Neo.Pop – ein Begriff den Northern Lite Anfang des Jahrzehnts geprägt und mit ihrem Sound zu etwas greifbaren gemacht haben, steht auch für die regelmäßig erscheinende, gleichnamige Compilation, die aktuelle Tracks in einen entsprechenden Fokus rückt.
Es geht um elektronische Musik. Techno meets Pop meets Innovation. Eine würzige Mischung, die seit jeher ein Garant für diesen feurigen Sampler war.

Ganze drei Jahre musste wir auf Neo.Pop 08 warten. Ein Umstand, der vielleicht mit der abnehmenden Exklusivität und dem fehlenden Etwas des letzten Samplers zu tun haben könnte. An klassischen Tracks für die Fortsetzung dieser Compilation-Reihe hat es jedenfalls in den letzten Jahren nicht gemangelt.
Jeder Brake hat aber auch seine guten Seiten. Und so scheint es, als hätten Boon & Gunjah die Pause genutzt, um zurück zu den Wurzeln von Neo.Pop zu kehren.
Das Tracklisting liest sich wie das who-is-who der Internationalen Electro-Szene. Große Namen und Newcomer, vereint auf zwei Silberlingen, zusammengemischt in zwei pulsierende Mixes. So soll das sein!

Los geht es mit Data MC vs. Nhan & Taan, die mit „To Young To Die“ im Lexy Remix einen stimmungsvollen Auftakt hinlegen, der deutlich den poppigen Appeal des Samplers zum Vorschein bringt. Nicht minder tanzbar bleibt es auch bei Odessa von Caribou.
Klassischen Neo.Pop fahren Boon & Gunjah mit dem großartigen „Rusty Nails“ von Moderat, „Loose You“ von Peaches und dem fetten Northern Lite Remix von Transmitters „Nevermess“ auf.
Trotz dieser absolut brillanten Ausflüge in die schräge elektronische Welt, bleibt es auf dem ersten Silberling insgesamt songorientiert, wobei sich internationale Acts wie Hundreds, Oliver Koletzki, Kasper Bjørke, Fever Ray und Northern Lite die elektronische Klinke in die Hand geben.

Auf CD 2 wird es da schon wesentlich clubbiger. Namen wie Onze, End Of Tape, Bomb The Bass, Paul Kalkbrenner und dessen Bruder Fritz Kalkbrenner versprechen schon beim Lesen der Trackliste elektronische Rauschkost.
Entsprechend tanzbar ist auch das Gesamtergebnis geworden, wobei der Hang zur melodiösen Kurzweiligkeit auch den zweiten Mix über weite Teile dominiert und ihn zu einem angenehmen Wegbegleiter macht. Tracks wie „Take My Breath Away„, „Left„, „Babe (Pre#3)“ oder „Avantgardistisch“ lassen über den gesamten Mix einen unaufdringlichen Hauch von Minimal, Techno und House schweben, was für zusätzliche Würze sorgt.

Boon & Gunjah ist mit „Neo.Pop 08“ eine deutlich überzeugendere und ausgewogenere Mischung von elektronischen Klängen gelungen, als man sie noch auf dem Vorgänger vorgefunden hat. Elektrisierend, pulsierend, treibend – Neo.Pop 08! Tipp!

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Schickt die richtige Antwort zusammen mit euren Daten per E-Mail an die folgende Adresse (Betreff: ‚Neo.Pop 08‘):

contest@depechemode.de


Die Gewinner werden nach Abschluss der Verlosung per Email benachrichtigt. Einsendeschluss ist der 21.12.2010.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit unseren Teilnahmebedingungen einverstanden. Eure Daten werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet und NICHT an Dritte weitergegeben!


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