Alan Wilder: Music For The Masses – I think not

„Music For The Masses – I think not“, so lautet die einleitende Überschrift zu einem vor wenigen Tagen auf www.side-line.com veröffentlichten Interview mit Alan Wilder, welches vorallem als „Open letter“ verstanden werden möchte. In dem Interview, welches bereits Ende Januar geführt wurde, äussert sich Alan Wilder gewohnt offen und ehrlich, vorallem aber sehr kritisch in Bezug auf die derzeitige Entwicklung der Musikindustrie und die Folgen nicht nur für Künstler, sondern auch für Konsumenten und Fans guter Musik.

Letzte Aktualisierung: 2.3.2008 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

63
Kommentare

  1. Jimmy Jazz
    3.3.2008 - 14:53 Uhr
    10

    Ein sehr inspirierender Artikel. Das regt einen so richtig an, über das alles nachzudenken. Im Endeffekt verschlechtert das in meinen Augen nur den bei mir schon so schlechten Ruf der Popmusik. Man muss aber dazu sagen, dass es immernoch sehr viel vorzügliche Musik gibt, die vernünftig gemastert ist (abseits des Mainstream). Da fallen mir spontan die ganzen Lounge-artist ein oder die moderne Jazz-Szene. In der elektronischen Musik, vorallem in der tanzbaren, nimmt das aber schon angsteinflößende Ausmaße an.

  2. Hörtest
    3.3.2008 - 13:20 Uhr
    9

    @ MaGiFa

    Dann werf mal Playing The Angel ein, ist auch zu Tode gemastert. Da knackts auch nur noch an allen Ecken und Enden, von Dynamik ist da nichts zu hören.

  3. MaGiFa
    3.3.2008 - 9:59 Uhr
    8

    @ Markus
    Mir ging es genauso!

    Daher RESPEKT vor jedem, der das ganze durchliest und den Inhalt, bzw. die Materie auch noch versteht. Für mich ist das zu komplex. Habe mich mit Alan Wilder’s neuen Produktionen auch nicht befasst, ist mir irgendwie zu anstrengend seine Musik. Anyway, für Leute die auch mal hinter die Musik schauen sicherlich ganz interessant der Artikel. Ich als Laie, verlasse mich weiterhin auf meinen Qualitätsgeschmack und werfe jetzt ne‘ Depeche Mode CD ein. Schönen Tag noch euch allen.

  4. testcase
    3.3.2008 - 6:56 Uhr
    7

    Letztlich hat die Sache mit der Kompression etc. auch damit zu tun, dass die Produktionsmittel jetzt total demokratisiert sind und sich jeder der sich irgendwie berufen fuehlt hinter die Lautsprecher haengen kann und „abmischen“ kann –
    Ausbildung war gestern, heute ist halt vielfach tatsaechlich Haudrauf-Sauklauesound angesagt.
    Das regt mich als ausgebildeten Toningeneur halt schon manchmal auf, weil die meisten Leute garnicht merken was fuer einen Stuss sie produzieren.
    Insofern „Alans Wort in Gottes Ohr“ – andererseits scheint die Masse der Musikhoerer wirklich fuer solche Details taub geworden zu sein.
    (Wenn man halt auch jedes Wochenende ohne Ohrenstoepsel in die Disko geht muss man sich hinterher halt auch nicht wundern.)
    Aber genug moralisiert.
    Es muessen ja auch nicht alle Leute die gleiche Musik auf die gleiche Art gut finden.

  5. peking pension
    2.3.2008 - 23:13 Uhr
    6

    Die von Alan kritisierte übermäßige Kompression von Popmusik ist mir übrigens zum ersten Mal so richtig schlimm bei DMs „Singles 86-98“-Collection aufgefallen. Bei Titeln wie Walking in my Shoes oder NLMDA wurde dort im Mastering alles derart hochgezogen, dass gegen Ende der Stücke nur noch schwer erträglicher Soundbrei zu hören ist. Bei den Remasters der alten DM-Alben ist das zum Glück nicht passiert (…vielleicht ja weil Alan da mitmischen durfte?).

