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Hommage an Mark Lanegan

Dave Gahan singt auf neuer Humanist-Single „Brother“

Dave Gahan singt auf der neuen Single „Brother“ von Humanist, die am Dienstag erschien. Der Song ist eine Hommage an einen gemeinsamen Freund.

Humanist – Brother feat. Dave Gahan (Official Video)
Das Stück erscheint auf dem Humanist-Album „On The Edge Of A Lost And Lonely World„, das am 26. Juli 2024 erscheinen wird. Ihr könnt es bei JPC* und Amazon* vorbestellen.

„Brother“ erinnert an den im Februar 2022 verstorbenen Musiker Mark Lanegan. Langegan war ein gemeinsamer enger Freund von Dave Gahan und Rob Marshall, dem Mann hinter dem Projekt „Humanist“. „Dieser liebenswerte Begriff (‚Brother‘) deutete auf eine Kameradschaft hin, die mit einer eng verbundenen Familie vergleichbar war“, erinnerte sich Marshall. Gemeinsam mit Ed Harcourt schrieb kurz nach dem Tod von Lanegan den Song.

Sie fragten Dave Gahan, ob er das Stück singen wolle: „Er schien die perfekte Besetzung für die Vocals zu sein. Und nachdem er den Track gehört hatte, stimmte er voll und ganz zu.“

Zusammen mit andere Mitstreitern von Lanegan machten sie aus dem Song ein mitreißendes Tribut an den Freund: Isobel Campbells spielte das berührende Cello ein, Sietse van Gorkoms die bewegenden Streicher. „Alles ist verwoben in einer kathartischen Symphonie des Gedenkens und der Ehrerbietung“, so Marshall. „Es ist eine bescheidene Hommage an eine kolossale Seele, aber sie fühlt sich unbestreitbar passend an.“

Humanist – On the Edge of a Lost and Lonely World
„On The Edge Of A Lost And Lonely World“ das zweite Album des Musikprojekts Humanist.

Letzte Aktualisierung am 16.07.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Sven Plaggemeier

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143 Kommentare

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  1. @Miriam
    „Ein Leben ohne Depeche Mode ist möglich, aber sinnlos.“

    @Joel
    Stimmt, geht mir auch so, man setzt auf die gleichen hohen Maßstäbe wie bei den Eltern.

    Antworten
  2. @Sabine.K

    Ich muss leider auch sagen, dass mir der Song „Caroline’s Monkey“, als ich ihn das erste Mal gehört habe, überhaupt nicht gefallen hat, auch wenn ich ihn mehrmals gehört habe. :(
    Ich habe mir zudem gesagt, dass er überhaupt nicht auf das Album passt.
    Es ist der einzige Song auf dem Album, der mir nicht gefallen konnte, sowohl die Musik als auch die Art, wie Dave ihn singt.

    Wie auch immer, DM_Angel, ich danke dir für die Übersetzung.
    Es ist auf jeden Fall sehr interessant zu wissen, was der Text uns sagen will, jetzt, wo du ihn übersetzt hast. ;)

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

    Antworten
    • Hi Tina

      Sehe ich auch so, dass er nicht ins Album passt. Und frage mich, was das für andere songs im petto sind, die es nicht geschafft haben…., angeblich….

      Und wieder beginnt ein Wochenende…, z. Zt. läuft bei mir die CD mit den Singles 81—>85
      und dem hübschen und eine Ausnahme bildenden Cover, schwärm (@Miriam ;-) Liebe Grüße und stay depechemode.de

