Lust auf Trance? „Armada Trance 100“ bietet auf vier randvollen CDs die aktuellsten Hits der Szene. Wie schon auf den Vorgängern, hält auch diese dicke CD Box wieder ein buntes Potpourri aus bekannten Stars und Newcomern der Szene bereit. Zusammengestellt vom Armada Haus und Hof DJ Ruben de Ronde, spielen sich auch dieses Mal große Namen wie Tiesto, Armin van Buuren, Dash Berlin und Sander van Doorn die Beats zu.

Vier CDs – 100 Tracks. Soviel zu den Fakten! Musikalisch geht es gewohnt flott und frisch zur Sache. Ruben de Ronde hat gleich vier pulsierende Mixes angefertigt, die ausgesprochen abwechslungsreich ausgefallen sind.
CD 1 wird durch die großartigen Way Out West mit „Future Perfect“ eröffnet. Ein bissel Retrosound, bevor Mr. Tiesto mit „Louder Than Boom“ die Party so richtig in Gang bringt.
Die folgenden 23 Tracks wechseln zwischen clubtauglichen Titeln wie „Warsaw„, „Healesville„, „From Paradise“ oder „Cadence“ und songorientierten Tracks wie „Aurora„, „Talk To Me„, „Faces sowie dem großartigen „Age Of Love“ ab.

Auf CD 2 geht es im Vergleich zum ersten Silberling noch ein Stück weit zackiger zur Sache. Bekannte Namen wie DJ Shah, W&W, RAM, Arnej und John O’Callaghan verleihen dem Mix seine ganz eigene Note. Irgendwo zwischen Progressiv und Club, wummern hier die Beats durch die Boxen. Bei den bisher weniger bekannten Namen stechen vor allem das DNS Project feat. Johanna und Feel feat. Volmix hervor. Letztere liefern dabei einen ausgesprochen interessanten Mix aus Klassik und Trance ab.

Wer auf treibende Rhythmen steht, wird auf CD 3 fündig. Hier hat Ruben de Ronde ein ausgesprochen flottes Händchen bewiesen und vereint erstklassige Hymnen von Tiesto, Talla 2XLC, Markus Schulz und dem großartigen Jerome Isma-Ae, mit treibenden Trance Tracks von Incognet, Lens Flare, Robert Nickson, Heatbeat und Deep Care. Thumbs up!

Progressiver wird es dagegen auf CD 4. Mit pumpenden Songs wie „Forget About Us„, „Silverback„, „Virtual Suicide„, „Snatch“ und „Shotokan“ wird die typische ‚Trance-Schiene‘ ein Stück weit verlassen. Kurzzeitig halten hier House, Dance und Minimal Einzug, so dass das vierte Scheibchen den wohl abwechslungsreichsten Mix der Compilation bietet.

Trance 100 – 2010“ bietet viel Musik für kleines Geld. Die Mixes sind durchweg gelungen und bieten einen umfangreichen Einblick in die aktuelle Szene. Tipp!

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