Home  →  News  →  Depeche Mode auf dem Austin City Limits Music Festival

Depeche Mode auf dem Austin City Limits Music Festival

Am Freitagabend spielten Depeche Mode in Austin, der Hauptstadt Texas – auf dem Austin City Limits Music Festival im Zilker Park. Austin liegt am Colorado River und gilt für texanische Verhältnisse als ungewöhnlich liberal und alternativ. Die Band spielte eine verkürzte Setlist hier ist sie:

Setlist

01. Welcome To My World
02. Angel
03. Walking In My Shoes
04. Precious
05. Policy Of Truth
06. Black Celebration
07. Home
08. A Pain That I’m Used To
09. A Question Of Time
10. Enjoy The Silence
11. Personal Jesus
-Zugabe-
12. Shake The Disease
13. Just Can’t Get Enough
14. I Feel You
15. Never Let Me Down Again

24 Kommentare

Wir freuen uns über Deinen Kommentar. Bitte beachte unsere Nutzungsregeln.
  1. Das da gewisse Automatismen ablaufen,haben wir doch schon von Herrn Kahn gelernt.:-) Man kennt das doch,wenn man selbst auf der Tanzfläche steht,mit Alk wirds gleich ein bißchen lockerer. Grins

  2. Ich glaube mich nicht einmal in den vergangenen Jahrzehnten meines Fan-Daseins auch nur ansatzweise daran erinnern zu können, wann und wo ein “Oh Yeah“ hätte kommen können, geschweige denn kommen müssen. Werde aber in Zukunft verstärkt darauf achten, und die Qualität eines weniger “Oh Yeah“ belasteten Konzertes in meine Beurteilung einfließen zu lassen. Sollte meine “Oh Yeah-Zufriedenheit“ negativ ausfallen, werde ich sie nach einem derart misslungenem Konzert hiermit probieren zu kompensieren ;-)

    http://www.youtube.com/watch?v=AOLYo7QtqRk

  3. Ich glaube einfach, dass das ganz normal ist. Daves oh yeahs und thats rights kamen schon immer an der selben stelle. Damals fiel es einem nur noch nicht so auf, weil man noch nicht so viele videos sehen konnte und songs wie enjoy the silence, personal jesus und i feel you usw. noch neu waren. Je länger es die songs gibt, desto mehr fällt daves routine auf. Es ist einfach sein job. Er kann da nicht so richtig was für. Und was die performance angeht, waren die world-violation- und die devotional-touren einfach seine besten tourneen. Was natürlich auch an den drogen gelegen hat, was ja heute nicht mehr der fall ist. Vielleicht macht dave heute nicht mehr die selben moves, weil er sich nach seinem entzug wahrscheinlich von diesem ganzen rock n‘ roll-gehabe distanzieren wollte. Das ist meine meinung. Dave ist auch heute für mich immer noch der beste frontman der welt! :)

    DM FOREVER AND EVER AND EVER!!!

  4. @ ISH (in Bezug auf Nr. 3): Gibt mir einen Fünfzigjährigen, der auf der Bühne rumbrüllt und ich drehe durch. :-D.
    Wenn er dazu noch gaaanz spontan Martins Gretsch zerlegt, ist meine kleine DEMO-Welt perfekt.

    Aber mal ohne Ironie: Mir ist es auch relativ egal, ob seine „oh yeahs“ so einstudiert sind, wie das „Schönen guten Tag. Was kann ich für Sie tun?“ irgendeines Call-Center-Mitarbeiters. Wobei es wohl eher was angewöhntes (ein Automatismus eben), als etwas einstudiertes sein wird. Was soll er denn auch machen? Sich auf dem einen Konzert zwischendurch in Schweigen hüllen, damit das „oh yeah“ auf dem eigenen Konzert zu etwas ganz Besonderem wird? :-)

  5. @ Andi (3)

    Da stimme ich gar nicht zu. Früher sind die Leute von alleine ausgerastet. Vielleicht weil sie jünger und noch enthusiastischer waren? Früher war auch Dave noch jünger und außerdem immer wieder auf Drogen. Auf der Devotional Tour habe ich meine beiden genialsten Konzerte gesehen – um den Preis der Beinahe-Selbstzerstörung der Band.

    Wo ich Dir recht gebe: Die Performance wirkt heute sehr einstudiert, man kann die Oh yeahs oft fast sekundenbruchteilgenau vorhersehen. Ob das allerdings früher in der goldenen Zeit nicht genauso war und man´s nur nicht so gemerkt hat, frage ich mich allerdings auch. Früher war ich auf einem oder maximal zwei Konzerten, Videos im Internet gab´s nicht. Und da war´s mir ziemlich egal, ob Dave seine Oh yeahs in Paris, Prag und Madrid an der gleichen Stelle platziert hat wie auf meinem Konzert. (Eigentlich ist es mir das immer noch.)

  6. dave

    hallöchen. also ich habe mir gerade die videos von la. 29.09.2013 von ug angeschaut. vielen dank dafür, aber so langsam wird mir bewußt, das dave’s bühnenshow viele elemente von mick jagger abkupfert bzw. langsam zum tuntenballet wird.
    er hat solche coolen moves draufgehabt. die frühen 80er kann ich nicht so einschätzen aber zur 101 und zur devotionaltour ( bei den offiziellen aufnahmen) passte jedes oyeah oder wahhhheyyyyyyy zur richtigen stelle und seine tanzschritte waren göttlich. heute deutet er (tänzerisch) nur noch an, was früher alle leute zum ausrasten gebracht hat.man hat manchmal echt das gefühl, da fuchtelt ein lauwarmer 50er rum, der auf mick jagger oder freddie mercury steht, rum. außer ein yeah that’s right in mehrfacher form bei ets kommt kaum noch was.
    gerade das anfeuern oder auch rumbrüllen hat meiner meinung nach früher die leute zum durchdrehen gebracht.

Kommentare sind geschlossen.