  3. Hey. Zu später stunde nach gewonnenem spiele deutsche mannschaft angezwitschert möchte ich auch noch mal hier in dieses hochumschreiben. Ich bin weiss heute ein kritischer depp und verfolge die pinot aktiv seitdem ich zwölf bin und mir die
    violator als lp kaufte. Seitdem waren wir auf jeder Tour und wir haben selber Musik gemacht und Sie haben phantastische Alben Herausgebracht und uns den Weg gewiesen. Dennoch bin ich die letzten Jahre auch kritisch gewesen und gerade die Soul Savers Sachen und die meisten zusammenarbeiten von dave mit anderen musikern holten mich nicht ab. Am ehesten noch seine erste solo-cd. Das mento mori Album War wieder stark. Dennoch hatte ich keine große Erwartungen an diesen Song von Humanist besonders weil ich den 1. Song von beiden OK aber nicht mit gänsehaut die ihn wahrgenommen habe und er schwach für mich Punkt aber dieser Song holt mich mehr als ab und bringt alles auf den Punkt was Dave gehen und die ich mode immer stark gemacht haben eine wahnsinnig eingängige Melodie und einen total gefühlvollen Gesang eine offene melancholische Rhythmusgitarre und viel Druck Im Beat ich wollte meine Freundin zeigen wie Geld der Song ist aber da sie nur fröhliche Musik hört s überhaupt nicht toll weil es ihr zu Melancholisch ist Punkt aber wenn man mich Not finden ist dann steht man auf Melancholie. Und dann muss man sich eingestehen dass die Stimme von Dave So Hammer ist und er so geil singt und dass die Gesangsmelodie zum Mitsingen engliare hochreissen kann Und mit grünen und dennoch niemals so schön singen wie dave. Ich habe mir mal die anderen Sachen vom kommenden Album von Humanist angehört und muss sagen Dave hat eine außergewöhnliche stimme. Von daher kann ich überhaupt nicht verstehen wie man als Deprimo diesen Song nicht Geil finden kann. Tut euch doch noch mal den gefallen und hört den song drei mal über kopfhörer unter den gernannten Aspekten. Es reicht auch schon drei mal nach einander bis zum zweiten refrain zu hören bevor es laut wird. Das ist mega

    Antworten
  4. wenn Dave etwas „alleine“ macht, oder sich einer Gruppe anschließt, wie z.B. auch den „Soulsavers“ hört sich immer alles ziemlich „gleich“ oder eintönig an. So auch seine Soloalben. Dasselbe bei Martin Gore mit seinen Soloalben.

    Der Erfolg der beiden, liegt einfach bei Depeche Mode! Da passt es zusammen!

    Die Soloalben, hier Zusammenarbeit mit den Humanist, sind zwar kein Schrott, und durchaus hörbar. Dabei bleibt es aber.

    Im Grunde genommen sind alle (auch Wilder mit seinen Soloexperimenten) nur für Depeche Mode gemacht.

    Dem einzigen der dem Ausstieg oder dem Entschwinden voll gelungen ist, ist der Profi Vince Clarke.
    Auch Gahans Tochter versucht Fuß zu fassen, ich würde zu ihr eigentlich nur hingehen weil sie mich an Depeche Mode erinnert. Ich denke ihr wird der große Karrieresprung auch nicht gelingen.
    Depeche Mode sind halt Depeche Mode. Daneben gibt es keinen anderen Kult, auch nicht in Solofabrikationen.

    Ich verstehe auch nicht ganz, warum er kurz nach der Tournee schon wieder an was anderem rum experimentiert. Es ist hörbar. Es fehlt aber das „Duo“ Depeche Mode.

    Nur meine Meinung.

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    • Interessant

      … dass dich die Musik von Stella Rose an Depeche Mode erinnert. Ist doch ein komplett anderer Musikstil. Hat meinen Ohren nach wenig bis gar nichts mit Depeche Mode zu tun.
      Ich stimme allerdings mit dir darin überein, dass es für Dave’s Tochter schwer sein wird, eine Karriere wie Daddy hinzulegen. Aber nicht aufgrund mangelndem Talent, sondern weil ihre Musik nicht „massentauglich“ ist.

      Übrigens, auch Martins Tochter Ava Lee versucht sich in der Musikbranche. Wird wohl auch nix, so wie ich das sehe.

      Es gibt sicherlich diverse Gründe, warum die Solo-Alben von Martin und Dave (mit Soulsavers) nicht so erfolgreich sind wie die DM Records. Jeder kennt Dave und Mart als Depeche Mode, sie verkörpern Depeche Mode, sie sind Depeche Mode! Und sie haben eine große Fangemeinde, die jedes neue Album feiert. Meiner Meinung nach sind nicht alle Scheiben Lobenshymnen wert. Das liegt wohl daran, dass ich kein Devotee bin und von daher kann ich mit einem anderen Blick und Hörsinn die Dinge bewerte. Kein Enthusiasmus, kein Fanatismus, einfach nur die Songs hören und entscheiden, ob sie ein Like verdient haben oder nicht.

      Einer meiner Favoriten auf MM ist Caroline’s Monkey. Von diesem Song reden die DM Fans eher selten.

