„Strangelove – The Depeche Mode Experience“ gelten in Nordamerikas als die erfolgreichste Depeche-Mode-Coverband. Anfang April kommt die Formation für vier Konzerte nach Deutschland. Wir sagen euch, wo ihr die Band sehen könnt.
Auf ihrer aktuellen Europa-Tour spielen Strangelove eine sorgfältig zusammengestellte Setlist mit einer besonderen eine Hommage an das Album „Black Celebration“. Fans von Depeche Mode bekommen daraus Songs wie „Stripped“, „A Question of Time“ oder den Titeltrack „Black Celebration“ sowie B-Seiten des Albums zu hören.
Daneben wir die Band ein weiteres Set spielen, das aus weiteren Depeche Mode-Hits und Fan-Favoriten aus allen aus allen Epochen der 45-jährigen Geschichte von Depeche Mode besteht.
Für alle vier Konzerte in Deutschland sind noch Karten erhältlich:
05.04.2025 – Leipzig, Haus Auensee
07.04.2025 – Köln, Theater am Tanzbrunnen
08.04.2025 – Dresden, Alter Schlachthof
10.04.2025 – Berlin, Theater am Potsdamer Platz
War gerade in Dresden und bin eher gegangen (auch weil es viel zu laut war). Mich hat es leider gar nicht abgeholt, ebensowenig wie Remode. Anscheinend bin ich zu eng mit dem Original verwoben und kann mich schwer auf Coverbands einlassen – mit Ausnahme von F2M, da bin ich absoluter Wiederholungstäter. :-)
Also es war sehr geil, wirklich. Bühne der Black Celebration Tour nachempfunden. Der Sänger sieht aus wie Dave 1986 und ist ca 30 Jahre und topfit. War gut gefüllt in Leipzig. Absolute Empfehlung.
wer braucht cover-bands?
hab ich noch nie verstanden. vor allem zu Lebzeiten des Originals äußerst bescheuert ….
Köln steht Anfang April ganz im Zeichen von DM.
01.04.2024 — Sascha Lange mit seiner DM-Trilogie in der Filmpalette
02.04.2024 — Sascha Lange mit seiner DM-Trilogie in der Filmpalette
04.04.2024 — Remode tritt in der Kantine auf
07.04.2024 — Strangelove sind im Tanzbrunnen
Yieppieh .. ich geb mir alles :)
Du berichtest uns, gelle ?
Meine Remode Bewertung findet sich unter „Beliebte Konzerte -> Remode“.
Bin gespannt, ob wir wieder gleicher Meinung sind – wie bei Stella Rose.
mal ungeachtet der DM Tribut
Band….
DuranDuran
Morrissey
und jetzt KRAFTWERK ( ! )
geben Konzerte in Deutschland
dieses Jahr.
Der Banger, Wahnsinn…
wird ein tolles Konzert Jahr, diese einflussreichen, stilprägenden
Künstler und Bands, die es so nie
wieder geben wird, nochmal live
zu erleben.
Ein kleiner Funken Hoffnung bleibt natürlich auch in Sachen
Depeche Mode Konzerte in 2 – 3
Jahren.
Beste Grüße
zur Info
Die Seite hat ein Problem – beim Senden eines Kommentars wird der Post auf den Server geschrieben, aber der Schreiber erhält eine Info mit dem Vermerk: „Doppelter Eintrag entdeckt“.
Super,
Endlich mal wieder 2 kurze Kommentare meinerseits aus dieser Seite „entfernt “
wurde auch mal wieder Zeit nach ca. 2 Jahren
Danke an den Admin.
Ich denke Sven hat den Kommentar mit dem Satz „das ist wenigstens eine richtige Band“ gelöscht und dann auch gleichzeitig die Antworten. Die würden ohne den Haupt-Kommentar ja auch keinen Sinn ergeben.
Und das alles … weil du auf den „wertlosen Beitrag“ geantwortet hast. Ist das nicht toll, @Violation1968 ? Die Macht du hast, zu verändern etwas. :-))
„Einen Fehler gemacht, ich habe. Doch lernen ich daraus werde.“
„Die Dunkelheit in anderen zu sehen, einfach es ist. Schwieriger, die Dunkelheit in sich selbst zu erkennen.“
Einfach ignorieren, klappt nicht immer.
