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Anton Corbijn besucht Depeche Mode im Studio

Anton Corbijn Depeche Mode arbeiten für das Cover ihres neuen Albums wieder mit Anton Corbijn zusammen. Der Kult-Fotograf berichtet auf seiner Internetseite unter „Agenda“ kurz von seinem Besuch im Studio. Wie Gareth Jones war auch er von dem neuen Song-Material beeindruckt: „In Kalifornien habe ich mit Depeche Mode gearbeitet, die gerade ein neues Album aufnehmen. Was ich hören durfte, hat mich sehr begeistert!“

Sven Plaggemeier
Von Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

22 Kommentare

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  1. hast ja recht, er scheint ja wirklich der zu sein, der den laden am laufen hält. ich finds halt nur immer wieder…hmm…befremdlich, zu wissen, dass dieses bandgefüge live eigentlich auf einer kleinen lüge basiert. aber gut, zurück zum thema, anton…ja was soll man sagen?! wäre schön wenn die videos mal wieder von diesem augsburger puppenkisten image wegkämen. daves bottle living war doch schon mal ein guter anfang, wenn auch nicht von anton, aber immerhin.
    nur gut, dass diesen thread kaum einer liest, ansonsten würde man mich wieder als ewig gestrigen steinigen…oder fragen was’n die krass konkrete ausbörger possekiste is, alder.

    – graf koks –

  2. @Graf
    Hilfesuchend…hmm…ich könnt ihm ja helfen, bzw. einspringen. Bin zwar keine 1,90, habe aber rote Haare und kann (öh – oder konnte mal, lässt sich aber aufwärmen) Klavierspielen und singen. Würde auch nicht hilfesuchend winken, sondern frenetisch, und mein Händeklatschen sieht auch nicht so unbeholfen aus. Muss doch geil sein, inmitten des Ganzen zu stehen und die Begeisterung der Fans auf sich…naja, auf Dave, zubranden zu fühlen.
    Obwohl, ich muss hier mal eine Lanze für Fletch brechen: wenn er nicht von Anfang an das Selbstmanagement von DM in die Hand genommen hätte (wozu keiner der anderen Lust hat, oder vielleicht auch das Können fehlt), wär die Band möglicherweise schon ziemlich früh von einem großen Plattenlabel geschluckt und diktiert worden, anstatt total unabhängig zu bleiben und Musik nach eigem Gusto machen zu können, egal wie Chart-„untauglich“. Und als interviewfreundlicher Ruhepol ist er auch in Ordnung. Also Danke Fletch!
    Ist sicher auch diese Mischung der verschiedenen Persönlichkeiten, die mit dazu beigetragen hat, dass es DM über alle Querelen und schlechte Zeiten hinaus noch gibt, auch wenn mit 1 Verlust.
    Oh, und natürlich Anton! Wobei wir wieder beim Thema wären…

  3. na, fasst richtig.
    an dem tag konnte andrew erstmals im stehen „performen“.
    fortan hatte er immer eine hand frei. da er mit dieser neu gewonnenen freiheit nicht viel anfangen konnte fing er an wie ein wilder mit den händen zu gestikulieren, klar, sprechen mit schnuller war recht schwer. was er dem publikum mitteilen wollte ist mittlerweile bekannt: „ich kann nicht spielen“
    dieses trauma verfolgt den symphatischen rotschopf noch bis heute, selbst in hohem alter steht er hinter seinem arbeitsgerät und winkt hilfesuchend in die menge.

    so stehts geschrieben…

    – graf koks –

  4. Naja, is schon so lange her, Anton war jedenfalls noch nicht für die Bühne zuständig. –

  5. …wahrscheinlich der rhytmische Liveknaller aus schmatzendem Schnullergelutsche, gesampeltem Rasselgeklapper und gedoppeltem Gequäke der DM-Urbabys, oder Äntru? Dazu die Krabbelperformance – muss hinreissend gewesen sein, wünschte, ich wär dabei gewesen!

    Gosh! Die in den letzten Tagen um sich greifende Albernheit muss an den hochschiessenden Glückshormonen liegen…
    Naja, kommt Zeit, kommt auch wieder „fachbezogener“ Kommentar.

    Glückliche Grüße von Shoy

  6. welcome back!
    so so, der urfan, ja?
    dann lass mal hören: was war das besondere an dem konzert am 5.11.1853 in bonn?
    bin ja mal gespannt!!!

    – graf zahl –

  7. Welcome back, Äntru!

    Auch wenn ich noch nicht so lange dabei bin – im Chatforum mein ich -, hab dich schon vermisst + mich gewundert, wo du bleibst. Aber wie du schon sagst, der Graf hat derweil unverdrossen gute Laune verbreitet (und Klaus auch) :-))

    Äh … 1758 und so … bist DU etwa DER URFAN? Der erste überhaupt? Mensch Äntru, das macht mich jetzt echt fertig.

  8. 1758. Na, jedenfalls, da war an den Anton noch nicht zu denken.

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