so80iesEinige kennen diese Zeit nur aus Erzählungen, andere sind wiederum in den 80er Jahren groß geworden. Damals prägten Röhrenhosen, bunte Hemden, Adidas „Allround“, Rubik’s Cube, Miami Vice und Dirty Dancing auf der einen Seite dieses wilde Jahrzehnt, auf der anderen Seite stand die Popmusik. Bands wie Depeche Mode, Duran Duran, A-ha, O.M.D., Erasure oder die Pet Shop Boys etablierten mit ihren synthetischen Klängen eine gänzlich neue Art von Musik, die der handgemachten Rock- und Punkmusik Paroli bot.

Im Geiste dieser Künstler erscheinen seit einigen Jahren in regelmäßigen Abständen 80er Jahre Sampler. Ob die ‚Pop & Wave‘ Reihe oder die Media Markt Collection – alle Compilation quält dabei das gleiche Schicksal: Sie kupfern lediglich voneinander ab und bieten wenig Neues.

Blank & Jones zählen zu denjenigen, die in den 80er Jahren groß geworden sind und nachhaltig von der damaligen Musik geprägt und beeinflusst worden sind. Als Tribut an ihre Jugendzeit, in der sie bereits als DJs aktiv waren, haben sie eine dicke 3CD Box mit dem Titel „So 80s“ zusammengestellt. Zu hören gibt es hier allerdings nicht die bekannten Versionen großer Hits, sondern erstmalig und exklusiv 12″ Mixes der einzelnen Songs und das komplett ungekürzt und remastered von den original Mastertapes!

Auf CD 1 gibt es einen exklusiven 80er Jahre Mix mit 16 Tracks, den Blank & Jones selbst angefertigt haben und der schon mit der ersten kleinen Sensation aufwartet: Erstmals erlaubten legendäre Bands wie Yazoo, O.M.D. und The Human League mit ihren Tracks einen Non-Stop-Mix anzufertigen. Entsprechend filigran sind Piet & Jasper zu Werke geschritten. Neben einer möglichst ausgewogenen Zusammenstellung wurde auch penibel darauf geachtet, dass die einzelnen Harmonien perfekt miteinander verzahnen. Auch wurde die Geschwindigkeit der einzelnen Songs nicht verändert um die Authentizität zu wahren.
Das Ergebnis kann sich hören lassen! Tracks von Talk Talk, Dusty Springfield, Kim Wilde, Kajagoogoo, Heaven 17, Propaganda und den Pet Shop Boys verschwimmen elegant ineinander und liefern einen perfekten Soundtrack des vergangenen Jahrzehnts.

Auf CD 2 und CD 3 gibt es dann die volle Ladung 12″ Mixes! Dabei liest sich das Tracklisting mit Künstlern wie Simple Minds, Pet Shop Boys, Heaven 17, Spandau Ballet, Talk Talk, Bryan Ferry, Erasure, Sandra, Propaganda, The Human League und Michael Cretu wie das „Who Is Who“ der 80er Jahre.
Neben raren Longmixes bieten Blank & Jones hier allerdings auch für den hartgesottensten 80er Fan einige handfeste Überraschungen. So konnten sie beispielsweise den legendären 12″ Mix des O.M.D. Filmhits „If You Leave“ ausfindig machen und haben von Kajagoogoo die original 12″“ Version von „Too Shy“ entdeckt. Auch „C’est La Vie“ von Robbie Nevil ist Dank dieser CD Compilation erstmals auf CD zu hören!

Mit einer Spieldauer von 250 Minuten (!!!) bietet diese 3 CD Box nicht nur eine musikalische Reise zurück in die 80er Jahre, sondern hält eine Vielzahl feinster Remixes in erstklassiger Qualität bereit! Abgerundet wird das Digipack mit einem dicken Booklet, in dem alle Plattencover und ein ausführliches Essay abgedruckt sind. Für Fans der 80er Jahre ist diese CD Box einfach ein Must-Have! Zugreifen!!!

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Kommentare

  1. 6.11.2009 - 13:43 Uhr

    Sehr geil! Unbedingt kaufen!

  2. MichaelMode
    5
    2.11.2009 - 17:27 Uhr

    Hi, würde gerne mal reinhören, weiß aber nicht wo??
    Bei Amazon oder popmut geht es ja leider nicht.
    Kann mir jemand helfen?
    Danke

  3. 1.11.2009 - 20:45 Uhr

    Reinhören solltest du auf jeden Fall mal. Der Mix auf CD 1 hat mich von der ersten Minute überzeugt.

    Bei der Online VÖ (Itunes und Co.) gibt es als Extra noch Depeche Mode mit Strangelove (MaxiMix) oben drauf.

  4. testcase
    3
    1.11.2009 - 3:37 Uhr

    Zauberwürfel war der andere Name, fällt mir grad noch ein!
    Ist aber egal – – – danke für Vorstellen der CD klingt so als ob ich sie mir unbedingt anhören muß!
    LG TC

  5. 31.10.2009 - 8:52 Uhr

    Ups. Fehlerchen korrigiert. Danke! :-)

  6. testcase
    1
    31.10.2009 - 3:52 Uhr

    Ich glaub dat Ding hieß eigentlich schon damals nur „Rubik’s Cube“, benannt nach Ernő Rubik.
    War der Autor wohl selbst kein Kind der 80ies :o)