Violation ärgere dich nicht. Sei froh, dass alles weg ist.
Tröste dich, Violation, bin grad auch nicht mit einer anderen Antwort hier durchgekommen (angebl. wiederhole ich mich laut Adm.). Verstehe auch das Raster hier nicht. Du hast ja nur den Angriff auf unsere Band verteidigt. Da gab es ja schon ganz andere Angriffe hier, die stehengeblieben sind…..
Ob ich jetzt hiermit durchkomme, wenn nicht, kanns verkraften ;-)
Alles gut, System hat wohl gehakt.
Alles gut, System hakt wohl derzeit.
….
Danke @Andrea für deine Worte.
In enger Auslegung hast du recht,
was der Unterschied zwischen Cover und Tribut Bands sind. Ich selbst sehe das etwas lockerer, da die Geschichte der Rock und Popmusik voll ist, mit
Cover, die besser ( nach subjektiver Beurteilung) und erfolgreicher
waren, als die Originale. Es geht doch
letztlich „nur“ um Popmusik oder ?
Vielleicht bin ich auch „nur“ ein Fan,
aber Musik ( insbesondere die der spät 70er und 80er) ist mir viel zu wichtig
um sie alleine nur an einer (!) Band und ihrem Sound
„ fest zu schnüren“ , denke , dass Dave und Mart das ähnlich sehen.
Und dennoch ihre Band lieben.
Strangelove scheint in Nord USA ein Standing vergleichbar F2M zu haben, hier und da wurde über diverse FB DM Fanpage‘s über sie berichtet.
How ever, es wird doch kein „echter“ Devotee dazu gezwungen, ihr Black Celebration Konzept- Konzert zu besuchen oder ? Oder gehen dort Besucher dennoch hin, weil sie als Devotee gerade vom BC Album begeistert und neugierig auf die Us
DM Tribut Band sind , vielleicht womöglich auch begeistert davon, wie die Jungs die
Songs interpretieren?
Alles so verwirrend : )
Hey … das mit den Konzert Karten kenn ich, war 1983 das Cta Konzert von DM in Monnem, Rosengarten.
Konnte ich bedauerlicherweise nicht hin
Wegen Schule und so …. : )
Hatte ne Mitfahr Gelegenheit mit älteren DM Fans aber … seufz
Versuch mal als 16-17 jähriger 1983
eine Konzert Karte von DM in der Schule mit überwiegend Rock und HardRock Fans ( zu der Zeit waren Iron Maiden oder Judas Priest angesagt ) zu verkaufen. Na ja das Ticket hing jahrelang am persönlichen
DM und Co. Altar, bis ich sie irgendwann „verlor“ : (
Beste Grüße
Kann ich so gar nicht verstehen, dass die deine DM-Karte nicht kaufen wollten. :-)
Damals waren die alle noch recht eingefahren, irgendwie gefangen in einem Genre, heute haben die Hardrocker und Metaller überhaupt kein Problem mehr mit Depeche Mode. Jedenfalls nicht bei der Musik – nur bei T-Shirts. Aber das ist eine andere Story.
Die Geschichte der Cover-Versionen. Es gibt Songs, von denen manche gar nicht wissen, das es sich um Cover handelt. Und wenn sie es erfahren, kommt fast immer der Satz: „Ach echt, das ist im Original von .. hätte ich nie gedacht“.
Und es gibt Songs, die in „Zweitauflage“ besser sind als das Original. Hier einige:
„Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel – im Original schon super. Von Disturbed einfach hervorragend. Oder nehmen wir die Fugees mit „Killing me softly“ – einfach klasse. Joe Cocker mit „With a little help from my friend“ oder Guns n‘ Roses mit dem Dylan Klassiker „Knockin‘ on Heavens door“.
Und zu guter Letzt: Wer kennt eigentlich das Cover von Libra, entstanden während der Pandemie ? Die haben als Hommage an Depeche Mode den Song „It doesn’t matter two“ herausgesucht und in diversen Home-Studios eingespielt. Wer es nicht kennt, einfach mal reinhören. Auf Youtube findet sich das bestimmt.