      Es steht 2 : 0 für Deutschland – sieht nach Weiterkommen aus – muss mich nicht mehr aufregen :-))

    • Mit Caroline's Monkey

      kann ich leider nicht viel anfangen, wegen der Melodie und dem Text, den ich einfach nicht verstehe und für mich nicht interpretieren kann… Und für mich gibt es von diesen songs nur ganz, ganz wenige. Die Alben verdienen allesamt Lobeshymnen von mir, da gibt es kein einziges, was ich nicht mag…. bin also definitiv ein devotee, DM first, for ever and ever… Nicht zu toppen von deren Nachkommen oder Soloprojekten…

      YES, 2:0, macht wieder richtig Spaß! Hupkonzerte und einfach nur FREUDE,

      good night im Sommermärchen

    • Nachtrag

      Mein Deutsch wird auch immer schlechter … einmal ein N zuviel, dann fehlt es am Ende des Wortes. Naja … kann passieren, wenn frau am Mobile Phone herumklimpert und nebenbei ein Fußballspiel verfolgen muss.

      Caroline’s Monkey ist ein Lied über Drogensucht. Der „Affe auf dem Rücken“ ist ein Symbol für eine große Last, die man tragen muss. Der „Affe“ ist permanent am herumnölen, verlangt nach immer mehr der Drogen. Der Affe personifiziert die Sucht. Wobei es offen ist, welche Art von Droge / Sucht gemeint ist.

    • Caroline's Monkey

      Schön, dass Du diesen Song erwähnst, DM_Angel! Bei mir war der Song auch Liebe auf den ersten Blick – oder auf den ersten Hörgenuss. Er ist auch mein Lieblingssong von MM wegen seinem sehr schön arrangierten Sound, eingängigem und gleichzeitig nachdenklich stimmenden Text, grandiosen Refrain…
      … und als Klingelton beim morgendlichen Aufwachen mit der Komposition, die wohl nur Depeche Mode und niemand sonst hinbekommt, „Colder than winter, darker than black…“

      Für mich ist der Song eine echte Perle. Leider haben sie ihn sie ebenso nicht in die Konzert-Tracklist aufgenommen wiw das grandiose „People are Good“.

      Ich glaube, diese versteckten musikalischen Perlen, die jeweils in die zweite Hälfte der Alben verbannt werden, machen DM-Alben so spannend und bieten für jeden Fan und jeden Geschmack etwas eigenes, besonderes.

      … und jetzt gibt’s zum Ausklang des Tages noch einmal „Caroline’s Monkey“ auf die Ohren! :)

    • Hey DM_Angel

      danke für deine Interpretation des songs. Konnte bisher mit dem Affen einfach nix anfangen. Und für mich weiterhin unverständlich, dass der Affe die Sucht verkörpern kann und warum er dafür ausgewählt wurde. Weil stelle mir diesen Affen bildlich vor, ungefähr so wie bei Michael Jackson damals, ist mir einfach zu weird, und kann mir auch den Affen nicht wegdenken….

      Bei der Melodie gefällt mir der Anfang nicht, eben diese Erzählung vom Affen, wohingegen der Refrain sehr gut ist (ohne Affe), für mich schade, die Zweiteilung dieses songs….

    • @Angel

      klar ist Stella’s Musikstil ein ganz anderer wie die des Vaters.
      Vielleicht denkt die ganz junge Generation, wenn diese sie sehen, nicht an Ihren Vater.
      Bei mir komm das aber sofort hoch, auch bei Martin Gores Kindern. Hier setze ich dann die gleichen hohen Maßstäbe wie bei deren Eltern.
      Zwar kann ich nicht hellsehen: keine Chance den Durchbruch, bei den berühmten Eltern, zu schaffen!
      das ist ungefähr so wie bei Filmschauspielern und deren Kinder…

  5. Brother

    Naja, ich habe schon bessere Sachen von Dave gehört. Vom Hocker reißt es mich nicht, aber man kann es sich dennoch anhören, schon alleine weil es Dave ist. Das Timing ist allerdings unglücklich. Von der Grundstimmung her hätte der Song besser in den Herbst gepasst.

