Jubiläum

101: Das legendäre Live-Album von Depeche Mode wird 30

Am 18. Juni 1988 spielten Depeche Mode im kalifornischen Pasadena Rose Bowl vor 66.000 Fans das legendäre Abschlusskonzert der „Music For The Masses Tour“. Neun Monate später erschien dazu das Livealbum mit dem schlichten Titel 101. Das Kultalbum feiert heute seinen 30. Geburtstag.

Lange hatte sich die Band schwer getan mit der Suche nach einem passenden Namen für den Longplayer. „Mass“ als Name auf dem Zettel, aber das Churchill-Zitat „A brief period of rejoicing“, dass Depeche Mode bereits als Intro für den 1986er-Song Black Celebration genutzt hatten. Schließlich war es Alan Wilder, der auf die Idee kam, alle Konzerte der Tour zusammen zu zählen. Das Ergebnis des Rechenaktes war 101. Eine Zahl, die bis zum heutigen Tag eine mystische Wirkung auf Depeche Mode-Fans hat.

Das Album selbst fängt die einzigartige Atmosphäre des Rose-Bowl-Konzerts nahezu perfekt ein und genießt zusammen mit dem gleichnamigen Film Kultstatus.

101 markierte für die Band auch den Abschluss eines sehr erfolgreichen Jahrzehnts. Innerhalb von nur sieben Jahren hatte es die Band zu Weltruhm gebracht. Der Erfolg sollte mit dem nachfolgenden Studioalbum Violator noch gesteigert werden.

Wann habt ihr das letzte Mal die „101“ gehört?

Letzte Aktualisierung: 13.3.2019 (c)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Redaktionsleiter eines Stadtportals. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

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  1. thomas
    31.3.2019 - 11:35 Uhr
    31

    Uninteressant

    also ehrlich ich habe 101 auf ARTE gesehen und auf VIVA lief das auch 2004 und noch einmal 2005

    irgendwie interessiert mich 101 nicht mehr so sehr. Beachtliches Konzert aber sonst?

    Mich würden aber footage Material dazu interessieren. Wo man THOMAS DOLBY oder OMD dazu interviewen würde, die da als Vorgruppe auftraten. Was sagen sie dazu ?

    Es soll laut Biografie der Band damals einen streit zwischen OMD und DM gegeben haben. Der Kerl von OMD läuft in Interviews rum und erzählt gerne dass sie erfolgreicher als DM geworden wären hätten sie sich nicht aufgelöst

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