Mir gefällt deine Idee bezüglich der Denke von Dave und Martin zu Tribute Bands.
In den meisten Fällen sind es ja auch eher die „Fans“, die sich schwer damit tun. Die „Originale“ haben oftmals kein Problem damit.
Einer meiner musikalischen Leidenschaften gilt Pink Floyd. Die Band ist nicht mehr unterwegs, aber es gibt Super Tribute Bands. Eine davon ist so gut, dass David Gilmour sie zu einer Geburtstagsfeier engagiert hat und soweit ich weiß, schön des Öfteren bei einem Konzert war. Zitat aus dem Rolling Stone: “ Australian Pink Floyd Show – nicht nur die bekannteste Pink-Floyd-Coverband, sondern die vielleicht populärste Coverband überhaupt. Sogar David Gilmour ist Fan, engagierte sie einst für seine Feier zum 50. Geburtstag.“
(Auch der Rolling Stone kennt den Unterschied zwischen Coverband und Tributeband nicht – oh Mann, gebt dem Redakteur Nachhilfeunterricht).
Und, auch wenn ich weder Dave Gahan noch Martin Gore persönlich kenne, ich kann mir – genau wie du @Dorian – sehr gut vorstellen, das beide ähnlich denken wie David Gilmour.
Wer weiß, vielleicht trifft man irgendwann in ferner Zukunft einen der beiden bei einem „Strangelove“-Konzert.
Es soll Chance heißen … naja, G und C liegen auf der Tastatur auch nah beisammen
Ich wiederhole mich gerne: Per Definition ist es eine Tribute-Band und keine Cover-Band.
Cover-Band = spielen die aktuellen Hits (Charts) rauf und runter
Tribute-Band = widmen sich dem Werk einer Band bzw. eines Künstlers
„Strangelove – The Depeche Mode Experience“ ist – soweit ich weiß – noch nie in Deutschland aufgetreten. Die 4 Shows finden erst in einigen Tagen statt.
Gibt es hier auf dieser Seite überhaupt jemanden, der diese Tribute-Band jemals live gesehen hat und kann aufgrund seiner eigenen Erfahrungen berichten, wie gut oder schlecht die Herren sind ?
Allgemein zu Tribute-Bands:
In einem Alter von ungefähr 12 Jahren war ich ein glühender Verehrer von Genesis. Grund dafür war das Konzept-Album „The Lamb Lies Down On Broadway“. Die Tour-Plakate hingen an jeder Litfaßsäule meiner Heimatstadt und ich stand sehnsüchtig davor und habe mir gewünscht, einmal Genesis live erleben zu dürfen – einmal „Lamb“ live.
Damals war ich zu jung für das Konzert. Später war die Band – ohne Peter Gabriel – nicht mehr die gleiche. Genesis habe ich live in Köln erleben dürfen. Das Konzeptalbum „The Lamb“ leider nicht.
Und dann bekomme ich auf einem von mir besuchten Konzert einen Tipp: „Da gibt es eine Genesis Tribute-Band, die spielt „The Lamb“ live. Welch ein Segen, das es Tribute-Bands gibt, die es Menschen ermöglichen, vergangene Äras wieder aufleben zu lassen. (Anmerkung: Aufzeichnungen von Genesis-Konzerten mit Peter Gabriel gibt es kaum).
Und irgendwann wird es Depeche Mode Fans geben, die es auch als Segen empfinden, das es eine Tribute-Band gibt, die möglichst authentisch das Konzert-Feeling, von dem Mutti oder Oma immer geredet haben, rüberbringen.
P. S.
Ich habe „The Lamb“ damals nicht sehen können, das Ticket gekauft, aber leider konnte ich das Konzert nicht besuchen. Ich hoffe darauf, das ich nochmals eine Change bekomme.
Hallo Andrea, ich verstehe auch nicht, dass sich Tributebands- Konzertgänger ein Urteil bilden, ohne sich eine bestimmte Band angesehen zu haben, live, und nicht im Internet. Und immer wenn ich lese, „das ist zu teuer“ , frage ich mich, wo da Prioritäten gesetzt werden….
Ja, vielleicht gehöre ich auch mal dazu, wenn es Depeche Mode nicht mehr gibt.