    @Miriam: Mich. ;-)

    Antworten
    • Ein Unentschieden

      Zum Song „Brother“ von Humanist:
      Im ersten Eindruck melodisch, irgendwie greifbar.
      Etwas sehr metallisch, für meinen Geschmack. Eher kühl und clean futuristisch.
      Ich finde auch beim dritten, vierten, fünften Hören noch nicht in den Song hinein. Trotz des Cellos vermisse ich Kraft und Wärme von Bässen. Mag in der Abmischung begründet liegen und/oder möglicherweise als ein
      Effekt so gewollt sein.
      In dem Zuge jedenfalls empfinde ich den entstandenen Klang-Raum als allzu sehr gedeckelt:
      Der Song klingt eigentlich angenehm atmosphärisch – ja – aber gleichzeitig verharrt er wie
      in sich zusammengepresst –
      als ob in einem Raum ohne emporkletterndes Gewölbe!
      Und somit entfaltet sich die Musik nicht gänzlich. Und trifft nicht alle meine Sinne.
      Die Gitarre gefällt mir allerdings sehr gut. Klar strukturierte Akkordfolgen stehen dem Song „Brother“ gut zu Gesicht – nicht überladen, nichtsdestoweniger energiegeladen sich ausbreitend im Klang. Dabei in Hör-Nähe kommend, ebenso in die räumliche Tiefe gehend. Klasse!
      Dazu dann Daves Singstimme, die sowas wie das Herz des Songs ausformt; und die wie ein angenehm vertrauter Klang uns als Hörer durch den Song begleitet.
      Eventuell -das scheint mir Geschmacksache-
      entsteht damit ein recht gutes Spannungsfeld – Daves Gesang hinüber zu jenem etwas kalt-metallenen instrumentalen Gefüge.
      Ein Zusammenspiel, wodurch unweigerlich der Gesang räumlich mit niedergedrückt gehalten wird,
      eine Art niedrige Deckenhöhe bei der Musik –
      die nichtsdestotrotz die Stimme in eine Art tieffreundschaftlichen Dialog einbettet, untermauert und umgibt!

      Allzu gerne anhören mag ich’s im Gesamtpaket, ich glaube, trotzdem nicht unbedingt.
      Vielleicht weil auch mit den Lyrics ich mich bisher nicht ausreichend habe anfreunden können:
      Obwohl vom Inhaltlichen her zu würdigen – ein nachempfindendswerter, herzlicher Text voller Achtung und Freundschaft –
      der ohne Eitelkeiten auskommt.
      Und im Grunde genommen ist dies tatsächlich das Wichtigste!
      Damit ist „Brother“ von Humanist –
      aus menschlicher Sicht als Song hervorzuheben.
      Dagegen, aus poetischer Sicht, erscheinen die Lyrics
      teils nicht mehr
      als bloß durchschnittlich.
      Wirklich etwas schade!
      Da viele Wort-Holperer.
      Versmaß reingewackelt – etwas, das sprachlich angestrengt wirkt.
      Natürlich rein mein persönlicher Eindruck und ich bin da ja empfindlich ;)

      Grundsätzlich etwas von Herzen neu geschaffen Kreatives. Somit Hellschimmerndes im Dunkeln.
      Allerdings, gleichwohl finde ich die Schlussfolgerung kürzlich von @Andrea treffend,
      der Song sei „irdisch“.
      Das sehe ich ganz genauso! Song ist künstlerisch ambitioniert und talentiert…
      Während Dave und Mart eben geniale Musik machen :)
      Entsprechend teile ich ebenfalls die Ansicht aus @Kaleids Bewertung.

      Umfassender Bowie-Fan bin ich nicht, Vergleiche kann ich also keinesfalls wagen. Riesenrespekt einfach für dessen künstlerisches Genie. Habe Bowie lediglich in den 90ern mal erlebt, mehrfach auf Festivals. Bühnenpräsenz und Musikalität definitiv nicht von dieser Welt. Aber auch eine nicht
      ansatzweise zurückgehaltene
      Arroganz an den Tag legend. Ein Mensch. Ein bedeutender Künstler. Eine Kunst- und Kreativfigur.

      Ähnlichkeiten von Humanist zu Soulsavers würde ich auch lediglich zu Soulsavers an sich heraushören. Also ohne Dave.
      Dort bezüglich melodischen Kombinierens von traditionellen Instrumenten. Zumeist klanglich kühl, unverschnörkelt, fast beruhigend anmutend – wovon mir wiederum nur einige wenige reine Instrumental-Stücke tatsächlich zusagen.
      Wenn immer aber Dave als Sänger/Songwriter mit der Band interagiert, hört sich ihr Sound plötzlich nochmal kraftvoller an – ein extrovertierter Mix aus samtig-rhythmischem Gitarrenrock,
      viel Soul und gospeligem Stil – letzteres mit Augenzwinkern und d’accord an @Dorian ;)
      Wieviel Gospel steckt drin? Da sind ja zumindest die klasse Backing-Vocalists, die sich mit dem Frontman „unterhalten“ ;)
      Sehr selbstbewusste Stücke alles in allem. Mag ich.
      Auch die dazu im Verbund geschriebenen/getexteten Stücke (respektive die von Dave gewählten Coversongs) gefallen mir größtenteils ausgezeichnet.
      Viele Songs wurden direkt eingespielt -soweit man nachlesen konnte- und seien nicht weiter bearbeitet. Vielleicht deshalb erinnern Dave Gahan & Soulsavers vom Ambiente an Szene-Auftritte in kleineren, gemütlichen Clubs.

