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DM AC

Anton Corbijn veröffentlicht umfangreichen Bildband zu Depeche Mode

Seit Donnerstag ist Anton Corbijns langes erwartetes Buch über Depeche Mode erhältlich. Der opulente Bildband mit teilweise unveröffentlichten Fotos von Depeche Mode aus den Jahren 1981 bis 2018 lässt jedes Fanherz schneller schlagen.

Über Anton Corbijn müssen wir euch nicht mehr viel erzählen. Bereits 1981 traf der heutige Starfotograf und Regisseur auf die junge Band aus Basildon. Zu poppig, so das damalige Urteil des Niederländers. Zurück blieben aus der ersten Begegnung einige Fotos von Depeche Mode in der Ur-Besetzung mit Vince Clarke, die ihr selbstverständlich im 512 Seiten starken Buch wiederfindet.

Fünf Jahre später traf Corbijn wieder auf Depeche Mode. Längst war die Band erwachsen und die Musik tiefgründiger geworden. Antons Musikvideo zur Single „A Question Of Time“ bildete den Startschuss für eine Jahrzehnte währende Kooperation. Symbiose wäre der treffendere Ausdruck, denn Corbijn verpasste Depeche Mode der Band eine unverkennbare visuelle Identität, schoss unzählige Fotos, gestaltete Album-Cover und entwarf auch die Bühnen für die Live-Shows.

Diese einzigartige Zusammenarbeit wird im neuen Bildband sichtbar. In der Einleitung zu „DM AC“ erinnert sich Corbijn an seine vielschichtige Rolle bei Depeche Mode: „Vieles hing von mir ab. Ich wollte der Richtige für sie sein, für sie mitdenken und aus mir das Allerbeste herausholen.“ Das hat Anton zweifelsohne geschafft.

Depeche Mode by Anton Corbijn

Die Collectors Edition umasst über 500 Fotos aus Corbijns umfangreichem Archiv, darunter sowohl offizielle als auch private Bandporträts, aufgenommen in Madrid, Hamburg, der Wüste Kaliforniens, Prag oder Marrakesch. Dazu wird euch eine Vielzahl von spontanen Bildern und Live-Aufnahmen von allen Touren seit 1988 geboten. Außerdem enthält der Band Skizzen und Entwürfe für Bühnenbilder und Albumcover, Corbijns handschriftliche Bildbeschreibungen, sowie ein ausführliches Interview mit dem niederländischen Meisterfotograf.

Die Collector’s Edition (Nr. 201–1.986) ist jeweils signiert von Anton Corbijn, Dave Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher. Bereits ausverkauft sind zwei Art Editions von je 100 Exemplaren mit alternativen, von Anton Corbijn signierten Fotoprints.

Der Preis von 750 Euro für die Collector’s Edition ist als Wertanlage in Niedrigzins-Zeiten zu verstehen. Bestellen könnt ihr das Werk über den Taschen-Verlag.

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

125 Kommentare

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  1. Wenn jemand sich das Buch mal anschauen will sollte nur mal in die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig gehen.
    Den es muss von jeden Buch was in Deutschland veröffentlicht wurden ein Eemplar dort hinterlegt werden
    Da man dort sich auch die Seiten Kopieren kann/darf bin ich mal gespannt wann die ersten Fake bücher bei Ebay auftauchen.

    • Ich erinnere mich noch an diesen Mike, der immer auf der Masses in Hamburg und sicherlich auch anderswo immer den Dave Dancer gemacht und wirklich bei allen Konzerten (selbst auf der Live DVD in Mailand) dabei war. Ich frage mich bis heute, wie der das arbeitstechnisch und finanziell geschafft hat.

  2. AUSVERKAUFT !

    Auf der Internetseite vom Taschen-Verlag kann das Buch nicht mehr bestellt werden ! ! !

    Diese Ausgabe ist ausverkauft.

    ( 1986 Exemplare verkauft x 750 Euro = 1.489.500 Euro )

    • 1986 - ab jetzt Rarität

      Genau, schon ausverkauft. Und ab jetzt ist es unter Sammlern eine Rarität und der Wert wird steigen. Zum Glück habe ich eins bestellt.

      • Demnächst bezahlbar

        Ende des Jahres/ Anfang 2021 wird das Buch ganz normal unnummeriert zu einen bezahlbaren Preis ganz normal veröffentlicht.

  3. Für 750 Öcken gibts besseres!

    @Brennholzverleih, warum soll ich ein Buch kaufen das man vielleicht 2-3 mal durchblättert und das dann nutzlos im Bücherregal verstaubt?

