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Der Soundtrack zum Leben

Depeche-Mode-Album „Black Celebration“ feiert 40. Geburtstag

„A brief period of rejoicing“. Eine kurze Zeit der Freude. Mit diesem Churchill-Zitat beginnt das fünfte Studioalbum “Black Celebration” von Depeche Mode. Der Longplayer erschien am 17. März 1986 und gilt als Schlüsselwerk in der Karriere der Band.

Düster, schwarz, melancholisch, atmosphärisch, warm, vielschichtig, gefühlvoll. So könnte „Black Celebration“ in wenigen Worten beschrieben werden. Und doch würde die Beschreibung an der Oberfläche kratzen, denn die besondere Bedeutung des Albums für Depeche Mode und ihre Anhänger reicht viel tiefer.

Genau genommen gibt es eine Band Depeche Mode vor „Black Celebration“ und eine Band nach dem Album. Songwriter Martin Gore sagte in einem Interview zum Release der späteren Compilation “The Singles 86>98”: „Für mich gab es den größten Umbruch mit ‘Black Celebration’. Alle Alben danach hatten immer irgendwie eine Verbindung zu der Platte. Ich mag so ziemlich alles, was wir nach ‘Black Celebration’ veröffentlich haben.“

Befragt man die Fans nach ihren Lieblingsalben, belegt “Black Celebration” fast immer einen der vorderen Plätze ein. Mit „Black Celebration“ schufen Depeche Mode für viele ihrer Anhänger endgültig den „Soundtrack zu ihrem Leben“.

Wer das verstehen möchte, muss „Black Celebration“ in einem Zug durchhören. Von Anfang bis Ende. Ohne Unterbrechung, Vorspulen oder Skippen. „Black Celebration“ ist zwar kein Konzeptalbum im klassischen Sinne. Dennoch führt die Platte Lied für Lied durch die Gemütszustände und Essenzen typischer Depeche-Mode-Songs.

Daniel Millers radikales Arbeitsprogramm: Lebe Dein Album

Die Aufnahmen zu „Black Celebration“ begannen Ende 1985 in den Londoner Westside-Studios. Nach dem Erfolg von „Some Great Reward“ (1984) mit dem Welthit „People are People“ wussten Depeche Mode zunächst nicht, in welche Richtung sie sich musikalisch weiterentwickeln soll. Die letzte Single „It’s called a heart“ war in den Charts ziemlich gefloppt. Das machte die Situation nicht einfacher. Es gab viele Diskussionen unter den Bandmitgliedern.

Einen Plan dagegen hatte Label-Chef und Produzent Daniel Miller. Inspiriert von der Arbeitsweise deutscher Filmemacher wie Werner Herzog verordnete er der Band radikales Arbeitsprogramm. Depeche Mode sollten „ihr Album leben“. Bedeutete: Das gesamte Album sollte in nur vier Monaten ohne einen einzigen Tag Pause fertigstellt werden. Wegen des enormen Zeitdrucks bezeichnete Co-Produzent Gareth Jones später die Aufnahmen als „klaustropobisch“. Noch einmal würde er so nicht arbeiten.

Martin Gore wollte düstere Songs

Für Martin Gore war nur klar, dass das neue Album von Depeche Mode düsterer ausfallen muss. Die Demosongs, die er für „Black Celebration“ geschrieben hatte, waren ernster, tiefgehender und weit weniger poppig als seine früheren Stücke. Eine keine konkrete Vorstellung, wie die Stücke am Ende klingen sollen, fehlte Gore jedoch.

Zusammen mit Daniel Miller und Co-Produzent Gareth Jones trat die Band damit zu Beginn der Aufnahmen in eine Phase der Selbstfindung ein. Das bedeutete vor allem: Experimentieren, Sounds und Soundeffekte finden.

Wie auf dem Vorgänger-Album “Some Great Reward” nahmen die Musiker zahlreiche Klänge und Geräusche auf, die sie anschließend in den Songs verarbeiteten. Mal als reine Samples, mal in Kombination mit den Sounds von Synthesizern. Während auf “Some Great Reward” die überwiegend Metallklänge enthaltenden Samples oftmals den Sound der Stücke dominierten, nutzen Depeche Mode bei Black Celebration Samples in erster Linie dazu, um mit ihnen die gewünschte Atmosphäre für einen Song zu erschaffen.

Charakteristisch für die Lieder auf “Black Celebration” sind die vielen kleinen Melodien, aus denen Depeche Mode die Songs Schicht für Schicht zusammen setzten, bis sie ein stimmiges Ganzes ergaben. Viele Fans schwärmen davon, dass sie mit jedem Hören des Albums neue Details entdecken konnten.

