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Neu auf Streaming-Plattform

„Depeche Mode: M“ ab 9. Januar bei Netflix

Der aktuelle Konzertfilm „Depeche Mode: M“ von Regisseur Fernando Frías wird ab dem 9. Januar 2026 auch beim Streaming-Dienst Netflix zu sehen sein.

Mit dem fulminanten Finale der Kultserie „Stranger Things“ am Neujahrstag ist Netflix in das neue Serienjahr gestartet. Das nächste Highlight für Fans von Depeche Mode steht am 9. Januar an. Dann wird „Depeche Mode: M“ auch über die Plattform verfügbar sein. Der Film wurde – zusammen mit dem Konzertmitschnitt „Memento Mori: Mexico City“ – Anfang Dezember veröffentlicht.

Das Netflix-Streamingangebot ist vor allem für alle Anhänger der Musik von Depeche Mode interessant, die sich nicht die Blu-ray oder DVD zulegen möchten und trotzdem noch einmal in die Atmosphäre der vergangenen Memento-Mori-Tour eintauchen wollen. Sie können sich auf einen außergewöhnlichen Film freuen, der Konzertmitschnitte aus den drei Konzerten der Band in Mexico City mit künstlerischen Zwischensequenzen mischt, die eine Verbindung zum mexikanischen Totenkult herstellen.

Trackliste von „Depeche Mode: M“

  1. Intro
  2. My Cosmos Is Mine
  3. Wagging Tongue
  4. It’s No Good
  5. Everything Counts
  6. My Favorite Stranger
  7. Sister Of Night
  8. Speak To Me
  9. Soul With Me
  10. A Pain That I’m Used To
  11. Wrong
  12. Stripped
  13. World In My Eyes
  14. Enjoy The Silence
  15. Condemnation
  16. Never Let Me Down Again
  17. Personal Jesus
  18. Ghosts Again
  19. In The End

Konzertfilm „Depeche Mode: M“

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Neben „Depeche Mode: M“ nimmt Netflix im Januar weitere spannende Filme und Serien ins Programm. Wir haben einige für euch rausgesucht.

  • Alle 25 James Bond-Filme“ (15.01.2026) 
    Netflix bringt zum ersten Mal die komplette offizielle 007-Sammlung – von „Dr. No“ bis „Keine Zeit zu sterben“ – auf die Plattform. Zusätzlich ist der eigentlich „inoffizielle“ Connery-Film „Sag niemals nie“ im Paket enthalten.
  • „Agatha Christie’s Seven Dials“ (15.01.2026) 
    Eine moderne Adaption des Krimi-Klassikers, in der eine junge Frau in eine Verschwörung rund um einen geheimen Bund stolpert. Ein mysteriöser Todesfall in einem Herrenhaus dient als Ausgangspunkt der Ermittlungen.
  • „The Rip“ (16.01.2026) 
    In dem Prominent besetzten Film mit Ben Affleck und Matt Damon geht es um ein spannungsgeladenes Crime-Drama.
  • „Der Fälscher“ (Il falsario) (23.01.2026) 
    Dieses Krimidrama basiert auf wahren Begebenheiten im Rom der 1970er-Jahre. Ein talentierter Künstler rutscht in die Unterwelt ab und wird zum gefragtesten Meisterfälscher für kriminelle Banden.
  • „Bridgerton“ – Staffel 4, Teil 1 (29.01.2026) 
    Die neue Staffel stellt Benedict Bridgerton in den Mittelpunkt, der sich eigentlich nicht binden will. Auf einem Maskenball begegnet er einer geheimnisvollen „Dame in Silber“, die sein Leben verändert.
Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

29 Kommentare

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  1. M für...

    maximal mieser Gesang
    minimales Mitgehen der Crowd

    Zeit für die Rente würde ich sagen, Devotional Tour Power kommt nicht zurück

    spannend, dass meine neue Lieblingsband im gleichen Stadion gespielt hat und bald in die Kinos kommt.
    Wer sich mal angucken möchte was live heute auch möglich ist https://twentyonepilots.film/

    Hab die CLANCY Tour in Hamburg gesehen, die Jungs rocken!

    Antworten
  2. Leider ein Reinfall

    Also ehrlich? Ich bin froh das ich nicht ins Kino gegangen bin.
    Gestern auf Netflix geschaut und bin eigentlich sehr enttäuscht darüber wie schlecht der Sound ist und wieder mal eine Setlist des Grauens.

