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Vor wenigen Tagen erst veröffentlichte die Dortmunder Synthiepop-Formation RROYCE ihr zweites Studioalbum „Karoshi“, das beim Onlinehändler Poponaut sofort zum „Produkt der Woche“ avancierte. Wir präsentieren euch den Track „I like it when You lie“ als Videopremiere.

Der Albumtitel „Karoshi“ kommt aus dem Japanischen und bedeutet „Tod durch Überarbeiten“. Das soll kein Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Albums sein. Wohl aber eine Kritik der Band am Leistungs- und Termindruck, dem heute schon Kinder ausgesetzt sind. Die Songs von RROYCE handeln vom alltäglichen vom „Struggle of Life“, ohne jedoch mit dem erhobenen Zeigefinger daher zu kommen. Wie das klingt, hört ihr in unserem Videoclip.

RROYCE – „Karoshi“ bei Amazon
RROYCE – „Karoshi“ bei Poponaut

Im Herbst könnt ihr RROYCE bei zahlreichen Gelegenheiten live erleben.

RROYCE Karoshi-Tour 2016 (Eventim)

17.09. Bochum, Studio 108
24.09. Berlin, Frannz Club
30.09. München, Garage Deluxe
01.10. Erfurt, Club from Hell
02.10. Magedeburg, Benefiz for Kids
09.10. Oberhausen, Kulttempel, Benefiz 4.0
29.10. Augsburg, Rockfabrik
05.11. Braunschweig, Electro Forces Festival
19.11. Mönchengladbach, Kultube
03.12. Iserlohn, Dechenhöhle (Unplugged, Tourabschluss)

23
Kommentare

  1. Angie
    13
    30.9.2016 - 5:56 Uhr

    Respekt?

    Ich weiß jetzt wieder, warum ich der Seite (und einigen anderen) schon vor Jahren den Rücken gekehrt habe.

    Ich weiß, dass der/die Macher viel Zeit und Mühe in diese Seite investieren.

    Nur die Art und Weise der User, wie hier „kritisiert“ wurde und immer noch wird, ist unterste Schublade.

    Das ist keine konstruktive Kritik. Das ist abwertend und beleidigend.

    So langsam verstehe ich, warum es auch im alltäglichen Leben immer respektloser zugeht, der Umgangston rauer wird und warum es auch zur Verrohung im realen Umgang miteinander kommt.

    Weil der Respekt, Toleranz und Empatie, insbesondere Dank der Anonymität jedes einzelnen Users im Internet, anscheinend vom Aussterben bedroht sind.

    Dort kann jeder den verbalen Bogen überspannen, wie es ihm beliebt, weil er sich ja nur „indirekt“ mit der Reaktion des Anderen auseinandersetzen muss. ( ohne dem Betroffenen dabei mutig in die Augen zu schauen)

    Das Einzige, was als Konsequenz drohen könnte, ist eine Sperre. Na und?
    Dann zieht man eben weiter und verhält sich anderswo genau so.

    Irgendwie scheinen das viele inzwischen mit ins reale Leben da draußen zu übernehmen: Den kenn ich nicht, den kann ich beleidigen, anpöbeln oder schlimmeres.

    Aber zurück zum Kern des Themas:

    Wenn es dir nicht gefällt: Dann ist es so. Das ist okay. Aber trotzdem kannst du fair, respektvoll bleiben und es angemessen sachlich formulieren.

    in dem Sinne mit freundlichem Gruß

    Antje Michalski = Angie und vor Jahren hier als dieangie3103 bei dm.de aktiv

    ..und nun: Feuer frei 😎

  2. Wiki
    12
    30.9.2016 - 0:58 Uhr

    @11 …sehe ich genauso.

    Mal komplett losgelöst von den „Vergleich“-Kommentaren, mit „wem auch immer“ sind
    a) die Schlager-Mucke
    b) das Proll-Video
    c) die „Stimme“ (LOL)
    d) die kalorienüberfüllten Protagonisten
    einfach nur zum Fremdschämen.
    Was für eine Zeitverschwendung, selbst nur 15 Sekunden davon…

  3. Gizzie
    11
    29.9.2016 - 23:44 Uhr

    Schon tausend mal gehört

    Ich finde den Song langweilig und das Video ist ne Zumutung. Schade das ich so doof war und fünf minuten meines Lebens für diesen extrem ausgelatschten Flachmist geopfert habe…