  6. Häuptling Pedro
    2.3.2008 - 21:36 Uhr
    5

    „Wir haben nur Zeit zu geschmatzt im Gesicht durch die lautesten, die Aufmerksamkeit der Blastenkrise souped-up-Lärm bis denkbaren Ohr setzt Müdigkeit und der Wunsch, “die Platte” übernimmt.“

    LOOOL

  7. testcase
    2.3.2008 - 20:52 Uhr
    4

    Ich finde auch daß er sehr recht hat – die Alleluja Single ist aber auch wirklich ein sehr interessantes Beispiel zeitgemäßer Produktions und Vermarktungsmethoden.

    Die Millionen Musiker auf MySpace sind natürlich auch ein Produkt des Star-Kults der 80er Jahre.
    Damals waren Medien eben noch kuratiert und kontrolliert – was für einige sehr gut war und diesen einigen enorme technische Möglichkeiten zur Verfügung stellte – für die breite Masse an Musikern aber bedeutete niemals irgendwo hin zu kommen.
    Heute ist es ausgeglichener: Keiner kommt irgendwo hin, weil die Regeln sich schneller ändern als sich die wirtschaftliche Strukturen anpassen können.

    Aber es gibt neben dem Modell „Wikinomics“, in dem alle umsonst rackern auch das Modell „Long Tail“, daß es ermöglicht Nischenprodukte weltweit zu vermarkten und so jetzt erst recht zu überleben.
    Ich glaube, daß Hi-Quality Prodktionen sehr bald wieder einen globalen Markt haben werden, sobald eine kritische Masse an HD-DVD Spielern an die Konsumenten gebracht ist.

  8. ajam
    2.3.2008 - 20:45 Uhr
    3

    google Übersetzung:

    Wir leben in einer Welt der Technik – exponentiell zunehmenden Durchbrüche in der Wissenschaft aller Dinge. So schnell, dass wir noch nicht einmal mit ihm mithalten. Also, warum ist es, dass die Audio-Qualität der Musik ist schlechter? Musik ‚Sounds‘ schlimmer. Wir haben nicht mehr hören, wir haben keine Zeit. Wir haben nur Zeit zu geschmatzt im Gesicht durch die lautesten, die Aufmerksamkeit der Blastenkrise souped-up-Lärm bis denkbaren Ohr setzt Müdigkeit und der Wunsch, „die Platte“ übernimmt. Warum sind die TV-Spots auf das doppelte Volumen der regulären Sendungen?
    Es ist der einzige Weg, um unsere Aufmerksamkeit in der VOLUME WAR.

    In den letzten Jahren hat eine Revolution in der Verarbeitung von Technologie angestiftet hat eine Veränderung in der Art und Weise Alben beherrscht werden. Um zu konkurrieren, A & R-Mann, Produzenten, die Künstler sind auch verlangen, dass die Beherrschung Ingenieure, die über digitale Kompression, Kurbel, die Ebene so hoch, dass alle dynamischen Bereich ist hart geopfert.

    (Compression Wesentlichen steigt das Volumen der ruhigeren Elemente in einem Mix mit gedrückter Steady den Gipfeln der lauter Teile)

    Die Wirkung von übermäßiger Kompression ist zu verdecken sonic Detail und rob Musik seiner emotionalen Macht verlassen Zuhörer seltsam ungerührt. In der Tat, das Ohr natürlich komprimiert hoher Lautstärke Blasten, um sich zu schützen – das ist der Grund, warum wir assoziieren mit Kompression. Unsere hochentwickelten menschlichen Gehirn haben sich besondere Aufmerksamkeit zu widmen jeden Lärm, so dass zunächst, komprimierten Sounds scheinen mehr spannend. Es ist von kurzer Dauer. Nach ein paar Minuten, die Forschung zeigt, konstantem Volumen wächst lästig und ermüdend.