    Sorry das ist nicht meins

    Antworten
  3. Akustisch leider nicht auf Depeche-Mode-Niveau

    Nach dem ersten Durchzappen des neuen Films „M“ auf Netflix bleibt bei mir vor allem ein negativer Eindruck hängen: die Audio-Abmischung. Während die visuelle Komponente überzeugt, enttäuscht der Ton auf ganzer Linie. Es fehlt an räumlicher Tiefe (kein 5.1), die Vocals sind unausgewogen laut und die Instrumentierung verkommt zu einem verwaschenen Brei. Im direkten Vergleich zu Meilensteinen wie „101“ oder „Devotional“ zieht diese Produktion klanglich leider den Kürzeren.

    Bei einer Band wie Depeche Mode, die für ihr Sound-Design berühmt war, erwartet man einfach eine exzellente Abmischung.

    Antworten
  4. L AN G W E I L I G

    Langweilig! Allein schon die Setlist, dann die peinliche Performance. Echt jetzt? Ja, leider.

    Antworten
  5. Hab mir gestern „M“ auf Bluray angeschaut. Objektiv, ohne die rosa DM-Brille…
    Doch war sehr gut, aber etwas dünn.
    Von den mexikanischen Fans hat man weniger gesehen als gedacht, ein paar Bilder, ein paar Einspieler. Zwischendurch ein Erzähler, der ein bißl was über die Mexikanische Kultur und ihr Verhältnis zum Tod philosophiert hat.
    Ausschnitte im Wechsel zwischen schwarzweiß und Farbe, Lichter, Effekte und alle möglichen Kameraeinstellungen, zwischen Kunst und Kultur. Mehr Konzert als Film.
    Dave wirkt in manchen Szenen wie ein durchgeknallter warmer Bruder auf Droge. Mit dem Lidschatten, manchen Bewegungen, Hintern ausstrecken, in den Schritt fassen und dem Michael Jackson-Schrei kann ich mich immer noch nicht anfreunden. Ist schon etwas albern und peinlich. Er sollte sich auf das konzentrieren was er kann: Singen.
    Vom Gesang her..top!
    Martin liefert wie gewohnt auch ’ne super Performance.
    Mexiko ist cool, aber das was wir oder so mancher von uns in den Konzerten erlebt und gefühlt haben, konnte der Film aber so nicht ganz voll einfangen.

    Antworten
    • @John The Revelator

      „Dave wirkt in manchen Szenen wie ein durchgeknallter warmer Bruder auf Droge“
      Ich lach mich schräg,aber muss dir Rechtswesen.
      Wenn die komplette Show um Dave herum nicht so mega gut wäre ,dann würde die „zappelei“ noch peinlicher auffallen.
      Jedoch Gesang,vor allen Dingen Musik und Sound,Martin und die beiden Live-Kollegen
      …… erste Sahne ( ich rede jetzt von einer der live Shows in Köln)
      Und durch einen Film einen Live erlebten Auftritt nochmal miterleben…..sorry das kriegt kein Filmemacher hin…. „M“ soll ja auch kein reiner Konzertfilm sein.

    • @John The Revelator

      sorry, nix „Rechtswesen “ es muss“ Recht geben “ heißen

    • Dave's Performance

      hat sich tatsächlich geändert im Laufe der 40 Jahre. War hier schon öfters zu lesen, dass sie heutzutage nicht jedem gefällt. Kann mich an einen Kommentar hier erinnern, dass er sich ‚altersgemäß‘ verhalten solle. Die Antwort darauf fand ich super: Soll er sich auf einen Barhocker setzen??

      Seine Performance unterstreicht die songs, wie auch bei „My Perfect Stranger“. Nicht umsonst gilt er als einer der besten Frontmänner weltweit. Warum nur? Auch wenn er im Gegensatz zu anderen nichts erzählt zu den songs, zeigt er durch seine Körperbewegungen wie er sie fühlt. Und da bin ich komplett bei ihm. Und dann sind da die ruhigeren Lieder, voller Leidenschaft vorgetragen, dass es einem das Herz zerreißt, auch bei Martin oder im Duett.

      Und sein Aussehen, schick, mit Weste, auffälligen Schuhen, und geschminkt mit Lidschatten – mir gefällts. Ich glaube er schlüpft auf der Bühne in eine andere Rolle (Aussehen, Tanzen, Schrittfassen) ohne dass die Authentizität der Gefühle bei den songs leidet. Auch dafür liebe ich ihn. Es sind nur die Musiker auf der Bühne, kein Schnickschnack, keine zig Tänzer, kein Feuerwerk. Dazu Antons Bühnenbild im Hintergrund – große Kunst – was mir auch immer gefällt und zu den songs passt. Kann und will mir das alles gar nicht anders vorstellen. Bei meiner Lieblingsband ever and ever.

      Und heute oder die Tage voller Genuss den Film schauen und Konzentration auf die Einspieler zum Thema Tod und mex. Kultur. Hatte im Kino nicht alles komplett verstanden dazu. Freue mich.