    Ein wirkliches Wertobjekt ist das eh nicht und die darin enthaltenen Bilder kennt man sowie schon so zu 95% wen nicht gar zu 100%. Und Original-Autogramme der Band habe ich auch durch verschiedene Autogrammkarten, sogar noch mit Vince und Alan die ja beide in Corbijns-Buch fehlen! :-)

    Für 750 € kauf ich mir lieber eine neue Grafikkarte für den Zocker PC, oder ein neues Tablet, ein Smartphone oder nehme das Geld fürn Urlaub oder kauf mir ne schicke Lederjacke, oder sonstwas…aber nicht so ein wertlosen Staubfänger.

    • Tja

      lieber ein Staubfänger,als gar kein datenschutz!!!

    • Die Sachen die du da stattdessen aufzählst, könnte ich mir zusätzlich leisten. Und andere Menschen, die im Leben etwas erschaffen haben wohl ebenfalls. Es ist schon schlimm, dass man sich bei einigen hier für sein Geld und Kauf von guten Büchern rechtfertigen muss. Typisch in diesem Land ist der Neid auf Politik und Menschen, die etwas geleistet haben und somit mehr haben.

      • @DepecheGold, du erinnerst mich an den Werbespot, Mein Haus, mein Auto, mein Boot.

        https://www.youtube.com/watch?v=itFkfbs_hUc

        Ansonsten mit Neid hat das NULL zu tun, ich habe einfach ein paar Dinge aufgezählt die mir wichtiger sind als ein Buch für 750 € mit Fotos von DM. ;-)

        Wen ich zb. mal 500-700 € nur für ne neue Grafikkarte ausgebe dann schütteln Leute auch den Kopf die vielleicht nichts mit Gaming anfangen können, ist nur ein Beispiel, mir würde da tausend andere Dinge einfallen als das besagte Buch zu kaufen, das wollte ich damit sagen, kapiert ?

      • GAS

        Du definierst Dich über Autos und Geld.
        Dann scheinst Du aber geistig ne arme Sau zu sein.

  4. Das Buch ist halt nichts für Unterschichten. Habe es mir auch gegönnt, da wir sehr reich sind.

    • Vielleicht sollte ich mir das Buch doch noch zulegen, als Toilettenpapier fürn Arsch, nehme sonst eigentlich 500 € Scheine dafür…

  5. Es lebe die Freiheit der Kunst und der Marktwirtschaft

    Nach meinem kürzlichen Kurzstament möchte ich in der Sache ein paar ausführlichere Überlegungen formulieren und mitteilen.

    Nicht wenige Kommentatoren reagieren, um es mit britischem Understament zu formulieren, ein wenig „not amused“ angesichts dieser Veröffentlichung und des vom Interessenten zu zahlenden Preises.

    An dem Punkt wollen wir uns nicht missverstehen: 750,- € – Das IST eine Stange Geld, das ist für so manchen ein halbes Monatseinkommen, wenn nicht noch mehr.

    Insofern mag es bei manch einem eine gewisse Empörung hervorrufen, als Fan von DM oder AC oder beiden „gemolken“ zu werden.

    Gleichwohl: dieser Vorwurf ist nicht berechtigt. Keiner von uns hat ein Anrecht darauf, Corbijns Fotografien zum Schnäppchenpreis zu bekommen. In einer freien Welt hat er als freier Künstler, gemeinsam mit der Band (beteiligt dahingehend, dass sie ihre Autogramme gegeben haben) jede Freiheit, mit einem auf entsprechende Projekte spezialisiertem Verlag ein solches Projekt zu entwickeln und dann am Kunstmarkt zu einem entsprechenden Preis zu verlaufen. Dabei können wir nicht wissen, wieviel am Ende für AC und DM dabei herausspringen. Man sollte auch die Material- und Produktionskosten auf Seiten des Verlages nicht unterschätzen. (Und der Verlag möchte schließlich auch noch etwas verdienen.)

    Werde ich selber mir diesen Fotobuch gönnen? Ich bin noch unentschlossen…. Denn der Preis ist wirklich nicht ohne.

    Jedoch kann ich gut damit leben, dass es Dinge gibt, die ich mir vielleicht nicht leisten kann. So bin ich selber auch Hobbyfotograf. Und ich träume vom Leica M-System. Dieses ist jedoch jenseits meiner pekuniären Möglichkeiten. Trotzdem meckere ich nicht über die Preise, die Leica aufruft, sondern erfreue mich als Fotografie-Interessierter, dass es diesen letzten verblieben deutschen Kamera-und Objektivhersteller noch gibt.

    Und so finde ich eben auch diesen Bildband erfreulich – ob ich ihn mir nur gönnen werde oder nicht.

    Vielleicht warte ich auch, bis Taschen und AC eine autogrammfreie, abgespeckte Variante wesentlich günstiger publizieren.

