Highersense – hinter diesem Namen stehen fünf ambitionierte Musiker aus Köln. Ihre Musik ist in gewisser Weise ein Grenzgänger – Einflüsse aus dem Pop- und Elektronikbereich mischen sich mit rockigen Gitarrenklängen. Die markante, volle Stimme von Sänger & Songwriter Daniel Schmidt kann Akzente setzen und verleiht Highersense eine gewisse Authentizität. Es war schon immer ein Wunsch von Daniel, die Leichtigkeit elektronischer Musik mit echten Instrumenten zu kombinieren, und um sich diesen Wunsch zu erfüllen, hat er sich eine Reihe experimentierfreudiger Instrumentalisten mit an Bord geholt.

Torsten Bugiel ist ein routinierter Profi, für den das Schlagzeug mehr als ein Instrument ist – eine Passion, die ihn nicht mehr loslässt, seit er zum ersten Mal Drumsticks in den Fingern hatte. Im „schönsten Raum von Köln“ (Torsten Bugiel), dem Probe- und Aufnahmestudio, haben sich die beiden nun zusammen mit Tobi Born (Akustik-/E-Gitarre), Sebastian Naas (Bass) und Markus Schröder (Keys) ans Werk gemacht und ihre erste CD eingespielt.

Die Entscheidung, welche Lieder darauf verewigt werden sollen, fiel schwer, denn Material haben die passionierten Musiker genug in petto. Herausgekommen ist eine atmosphärisch dichte Kombination aus programmierten Tönen und echten Instrumenten. Songs, die unverwechselbar zu Highersense gehören, aber dennoch sehr unterschiedlich sind.
Während „One/Bound“ sofort ins Ohr geht, mit eingängiger Melodie und einem Refrain, der sofort zum Mitsingen einlädt, erschließt sich „Moonlight“ meist erst nach mehrmaligem Hören – dann jedoch zieht es jeden in seinen Bann und setzt sich in den Gehörgängen fest.

Wer sich auf die Musik von Highersense einlässt, lässt sich zugleich ein auf die Suche nach dem Sinn – nicht dem Sinn des Lebens im Allgemeinen, sondern die Suche nach dem Sinn von Schmerz und Leid. Leben und Liebe sind eng mit Hingabe, Freude, Niederlagen, Schmerz verknüpft – aber auch mit Hoffnung, einem Lichtblick in schweren Zeiten, der einen erhält, auch wenn es mal eine ganze Weile nicht so gut läuft.

Reinhören in die Songs könnt ihr auf der offiziellen Webseite: www.highersense.de

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