      Darüberhinaus musikalische Übereinstimmungen von Humanist zu Soulsavers sehe ich nicht.

      Anschließend, neben dem wunderschönen „Mother of Earth“ – The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project
      vom vergangenen Jahr, dazu der einzige weitere Song der Seitenprojekte, der mir ziemlich gut für eine Playlist gefällt, ist Jennylee ft. Dave Gahan – „Stop Speaking“. Nur ein keiner Duett-Part, aber der fasziniert mich irgendwie.

      Apropos gebannt und begeistert:
      Stehe dem Fußball ziemlich nahe, aber genauso der Leichtathletik, dem Golf, dem Surfen und dem Schwimmen. Sowieso dem Sport insgesamt.
      Bezüglich aktuell EM, außer mal fürs Abendspiel, finde ich die Ruhe zuzuschauen aber leider nicht. Wirklich dem vollgepackten Alltag geschuldet.

      Deshalb jetzt auch der lange Text, quasi alles in eins ;)
      – ich hoffe, es läßt sich dennoch gut lesen.

      Liebe Grüße in die Runde

    • Hi Dorian,

      Du schaffst es doch immer wieder, den Bezug zu DM zu finden :-)). Vielen Dank für s Video, kenne ich schon, aber natüüürlich nochmal angeschaut.

      Und gleich natüüürlich Fußball gucken, weil es eben Deutschland ist und wir noch alle Chancen haben. Würde mich auch freuen wenns klappt, aber am meisten freut mich dieses schöne Beisammensein und feiern der verschiedenen Fans. Da geht mein Herz auf, wenn ich dazu die Bilder im TV sehe.
      Wünsche allen Fußballfans hier viel Spaß gleich beim Spiel gucken und gutes Wetter für s public viewing.

    • @ Kaleid

      Ich habe mich bisher noch nicht über den Song mit Humanist geäußert, weil er mich, genau wie dich, nicht vom Hocker reißt. Trotzdem ist Dave’s Stimme ein Hörgenuss.
      Doch am allerbesten gefällt er mir mit den Soulsavers zusammen. Da kommt seine gefühlvolle Stimme voll zur Geltung. Was Martin mit seinen Balladen von DM schafft, schafft Dave bei Soulsavers. Seine Stimme reißt einen emotional total mit. Vielleicht ist es bei dir auch so.

      PS: Habe ein bisschen gebraucht, bis ich verstanden habe, was du meinst.
      Viel Vergnügen weiterhin.

      Und liebe Grüße in die Runde.

    • @ Kaleid

      Siehe weiter unten. Meine Antwort ist an die verkehrte Stelle gerutscht.

    • So ein Krampf

      Hat schon seine Richtigkeit. Mein Fehler.

      Liebe Grüße nochmal

  6. @LadyDM

    ich möchte mich (sicher auch mit Einverständnis vieler anderer Schreibenden hier) bei dir @LadyDM bedanken. Es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt, die mitlesen und sich an den Kommentaren freuen.
    Sind es nicht genau diese Dinge, die das Leben so schön machen? Egal, ob sich jemand hier im Forum für die Neuigkeiten von Depeche Mode interessiert, ob er oder sie bei manchen Beiträgen laut lacht, zum Nachdenken kommt oder einfach nur Neues (Künstler, Musik oder Lebenseinstellungen) für sich entdeckt – danke, dass wir ALLE hier sein dürfen.
    Einige wenige unserer Spaßvögel möchte ich hier ausklammern. Ich meine diejenigen, die kein Fingerspitzengefühl dafür haben, dass nicht jeder spaßig gemeinte Eintrag unbedingt so verstanden wird, wie er gemeint ist. Es gibt einige Kommentare (es sind nur wenige), die ich als „nervig“ und teilweise „verletzend“ empfinde; Nachfragen werden leider nicht beantwortet. Aber daran können wir wohl nichts ändern. Solche Menschen wird es immer geben.