Überall der Hall der Berliner Hansastudios

Zum Ende der Aufnahmen zog die Band mit ihrem Equipment von London nach Berlin, um dort zum mittlerweile dritten Mal in den Hansa-Studio die Platte fertig zu stellen. In den Räumen unweit der Berliner Mauer mietete die Band gleich zwei Studioräume an, was auf den Sound des Albums erheblichen Einfluss hatte.

Während sich in Studio 4 der Mischraum befand, stand in Studio 2 eine große Lautsprecheranlage. Über diese spielten Depeche Mode viele Spuren ab, um sie anderswo in Raum mit unterschiedlichen Mikrofonen wieder aufzunehmen. Auf dieses Weise erreichten die Musiker natürlich wirkende Halleffekte. Dieses Stilmittel setzte die Band so großzügig ein, dass es den Sound von „Black Celebration“ maßgeblich prägte und sich wie ein Schleier über die Songs legte.

Die erste Single „Stripped“ legt neue Maßstäbe

Einen erste Vorgeschmack auf „Black Celebration“ lieferte den Fans die erste Single “Stripped”, die am 10. Februar 1986 erschien. Der Song beginnt mit einem kombinierten Klavier-Gitarren-Akkord, gefolgt von dem langsam abgespieltem Leerlauf-Geräusch eines Motorrads, das den rhythmischen Grund-Sound des Liedes bildet. Das im Raum schwebende Brummgeräusch stammt wiederum von einem Leslie-Cabinet-Lautsprecher, wie Alan Wilder später auf seiner Webseite verriet. Als nächstes ist das Startgeräusch von Dave Gahans Porsche 911 zu hören, bevor der Sänger schließlich die erste Strophe anklingen lässt.

Das sind aber noch längst nicht alle Samples. Am Ende von Stripped sind die Explosionsgeräusche von Feuerwerkskörpern zu hören. Gareth Jones hatte während der Guy Fawkes Nacht, die in Großbritannien traditionell am 5. November gefeiert wird, auf dem Studioparkplatz in verschiedenen Abständen und Höhen Mikrofone angebracht, mit denen er Feuerwerksexplosionen aufnahm.

Selbst die Drumsounds wurden erst einzeln von einem echten Schlagzeug gesampelt, bevor sie im Studio über einen Sampler verfremdet wiedergegeben wurde.

Sampling auf völlig neuem Niveau

Mit “Stripped” hoben Depeche Mode den Einsatz von Samples in der Popmusik auf ein völlig neues Niveau. Dabei war „Stripped“ nicht einmal ein richtiger Pop-Song. In den USA wurde deshalb, und weil man mit dem Songtitel nicht anstoßen wollte, stattdessen die B-Seite “But Not Tonight”, eine eingängige Electronummer, als Single veröffentlicht.

Martin Gore war über die Entscheidung der amerikanischen Plattenfirma wenig erfreut: “Wir haben drei Wochen gebraucht, um Stripped zu perfektionieren. ‚But Not Tonight‘ nahmen wir an einem einzigen Tag auf.” Die Fans lieben bis heute beide Songs.

In den weltweiten Charts konnte sich das ungewohnt klingende „Stripped“ kaum durchsetzen. Mit Ausnahme von Deutschland: hier kletterte der Song auf den vierten Platz.

Die Arbeiten an “Black Celebration” gingen unterdessen weiter. Das Album wurde in Berlin unter höchstem Zeitdruck abgemischt. Die Band musste einige Abgabetermine verstreichen lassen, obwohl die anstehende Tour bedrohlich näher rückte.

Auf dem letzten Drücker war schließlich alles im Kasten. Am 17. März 1986 stand „Black Celebration“ in den Plattenregalen. CDs setzten sich damals gerade erst durch.

Martin Gore singt über Lust, und meint doch Liebe

Rechtzeitig zur Deutschland-Tournee erschien am 14. April 1986 die zweite Single “A Question of Lust”, eine von Martin Gore gesungene Ballade. Insgesamt singt Gore vier Songs auf Black Celebration, aber “A Question Of Lust” ist der einzige Depeche-Mode-Song, den Martin Gore nackt eingesungen hat. Gerüchteweise soll Dave Gahan höchstpersönlich die Putzfrauen des Studios vor der Aufnahme nach draußen geschickt haben.

Ein anderes Gerücht entpuppte sich später als falsch. Das offizielle Musikvideo von Clive Richardson zeigt in den ersten Sekunden Martin Gore zwar nackt. Die Szene entstand aber nicht bei den Aufnahmen zu “A Question of Lust”. Stattdessen hielt Richardson die Kamera drauf, als die Band in einem Club unterwegs war und Gore sich dort seiner Kleider entledigt hatte, wie Alan Wilder später aufklärte.