      Und mal wieder Wochenende, enjoy @all

    • @Sabine K.

      In den Schritt fassen ist tatsächlich was wo ich mich fast fremdschämen muss für Dave, das muss nicht sein und ist in seinem Alter mehr als peinlich. Hat er übrigens auch nicht in den achtziger/neunziger Jahren gemacht soweit ich mich erinnere.
      Da war halt Dave Dancing angesagt, Pirouetten drehen oder den Mikrofonständer rumwirbeln usw.

    • @John

      Vom Gesang her..top! ??

      Finde Dave gesanglich nicht mehr wirklich top, aber da kann er halt auch nichts dafür. Macht halt wohl das Alter.

      Bei den Martin Songs ist das gesanglich tatsächlich Top. Obwohl mir die anderen Songs meist besser gefallen :-)

    • Dave's Dancing

      @Elysium
      Da wäre ich mir nicht so sicher, ob er sich nicht schon in den 80ern/90ern in den Schritt gefasst hat. Er hat seinen Tanzstil jedenfalls immer weiter entwickelt. Mit auch sexy moves, Hüftschwung und an dem Mikrofonständer auf und ab. Hm, was genau ist da peinlich? Das Alter? Ist ja wohl Ansichts- und Geschmackssache, oder nicht? Also ich finds immernoch sexy. Aber klar, es ist provokant.

      Übrigens, damals fand ich das Wort „geil“ provokant, gefällt mir bis heute noch nicht. Aber es ist sowas von normal mittlerweile.
      Auch ein sexy Auftreten auf der Bühne – normal- und gehört bei vielen zur Show mit dazu. Bestes Beispiel hier ist Madonna.

    • I liebe Dave, so wie er ist :)

      Was ist denn ein warmer Bruder?

      Schönes WE

    • Hi Sahra, diese Redewendung ist veraltet und bedeutet schwul.

    • Ja irgendwie sind die homo(phoben) echt wieder überall.
      Das gefällt Dave and Mart bestimmt auch nicht.
      Ich kenne viele schwule DM Fans.
      Naja irgendwie ist echt Schluss mit lustig.

    • Danke Sahra

      Ja, sehe ich genauso und fands auch nicht lustig. Mag auch keine Stereotypen. Jeder ist individuell. Wie auch Martin. Geschminkt und mit Nagellack.
      Schönen Sonntag

    • We're going backwards …

      unsere Jungs haben‘s uns doch schon vor Jahren zu verstehen gegeben
      Und ignorieren ist ja schon Teil unsrer Kultur
      Schluss mit lustig!
      Wie wahr.

    • To celebrate the fact
      That we’ve seen the back of another black day
      :(

  6. @ZYX

    wo ist das Problem? Ich lese hier auch was über die PSB und die haben nichts mit Depeche Mode zu tun

    Antworten
    • Ich auch. Nur über James Bond liest du hier sicherlich nichts. Die PSB sind zumindest in einer ähnlichen Musikrichtung unterwegs.
      Aber gut, bissl extra Netflix Werbung muss wohl. Als Fan kauft man sich das Ding aber wohl ohnehin auf Disc.

  7. Irgendwie war es im Kino sehr plastisch und direkt – ich kann mir tatsächlich schwer vorstellen, dass es zu Hause ähnlich wirkt, es könnte sein, dass es aussieht „wie ein ganz anderer Film“.
    Aber ich bin sehr gespannt einige Momente nochmal zu sehen und mir nochmal genauer anzuschauen.

    Antworten
    • naja...

      kommt drauf an, was für eine Anlage Du zu Hause betriebst (evtl. ein kleines Privatkino mit Dolby-System und in 4K mit Leinwand und Popkornmaschine im Keller?)
      Könnte gut werden….. ;o)

    • Depeche Mode at Home

      …. oder ne Tacco Maschine : )

      … jedenfalls klasse, dass
      Depeche Mode M im Streaming TV
      läuft. Hoffe mit Untertitel, obwohl mir die Stimme des Erzählers im Background gefällt. Gibt dem Film irgendwie einen Touch of “Mystic”

      Denke , meine Nachbarn haben demnächst weitere Lieblingssongs
      “my favorite Stranger-Live” ist einfach klasse.

      LG

  8. Habe es zwar bereits im Kino geschaut aber klar kann man auch zwei mal :-)

    Lauft M nur am 9.1.2026 oder bleibt der dann für eine Weile im NetFlix?

    Antworten
    • Da steht ab, nicht am. ;)

      Aber interessant, dass hier gleich noch Werbung für anderen Kram gemacht wird, der dort läuft, auch wenn der null,nix mit DM zu tun hat.

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