    Antworten
  7. Einfach ein Danke für nette Worte

    Hallo @LadyDM
    Hallo @alle anderen unbekannten Leser

    ich möchte mich (sicher auch mit Einverständnis vieler anderer Schreibenden hier) bei dir @LadyDM bedanken. Es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt, die mitlesen und sich an den Kommentaren freuen.

    Sind es nicht genau diese Dinge, die das Leben so schön machen? Egal, ob sich jemand hier im Forum für die Neuigkeiten von Depeche Mode interessiert, ob er oder sie bei manchen Beiträgen laut lacht, zum Nachdenken kommt oder einfach nur Neues (Künstler, Musik oder Lebenseinstellungen) für sich entdeckt – danke, dass wir ALLE hier sein dürfen.

    Einige wenige unserer Spaßvögel möchte ich hier ausklammern. Ich meine diejenigen, die kein Fingerspitzengefühl dafür haben, dass nicht jeder spaßig gemeinte Eintrag unbedingt so verstanden wird, wie er gemeint ist. Es gibt einige Kommentare (es sind nur wenige), die ich als nervig und teilweise verletzend empfinde; Nachfragen bleiben unbeantwortet. Aber daran können wir wohl nichts ändern. Solche Menschen wird es immer geben.

    Antworten
    • Heute vor 36 Jahren

      Hi Ilona. Da gehe ich heute auch noch hin. Wen interessiert denn Fussball? Mich nicht. Ich setze mir lieber die Kopfhörer auf und tauche ein in die wunderbare Welt von 101.
      Dave in der g….. Lederjacke. Ein Traum. Und von der Atmosphäre wird man süchtig. Wahrlich legendär das Konzert. Mir fallen fast die Augen aus dem Kopf, wenn die Videos bei mir laufen. Ein ehrfürchtiges Staunen befällt mich. Echt der Hammer.
      Jetzt aber genug geschwärmt.

      Ich wünsche dir und allen anderen einen wunderschönen Abend. Ob mit oder ohne Fussball.

    • Ilona

      Habe mir den ganzen Film angeschaut. Konnte nicht anders.
      Martin, so süß mit seinem weißen Hut. Als er Somebody sang, liefen bei mir die Tränen. Andy ist auch sehr süß. Und Dave?
      Natürlich sexy, was sonst.

      Gute Nacht!

  8. Erstaunlich eingängige Nummer! Schon beim ersten Hören. Gefällt mir ehrlicherweise um Welten besser als die Soulsavers Sachen.

    Antworten
    • Genau

      ausser „take me back home“.
      irgendwie haben die für mich ähnliche vibes

  9. Brother vs Five Years

    Nach jedem lustigen Zwischenhoch kommt der Ernst des Lebens dann doch

    @Dorian Gray (und alle anderen interessierten Leser)
    Ich kann und will dir nicht widersprechen. Dein Wissen über Musik ist meinem bescheidenen Wissen weit überlegen. In meinem Bewusstsein sind Künstlernamen, Songs und deren Texte verankert – ansonsten herrscht in meinem Kopf musikalische Wissensleere.

    Aber es hat mir keine Ruhe gelassen – und mich auch interessiert – und so habe ich die beiden Songs übereinandergelegt und als „Songmix“ abgespielt. Die Anfänge sind tatsächlich sehr ähnlich – hat Humanist da etwa abgekupfert? (Grins).
    Allerdings ist mir aufgefallen, dass „Five Years“ eine viel stärkere Präsenz hat (meine subjektive Wahrnehmung).
    Ich glaube, das liegt daran, dass David Bowie in diesem Song seinen ganzen Weltschmerz ausgedrückt hat. Und auch daran, dass „Five Years“ im Gegensatz zu „Brother“ keinen (richtigen) Refrain hat.

    Jedenfalls ein großartiges Experiment – Cool, echt cool.

    Antworten
    • Brother

      Hi @DM_Angel

      Neben Text und Songwriting ist für einen Künstler bzw Musiker oftmals die schwierige Frage, wie soll der Song beginnen, wie ich mal in einer Musiker Bio las ? Vielleicht hatte Bowie’s 5 Years doch Einfluss?
      In freudiger Erwartung des neuen Song von the Humanist, als ich das Intro hörte, die Beats im Schritttempo, die orchestrale Unterlegung und vor allem Dave’s emotionale Stimme, gewisse Melodien, da ging mir sofort David Bowie‘s 5 Years eben spontan durch den Kopf, kein Cover aber gewisse, kleine Gemeinsamkeiten. Ist eine subjektive Wahrnehmung, aber das „losgehen“ sich Gedanken machen
      das ist etwas wo sich beide Songs mMn gleichen, the Humanist und Dave über Freundschaft, auch in Gedenken an einen „Brother” , der sie verlassen hat ( R.I.P. Mark Lanagen) , Bowie darüber, wie sehr ihm doch so viele fremde Menschen etwas bedeuten, wenn man nur noch 5 Jahre hat o.hätte.
      Beides durch aus, irdische Themen wie ich meine. Aber weg mit der
      Trübsal, beide Songs haben auch soviel positive Energie in sich , Bowie schreit diese heraus, Dave’s Voice und Gesang ist nicht weniger genial, mir gefällt, wenn er zu diesen Intervallen wechselnden lang gezogenen Strings bzw Gitarrenriff mit summt.