Deinen Kommentar kann ich gut nachvollziehen und lese dich immer wieder gerne. Dankeschön dafür und mal wieder
schönes Wochenende an alle.
Außerdem frage ich mich, wie die amerikanischen Tributeband–Fans „Forced to Mode“ in ihrem Land aufnehmen würden….Denn garantiert kennen sie diese Band auch nicht ;-)
Zitiere:
Und irgendwann wird es Depeche Mode Fans geben, die es auch als Segen empfinden, das es eine Tribute-Band gibt, die möglichst authentisch das Konzert-Feeling, von dem Mutti oder Oma immer geredet haben, rüberbringen.
Nein, niemals, denn das wäre eine Art Flucht vor der Realität und eine Verlagerung des Fokus auf etwas oberflächliches, das die wahre Bedeutung und Tiefe der Musik von DM nicht widerspiegelt. Ein wahrer Devotee braucht keine Tribute Band, die sich in ein Köstum versteckt.
Danke Chris, sehr gut geschrieben und sehe ich ganz genauso, LG.
Wir alle hier hatten das Glück Depeche Mode live erleben zu dürfen. Nachkommende Generationen werden wohl eher nicht in den Genuss dieser einzigartigen Live-Atmosphäre kommen. Das werden aber auch keine Devotees sein, so wie du sie heute wahrnimmst. Es werden Menschen sein, die Depeche Mode Musik kennen und mögen, weil ihre Eltern oder Großeltern die Alben besitzen, ihnen die Songs vorspielen und von der Superstimmung der Konzerte berichten.
Eine Tribute Band ist kein Ersatz für das Original – wird es auch niemals sein und ist auch nicht der Anspruch einer solchen Band. Tribute Bands lieben die Musik die sie performen und wollen diese Musik möglichst originalgetreu einem Publikum präsentieren.
Es wird – wenn überhaupt – nur noch wenige Gelegenheiten geben, Depeche Mode live erleben zu können. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, es gibt noch eine Welttournee und danach ist Schluss. Dave hat einmal gesagt, mit Mitte 60 möchte er nicht mehr auf der Bühne stehen, sondern mit seinen Enkeln spielen. Und Dave wird im Mai 63 Jahre alt.
Junge Fans möchten die Musik aber vielleicht weiterhin live hören und die Songs zelebrieren, so wie du, Sabine und alle anderen dies heute in den Konzerthallen tun. Und warum dann nicht mit einer Tribute Band ? Allein, das es diese Möglichkeit gibt, finde ich gut und würde niemals jemanden in die Verdammnis schicken, nur, weil er zu einer Tribute Band geht. Oder sind das für euch keine wirklichen Fans ?
Psst … seid mal leise … ich meine, ich höre da einen Aufschrei.
Aber letztlich gilt, jeder so wie er mag. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Und ich bin fest davon überzeugt, das so manch einer seine Meinung auch noch ändern wird. Und wenn nicht, dann ist es auch okay.
… hatte ich doch glatt vergessen … das lästige Alter :-)
Diesmal zitiere ich @Chris: „Nein, niemals, denn das wäre eine Art Flucht vor der Realität …“ (Ja, zugegeben, etwas aus dem Zusammenhang gerissen).
Ich denke, jeder Besuch eines Konzertes hat etwas mit „Flucht“ zu tun. Ich bin leidenschaftlicher Konzertgänger und die zwei Stunden sind für mich wie Urlaub. Zwei Stunden, in denen ich sein kann wie ich bin. Ohne Maske, ohne Schnickschnack, ohne permanent darüber nachzudenken, wie andere mein Teenager-Verhalten finden, obwohl ich kurz vor der Rente bin.
Ein Konzert – egal ob Original oder Tribute – ist für mich gleichbedeutend mit „Freiheit“.
„Oder sind das für euch keine wirklichen Fans?“ . Ich schreibe hier immer nur aus meiner Sicht, wie ich selbst alles rund um DM empfinde. Spreche nur für mich. Ich würde auch niemals sagen „du bist kein Fan“, sondern sage einfach „ich verstehe das nicht“. Deswegen gab es schonmal Missverständnisse hier bei mir, wie auch allgemein, wenn man unter seine Kommentare nicht schreibt „my two cents“ oder „ich denke“ oder „meiner Meinung nach“ etc. Aber eigentlich ist es doch klar, dass man aus seiner Sicht schreibt, außer es handelt sich um sogenannte „Fakten“. Ja, insofern, jeder wie er meint. Kleinster gemeinsamer Nenner ist Depeche Mode. Grüße @Kaleid , trotzdem.
