Vor vier Jahren feierte das renommierte Dance-Label Armada Records mit seiner Armada Trance Reihe einen fulminanten Auftakt. Elf Veröffentlichungen später zählt sie zu den innovativsten und beliebtesten Samplern in der Dance- und Tranceszene. Gewohnt up to date, wegweisend und gespickt mit künftigen & aktuellen Hits, gibt es auch auf Armada Trance Vol. 11 wieder das Beste vom Besten.

Auf zwei Silberlingen verteilt finden sich satte 34 Clubkracher, die in zwei groovende Mixes zusammengefasst wurden. Für den Sound konnten auch dieses Mal wieder renommierte Artists wie Armin van Buuren, Robert Nickson, Roger Shah, Arnej, Markus Schulz, Dash Berlin oder W & W an Land gezogen werden.

Die Namen stimmen und die Qualität erst recht!

Fast wirkt es beim Hören der beiden CDs, als setze sich beim Trance mehr und mehr ein deeper Dance Sound durch. Die Einflüsse werden bei Songs wie ‚Ko Tapu‘ ( David Forbes & Alan Nimmo ), ‚Connection‘ ( Susana Feat. Espen G. ) oder ‚Impact‘ ( W & W ) besonders deutlich und sorgen für einen angenehmen, weil abwechslungsreichen Flow.
Neben Hymnen wie ‚This Light Between Us‘ ( Armin van Buuren ) oder ‚Someday‘ ( Whiteroom feat. Amy Cooper ), finden sich auf dem ersten Silberling auch exklusive Schmankerl wie das trocken groovende ‚Ethnica‘ von Gofman & Tuskermans oder der brillante Lodos Remix von ‚Superlative‘ ( Robert Nickson & Ruben de Ronde ), der ohne weiteres das Potential zu einem Klassiker hat. Ähnlich verhält es sich auch bei dem progressiven ‚Go Fast!‘ von Orjan Nilsen oder ‚Antithesis‘ von Matt Lange.

Auf dem zweiten Silberling geht es auf qualitativer Sicht genauso hochwertig weiter, wenn auch deutlich mehr die Trance-Tunes Einzug halten. Für den Anteil an progressiven Sounds sorgt auch dieses Mal wieder unter anderem Markus Schulz, der mit ‚Future Cities‘ erneut einen echten Hammer abliefert. In eine ähnliche Kerbe schlagen auch Arnej mit ‚We Need Them‘, Bas van Essen mit ‚Memento‘ und The King & The Thief mit ‚The Blacksmith‘.
Die etwas poppiger angehauchten Töne liefern dieses Mal Tenishia feat. Aneym mit ‚Man In Denial‘ und Beat Service feat. Emma Lock mit ‚Not Out‘.

Auch im vierten Jahr gibt Armada mit Trance Vol. 11 wieder überdeutlich die Marschrichtung für die Clubgänger an. Abwechslungsreich, frisch und immer mal für eine kleine Überraschung gut, gibt es hier einfach die derzeit beste Dance & Trance Compilation am Markt. Kauftipp!

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