      – Zwischen sich und die Hoffnung die ganze verrückte Welt schieben.
      – Nur kraftlos-zynisch noch das Suchen nach tieferem Sinn oder einem Lichtblick.
      ==>Zum Vergleich:
      „Ghosts again“ – als relatives textliches Pendant, bleibt stets sehr elegant
      innerhalb des melancholischen Raums! Und blickt auf schöne Dinge!
      „Nothing“, finde ich, ist ebenfalls anders—weil es nicht um
      Tod geht, sondern um Lebenseinstellung—und weil es im Unterton mit einer Menge Humor gespickt ist m. M. n. Und der fehlt hier.

      Die einzige Portion an Leichtigkeit in „In the End“ ist der Rückschluss, daß alles sowieso ein Zyklus der Natur sei, und entsprechend man das, was im Leben passiert, nicht unbedingt überbewerten solle.
      Aber ist das eine Innere Ruhe? Oder Agnostizismus?
      Oder ist das Neutralität? Oder gar Resignation? Lethargie?
      Die Antwort darauf… Weiß ich noch nicht sicher! Jedenfalls käme sie dem Knackpunkt aber wohl nahe.
      …In jener Hinsicht dann ein gelungener Song, weil jeder Hörer, der mag, ihn sich zu eigen machen kann.
      Ich mag nicht. Ganz bisschen schade, mir gefallen nämlich Musik sowie Gesang.

      Allgemein spricht aber doch wirklich nichts dagegen, den Bonustrack(!) gerne zu hören.

    • der passt m.E. auch richtig gut auf das Album – die alten Zeiten sind nun mal die alten Zeiten und nun haben wir eben nicht mehr 1987.
      Der wäre als Abschluss auf MM auch noch gut gewesen und hätte sogar gut hinter „Speak to Me“ gepasst.
      Der Stil entspricht für mich eben genau dem dieser MM-Songs…und der Sound ist toll!

      Wie gesagt, hätte gern noch Martin im Duett mit Dave drin gehabt – ist für mich immer ein toller Moment in den Songs! Hätte bestimmt auch gut gepasst….
      Die Aussage für mich auch toll – passt auch zum Album und jeder kann auch seinen Teil an Interpretation dazu tun!
      Aber das ist mein Empfinden – scheint bei vielen anders zu sein, ich fand auch die Exciter toll!

    • Irgendwie…

      …komme ich vom „Jein“ nicht weg ;)
      @Marcus Green ehemals

      Bezüglich Geschmäcker scheint mir der Vergleich mit Exciter recht treffend!
      Mir persönlich kommen einige Songs dort auf ähnliche Art bedrückend daher. Ja, gewiss hängt das am individuellen Empfinden, wie man so tickt,
      was einen wie berührt, wie man die Welt erklären möchte. Wir sind halt alle unterschiedlich.

      Hmm. Vielleicht ist Richard Butler Atheist, weiß das jemand?
      Jedenfalls habe ich den Text nach @Marcus Posts nochmals gelesen. Lyrisch ist der einfach klasse.
      Aber Aussage-technisch ganz verzwickt… Text zieht in Zweifel:
      „Inventing sense when none is at Throwing sparks into the black“
      —es sei also empfehlenswert, besser nichts schönzureden zu versuchen, nicht das Unmögliche möglich machen zu wollen, nicht im Dunkel naiv Licht zaubern wollen….
      Das ist einerseits realistisch und klug… Finde ich okay! Aber andererseits: Gar nicht erst nach Sinn suchen? Überhaupt nicht den möglichen Versuch doppelt checken? Ääähm… Man sollte zwar wirklich nix dazugucken wollen, wo nichts ist. Aber man kann auch sehr schnell was übersehen!
      Bzw.: „Does heaven help you when you pray I don’t think so anyway There’s no one Going nowhere We’re all nothing In the end“
      —und auch wenn unabhängig vom religiösen vs. atheistischen Aspekt betrachtet, gehe ich da inhaltlich keineswegs mit! Ich für mich bin überzeugt davon, daß es wichtig ist, im Universum mehr zu sehen als (selbstverständlich auch)
      das Sichtbare und Messbare.
      …Daß es unabdingbar ist, sowohl Hoffnung zu haben
      als auch nochmal genau hinzuschauen.
      „In the End“ zieht vieles davon mehr als in Zweifel.

      Ist das eher dann die Philosophie von Butler als von Gore?

      Oder war jene Weltsicht nur geschuldet einer Frustration deswegen wie vorherrschend mit Tod umgegangen wurde in der Pandemiezeit? Allerdings
      Wagging Tounge setzt dahingehend deutlich(!) gekonnter ein Ausrufezeichen und hält den Spiegel vor—ohne zu polemisieren.