Sorry, dein Name ist in meinem Kommentar hängengeblieben – wollte etwas anderes schreiben und dann ist „Sabine“ stehengeblieben. War so nicht gedacht.
Ich hatte nicht dich mit meiner etwas provokanten Frage (sind das keine Fans) gemeint.
Ich kenne deine Meinung ja :-) und jeder, der hier mehr oder weniger regelmäßig mitliest, wird auch wissen, wie meine Posts zu verstehen sind.
Aber wenn jemand schreibt, das eine Tribute Band für Devotees unter gar keinen Umständen infrage kommen kann, ist der Umkehrschluss logischerweise, das es sich bei den Besuchern von Forced to Mode, Remode, Strangelove oder sonstigen nicht um Depeche Mode Fans handeln kann, oder nicht ? (Aus Sicht des Schreibers).
Ich habe eine andere Sicht auf die Dinge: Original und Tributes haben ihre Berechtigung – und wer die Musik liebt, darf zu Konzerten beider „Lager“ gehen. Es ist ja kein MUSS, es ist ein KANN.
Ich will hier auch keine Grundsatzdiskussion über Fan-Sein führen, liegt mir absolut fern. Jeder so wie er mag – das war schon von jeher mein Motto. Allerdings darf ich auch erwarten, dass man mir das ebenfalls zugesteht.
Übrigens würde ich auch nicht zu jeder Tribute Band gehen ! Auch bei mir gibt es gewisse Grenzen. Beispiel: Es gibt eine (laut Aussagen anderer Menschen) gute Tribute Band, die Led Zeppelin Songs präsentiert. Für mich ein absolutes No Go – einfach schon aus dem Grund, weil Jimmy Page ein Virtuose auf seinem Instrument ist (in den ewigen Bestenlisten liegt er auf Platz 2 oder 3, je nach Herausgeber) und das kann meiner Meinung nach niemand überbieten.
Auch mit einer Queen Tribute-Band hatte ich bisher ein Problem. Nun komme ich im Juli aber in den Genuss. Mein Arbeitgeber hat zum Sommerfest eine Queen Tribute Band engagiert. Also tue ich mir das an, ist schließlich für umsonst und draußen :-)))
Und bei Kommentaren bin ich eher der Meinung von @Kaleid, der schrieb: Ich muss nicht erwähnen, das es meine Meinung ist, wessen soll es denn sonst sein ?
Wo steckt der eigentlich, ist er etwa beleidigt, und wenn ja, warum ?
Dann viel Spaß auf Eurem Sommerfest Andrea. Ja, Queen und Tributeband, hm…, lass dich überraschen ;-)
Und zu den sogenannten „Devotees“, die sind wir doch alle mehr oder weniger hier auf dieser Seite, „Anhänger“, oder?
„love is devoted to each other forever“
Liebe Grüße
@Sabine K. @Andrea
« Aber eigentlich ist es doch klar, dass man aus seiner Sicht schreibt, außer es handelt sich um sogenannte „Fakten“ »
Naja, hmmm… Ja. Natürlich schreiben wir Kommentare und keine Protokolle, da stimme ich zu… Aber @Sabine, Deine Aussage finde ich trotzdem unlogisch—Du formulierst von Dir aus « sogenannte „Fakten“ » und gewiss ja auch nicht ohne Grund!
Denn für Aufreger beim Diskutieren sorgt doch insbesondere, daß Menschen sehr subjektiv wahrnehmen, was „ein Fakt“ sei und was Meinung…
Oder bei sehr steilen Thesen—die machen zuweilen sogar Spaß in der Diskussion xD… Aber ohne ein ‚ich würde vermuten‘/„ich wage mal zu behaupten“ etc. wird‘s dreist.
Deswegen ab und zu irgendwas Ähnliches wie *m. M. n.* dazuschreiben, das tut nicht weh!
Und dient dem netten Miteinander.