    Wahre Aufregung kommt von Variation und Rhythmus, Ton, Tonhöhe und ein breites Spektrum von Dynamik, die wiederum bietet Raum und Wärme – etwas, was Sie wahrscheinlich nicht viel zu finden, in der heutigen Rock / Pop-Musik. Wenn Sie möchten, dass ein gutes Beispiel dafür, hören Sie The Arctic Monkeys „I Bet You Look Good on the Dance Floor“ für eine Bombardierung der unsubtil, eindimensionale Lärm.

    Die Download-Spirale …

    Im Moment, MP3-Kompression ermöglicht eine kleinere Datei erstellt werden durch den Ausschluss der musikalischen Informationen, die das menschliche Ohr ist weniger wahrscheinlich zu bemerken. Ein Großteil der Informationen weggelassen werden, ist das sehr high-und low-end (MP3s nicht reproduzieren Hall auch für die Vergänglichkeit ähnliche Gründe). Also, wenn der Master-CD bereits gequetscht wird dann verbraucht via MP3-, die Abflachung Effekt weiter verstärkt. Das Ergebnis – ein unbefriedigendes, spröde, undeutlich, hohlen keine Erfahrung mit Punsch.

    Genauso wie die CD ersetzt, Vinyl, wir alle wissen, dass MP3-und andere digitale Formate sind schnell zu ersetzen CDs als der beliebteste Weg, um Musik zu hören. Dies bedeutet mehr Komfort, sondern schlechter Sound (obwohl, die möglicherweise im Laufe der Zeit verbessern). Selbst die Audiophilen haben sich auf Multi-media – den iPod oder iPhone ist das‘ müssen ‚Element der Wahl. Viele haben Interesse an High-End-Stereo-Systeme, während jüngere Zuhörer haben sich so verwendet, um dynamisch komprimierte Musik, die den Kampf bereits verloren.

    Aber dies ist nicht die ganze Geschichte. Wir sehen die Auswirkungen dieser feinen, aber wichtigen Hören Rekord für die Verlagerung der Industrie. Sie sehen, es geht nicht nur um die Audio-Qualität. Es geht um das Handwerk, die harte Arbeit. Es geht um die Kunst …

    Kunst für die Kunst willen

    Recoil / Alan WilderI bin etwas aus der normalen und dass ich nicht sehr ‚erfolgreich‘ Künstler in Bezug auf die kommerziellen Vertriebs-und in diesem Sinne habe ich kämpfen, gehört zu werden ebenso wie Millionen von anderen Musikern. Aber wegen meiner Hintergrund und Depeche Mode, ich bin sicher, das hat dazu geführt, (und auch weiterhin Mittelwert), die ich nicht haben, um maßgeschneiderte, was ich tue, damit sie in keiner Weise. Der Markt Verschiebung hat mich nicht wirklich beeinträchtigt, dass viel. Es ändert sich nicht sicher, wie ich Ansatz macht Musik. Es tut mir verstärken Zynismus gegenüber der Ungerechtigkeit der so viel gute Musik verloren in der mêlée der Schlacke. Aber das ist nichts Neues. Die Art des Mainstream-Radio nicht verbessert hat in keiner Weise; Zeitschriften minimale Auswirkungen haben, Fernsehen Exposition ist geringer als je zuvor – trotz MTV-Kanäle, die sich mehr und mehr marginalisiert. In der Tat der beste Weg, um Ihre Musik gehört, wird durch eine TV-Werbung.

    Ende Rentabilität für einen Moment beiseite, ich möchte eine Rückkehr zu qualitativ hochwertiger Kunst, die alle die Wunder der Technik und Wissenschaft, zu einem Preis geliefert, in dem sich die Zeit und Mühe der Künstler hat in. Rufen Sie mich altmodisch. Genauso wie man erwarten würde, zu zahlen für eine handwerklich Möbelstück oder ein Designer-Kleid oder eine schön gedruckte Foto. Anstatt begünstigend zu Massenmedien, warum nicht auch eine höhere Auflösung Audio – vielleicht auf DVD, da ist ein Format, dass die meisten Menschen können sich mit, ohne dass neue Geräte zu kaufen? Kombinieren Sie diese mit liebevoll produzierte Kunstwerke, die, wenn sie ein gedrucktes Option ist zu teuer, kann zumindest heruntergeladen werden.

