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Andy Fletcher geht auf weltweite DJ-Tour

Andy Fletcher Andy Fletcher steht nicht nur gerne hinter den Tasten, er legt auch gerne Platten auf. Vor einigen Jahren schon sorgte Fletch während der Tour von Client für die richtigen Beats auf den Aftershow-Partys und trat bei ausgesuchten Events als DJ auf. Nun startet er Ende Januar eine weltweite DJ-Tour, die ihn schwerpunktmäßig durch Australien, Asien und Osteuropa führt. In Deutschland wird Andy leider nicht auftreten. Wer ihn sehen möchte, muss schon zu unseren Nachbarn nach Belgien fahren. Dort ist Andy Fletcher am 19. Februar 2011 in Herve beim Belzik Festival zu Gast.

Los geht es am 29. Januar 2011 im rumänischen Bukarest. „Ich freue mich sehr, an viele Orte zu kommen, die wir auf der letzten Tour mit Depeche Mode nicht besuchen konnten. Ich werde eine Menge neue Remixes spielen und viele ältere Lieblingsstücke. Ich freue mich darauf, Euch bald zu sehen“, schreibt Andy Fletcher auf der offiziellen Homepage.

Der Hinweis auf die neuen Remixes legt die Vermutung nahe, dass Andy die Tour auch zu Promotionzwecken nutzen und neue Mixes prsäentieren wird, die anschließend auf dem kommenden Remix-Album erscheinen. Noch immer steht kein Erscheinungstermin für das Album fest. Es wird jedoch mit einer Veröffentlichung im Frühjahr gerechnet.

Andy Fletcher DJ-Tour 2011

Sa, 29.01.2011 – Ark Club, Bukarest, Rumänien

Sa, 05.02.2011 – Crystal Hall, Kiew, Ukraine
So, 06.02.2011 – Palladium, Odessa, Ukraine
Mi, 16.02.2011 – City Hotel, Sydney, Australien
Fr, 18.02.2011 – Playground Weekender, Sydney, Australien
So, 20.02.2011 – Syrup, Hobart, Tasmanien
Do, 24.02.2011 – Republiq, Manila, Philippinen
Fr, 25.02.2011 – Kudeta, Singapur, Singapur
Sa, 26.02.2011 – X2, Jakarta, Indonesien

Fr, 04.03.2011 – Star Live / DJ Mag Tour, Peking, China
Sa, 05.03.2011 – Eden, Seoul, Korea
Sa, 19.03.2011 – Belzik Festival, Herve, Belgien

Sven Plaggemeier

Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

54 Kommentare

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  1. @zadoc

    Ob Gore „sowas auch mal gemacht hat“?? Ist das ne ernsthafte Frage?! Wenn ja, was machst Du überhaupt hier auf dieser Seite?!

    Egal, was soll’s… Ich muss Dich primär loben: ich finde es krass, wie meisterhaft Du aufgedeckt hast, dass musikalische Veranstaltungen jedweder Art unterschiedlich hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden (sollen/wollen). Das ist eine vollkommen neue Erkenntnis. Vielen Dank dafür!

    Auch dafür, dass Du es mir nochmal anhand der Essens-Metapher veranschaulicht hast. Mir war das gar nicht so klar. Kein Scheiß! Ich dachte immer, dass es beim Essen interindividuelle Unterschiede gibt, was den Geschmack anbelangt. Aber anscheinend ist dem nicht so… Gott sei Dank hast Du es mir vor Augen geführt!

    Es gibt also gutes Essen bzw. gute Köche. Und es gibt schlechtes Essen bzw. schlechte Köche. Restaurants mit Köchen, die Du für schlecht hältst, sollten nicht frequentiert werden. An dieser Stelle auch meine Bitte: stellst Du mir nochmal eine Liste zusammen?! Nur damit ich weiß, wo ich hingehen kann und wo nicht?!

    Noch ein Tipp in diesem Zusammenhang: geh nie auf Depeche Mode-Konzerte! Da siehst Du neben einem schlechten Keyboarder noch einen lausigen Gitarristen und einen Schreihals als „Sänger“. Das urteilen zumindest viele Leute, die einen vermeintlich „höherwertigen“ Musikgeschmack haben. Und Depeche Mode, diese Nixkönner, nehmen noch mehr Geld als Andrew Fletcher alleine! Das musst Du Dir mal vorstellen!!!