    Am Ende ist es leider wieder die nur allzu typisch deutsche Neiddebatte: weil man sich selber etwas nicht leisten kann, oder nicht leisten will, muss es schlecht geredet werden. Nur, liebe Leute: hier geht es um Kunst. Nicht um Lebensmittel oder eine warme Wohnung.

    Am Ende bleibt es dabei: Taschen AC und DM bieten ein Produkt. Es wird gekauft, wenn es einem Geld das Wert ist. Und natürlich wenn man es sich leisten kann. Und wie schon erwähnt: ich erfreue mich an der Existenz von Leica-Kameras, auch wenn ich wahrscheinlich niemals eine besitzen werde.

    • Stimme ich dir zu 100% zu. Auf den Punkt gebracht.

    • Gutes Statement. Ich habe mir gleich 2 von den 1500er Books geordert. Ich arbeite hart und viel, verdiene gutes Geld. Warum soll ich mir also nicht etwas leisten. Ich kaufe mir auch alle 4 Jahre einen neuen Wagen, der nun gut und gerne 20x so teuer ist.

      • Das ist nicht viel

        Da hat es aber zu nicht viel mehr als skoda gereicht. Armer Schlucker.

      • ...

        .. ach auf einmal, dann ist aber nur nen 3er oder a4.
        Aber mach dir nichts draus, Armut ist keine Schande.
        Ist halt nur Mittelklasse so wie du Mr. Depeche Gold

      • Wow...

        Du zahlst bar?! Bekomme ich ein Autogramm von Dir? ?

    • Auch in der freien Marktwirtschaft

      darf man Anton Corbijns Angebot durchaus als „krank“ bezeichnen und das hat nichts mit Gejammer zu tun. Für mich hat es etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, wenn wir über einen simplen Bildband zu o.g. Preis sprechen. Hinzukommt, ein Bildband über eine abgehalfterte Band, welcher ganz offenbar der Blick dafür fehlt, wann man besser aufhören sollte. Doch – das muss man Anton lassen – er scheint im Gegensatz zu DM den Blick dafür zu haben, Ihm schien der Zeitpunkt, dieses Buch zu veröffentlichen, jetzt der richtige gewesen zu sein, da man soetwas schnell noch verkauft, solange die Band noch existiert…

    • Wenn ich mal groß und erfolgreich bin kauf ich mir nen Lambo und den Depeche Mode Bildband von Anton Corbijn und fühle mich so als ob ich es geschafft hätte. :D

      • Ich schrieb gut und gerne 20 x so teuer. Es war auch schon 30 x so teuer. Und seit wann sind Audi oder BMW = Skoda? Übrigens, ich zahle bar, was auch nicht jeder kann. Ich finde NEID hier unangebracht.

    • Taschen

      Was interessiert mich, was Taschen noch Teures verkauft? Bis vorhin kannte ich den Verlag gar nicht.
      Soll er halt einen günstigeren Verlag nehmen.

  6. Krank...

    … in solchen Zeiten ein Buch für 750 EUR zu verkaufen. Aber 2000 Lambs for the Slaughter werden sich bestimmt weltweit finden. Schrieb da einer was von „armer Anton verdient nix“??? So arm wäre hier wohl jeder gerne. Baron Kessler wird sicher auch die Grabbing Hands mal wieder aufhalten. DM sollten besser wieder gute Musik machen oder endlich aufhören, statt das eigene Monument zu zerstören. Seit Playing the Angel gab es nur noch jämmerliche Promo-Alben für noch jämmerliche Tourneen, die rein gar nichts mehr mit dem zu tun haben, was ich von 1982-1990 erleben durfte und Herrn Corbijn reich gemacht hat. Mit Davids Gekrächze, Grimassen und Gezappel ist es fast schon tragisch geworden.

    • Zitat: DM sollten besser wieder gute Musik machen oder endlich aufhören, statt das eigene Monument zu zerstören. Ich denke auch so!

      Das Buch ist mir zu teuer!!!

    • Sehe ich genauso, gerade die letzten drei Alben dienten doch nur als Alibi um wieder auf Tour zu gehen, und bei den jeweiligen Touren wurde dann auch kein einziger Song aus dem vorherigen Album gespielt, zeigt doch auch wie die Band selber ihr neueres Material einschätzt. Im Prinzip werden nur die bekannten Hitsongs und Klassiker aus vergangenen Tagen (achtziger bis Mitte neunziger) gespielt, von Just Can’t Get Enough über Everything Counts bis Enjoy the Silence, Walking In My Shoes und Home plus 2-3 Songs aus dem jeweiligen aktuellen Album, der Rest fällt stillschweigend untern Tisch.