    Sammlerstücke immer einen Weg auf der Flucht vor den Wirren. Es macht sehr viel Sinn zu subventionieren, die Produktion von einer teuren Format für diejenigen, die wirklich zu schätzen Qualität und collectibility, indem sie ein breiteres Publikum zu husten, einen minimalen Betrag für die grundlegenden Elemente.

    Einige haben versucht. Zum Beispiel, Magne Furuholmen (A-ha), die 300 Exemplare verkauft und von einem speziellen 10 „Vinyl-Bild-Disc mit der Hand bemalt Original-Ärmel, begleitet von einer CD mit allen Songs, ein Plakat und ein Dokumentarfilm-Charts der Schaffung des Kunstwerks . Das Paket verkauft 100 Euro pro Stück. Anschließend wurden alle Songs on-line verfügbar gratis via MySpace. Hut ab vor eine mutige Herangehensweise, die wirksam gefördert jeden ernsthaften Fan auch zu einer Art persönlichen Investor.

    Die erfolgreiche Umsetzung einer DVD / Kunst / Film-Paket wie diese von einem großen Unternehmen weitgehend bleibt abzuwarten. Kein Grund für ihn nicht, so lange zu arbeiten, wie das Label nimmt ein pragmatischer Blick über die Downloads -, daß sie wirklich nur als Promotion-Tool generiert, anstatt eine nachhaltige Einnahmequelle.

    Aber in Wirklichkeit kommt mit einem Format ist das Mindeste, um die Herausforderungen, denen – wie immer die Schwierigkeit ist, wie sie zu verkaufen.

    Natürlich versuchen, jegliche Art von Berichterstattung in den Plattenläden nicht mehr zu einer realistischen Option vor einiger Zeit. Die Ketten selbst sind auf ihren letzten Beine (man beachte den jüngsten Niedergang der ausgezeichneten „Fopp“ speichert), oder sie sind mutiert in etwas anderes – die sich auf Spiele, Warenwirtschaft, iPod-Zubehör und so weiter. Um sicherzustellen, dass ihre eigene Überleben, die mit ihrem „Nein zurückkehrt“, die Plattenläden üben starken Druck auf die Plattenfirmen nur um die Zustimmung zu stock „tot certs“ – nur der meistverkauften Künstler, um zu vermeiden, dass über links mit Lager.

    Da für Marketing und Werbung, ich möchte, dass die erste Hörerlebnis einer meiner Datensätze werden genau so, wie ich es beabsichtigt hatte, gehört zu werden. Aus diesem Grund werde ich nicht mehr anbieten, die vorher Kopien für Scharlatane, die sich als Journalisten zu verkaufen auf E-bay oder das Hochladen von Dateien auf The Pirate Bay 3 Monate vor der Veröffentlichung. Angesichts der Höhe der Vorauszahlung Förderung erhalte ich in diesen Tagen, wird es nicht ein bisschen blind Unterschied zu den Vertriebs-Performance.

    Nicht, dass es keine positiven Seiten, Fan-freigegebene Dateien. Klar, die Menschen in entlegenen Teilen der Welt – Sibirien zum Beispiel – kann potentiell ausgesetzt werden, um so meine Musik, wenn auch nicht, wie bisher, in optimaler Qualität. Es ist nicht ideal, aber besser als gar keine Gelegenheit, sie zu hören. Auch mit CDs, in Russland, sie sind unmöglich zu kaufen außerhalb der großen Städte, die ist der Grund, warum wir scharf, unternehmerische Fansites Aufkauf der Stadt-Aktie und verkaufen sie an Dritte außerhalb für einen kleinen Gewinn.