      Und nebenbei, was ist das für ein geniales Video hierzu ? Mit den spiegelbildlich in sich laufenden
      Aufnahmen von Meeresbrandung und City. Menschenmengen und zwischen drin Rob Marshall, völlig
      getrennt von Raum und Zeit. Hat hier der US-britische Regisseur Christopher Nolan als Vorbild gedient ( Inception )?
      Klasse visuelle Darstellung eines Songs der auch etwas „Cineastisches“ in sich trägt
      ( pM).
      Vielleicht findet der Song doch noch auf deine persönliche Playlist ; )

      Ich finde die Komposition mit Dave zusammen einfach Mega und wünsche dem klasse Gitarristen und Künstler, Songwriter Rob Marshall ganz viele Hörer und eine treue Fangemeinde. Freu mich auf die neue LP.

      Ganz liebe Grüße
      Good Night Lovers and sweet
      Dreams

    • Danke für deine Kommentare. Ich lese hier immer gerne nur mit, doch nun musste ich mal schreiben. Smile

  10. Im Mittelpart hätte meines Erachtens ein Trompetensolo gut gepasst, hört sich komisch an, aber 20 Sekunden die Grundmelodie mit kräftigen Trompetenstössen einbauen und dann direkt back to the roots, das hat hat was und macht unheimlich viel aus.

    Natürlich werden nicht Musiker das kaum verstehen, meist sind es Menschen mit mangelnder Kreativität die diese Idee nicht verstehen. Zu meinem Hintergrund: ich bin ein Mann von Welt und habe auch Kontakte in die Upper-Class, also zu den ganz wichtigen Menschen der heutigen Zeit. Sowohl in kulturellen als auch bedeutenden Geopolitikern. Ich habe es aber immer verstanden nicht abgebogen zu wirken und habe nie den Kontakt zur Basis verloren und das ist auch der Grund wieso ich in Internet Foren poste. Es ist wichtig auch den Nicht-Privilegierten zuzuhören. Aus dem Grund nehme ich mir heute die Zeit und werde auf zwei antworten auf dieses Posting reagieren. Nutzt die Möglichkeit heute exklusiv mit mir in Kontakt zu treten.

    Viele Grüße
    Baltimore von Hohensee

    Antworten
    • Na super

      dann finden sich in deinem Upper-Umfeld bestimmt einige gute Psychologen, die dir bei der Lösung deiner Probleme helfen können.

    • Inwiefern bist du Musiker?
      Viele Grüße zurück

    • Donnerwetter

      Ein Mann von Welt.
      Was für eine Ehre. Ich hätte zwei Fragen, darfst dir aussuchen welche du beantworten willst. Bist du ein Fan von Depeche Mode?
      Und gehörst du zu den Auserwählten, der einen Platz in einem der Atombunker erhält , für den Fall der Fälle?

      Auch viele Grüße

    • ALLES WIR GUT

      lieber Baltimore Dein Beitrag spricht Bände :-)))
      Du scheinst sehr Einsam zu sein und bemühst dich auf jegliche Weise mit Menschen
      in Kontakt zu treten — MEIN FREUND! WIR HABEN DEIN HILFERUF VERNOMMEN ;-)
      UND SENDEN DIR VIEL LIEBE UND NE DICKE UMARMUNG

    • Baltiless ?

      Es ist natürlich schonmal beruhigend, dass du nicht abgebogen wirken möchtest. Wobei sich mir der Zusammenhang nur teilweise erschließt.
      Trotz allem frage ich mich, ob bei Deinen Eltern die Lastschrift fürs Schulgeld geplatzt ist, gerade als die Kommaregeln dran gewesen wären. Oder hast du in der Zeit den Workshop „Tuten und Blasen im Mittelpart“ besucht? Ich weiß, in unseren Kreisen hat man die irdischen Fesseln von Inhalt und Grammatik längst hinter sich gelassen. Aber wenn man Zerstreuung in den Niederungen des Foren-Pöbels sucht und sogar auf ZWEI Antworten hofft, sollte man sich durchaus mal einen volksnahen Anstrich geben.
      Aber jetzt sind´s ja schon fünf. Hab ich doch wieder zu lange an meinem Text gefeilt.
      Mist.