Bei Dir aber sowieso vorhanden :)
Also… Die Geister, die ich nicht(!) rief… :)
@Andrea,
Du schreibst doch sowieso ausgewogen… Ich zitiere mal aus Deinen aktuellen Beiträgen: „Ansichtsache“/„Ich habe eine andere Sicht auf die Dinge“/„Auch bei mir gibt es gewisse Grenzen.“/„Mir gefällt deine Idee bezüglich…“/„ich kann mir…sehr gut vorstellen, daß“ usw,
Darin wird bestens deutlich, daß Du aus Deiner Sicht schreibst—machst Du in Deinem Fall ja ganz automatisch so, daß es angenehm lesbar ist.
Für mich ergibt es daher keinen Sinn, wenn Du gleichzeitig schreibst, Du seist „eher der Meinung“, daß es nicht nötig sei,
die eigene Meinung als solche kenntlich machen zu müssen…
Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler drin? Nee, ich denke nicht ;)
Liebe Grüße ;o)))
So ist es Lorcka, subjektive Wahrnehmung auch zu Fakten, in fast jedem Bereich. Selbst die Wissenschaft ist sich manchmal uneins. Aber gibt es nicht auch Fakten, die gültig sind (oder sein sollten), oder wahr sind, egal was für eine Meinung man dazu hat…..Das habe ich gemeint.
Könnte das jetzt weiter ausführen mit Beispielen, lasse es aber lieber.
Danke fürs Feedback
Nö, hast schon Recht. Obwohl ich mich selbst als logisch denkende Person empfinde, sind manche Sätze in meinen Kommentaren eher unlogisch zu nennen.
Vielleicht wollte ich auch nur eine Brücke zu einem „abtrünnigen“ Fan schlagen :-)
der mich aufgrund seines Fernbleibens zur „Oma dieser Seite“ gemacht hat.
Vielen Dank dafür, Herr Kritiker :-))
Und weil meine Späße nicht immer verstanden werden – ab dem Satzanfang „Vielleicht … Brücke“ bis zu „Herr Kritiker“ handelt es sich um einen kleinen Spaß, der es @Kaleid ermöglichen kann, hier vielleicht wieder aufzutauchen.
Die Worte von @Sabine K. haben mich nachdenklich gemacht. „Wir alle hier sind doch mehr oder weniger Devotees“.
Ja, Sabine, das sind wir – manche mehr und manche weniger – und alle sind willkommen.
„Come as you are“ and be „Welcome to our (my) world“
@Sabine K. und @alle
Sabine, ich danke Dir ebenso fürs Feedback!
…Tauche wie Du nicht in Feinheiten ein, aber ja, absolut! Menschen sind sich uneins über Fakten, genauso wie die Wissenschaft und auch die Statistik—ein sich erweisender „Fakt“ kann ja variieren – je nachdem,
welche und wieviele Daten man für seine Errechnung verwendet hat.
Was ich vorhin meinte – und was wir wahrscheinlich beide meinen,
als Beispiel:
Aussage 1: „Nach SoFaD haben DM nie wieder ein gutes Album gemacht.“
Antwort => „Boa, herrje! Das ist keine Tatsache! Sondern doch wirklich subjektiv.“
Aussage 2: „Nach SoFaD habe ich für mich
nicht wieder einen völligen Zugang zu den DM-Alben finden können.“
Antwort => „Okay. Das ist Deine Meinung, die respektiere ich. Auch wenn ich sie nicht teile!“
…Darüberhinaus dann eine unumstößliche Tatsache, daß bei DM das vor zwei Jahren erschienene Album „Mememto Mori“ heißt.
Dahingehend kann man nur ganz schwierig
den persönlichen Geschmack haben, daß dies der Titel sei.
;)
Zu DM-Tributebands
habe ich eine ähnliche Meinung wie Du— Tributebands ziehen mich nicht magisch an!
Und nichtsdestoweniger respektiere ich jeden, der friedfertig Musik macht! Hmmm. Ob Strangelove, Remode, F2M… Ganz ohne jene Bands außerhalb von YouTube zu ‚kennen’—ihre Auftritte verstehe ich als Unterhaltung…
Ähnlich dem Funfaktor einer Karaoke-Bar, sobald jemand wirklich richig singen kann. Oder ähnlich einer kleineren gutgemachten Theateraufführung mit Musik und Tanz.