    From Russia with love

    Recoil / Alan WilderRecoil kürzlich eine erweiterte CD inklusive einem Film und einer speziellen Broschüre. Werfen wir einen Blick auf den Prozess. Die „Prey“ / „Allelujah“ Paket wurde durch Lüfter Druck, durch diejenigen, die wollen ein physisches Produkt – completists vielleicht, aber auch Musik-Liebhaber, die Wert auf die Audio-und taktile Qualität einer CD über herunterladbare ‚gesichtslosen‘ Produkte. Die Gleise wurden bereits als Download zur Verfügung, aber es war nicht befriedigend für viele. Die Lücke Generation zeigt.

    Im Anschluss an eine erfolgreiche Promo-Auftritt in Moskau, ein lokales DM / Recoil webmaster gelungen ist, Gala Records (EMI lokalen Label – Mute’s Partner), dass es sich lohnen würde zu dieser CD-Release. Sie kamen überein, – nicht ohne Bedingungen berücksichtigen. Also, was vereinbart wurde?

    Erstens, die Promo-Tour war aufgehetzt von einem Electro-Club-Manager. Der Verein bezahlt und weitgehend organisierte den Besuch. Auf der Rückseite, Gala arrangiert einige Radio, Presse und TV. Die Ergebnisse waren mehr als ermutigend, aber trotz dieser, die Voraussetzungen für eine Freigabe bedeutet, dass die Fans zu zahlen hatte für die Herstellung der CD, die Fans hätten zahlen Strukturen zu implementieren und verteilen Sie die CD über ihre eigene Website, andere Recoil Fans produziert Das Kunstwerk für eine 28 Seiten starke Broschüre, die der CD / DVD, ein weiterer Lüfter produziert und richtet die 9 Minuten Film, wurde für „Allelujah“, der Künstler (me), die die Musik in seinem eigenen Studio, die Künstler der Fonds seine eigene Website mit Webmaster, die eine eigene Werke kostenlos, die Künstler und die Fans kümmerte sich um das Online-Marketing-, Promotion-und Vertriebs-Unterstützung. Alle diese Leistungen erbracht wurden als Arbeit der Liebe – keine Kosten, außer für die Zeit und Mühe durch schiere wird es geschehen. Genial. Und es wärmt die Herzmuscheln meines Herzens.

    So was hat die Plattenfirma tun, fragst Du? Eine gute Frage. Die Plattenfirma organisiert, die Teile zu einem herstellbaren Produkt – bedeutet dies, dass ein Master-Produktion aus den bestehenden Musik-Mixe und flickend zusammen eine Zwei-Seiten-Inlay mit Label Kopie von bestehenden Kunstwerken. Die lokalen Lizenznehmer hinzugefügt kyrillisch juristischen Jargon für die Einlagerung und alarmierte einige Presse-und TV. Nicht wirklich viel ist das?

    Ok, das ist nicht die Norm und als solche, etwas unfair. Es war eine Art der „One-off-Experiment. Gala / Mute könnte argumentieren, – einen Gefallen. Aber es ist ganz eindeutig, wie die Dinge laufen. Warum wird sie nicht lassen Sie die CD in der üblichen Art und Weise? Weil sie glaube nicht, dass die Nachfrage rechtfertigt den Aufwand und die Kosten bei der Herstellung der Trend für billig oder kostenlos herunterladbare Musik.

    Die russische Projekt wurde ein interessantes Experiment, aber es konnten nur begrenzten Erfolg erwarten angesichts der aktuellen Ansicht des Landes und der Kunde, dass Misstrauen schien auch das gesamte Unternehmen. Es war nicht der ideale Weg, um zu versuchen, um ein Produkt zu verkaufen, aber das schließt nicht aus, der Prozess selbst immer perfekt praktikable – solange solide Logistik sind vorhanden, so dass es einfach und zuverlässig für den Kunden.

    (Anmerkung: Trotz der offensichtlichen Hürden, wir in der Tat noch gelungen, den geplanten Verkauf aller Lager vor der Freigabe, so war die Nachfrage)

    Pop wird selbst essen?