      Bzw. wie war tatsächlich Martin einst drauf, als er die Songs für Exiter verfasst hat? Und dann nimm‘ mal als Kontrast Always you—Liebe als Anker im Strom aus Sorgen und Verzweiflung aufgrund der verrückt spielenden Welt.

      ==> Epochen prägen die Kunst. Aus individuellen menschlichen Aspekten und aus gesellschaftlichen
      Aspekten. Lohnt sich entsprechend auch drauf hinzuweisen, sehe ich wie Du—ganz ohne Zweifel—daß die Aktualität jetzt eine gänzlich andere ist als vor rund 35 Jahren—bin ich logischerweise völlig bei Dir.
      Auch dito, daß der Sound
      von In the End toll ist und es grundsätzlich ein hochwertiger Song ist.
      Aber auf MM paßt er trotzdem zu recht nicht m. M. n.
      Zwar ins Zeitgefüge jener DM-Schaffensphase, ja, absolut—da stimme ich zu. Dennoch ist MM nicht lethargisch—weder Yin-und-Yang-los,
      noch ohne den Glauben an irgendwas ‚wie auch immer positiv Göttliches‘ – sei es die Liebe oder eine Fügung.
      Insbesondere auch Speak to me ist ein Song voller Dankbarkeit—ein Ausweg ins Leben. Also wieso könnte
      In the End dahinterpassen? Ich würde es gerne verstehen, wie Du den Bogen da ziehen magst. Leichtigkeit dadurch, daß man unmystifiziert, bzw. auch ohne jegliche Spiritualität in den aktuellen Tag leben solle? Ja, sowas vielleicht. Im Text hat jemand aufgegeben und/oder abgeschworen zu hoffen und zu glauben – weil es ihn befreie.
      Oder nicht wahr?
      Je mehr ich jetzt drüber nachdenke, ist er ganz schön polarisierend, dieser Songtext ;) das auf jeden Fall.

      ;o) Liebe Grüße

  13. Tja früher war alles besser auch die B-Seiten

    So an ein:
    But not to night, Icemachine, Fly On The Windscreen etc.

    kommt das halt leider nicht ran.

    Aber hey an einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul :-)

    Antworten
    • Hätte ich definitiv statt ‚Caroline’s monkey‘ auf das Album gepackt.

    • Tot durch Tod

      Depêché Mode existiert seit 1996 nicht mehr. Das was damit seit dem man die Fans noch abzockt nenne ich Erscheinung. Wer DM als DM erlebt, gefühlt und geliebt hat hat weiß, das ist nur noch eine merkwürdige Erscheinung und diese Band ist schon sehr lange tot.
      https://youtu.be/IJDa4fIdD6Y?si=hphiqtUDn_oSHmV8

    • Und Du hast es Dir zur Lebensaufgabe gemacht, Deine Exklusivmeinung für den Rest Deiner Tage in die Kommentarspalten dieser Webseite zu kippen?

    • @Sven
      Ehrlich gesagt wundert mich dein Einschreiten hier bzw hätte ich mir persönlich das öfters hier von Dir gewünscht……..

  14. 70er Disco Pop

    Die Kommentare sind wieder großartig – es wäre angeblich ein Brett, es würde angeblich frisch klingen. Aber am bestern ist natürlich, dass es nach 70er Disco Pop klingen würde und das auch noch jemand bestätigt. Bitte mehr davon – you made my day.

    Antworten
    • @Elysium

      ….lass gut sein….da kommt eh nix mit Substanz….hast Du doch an den anderen Beiträgen schon gesehen…. ;o)

  15. Der Song ist auf jeden Fall auch gut für Remix Versionen geeignet:
    Eine gefühlvolle mit Piano: Depeche Mode – In The End [2025 LATE NIGHT PIANO SESSION – DM|R|MX] https://www.youtube.com/watch?v=kT8n542An5g

    Zwei Elektronische: DEPECHE MODE – In The End (Ferdinando Maggio Remix – Menace Remaster) https://www.youtube.com/watch?v=NxeUlkDhmsk&list=RDNxeUlkDhmsk&start_radio=1

    Depeche Mode – In The End (The Audacity’s Full Length Remix)
    https://www.youtube.com/watch?v=7Vd3RI6KYiA&list=RD7Vd3RI6KYiA&start_radio=1

    Jetzt hab ich nen Ohrwurm am Wochenende… XD

    Antworten
    • Vielen Dank, Elysium, für die Veröffentlichung dieser drei Versionen des neuen Depeche Mode-Songs, die ich bisher noch nicht hören durfte. :)

      Ja, ich muss zugeben, mir gefallen alle drei Versionen, und wie du schon sagtest, wird uns die Melodie schwer aus dem Kopf gehen. ;)

    • In The end

      Hallo, ihr Lieben
      “ In The End “ gefällt mir sehr gut.
      Schön von Dir zu hören dm.devotional.
      Grüße Ilona

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