    Vielleicht funktioniert das alles aber auch nur deshalb, weil es so viele dumme, anspruchslose Menschen gibt, die nicht so einen Gourmet-Musik-Geschmack haben wie bspw. DU! Dann entspräche eine DJ-Tour von Andrew Fletcher im Grunde nur der Logik eines öknomischen Marktes: eine nicht unerherbliche aggregierte Nachfrage oberhalb individueller (wenn auch elitärer weil qualifizierterer) Meinungen bestimmt das Angebot und den Preis (wobei…das wäre wohl zu trivial…

    Ich geh nicht hin. Aber ich lass den Leuten ihren Spaß. Und Andy Fletcher sowieso… Wenn’s Leute gibt, die ihn hören und sehen wollen… WARUM NICHT?!?

  2. Ich kann mich nur noch nicht entscheiden: Diesmal nach Tasmanien oder nach Singapur ? :-)

  3. @erik
    gute sache eigentlich. aber das mit dem nichtskönner hätt ich mich nie getraut. ich kenne ihn ja gar nicht. und hätte er respekt vor dem publikum würde er es nicht machen.

    ansonsten: ja, ich war letztens mal für etwas mehr geld essen und der koch konnte nicht kochen. aber was rege ich mich auf. er war halt gar kein koch. nur weil er als koch auftritt und sich dafür bezahlen lässt… und warum sollte er sich mit anderen köchen messen. er macht das aus spass. brät n bisschen fleisch, quatscht bisschen mit der servicekraft. fertig. warum muss man immer hinterfragen.

    btt, es war scheisse teuer und er konnte (jetzt lehne ich mich aus dem fenster) nichts. es war einfach 0. aber was rege ich mich auf.

    kernbotschaft: wenn jemand anspruch an elektronische musik und das auflegen derer hat, sei er hiermit vorsichtig gewarnt die veranstaltung zu besuchen.

    (wenn du deinen beitrag ironisch gemeint haben solltest nehme ich diesen vollständig zurück.)

    btw: macht mart sowas auch oder hat er sowas mal gemacht? gibt es da aufzeichnungen von?

  4. Warum nicht mal ein bißchen Respekt?!

    Klar: es gibt bessere Musiker und es gibt bessere DJs.

    Anscheinend kommen daher viele Menschen auch einfach nicht damit zurecht, dass ein „Nichtskönner“ wie Andrew Fletcher überall auf der Welt entweder mit einer der erfolgreichsten Bands aller Zeiten oder als DJ auftreten, Hallen/Arenen/Stadien/Clubs füllen und dabei auch noch Geld verdienen kann…

    Ihr Gejammer und Geläster ändert trotzdem nichts an seinem Status und auch nicht an seinem Konto. Gut so. Denn Fletcher hat erstens nie behauptet, ein fantastischer Musiker zu sein, zweitens hat er wohl nie den Anspruch gehabt, sich mit ach-so-tollen DJs zu messen. Er macht das aus Spaß. Er reist rum, legt ein bißchen auf, trifft viele Fans. Fertig. Warum muss man immer hinterfragen, ob er für diese Sache wirklich qualifiziert ist?!? Warum muss man alles immer auf die Goldwaage legen und die Sachen bierernst sehen??

    Fletcher legt irgendwo auf und die Leute gehen hin. Das ist Legitimation genug, oder?! Und sollte er tatsächlich neue Remixe spielen, dann kommt noch ein Grund dazu, warum viele Menschen die Clubs besuchen werden ;))

  5. andy als dj. das war das mit abstand peinlichste, was ich mir je in einem club angesehen habe. 30 „fans“ die vor ihm standen und sich einen abgewedelt haben und der rest der leute hat sich schlapp-gelacht oder den kopf geschüttelt. mal abgesehen davon, das er kaum selbst aufgelegt hat. man hatte ja jemanden dabei.. die meisten dinge kamen auch schon fertig von der cd. oh gott war das ein witz.. der soll sich bei den konzerten hinter seinen pult stellen und playstation spielen.. pffft .. ob es eigelich einen grund hat, das die sets vor den konzerten von martin kommen?

    aber das ist ja auch nur meine meinung

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