    Recoil / Alan WilderSo, warum die Mühe mit einem Plattenvertrag auf allen? Und das ist es, was viele Künstler sind jetzt gefragt. Warum würden sie nicht, wenn sie nicht gesagt, dass ihr Unternehmen nur kann es sich nicht leisten, Geld ausgeben? Oder, dass das Unternehmen will eine Kürzung des Künstlers leben Einkommen zu zahlen für die Vermarktung. Dies ist der Grund, warum wir sehen, die Massenflucht stattfindet, Salzstreuer bereits verkrüppelt Rekord Industrie. Die Künstler, dass es am einfachsten zu Fuß zu erreichen sind diejenigen, die bereits sehr erfolgreich, Compoundierung das Problem noch weiter. Warum? Denn wie Radiohead und Prinz es sich leisten können, um ihre Musik weg als billiges Werbe-Spielerei, um Werbung für ihre jeweiligen Maschinen. Sie bekommen dafür bemerkt und Nutzen in anderen Bereichen. Also mit jeder erwartet jetzt kostenlos Musik, die alle anderen Künstlern wenig Einkommen verlieren, was sie erwarten könnte aus Rekordumsatz, obwohl die Liebe und Geld produzieren ihr Produkt hat sich nicht geändert.

    Ich habe längst aufgegeben erwarten einen Gewinn zu machen von dem, was ich tue. Und Sie können davon ausgehen, dass ich voller Groll und Bitterkeit zu meinem eigenen Plattenfirma, aber das ist es wirklich nicht. Mute-Opfer sind in allen. Die Realität ist, dass alle Unternehmen, die leiden und klammert sich verzweifelt durch ihre Fingernägel zu kommen, mit Lösungen wie dem Teppich gezogen unter ihnen aus.

    In Mute’s Fall, EMI zugefügt haben so viele Einschränkungen und Ausgaben sind „re-Gestaltung“ und „Straffung“ mit der Abteilung „Zentralisierung“ und die Reduzierung der Artist Roster. EMI großen Käse Guy Hands beschreibt sein Geschäft als „eine unhaltbare Modell ‚mit Bedarf an“ Abfall reduzieren’…. Garbage collection. Dünn verschleierte Rhetorik CUTBACKS Sinne! Er spricht von „Doppelarbeiten und Bürokratie“. Bottom line: 2000 Arbeitsplätze gehen zu müssen.

    Noch besorgniserregender ist, er bietet uns auch die Information, dass derzeit etwa 3% der gesamten Liste rentabel ist und dass diejenigen, die nie profitabel sein wird, egal, wie das Modell geändert wird, kann küssen ihren Ärschen verabschieden.

    Das ist ungefähr so weit weg wie Sie jemals bekommen von dem, was ich verstanden, wie die Mute-Philosophie, in denen der Gewinn aus Verkauf von großen Taten wird verwendet, um alle nähren die anderen Künstler auf dem Etikett. Kunst. Eine Plattenfirma nicht verkaufen, baked beans, sie setzt Kunst zu werben. Eine Sache nicht quantifizierbar. Baked Beans – eine quantifizierbare Sache.

    Aber realistische Philosophie besteht darin, dass in diesen Zeiten? Natürlich nicht, wenn man von einer Private-Equity-Konglomerat. Die Mute-home (jetzt Teil der EMI-Gebäude) ist ein Schatten seines früheren Selbst. Ein paar verlorene Seelen wandern etwa in einer post-apokalyptischen betäuben, wie eine Szene aus’28 Days Later „. Es gibt einige gute Leute auf dem Etikett, die ihre Hände gebunden. Und ihre Füße gebunden. Und einige Opa mit Klebeband fest in den Mund, hilflos entführt worden, die dazu verleiten, die Corporate-Maschine.

    Mute kann natürlich nicht nur auf und verlassen. Es wäre wie noch versucht, das Haus zum Verkauf, wenn Sie nur die Vermietung. Ich kann mir vorstellen, Daniel Miller ist ebenso besorgt, wie die nächsten Mieter. Er ist vertraglich an EWI als Mute-Label-Chef und seine eigene Zukunft Ich kann mir vorstellen, ist unklar. Vielleicht ist er müde von der gesamten Wirtschaft, seine ursprüngliche Vision beeinträchtigt beyond repair. Ich bin sicher, er ist ebenso leidenschaftlich über die Musik, als er jemals war, aber wer möchte, um eine neue Plattenfirma in der aktuellen Klima?