Der Songtitel ist eigentlich eine kleine Mogelpackung. Inhaltlich geht es bei “A Question of Lust” gar nicht um Lust, Begierde und Sex, sondern um die Liebesbeziehung zweier Menschen. Martin Gore griff auf das Wort “Lust” als Synonym für Liebe zurück, weil es sich eben auf die Wörter “Trust” und “Dust” reimte. So einfach ist das manchmal.

In den Charts schnitt die Single schwächer ab als Stripped: In Großbritannien landete “A Question of Lust” auf einem enttäuschenden 28. Platz. In Deutschland reichte es aber erneut für die Top-Ten: Platz 8.

„A Question of Time“ streift ernstes Thema

Erfolgreicher waren Depeche Mode dagegen mit dem energetischen “A Question Of Time”. Die am 11. August 1986 veröffentlichte Single erreichte in England Platz 14, in Deutschland sogar Platz 4. Für die Single-Veröffentlichung hatten Depeche Mode dem ohnehin schnellen Song noch ein paar Beats pro Minute mehr verpasst.

Dem Stück soll die authentische Geschichte eines älteren Mannes zugrunde liegen, der ein sehr junges Mädchen sexuell gefügig machen will. “Bei dem Text geht es um eine bestimmte Person – kein weiterer Kommentar”, äußerte sich Gore andeutungsvoll. Mehr war von dem Songwriter nicht zu erfahren.

Anton Corbijns dreht sein erstes Musikvideo für Depeche Mode

Das Musikvideo zu “A Question of Time” wird in den USA von einem gewissen Anton Corbijn gedreht. Den damals 31-jährigen Fotografen- und Videoregisseur reizte die Möglichkeit, in Amerika arbeiten können mehr als die Musik von Depeche Mode. Dass sich aus dieser Zusammenarbeit ein jahrelange, intensive Beziehung zwischen Corbijn und der Band entwickeln würde, die bis heute das Image der Musiker bestimmen würde, ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand.

Eine inoffizielle vierte Single

Genau genommen enthält „Black Celebration“ mit “Fly on the windscreen” einen weiteren Singletrack. Depeche Mode hatten das Stück bereits ein Jahr zuvor als B-Seite der Single “It’s Called A Heart” veröffentlicht. Der Song wäre als Single durchgegangen, wenn er nicht mit dem Wort „Death“ beginnen würde. Damals ein No-go.

“Fly on the windscreen (Final)” ist ein klassischer Depeche-Mode-Song durch und durch. “Come here, touch me, kiss me, now”. Gleich zu Anfang des Stücks ist Daniel Miller zu hören, wie er mit sehr schnell und mit einem zischende Laut das Wort “Horse” ausspricht.

Es ist sehr ungewöhnlich, dass ein Song, von dem es schon eine Single-Version, eine Extended-Version und zwei Remixes gibt, in einer finalen Version auf letztlich einem Album landet. Dieser Vorgang unterstreicht, mit welcher Intensität Depeche Mode zuweilen an ihren Songs arbeiteten.

Kritischer Song über Princess Diana

Auf ein anderes Stück hätte Martin Gore im Nachhinein dagegen am liebsten verzichtet: „New Dress„. Das textlich ambivalente Lied enthält eine beißende Kritik an den Medien, die neben Meldungen über Hunger und andere Katastrophen auch triviale Schlagzeilen über die Kleider der damaligen britischen Kronprinzessin Diana produziert.

Der Song kann aber auch leicht als Kritik an Lady Diana selbst verstanden werden, die sich lieber um ihre Kleider als um die Probleme der Welt kümmert. An dieser Stelle irrte Gore jedoch. Als er den Song schrieb, wusste er nichts von dem sozialen Engagement der Princess of Wales. Das tat ihm hinterher Leid. “Ich wusste gar nichts von ihr. Ich habe ihr mit ‚New Dress‘ zutiefst Unrecht getan.“, gesteht er später gegenüber dem Q-Magazin.

Die Strophe von „New Dress“ enthält einen wunderbaren Aphorismus, der für Gore’sche Verhältnisse ungewöhnlich optimistisch formuliert ist.

You can’t change the world
But you can change the facts
And when you change the facts
You change points of view
If you change points of view
You may change a vote
And when you change a vote
You may change the world

Mit diesem positiv in die Zukunft gewandten Blick endet ein Album, das textlich mit den zynisch anmutenden Worten “Let’s have a black celebration tonight. To celebrate the fact, that we’ve seen the back of another black day.” beginnt.

„Black Celebration“ war das letzte Album mit Mute-Chef Daniel Miller als Produzent. Miller hatte zuvor alle Alben der Band seit dem Debüt „Speak & Spell“ (1981) produziert. Das Artwork von „Black Celebration“ gestaltete Martin Atkins mit Bildern des Fotografen Brian Griffin (hier im ausführlichen Interview).

„Black Celebration“ erreichte in Deutschland Platz zwei der Album-Charts.