      Und zum Corbijn Buch, 750 € sind einfach zu viel selbst wen die Jungs persönlich in jedem Buch unterschrieben haben, 250-300 € wäre meiner Meinung noch ok gewesen. Ich habe noch original Autogrammkarten die von den Jungs persönlich Unterschrieben wurden aus der Anfangszeit 1981-1982 die gab es kostenlos über die damalige Autogrammadresse.

      • Seh ich auch so.

        Stimmt. Erst hochgelobt und auf der übernächsten Tour kein Song mehr von dem jew. Album.

    • Du hast vollkommen recht

      Die Edition der ersten 200 Bücher mit einem zusätzlichen Foto kosten sogar 1.500 Bucks! Ein Bilderbuch von Depeche Mode für eine Schweine-Geld, klingt wie ein Treppenwitz, früher gab es was Geiles auf die Ohren, warum sollte ich jetzt in einem so teuren Buch blättern? Und dann jammert David G. zu Beginn der Corona-Krise auch noch, wir alle sollten jetzt den Plattenladen um die Ecke unterstützen. Peinlich, vor allem wenn ein Song wie „Everything counts“ die eigene Karriere entscheidend nach vorne gebracht hat. Auf der anderen Seite, jeder soll doch für sich selbst entscheiden, wofür er seine Kohle raushaut.

    • Krank

      Da stimme ich voll und ganz zu. Manch einer nennt sowas allerdings auch musikalische Weiterentwicklung.

  7. MK & DM

    Nach dem Buch von Markus Kavka über Depeche Mode warte ich auf neue Musik der Band und auf die VÖ 30.10.2020 Songs of Faith and Devotion (The 12″ Singles)

  8. Museumifikation

    Kraftwerk haben das ja geschafft, aus ihren 8 Platten eine Art „musealen Kulturschatz“ zu machen, den sie in regelmäßigen Abständen neu auflegen können um nochmal was abzuschöpfen (jetzt grad wieder mit der 28 EUR/Platte Vinyl Neuauflage).
    Bei Depeche klappt es glaube ich nicht, scheint wohl daran zu liegen, dass die Politik Produktionsteam anders aufgestellt ist.
    Jedenfalls erwartet man weder von Martin Gore noch von David oder Andy, dass sie sich hier hochintelligent mit ihrem eigenen Oevre als „Kulturgut“ befassen.
    Also macht Corbijn es eben im Alleingang. Ob das klappt?
    Man darf zweifeln. DM wirkt in den letzten Jahren ganz schön beschädigt.

      • Dave ist in der Tat nicht besonders schlau, bei den anderen sieht es schon anders aus. Vince, Alan, Martin u. Andy sind vom Kopf her ein anderes Niveau!

        Kraftwerk sind natürlich genial, doch die benötigen auch eher Geld, als DM.

        Zu den 12inch Boxen. Sehr „gute“ Strategie, in der man STD, IICAH einfach nicht bringt. Zusammen mit BNT hätte man hier eine gute 85er 12inch herausbringen können. Stattdessen ist hier ein Cut in der 12inch Sammlung.

      • Stimmt, das mit dem Maxies hatte ich fast vergessen!
        Mir waren früher die Maxies ohnehin das Wichtigste an DM und ich habe damals immer brav mein Taschengeld zum Plattenladen getragen wenn es wieder was Neues gab.
        Leider finde ich die neuen Ausgaben aber ein wenig schwach – zum Beispiel was damals eben das bunte Vinyl sehr Wichtig für mich. Ich finde auch problematisch, dass die Boxen vorne drauf im Corbijn-Stil über einen Kamm geschoren werden… (mal davon abgesehen, dass ich bis Violator eben alle Maxies bereits besitze, und ab Violator hauptsächlich eh nur CDs in Frage kamen.)

        Aber stimmt schon, besser als nichts :D

      • Schlechter Absatz

        Falsch. Violator und Sofad sind so schnell ausverkauft gewesen, weil nicht nur die besten Alben, sondern die Auflage wegen schlechter Verkaufszahlen gesunken ist. Die ersten Boxen stehen noch überall rum. Quelle: Sony.

  9. Aufgrund unserer guten Beziehungen haben wir das Buch kostenlos erhalten. Hab es kurz durchgeblättert. Da ich mit dieser Gruppe nichts mehr am Hut habe und diese schrecklichen Typen nur noch Müll produzieren, verticke ich dies auf Ebay. Viel Spass beim Bieten

    • Biete 9,- €.

      Ich seh dich schon jubeln wie du den „Deal deines Lebens“ gemacht hast ?.

      Nimm an! Mehr wirst du nie in deinem Leben verdienen.

    • dann lass uns mal über den Preis reden

      bin für Preisverhandlungen offen

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