    Und kann der Musiker als Unternehmer? Ist es fair, zu erwarten, dass unsere kreative verwirrt Songwriter und Virtuosen auch halten einen Abschluss in Betriebswirtschaft? Die Formulierung ihrer eigenen Strategien und Marketing-Modelle, wie sie gehen? Ich meine nicht die einzigen Grund, Plattenfirmen und Managern kam in Existenz in erster Linie? Aus eigener Erfahrung weiß ich, einfach versuchen, das „Management“, was hat ein sehr kleines Experiment-Ebene hat sich der größte Teil der ersten 3 Monate des Jahres – wertvolle Zeit, die ich zu verbringen Verfassen neuer Musik.

    Geschäftssinn wird variieren, aber es ist von entscheidender Bedeutung für die Künstler und ihre Vertreter, um zu versuchen und den Aufenthalt vor dem Spiel, zu denken, neue Unternehmungen. Man konnte sehen, die Rückkehr der kleinen Kunst-Indie-Labels beschäftigt sich eine neue modus operandi (es ist schon passiert, wenn man sich umschaut) mit minimalem Overhead-, Betriebs mehr als logistische Unterstützung für die Künstler, die Organisation der Produktion und wirksame Verteilung per E-Mail, um den Künstlern Websites und andere zugehörige Outlets. Taking the strain. (Dies bedeutet jedoch nicht, man muss die Idee aufgeben, Masse Verfügbarkeit via iTunes oder ähnlich)

    Mit der Zeit habe ich ein weiteres Album fertig, wer weiß, ob ich einen Plattenvertrag bei allen? Es wäre eine Schande, bis zum Ende meiner Zusammenarbeit mit Mute nach wie so viele gute Jahre, aber ich habe das Gefühl, die Entscheidung könnte aus meinen Händen. Vieles hängt davon ab, die Zukunft der Mute / EMI und in der Tat alle Unternehmen. Es könnte sein, dass der größte Künstler auf Mute einfach gelutscht in der EMI-Maschine und alle anderen auf der Strecke bleiben, einschließlich der Label Mute. Es wird ein trauriger Tag der Tat.

    Wer sind wir Schuld für die ganze Unordnung? Haben wir halten zwei Finger auf die Plattenfirmen, die saßen rund drehend ihre Daumen, Hausierhandel überteuerten re-Fragen für die Jahre, während ihre Männer A & R bombardieren uns mit seichten, gesichtslosen Pop Idol, X-Faktor Junge Bands? Ist es fair zu sagen, „… Gut, man hatte es kommen „…? Oder wollen wir vorwerfen, die leger „Nicht-Hörer“ mit der Aufmerksamkeitsspanne eines drei Jahre alten leben in einer Einweg, homogenisiert, Paris Hilton-Gesellschaft besessen, über stimulierte mit Leben zu viel Auswahl? Eine Gesellschaft, legt Wert in Trivialität und akzeptiert, ohne viel Mittelmaß? Oder vielleicht die Abwertung hat sich aus dem Kult der DJ, wo jeder kann erbrechen und die eigentliche Essenz des Rock ’n‘ Roll durch das Heben einer ganzen 70-funk klassische, Hinzufügen einiger Rap-Gefasel über die Ober-und fordern sie ihre eigene Arbeit? Ist moderne Musik als Kunstform auf allen mehr? Oder ist es nur ein weiteres Geschäft jetzt?

  9. Markus
    2.3.2008 - 20:38 Uhr
    2

    Hatte mich letzte Woche schon an dem „Brief“ versucht, doch meine Englischkenntnisse sind nicht so gut, dass es mir, bei der Länge, zu anstrengend wurde. Gibt es dass evtl. auch irgendwo übersetzt?

    Danke und Gruß

    Markus

  10. Matze
    2.3.2008 - 17:41 Uhr
    1

    ………..recht hat er.

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