Oder ähnlich dem Spaß, den es macht, wenn man selber die Lieder nachsingt oder mittanzt—aber eben professionell aufgezogen.
All dies gut für Herz und Seele!
…Aber ganz gewiss nur eines von Tausenden ganz einfachen Dingen, die im Herzen Freude machen können.
Höre ich die Nuancen in einer Stimme/in den Stimmen…
…Für mich wiegen die—und zwar bedeutend! Denn das Timbre ist nie dasselbe bei jemandem anderen…
…Und klingt auch die Stimme noch so ähnlich—so ‚stört‘ mich der andere Charaktertypus trotzdem!
Dazukommen die einzigartige Weise des Tastenanschlags, die Pointierung des Seitenanschlags.
Dies sind für mich alles Unterschiede, die ich wahrnehme und dann nicht ‚weg-fühlen‘ kann!
Für meinen Geschmack entsprechend lieber ein Konzertfilms der Originale
auf einer Screen—als eine Tributeband bei einer Ersatzveranstaltung.
Hierbei Ausnahmen von der Regel aber inbegriffen ;)
…Denn das ‚gute Gefühl‘ ist selbstverständlich nicht per se bei einer Tributeband ausgeschlossen!
Plus, dies eine Frage von Ort und Zeit sowie den Umständen, obendrein.
Zur Band Strangelove hatten wir die Diskussion vor Wochen ja schon einmal. Was ich damals beim Reinschauen in die verlinkten Auftritte erstaunlich fand ist, daß der „Dave“ recht ansprechend davemäßig tanzt—das kann auch nicht jeder… Und vielleicht entstanden so die Ideen, als zunächst nur Fan dann selber die Songs der Idole zu performen.
Zu Coverversionen allgemein sehe ich ähnlich wie @Andrea und @Dorian.
Manche sind mindestens so gut wie das Original. Andere vielleicht weniger gefühlsecht.
…Oder—manchmal scheint ein Song nicht mehr derselbe, nur weil der Gitarrist etc. der Original Band wechselt. Es sind meistens die kleinen Dinge, die—jedenfalls für mich—einen gigantischen Unterschied machen.
Ach so, noch abschließend und nicht daß ich oh, oh in eine Schublade verortet werde ;)
—über neue Interpretationen der Albumversion eines jeden Songs freue ich mich nahezu immer:
Ob Soli eingebaut. Ob Tempi verändert. Ein neues Intro oder Outro. Oder weitere Musikstile einfließen lassen. Und emotional ein neues Gewand… Solange die musikalische Power und die Leidenschaft erhalten bleiben… Großartig!
Dann verstehe ich jetzt ganz gut, glaube ich. Hatte sowas kurz vermutet, aber nicht glauben können…
…Insbesondere das mit Seitenälteste, nein, bin ich absolut nicht der Meinung, daß -wer immer den Titel erringt- darin ein Makel liegen könne. Keinesfalls.
Über den Begriff „Devotee“ habe ich auch nachgedacht—ich finde, es ist keine Charakterbezeichnung! Es bedeutet eine selbstdefinierte Hingabe zu Depeche Mode.
Und ein großes Danke an Dich noch, daß Du auf die Fehlfunktion der Seite, bezüglich Übertragens der Antworten, vorhin hingewiesen hattest! Das fand ich hilfreich!
Liebe Grüße
Schön zu lesen, Lorcka (wie ich finde), die Beschreibung der Originalmusik, der Feinheiten, das Timbre, die Nuancen, der Tasten-oder Seitenanschlag…. und last but not least diese unverwechselbaren schönen Stimmen…..Und sobald ich wieder genug Zeit für mich habe (Umzugsstress), werde ich mir die Kopfhörer aufsetzen und all das wieder einfach nur genießen. Hach, was wäre ein Leben bloß ohne die Musik….
Oh Gott bitte nicht, welch eine Beleidugung für Depeche Mode…. bitte bitte keine Möchtegern Cover Bands mehr…. Leute macht euer eigenes Ding und versucht nicht krampfhaft zu kopieren….. nein danke.