    • Seufz, eigene definierte Regel mißachtet

      Mit ist natürlich vollkommen bewusst, das es sich bei Baltimore von Hohensee’s Kommentar um einen absolut ernst zu nehmenden Beitrag handelt. ;-)
      Und meine erste impulsive Antwort tut mir ein wenig leid. Möchte ja nicht verantwortlich gemacht werden, für mögliche ernsthafte seelische Folgen. Das könnte sich DM_Angel ja ein Leben lang nicht verzeihen ….

      Lieber Baltimore, ich würde mich @Louis Cyphre anschließen:
      ein dickes HUG auch von mir – und wenn notwendig, kann ich dir gerne einen meiner Himmelskollegen vorbeischicken, die dir Freude in dein Leben bringen.

    • Och manno

      Für mich immer wieder schwer Fakes zu erkennen, weil es ja tatsächlich solche Menschen gibt auf der Welt. Glückwunsch Baltimore, hoffe du hattest deinen Spaß, aber bitte denk mal nach!! Weil so wird das nix mit der Basis. Und ja, man sollte einfach nur mit Humor antworten auf solche Posts, oder gar nicht, weil wird nicht der letzte dieser Art hier sein…..

      A Big Hug @all, Love and Peace

  11. 80's 80's

    Get The Balance Right
    auf dem 6.Platz
    am 16.06.2024
    Supi, ich freu‘ mich!

    Antworten
  12. Brother

    Hi @DM_Angel,

    Mit David Bowie aka Ziggy Stardust will ich the Humanist nicht vergleichen, aber mit dem Song
    5 Years gibt es mMn gewisse Schnittstelle hinsichtlich SongAufbau und Soundkulisse. Beide beginnen mit Drums im Tempi eines zügigen Losgehen, beide haben die zunehmende Intensität der akustischen Unterlegung mit Streichinstrumenten und wenn Dave mit der Strophe „ Where the Brandes hang so long“ einsetzt, dann hat dies mMn den Sing along
    der David Bowie ähnelt. The Smiths fielen mir noch ein, wegen der wunderschönen Melodie und diesem Gitarrenriff von Rob Marshall, dieser “String” der
    John Marrs Gitarrenriff ähnelt
    Es gibt gewisse Ähnlichkeiten auch mit den Soulsavers, die ArtRock Elemente , Dave’s gefühlvolle Stimme, der Chorus als Begleitung, aber das Konzept der Soulsavers ist mMn ein etwas anderes, hier eher das Vermischen von Genre der Blackmusik über die gemeinsame Schnittstelle Blues wie RnB, Soul und Gospel mit „weißer Rockmusik“ , Postpunk auch Folk Country ähnlich Nick Cave and the Birthday Party nur eleganter , etwas mehr Bowie aka the thin white Duke oder die frühen RoxyMusic.
    The Humanist selbst nimmt eher den early Postpunk auf, vermischt diesen mit ArtRock Elementen und wunderschönen melancholischen Melodien wie eben der Song
    Brother.
    Goosebumps jedesmal wenn ich den Song höre, mir gefallen die Emotionen, das verbinden mit des eher „kalten“ Postpunk, gerade durch Dave‘s Vioce. Und zum Schluss schaut anscheinend noch Mart vorbei…. Broootheeeers. Was da Gospel mäßig klingt, ist kein
    Gospel, Gospel ist ein Dialog (!) zwischen Prediger und Gemeinde, er gibt hierdurch dem Song aber etwas spirituelles und mir gefällt dies.
    Well Done Rob Marshall und Dave
    lasst noch etwas mehr von diesem gemeinsamen Stil hören, für mich ist Brother einer der besten Songs der diversen SideStep Projekte von Dave der letzten Jahre.

    Ganz lieben Dank für dein Feedback
    @DM_Angel und schön weiterhin deine Kommentare und Ansichten zu lesen
    @all , einen lovely Sunday

    Antworten
  13. Mega überrascht

    Das hätte ich nicht gedacht. Ein wahnsinnig toller Song mit schöner gesangsmelodie. dave hat sich übertroffen beim singen.

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