Sven Plaggemeier

Hi, ich bin Sven und betreibe als Gründer die Webseite depechemode.de. Hauptberuflich leite ich ein Team von Content-Spezialisten bei einem Telekommunikationsunternehmen. Vernetze Dich gerne mit mir bei Facebook, LinkedIn oder Xing.

80 Kommentare

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  1. Eine dunkle Vermutung von mir.

    Ich nehme an das auf A Question of Time über Jimmy Somville (Wie auch immer das Geschrieben wird) handelt. Also der DJ-Moderator-Typ von Top of the Pops. Damals gab es ja Gerüchte über ihm, das er kleine Mädchen mag. Nach sein Tot fand man mehr raus und hat herausgefunden warum er gerne in Krankenhäuser und alle möglichen Heime wohnte. Da er bis zu seinem Tod alle Gerüchte verklagte, verstummte und verleumdete kann man verstehen das Martin nicht‘s weiteres sagen wollte und dies einfach als offenes düsteres Geheimnis für alle ahnenden oder eben nicht ahnenden Pesonen einfach verarbeiten ließ. Depeche Mode hatten ja einen auftritt bei Top of the Pops, da wird die Band eine gewisse Aura bei dieser gewissen Person gespürt haben. Ich mag den Song dennoch.

    Antworten
  2. Porsche 944 nicht 911

    für Stripped wurde der Sound eines 944 verwendet, nicht 911….

    Antworten
    • Genau war ein 944 ‚er,
      Ich hab,s eher gerochen im Video ( das feine Bouquet von 280 gramm Co2 pro
      kilometer).
      Ganz klar ein Porsche 944 mit 3 Liter Hubraum-wow !!!

  3. dann mal noch Glückwunsch an....

    –> Delta Machine – 22.03.2013 – gestern also 13 Jahre alt geworden

    und

    –> Songs of Faith and Devotion – 22.03.1993 – gestern also 33 Jahre alt geworden!

    Nur mal so am Rande und Danke @Marco für Deine Infos!!!!!

    Antworten
    • Christian Eigner war auch dabei

      …. davon hab ich gar nix mitbekommen
      Hier war das auch kein Thema, oder?

      Toll!! Danke fürs Teilen:)

    • @Maik, nein, war noch nicht Thema hier mit Christian Eigner. Aber andere Projekte, auch klassischer Art, oder zusammen mit zig Rockern mit E-Gitarren (Personal Jesus), oder gemeinsamen Singen in Berlin zum Jahrestag des Mauerfalls (Never let me down). Auch zu finden im Netz. Und alles auf die jeweilige Art schon beeindruckend.

  4. Black Celebration…wow, ganz stark!
    Mit dem Album verbinde ich eine Menge, ne Menge Gefühle, lief bei mir rauf und runte
    Ein Jammer das wir alt werden müssen…

    Antworten
    • :o( – ja, echt schade – alt werden fetzt irgendwie nich….

  5. Interessanter Einblick

    von damals aus der Sicht von Martin, Andy und Dave. Wie Martin seine Songs sieht – realistisch. Dave über die Konzerte, die Performance und die Fans spricht.
    Und die Fans in Europa ihre Musik besser verstanden haben als in GB, auch zu sehen an den Verkaufszahlen.
    Und was es bedeutete, unabhängig Musik zu machen.
    Bis heute ist da eine besonders tiefe Verbindung zwischen Depeche Mode und ihren Anhängern in Europa, angefangen in den Achtzigern.

    https://youtu.be/TUGP0_grXCs?is=iSSEXn2VcIyieeZS

    Und wenn ich mir das alles von damals so anschaue, kann ich gut verstehen, dass sie heute eher zurückgezogen leben. Was für eine atemberaubende Karriere!

    Schönen sonnigen Sonntag @all

    Antworten
  6. Fly on the windscreen it echt was besonderes!
    Für mich einer der letzten Tracks auf dem Depeche Mode noch wirklich „Depeche Mode“ sind in dem Sinn, dass hier Keyboard-Linien überlagert werden … also der „Act“ ist, dass hier ein Sänger und 3 Keyboarder auf der Bühne stehen, die zu einem Playback musizieren.
    Die Art auf die sich diese Stimmen zum Schluss vereinen und miteinander kollideren ist das was man bei DM „Goreism“ nennen könnte in Reinkultur –
    extreme chromatismen und Dissonanzen die trotzdem irgendwie aneinander vorbeipassen aber die emotionale Intensität des Songs perfekt abbilden.

    Ein weiterer „Klassiker“ dieser Technik Keyboardstimmen quasi-kontrapunktisch aufzuschichten ist übrigens der Refrain von „Everything Counts“.

    So genug Musikwissenschaft für heute.
    Wünsche einen schönen Frühlingsanfang!
    vlg

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